Toby Bishop , Lee Gibbons Die Wolkenreiter - Schule der Lüfte

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Inhaltsangabe zu „Die Wolkenreiter - Schule der Lüfte“ von Toby Bishop

Die große Neuentdeckung romantischer Fantasy Als Larkyn Hamley durch Zufall einem der magischen geflügelten Pferde der Grafschaft von Oz das Leben rettet, verändert sich ihr Schicksal für immer. Denn das Tier bindet sich an das temperamentvolle Bauernmädchen und erzwingt so ihre Aufnahme in die elitäre Akademie der Wolkenreiter. Für Larkyn beginnt eine aufregende Zeit, doch nicht alle Schüler und Lehrer betrachten ihre Ausbildung mit Wohlgefallen-…Der jungen amerikanischen Autorin Toby Bishop ist ein märchenhaftes All-Age-Debüt gelungen.

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  • Rezension zu: Toby Bishop - Die Wolkenreiter - Schule der Lüfte

    Die Wolkenreiter - Schule der Lüfte

    NineSpades

    20. March 2013 um 16:50

    Larkyn findet eine halbverhungerte Stute im Hochland und pflegt diese Gesund, wobei schnell klar wird, dass diese Trächtig ist. Die Überraschung daran ist jedoch, dass sie kein gewöhnliches Fohlen auf die Welt bringt, sondern ein geflügeltes Fohlen. Diese Geflügelten Pferde sind der größte Reichtum von Oc, würde es sie nicht geben, würde es Oc nicht geben und so stehen alle diese Pferde unter der Aufsicht des Königs. Womit das Fohlen von Lark nicht nur ein kleines Wunder sondern auch ein großes Problem ist. Doch damit nicht genug, da sich das Fohlen an Lark bindet und die beiden somit eine untrennbare Einheit bilden muss Larkyn zusammen mit Tup an die Akademie gehen, wo sie zu einer Pferdemeisterin ausgebildet werden soll... Das Lark dort nicht hingehört ist ihr von Anfang an klar, denn die anderen Mädchen stammen aus den wichtigen Häusern des Landes und Lark ist nur ein einfaches Bauernmädchen, dass noch nicht einmal reiten kann. Und so muss sie nicht nur darum Kämpfen den Anschluss an den Unterricht zu finden, sondern auch darum die Akzeptanz der anderen Mädchen zu gewinnen. Und dann ist da noch Prinz Wilhelm, dem es so gar nicht zu gefallen scheint, dass das Fohlen sich an Lark gebunden hat und der ein ganz besonderes Interesse an dem jungen geflügelten Pferd zeigt. Mein Fazit Was halte ich von diesem Buch? Hm, schwer zu sagen, ich habe es mir schon vor Jahren gekauft und es jetzt zum zweiten Mal gelesen. Musste dabei auch noch feststellen, dass ich die beiden nächsten Bände wohl nicht mehr so leicht bekommen werde, da sie nicht mehr im Handel zu kaufen sind... Aber dennoch... Meine Meinung ist irgendwie zwei geteilt... Irgendwie kann mich dieses Buch nicht vom Hocker reißen, da es eben um Pferde geht und ich aus diesem Thema eigentlich schon so ziemlich raus gewachsen bin und ihm nichts mehr abgewinnen kann. Auch schafft Toby Bishop es in meinen Augen leider nicht so richtig Spannung aufzubauen, so dass man das Gefühl hat, dass man unbedingt weiter lesen muss. Und doch muss ich sagen, dass mir die Idee gefällt, weil ich noch kein anderes Buch gefunden habe, dass sich mit geflügelten Pferden oder vielleicht auch Pegasi beschäftigt. So wird diese Idee zu etwas besonderem und eigentlich ist die Geschichte auch nicht sooo unspannend... Irgendwie muss man dann aber doch immer weiterlesen, um zu erfahren, wie es mit Lark weiter geht und welches Geheimnis Prinz Wilhelm nun wirklich verbirgt... Wahrscheinlich spielt auch der gut lesbare Schreibstil der Autorin eine wichtige Rolle, denn man kann dieses Buch sehr gut so weg lesen, ohne über ungewöhnliche Wörter und Probleme einer Welt zu stolpern die man nicht kennt. Die Geschichte breitet sich einfach vor einem aus.  Gut, wenn man etwas neben bei lesen möchte oder etwas für eine längere Fahrt sucht, allerdings muss man das Thema wohl mögen, wenn nicht, dann kann man mit diesem Buch eher weniger anfangen... Die vollständige Rezension gibt es wie immer auf: http://theghostwritersbooks.blogspot.de/

