Tobias O. Meißner Hiobs Spiel - Verlierer

(5)

Lovelybooks Bewertung

  • 5 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(4)
(0)
(0)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Hiobs Spiel - Verlierer“ von Tobias O. Meißner

Hiob Montag gegen den Rest der Welt der Kampf um das Schicksal der Menschheit geht in die dritte Runde. Und noch nie hatte Hiob so sehr das Gefühl, dass sich alles gegen ihn verschworen hat. Wird er es schaffen, den Weltrekord im "Spiel" einzustellen? Oder droht im das endgültige Aus mit fatalen Konsequenzen nicht nur für ihn.? (Quelle:'Buch/01.12.2012')
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Der vorerst letzte Teil???

    Hiobs Spiel - Verlierer
    PeWa

    PeWa

    11. June 2016 um 12:49

    Ich habe mich sehr auf den dritten Band gefreut, auch wenn ich ein mulmiges Gefühl hatte, da Hiob es direkt mit zwei Manifestationen gleichzeitig zu tun bekommt. Das Buch beginnt dann direkt auch spannend, weil man als Leser genausowenig wie Hiob weiß, wo der Kopfgeldjäger Bloodfork auf ihn lauern wird. Die Prognostica und Manifestationen in diesem Buch sind besonders fies, nicht, weil sie besonders schwierig zu lösen wären, aber sie sind mit hinterlistigen Fallstricken ausgestattet. Derjenige, der für die Erstellung dieser Aufgaben zuständig ist, ist übrigens ein alter Bekannter, den wir im zweiten Teil bereits kennengelernt haben und der Hiob ziemlich auf die Nerven geht – und mir als Leser ebenfalls.Für Hiob ist es diesmal deutlich schwieriger, zum einen kämpft er gerade mit einer gewissen Unlust auf das Spiel, andererseits strampelt er sich bei seinen Aufgaben ab und man hat dennoch das Gefühl, daß sein Gegner immer einen Schritt voraus ist. Hiob ist in diesem dritten Band nicht ganz so cool, wie man es sonst von ihm kennt, er denkt mehr über das Spiel und seine Fähigkeiten nach sowie über seine Chancen, das Spiel zu gewinnen.Allerdings muß man als Leser dennoch nicht auf seine witzigen und skurrilen Wortgefechte mit seinen Gegner verzichten: es ist einfach nur genial, wie Hiob sie teilweise in Grund und Boden redet. Das Buch endet mit einer tollen Manifestation und ich bin mit ihrem Ausgang mehr als zufrieden.Bei der Gestaltung hat sich Golkonda wieder mal selbst übertroffen. Der Buchdeckel ist in einem edlen Schwarz und Silber mit Hochglanz gehalten. Und auch bei der Gestaltung der einzelnen Prognostica und Manifestationen wurden wiederum mit verschiedenen Schriftarten und individuellen Textausrichtungen kleine Kunstwerke geschaffen.Ich bin nun gespannt auf den vierten Band und wie es weitergeht mit Hiob und seinem Spiel, auch wenn wir noch eine Zeit lang auf das Buch warten müssen.

    Mehr
  • Hiobs Spiel geht in die dritte Runde …

    Hiobs Spiel - Verlierer
    odenwaldcollies

    odenwaldcollies

    10. November 2013 um 16:22

    Hiob hat immer noch an seiner gebrochenen Hüfte zu knabbern, eine Verletzung, die er NuNdUuN zu verdanken hat, nachdem Hiob ihn am Ende des zweiten Bandes geohrfeigt hat. Zu Beginn des dritten Bandes hat Hiob noch einen komfortablen Punktevorsprung, der Weltrekord von 17 Punkten liegt in erreichbarer Nähe. Allerdings hat er sich leichtsinnig auf NuNdUuNs Vorschlag eingelassen, es mit zwei Manifestationen gleichzeitig aufzunehmen. Eine der Manifestationen wird der hölleneigene Kopfgeldjäger Souldiver Bloodfork sein, aber Hiob hat keine Ahnung, wann und in welcher Gestalt er auftauchen wird. Eines ist jedoch klar: wenn NuNdUuN seinen besten Kopfgeldjäger in das Rennen schickt, spielt er mit dem Gedanken, Hiobs Spiel nun ein für allemal zu beenden. Ich habe mich sehr auf den dritten Band gefreut, auch wenn ich ein mulmiges Gefühl hatte, da Hiob es direkt mit zwei Manifestationen gleichzeitig zu tun bekommt. Das Buch beginnt dann direkt auch spannend, weil man als Leser genausowenig wie Hiob weiß, wo der Kopfgeldjäger Bloodfork auf ihn lauern wird. Die Prognostica und Manifestationen in diesem Buch sind besonders fies, nicht, weil sie besonders schwierig zu lösen wären, aber sie sind mit hinterlistigen Fallstricken ausgestattet. Derjenige, der für die Erstellung dieser Aufgaben zuständig ist, ist übrigens ein alter Bekannter, den wir im zweiten Teil bereits kennengelernt haben und der Hiob ziemlich auf die Nerven geht – und mir als Leser ebenfalls. Für Hiob ist es diesmal deutlich schwieriger, zum einen kämpft er gerade mit einer gewissen Unlust auf das Spiel, andererseits strampelt er sich bei seinen Aufgaben ab und man hat dennoch das Gefühl, daß sein Gegner immer einen Schritt voraus ist. Hiob ist in diesem dritten Band nicht ganz so cool, wie man es sonst von ihm kennt, er denkt mehr über das Spiel und seine Fähigkeiten nach sowie über seine Chancen, das Spiel zu gewinnen. Allerdings muß man als Leser dennoch nicht auf seine witzigen und skurrilen Wortgefechte mit seinen Gegner verzichten: es ist einfach nur genial, wie Hiob sie teilweise in Grund und Boden redet. Das Buch endet mit einer tollen Manifestation und ich bin mit ihrem Ausgang mehr als zufrieden. Bei der Gestaltung hat sich Golkonda wieder mal selbst übertroffen. Der Buchdeckel ist in einem edlen Schwarz und Silber mit Hochglanz gehalten. Und auch bei der Gestaltung der einzelnen Prognostica und Manifestationen wurden wiederum mit verschiedenen Schriftarten und individuellen Textausrichtungen kleine Kunstwerke geschaffen. Ich bin nun gespannt auf den vierten Band und wie es weitergeht mit Hiob und seinem Spiel, auch wenn wir noch eine Zeit lang auf das Buch warten müssen.

    Mehr