Tobias Schindegger Computerspiele: Überlegungen eines Vaters

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Inhaltsangabe zu „Computerspiele: Überlegungen eines Vaters“ von Tobias Schindegger

Computerspiele – über kein anderes Medium wird so kontrovers diskutiert. Da tauchen gleich Begriffe wie gewaltverherrlichende „Killerspiele“, pädagogisch wertvolle Lernspiele in meinem vermeintlich ach so gut informierten Hirn auf. Doch, was weiß ich eigentlich darüber? Müssen Spiele bewahrpädagogisch oder rein als förderndes Gedächtnis- oder Gemeinschaftstraining betrachten werden? Sind nur Spiele gut, die mit anderen gespielt werden können oder Wissen spielerisch vermitteln? Diese Frage wäre selbst mir zu einfach. Auch ich kenne nicht die absoluten Antworten. Ich stelle mir die Fragen und versuche für mich und meine Söhne eine Antwort zu finden, mit der wir alle nicht nur gut leben, sondern auch Spaß am (Computer-)Spielen empfinden können. Dieses Buch ist nicht als Ratgeber zu verstehen. Es soll Einblicke in meine Gedankenwelt eines (besorgten, aber auch nach Spielspaß lechzenden) Vaters bringen. Die Betrachtungen sind subjektiv … aber vielleicht hilft es dem einen oder anderen auf dem Weg seine Antworten zu finden, wie man Computerspielen begegnet, seine Kinder beschützt, den Spielspaß nicht vermiest und vielleicht sogar den eigenen findet. Inhaltsverzeichnis: 1.0 Einleitung 2.0 Computerspielarten 2.1. Köpfchen- und Knöpfchenspiele 2.2 Computerspieldifferenzierungen unter dramaturgischen Gesichtspunkten 2.3 Computerspieldifferenzierung nach inhaltlichen Schwerpunkten 3.0 Die Figuren im Computerspiel 4.0 Geschichte der Computerspiele 5.0 Beurteilungskriterien von Computerspielen 5.1 Wie werden virtuelle Spiele beurteilt? 5.2 Nach welchen Kriterien werden Computerspiele beurteilt? 6.0 Warum spielt man – Gründe zum Computerspielen 6.1 Langeweile 6.2 Stress und Ärger 6.3 Herausforderung / Ehrgeiz … der Flow 7.0 Gewalt im Spiel!? 7.1 Definition Gewalt 7.2 Reiz gewalttätiger Spiele 7.3 Rahmungskompetenz 7.4 Umfrage unter Schülern zum Thema Gewalt 7.5 Machen Computerspiele aggressiv? - Studie der Universität Bochum 7.6 SPIEGEL-Interview mit dem Gewaltspiele-Entwickler John Romeros 7.7 Resümee / Fazit 8.0 Sinnvoll Spielen!? 8.1 LAN-Parties 8.2 Edutainment - spielend lernen 8.3 Das Netzstadtspiel 8.4 Resümee / Grundlegende Regeln zum Computerspielen 9.0 Schlussbemerkung 9.1 Was ich mit dieser Arbeit bewirken will 9.2 Zu welchen Erkenntnissen ich während des Schreibens kam 10.0 Quellenverzeichnis 11.0 Weitere Titel des Herausgebers 11.1 Host me!? - Kindle eBooks erstellen und erfolgreich bewerben 11.2 Gnom, unser – ein Fantasy Roman 11.3 Oh ... Gedichte 11.4 Bollock und die gräulichen Drei - echter Horror für Kinder und Möchtegern-Kinder 11.5 Host me !? - Let's Play Videos erstellen 11.6 eBooks für Kinder 1 & 2 12.0 Herausgegeben von
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    Computerspiele: Überlegungen eines Vaters

    tobias_schindegger

    27. October 2014 um 13:48
  • Computerspiele: Überlegungen eines Vaters

    Computerspiele: Überlegungen eines Vaters

    tobias_schindegger

    27. September 2014 um 09:49

    Kurzbeschreibung Computerspiele – über kein anderes Medium wird so kontrovers diskutiert. Da tauchen gleich Begriffe wie gewaltverherrlichende „Killerspiele“, pädagogisch wertvolle Lernspiele in meinem vermeintlich ach so gut informierten Hirn auf. Doch, was weiß ich eigentlich darüber? Müssen Spiele bewahrpädagogisch oder rein als förderndes Gedächtnis- oder Gemeinschaftstraining betrachten werden? Sind nur Spiele gut, die mit anderen gespielt werden können oder Wissen spielerisch vermitteln? Diese Frage wäre selbst mir zu einfach. Auch ich kenne nicht die absoluten Antworten. Ich stelle mir die Fragen und versuche für mich und meine Söhne eine Antwort zu finden, mit der wir alle nicht nur gut leben, sondern auch Spaß am (Computer-)Spielen empfinden können.  Dieses Buch ist nicht als Ratgeber zu verstehen. Es soll Einblicke in meine Gedankenwelt eines (besorgten, aber auch nach Spielspaß lechzenden) Vaters bringen. Die Betrachtungen sind subjektiv … aber vielleicht hilft es dem einen oder anderen auf dem Weg seine Antworten zu finden, wie man Computerspielen begegnet, seine Kinder beschützt, den Spielspaß nicht vermiest und vielleicht sogar den eigenen findet.  Inhaltsverzeichnis:  1.0 Einleitung  2.0 Computerspielarten  2.1. Köpfchen- und Knöpfchenspiele  2.2 Computerspieldifferenzierungen unter dramaturgischen Gesichtspunkten  2.3 Computerspieldifferenzierung nach inhaltlichen Schwerpunkten  3.0 Die Figuren im Computerspiel  4.0 Geschichte der Computerspiele  5.0 Beurteilungskriterien von Computerspielen  5.1 Wie werden virtuelle Spiele beurteilt?  5.2 Nach welchen Kriterien werden Computerspiele beurteilt?  6.0 Warum spielt man – Gründe zum Computerspielen  6.1 Langeweile  6.2 Stress und Ärger  6.3 Herausforderung / Ehrgeiz … der Flow  7.0 Gewalt im Spiel!?  7.1 Definition Gewalt  7.2 Reiz gewalttätiger Spiele  7.3 Rahmungskompetenz  7.4 Umfrage unter Schülern zum Thema Gewalt  7.5 Machen Computerspiele aggressiv? - Studie der Universität Bochum  7.6 SPIEGEL-Interview mit dem Gewaltspiele-Entwickler John Romeros  7.7 Resümee / Fazit  8.0 Sinnvoll Spielen!?  8.1 LAN-Parties  8.2 Edutainment - spielend lernen  8.3 Das Netzstadtspiel  8.4 Resümee / Grundlegende Regeln zum Computerspielen  9.0 Schlussbemerkung  9.1 Was ich mit dieser Arbeit bewirken will  9.2 Zu welchen Erkenntnissen ich während des Schreibens kam  10.0 Quellenverzeichnis  11.0 Weitere Titel des Herausgebers  11.1 Host me!? - Kindle eBooks erstellen und erfolgreich bewerben  11.2 Gnom, unser – ein Fantasy Roman  11.3 Oh ... Gedichte  11.4 Bollock und die gräulichen Drei - echter Horror für Kinder und Möchtegern-Kinder  11.5 Host me !? - Let's Play Videos erstellen  11.6 eBooks für Kinder 1 & 2  12.0 Herausgegeben von

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