Toby Barlow Scharfe Zähne

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Inhaltsangabe zu „Scharfe Zähne“ von Toby Barlow

In seinem international gefeierten Debütroman "Sharp Teeth – Scharfe Zähne" zeichnet der Autor Toby Barlow ein düsteres Bild der Stadt Los Angeles und vereint die Coolness von Noir-Krimis mit antiker Mythologie. Er koppelt eine berührend aufrichtige Liebesgeschichte mit dem Porträt einer Stadt, die voller Träume und Alpträume steckt. "Scharfe Zähne" ist ein Buch wie keines zuvor: Ganz dem Rhythmus des Hip Hop und den Wurzeln der Beat Poetry verschrieben, erzählt Toby Barlow in seinem beißenden Plot die Geschichte des Hundefängers Anthony, der sich im Los Angeles der Gegenwart in eine mysteriöse Frau verliebt und in einen Machtkampf unvorstellbaren Ausmaßes hineingezogen wird. Rudel von Werwölfen ringen um die Vorherrschaft auf den Straßen und in den verlassenen Gebäuden einer verfallenden Gesellschaft – der heutigen Gesellschaft. "Scharfe Zähne"Romeo and Juliet, werewolf-style." — Wall Street Journal "Tremendous. As ambitious as any literary novel, because underneath all that fur, it’s about identity, community, love, death, and all the things we want our books to be about. " ist mehr als eine mitreißende Horror- und Fantasy-Geschichte. Barlow schließt an die großen Arbeiten von James Ellroy, Allen Ginsberg und William S. Burroughs an, sein dynamischer Roman ist die 'Göttliche Komödie' des 21. Jahrhunderts, ein bissiges, durch und durch lebendiges Stück Literatur. Die deutsche Erstauflage des Buches, übersetzt von Thomas Ballhausen, erscheint innerhalb der Reihe exquisite corpse.

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  • Rezension zu "Scharfe Zähne" von Toby Barlow

    Scharfe Zähne
    JanHartmann

    JanHartmann

    21. November 2009 um 18:53

    Laut Klappentext ein Buch wie "keines zuvor", da es sich den "Wurzeln von Rap und Beat Poetry" verschrieben hat. Große Worte für ein sog. Kultbuch. Ein Begriff, bei dem ich eh sehr vorsichtig bin. Aber nicht so vorsichtig, dass ich es mir nicht vom Verlag schenken lassen würde. Zumal es ein scharfes Cover hat. Ein Werwolf im Anzug hat schon was. Zur Geschichte: Anthony fängt als Hundefänger in L.A. an. Wo er herkommt? Niemand weiß es. Warum wird er Hundefänger? Irgendwas muss er ja machen. Nach und nach verschwinden Kollegen, werden entweder gar nicht mehr gefunden, sind von Hunden zu Tode gehetzt und aufgefressen worden oder zitternde Nervenbündel, die ihr Haus nicht mehr verlassen. Durch geschicktes Gegenschneiden mit den Handlungssträngen der Gegenseite weiß der Leser im Gegensatz zu Anthony und dem ermittelnden Polizisten Peabody, dass es ein Rudel Werwölfe gibt. Dieses hat seine eigenen Pläne im kriminellen Millieu Kaliforniens und sucht nebenbei Spuren anderer Gangs , die immer Hunde bei sich haben. Ein Hinweis auf weitere Rudel? Die Wege der beteiligten kreuzen sich, es gibt Verrat und neue Bündnisse und eine Handlung, die im Nachhinein stringent und logisch ist, aber nicht vorhersehbar. Und was ist daran Rap oder Beat? Das Vorwort ist schonmal sehr rappig. Stakkatoartig werden Zitate aus Werken über Werwölfe mit Zitaten aus Werwolffilmen zusammengeschnitten. Das Werk selbst ist dann nicht in Prosa geschrieben sondern eher eine Art Epos geworden. Viele kurze Zeilen, mehr Gedicht oder Ballade als fließender Text. Nur ohne Reime. Ich hab die Probe auf's Exempel gemacht und den Text laut vorgerappt. Durchaus für einen Slam Poetry Wettbewerb geeignet, auch wenn ich es dann doch lieber leise gelesen habe, denn was sollten sonst die Leute im Zug von mir denken. Unterm Strich ein empfehlenswertes Buch. Nur das Nachwort hätte man sich sparen können.

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