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  • Rezension zu "Die Wolkenreiter - Schule der Lüfte" von Toby Bishop

    Die Wolkenreiter - Schule der Lüfte

    Arethelya

    26. May 2011 um 10:55

    Philippa war stehen geblieben und beobachtete erstaunt, wie das Mädchen und das Pferd zwischen den Bäumen hin und her preschten. Sie ritten im Zickzack, wechselten alle drei oder vier Schritte die Richtung, wirbelten am Ende des Wäldchens herum und galoppierten wieder zurück. Sie bewegten sich, als wären sie miteinander verwachsen, und harmonierten so wundervoll miteinander, wie Philippa es nur selten gesehen hatte. Larkyns schlanke Gestalt schien mit de geflügelten Pferd zu verschmelzen. Sie hielt den Rücken gerade und passte sich mühelos den Bewegungen Seraphs an. Ihre Hände hatte sie in der wehenden Mähne vergraben, so tief, dass sie nicht zu sehen waren. Tup lief ohne jede Anstrenung; jeder Schritt drückte sein Vergnügen aus, den Genuss seiner Jugend und pure Kraft. Er war ungesattelt und hatte auch kein Zaumzeug angelegt, sondern nur das Halfter, dessen Leine in einem Bogen locker unter seinem Hals hin und her schwang. Wilhelm Heyne Verlag, München, Deutsche Erstausgabe 06/2009, Seite 311f. Larkyn Hammloh, ein junges Bauernmädchen aus dem Hochland, rettet im Winter eine kleine Stute. Sie ist fasziniert von dem Tier, denn Pferde hat sie bisher nicht gesehen. Bald bemerkt sie, dass das Tier trächtig ist und hilft bei der anstrengenden Geburt eines kleinen, geflügelten Hengstfohlens, dem Stolz des Fürsten. Als die Stute kurz darauf stirbt, nimmt sich Larkyn des kleinen Hengstes an. Ohne es zu wissen, bindet sie sich an dieses zarte Tier und verursacht damit einige Schwierigkeiten. Geflügelte Pferde sind Eigentum des Fürsten und er bestimmt, welche Frau (es können sich nämlich nur Frauen den geflügelten Pferden nähern) zur Reiterin erhoben werden darf - vorzugsweise Frauen aus edlen Familien. Da aber Larkyn schon an den kleinen Hengst gebunden ist, wird eine Ausnahmeregelung gemacht und sie kommt ebenfalls auf die Akademie, um zur Reiterin ausgebildet zu werden. Das Leben auf der Akademie ist härter, als sie dachte. Nicht nur ihre Mitschüler machen es ihr schwer, sondern auch der Sohn des Fürsten beginnt ein merkwürdiges Interesse an ihrem Fohlen unbekannter Herkunft zu entwickeln. Ich mochte die Geschichte. Sie glänzt nicht unbedingt vor Originalität und die Streitgespräche zwischen Philippa und Wilhelm waren einer Meinung nach nicht realistisch (so kann man doch einfach nicht mit dem Adel sprechen, das muss man alles viel gewiefter gestalten), aber sie war solide und sehr schön erzählt. Der Stil war angenehm und detailreich, ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Die Autorin hat sich nicht nur auf die Fakten beschränkt, sondern auch Randinformationen gegeben, die eine reale Kulisse gestalten sollten. Die Handlung ist schnell erzählt und auch etwas banal. Man muss nicht viel überlegen, um bestimmte Rückschlüsse zu ziehen und hinter diverse Geheimnisse zu kommen, die Bishop auszubauen versucht. Aber die Gestaltung der Szenerie und die Charaktere haben die etwas fade Handlung wieder wett gemacht. Zudem merkt man das gesamte Werk über, dass es der erste Band einer Trilogie ist. Hier wird das erste Jahr von Larkyn auf der Akademie erläutert. Sie muss erst das Fliegen mit ihrem Fohlen Tup lernen, bevor sie Missionen annehmen kann. Ich denke mal, die nächsten Bücher werden spannender. Die Figuren waren mir sehr sympathisch - besonders die drei Hauptfiguren Lark(yn), Meisterin Philippa und Prinz Wilhelm. Sie haben alle unterschiedlich ausgeprägte Charaktere und gleichen sich in keinerlei Hinsicht. Larkyn ist ein typisches Bauernmädchen, pragmatisch, solide veranlagt und manchmal etwas vorlaut. Sie bewegt sich wie ein Trampel in der feinen Gesellschaft, obwohl sie sich zu bessern versucht. Sie ist zudem ein herzensgutes Mädchen, tierlieb und bereit, sich für ihre Freunde aufzuopfern. Meisterin Philippa hingegen ist eine strenge Frau aus gutem Hause, ebenfalls sehr praktisch veranlagt und scheut sich nicht, Risiken einzugehen. Ich fand, das sie sehr gut in die Lehrerrolle gepasst hat. Wilhelm hingegen war mir ein wenig zu klischeehaft niederträchtig und böse, man merkt ihm einfach zu sehr an, dass er der Gegenspieler ist. Er ist machtbesessen, unterkühlt, herrisch und herablassend. Es wäre für die Geschichte interessanter gewesen, wenn er sanfter und unschuldiger herüber gekommen wäre. Dieser Mangel wird aber durch seine Veränderung wett gemacht, die er durch ein Zaubermittel durchlebt. Ich bin zumindest gespannt auf die nächsten Teile, die ich mir bei Zeiten mal durchlesen werde. Es werden bestimmt noch ein paar Konflikte auftauchen, denn zum Beispiel dürfen Reiterinnern nicht schwanger werden - denn ihr Geruch verändert sich und das ertragen ihre Pferde nicht. Das bedeutet also ein Leben in sexueller Enthaltsamkeit, denn die Pferde merken es sogar, wenn man ein Mittel zur Abtreibung des Kindes oder zur Verhütung einer Schwangerschaft nimmt. Mit den Jahren wird aber Larkyn bestimmt eine Liebelei eingehen wollen, denn ganz ohne Beziehung wird sie bestimmt auch nicht leben wollen.

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  • Rezension zu "Die Wolkenreiter - Schule der Lüfte" von Toby Bishop

    Die Wolkenreiter - Schule der Lüfte

    Bereth

    28. April 2011 um 19:09

    Larkyn Hamley ist ein einfaches Mädchen vom Lande. Sie lebt mit ihren Brüdern auf einem Hof und kümmert sich um die alltäglichen Dinge wie Kühe melken, Ziegen füttern und Essen machen. Eines Tages findet sie eine abgemagerte Stute und lockt sie zu sich nach Hause um sie wieder aufzupäppeln. Für sie etwas ganz Besonderes, denn Pferde sind selten und sie war noch nie einem begegnet. Später stellt sich heraus das die Stute die sie "Char" tauft, trächtig ist. So nehmen die Dinge ihren Lauf. Char gebährt dabei ein schwarzes Hengstfohlen das erstaunlicherweise Flügel hat, stirbt jedoch durch die Strapazen. Da geflügelte Pferde Eigentum des Fürsten sind muss die Familie Hamley das Fohlen melden und eine Woche später besucht eine Pferdemeisterin mit ihrer geflügelten Stute den Hof. Diese besonderen Pferde binden sich in ihrem Leben nur ein einen einzigen Reiter. Stirbt dieser, so stirbt das Pferd auf kurz oder lang ebenfalls. Larkyn, die natürlich nichts davon gewusst hat, schlief eine Woche bei dem Hengstfohlen im Stall und es kommt wie es kommen muss: Tup (so hat sie ihn getauft) bindet sich an sie und verschafft ihr somit Zutritt zur Schule der Lüfte an der Mädchen und ihre geflügelten Pferde lernen und trainieren. Larkyn war mir eigentlich von Anfang an symphatisch. Sie ist wirklich das typische Mädchen vom Lande, was ihr bei den Mädchen der Schule nicht sonderlich hilft. Diese sind alle aus gutem Hause und sehen auf die Jüngste hinab. Genauso wie Larkyn Freunde findet, findet sie Mitschülerinnen die ganz offensichtlich etwas gegen sie haben. Ein typisches Schulsystem. Doch neben den Problemem mit denen Larkyn und Tup konfrontiert werden, gibt es noch eine Verschwörung im Fürstenhaus. Prinz Wilhelm hat einen finsteren Plan der, sollte er Erfolg haben, das ganze Fürstentum verändern wird. Es dauert nicht lange bis der Leser herausfindet worum es ihm geht, doch es dauert eine ganze Weile bis gelüftet wird wie er gedenkt zu seinem Ziel zu kommen. Die Geschichte um die geflügelten Pferde finde ich interessant, doch ich würde dieses Buch nicht unbedingt ins Fantasy Genre einreihen, sind doch die Pferde das einzige Fantasy Element. Auch kam mir die Atmosphäre der Schule ein bisschen zu wenig rüber. Ich hatte oftmals nicht den Eindruck über ein Mädchen zu lesen das auf eine Akademie geht. Das meiste dreht sich wirklich einzig und allein um die Pferde. Obwohl ich die meisten Charaktere sehr symphatisch fand, kann ich nicht behaupten das sie mir groß ans Herz gewachsen wären. Für mich leider nur ein Buch für zwischendurch das zwar spannend und interessant ist, mich jedoch nicht komplett mitreisen konnte. 3/5 Sternen Gesamte Reihe in der Übersicht: 1. Schule der Lüfte 2. Kriegerin der Lüfte 3. Herrscherin der Lüfte

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  • Rezension zu "Die Wolkenreiter - Schule der Lüfte" von Toby Bishop

    Die Wolkenreiter - Schule der Lüfte

    broul

    05. April 2010 um 11:00

    Als ich anfing das Buch zu lesen, dachte ich: naja wieder so eine typischen Fantasy-Schmonzette. Etwas platt und so. Ist es natürlich auch. Trotzdem hat mich die Geschichte um Larkyn Hammloh nach und nach gefesselt. Lark(yn) zieht ein Fohlen auf, dessen Mutter bei der Geburt verstirbt. Dass sie damit den Edlen Rat vor ein Als ich anfing das Buch zu lesen, dachte ich: naja wieder so eine typischen Fantasy-Schmonzette. Etwas platt und so. Ist es natürlich auch. Trotzdem hat mich die Geschichte um Larkyn Hammloh nach und nach gefesselt. Lark(yn) zieht ein Fohlen auf, dessen Mutter bei der Geburt verstirbt. Dass sie damit den Edlen Rat vor ein großes Problem stellt, ahnt sie nicht. Das Problem ist: Ihr Fohlen hat Flügel. Die Schule der Lüfte ist der Auftakt zu einer Trilogie. Ich hab das Buch in einem Stück gelesen, was mit Büchern über die man nicht nachdenken muss auch kein Problem ist. Im Positiven wie im Negativen: Über dieses Buch muss man nicht nachdenken (und sollte man auch nicht, weil einem dann vielleicht zu viele Dinge aufstoßen...). Wenn man das Denken aber lässt, macht es Spaß :)

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  • Rezension zu "Die Wolkenreiter - Schule der Lüfte" von Toby Bishop

    Die Wolkenreiter - Schule der Lüfte

    Kitsune87

    28. June 2009 um 21:38

    Der Auftakt einer sehr schönen Fantasytrilogie. Larkyn findet eines Tages eine völig erschöpfte und trächtige Stute. Sie päpelt sie auf und hilft bei der Geburt. Was Lark jedoch nie für möglich gehalten hätte, das Pferd gebärt ein geflügeltes Pfohlen. Diese sind sehr rar und kostbar und stehen ausschließlich im Eigentum des Fürsten. Als die Nachricht diesen jedoch erreicht, hat sich das kleine Pferd - Tup - schon an Larkyn gebunden. Sie wird - als erstes Bauermädchen - auf die Akademie geschickt, um die Ausbildung einer Pferdemeisterin zu bestreiten. Was sie jedoch nicht ahnt, Tups Geburt außerhalb der Blutlinie (es gibt vier verschiedene Blutlinien die unter der Aufsicht des Fürsten stehen) war kein Zufall. Der älteste Sohn des Fürsten führ einen üblen Plan im Schilde und will selbst zum Reiter der fliegenden Pferde werden. Und das obwohl sich diese nur mit weiblichen Reitern binden... Eine wunderschöne Geschichte mit sehr starken und liebenswerten Charkteren. Für mich ist es immer schwer, eine gute Fantasygeschichte zu finden, die nicht zu heftig fantastisch gehalten wurde. Der erste Band der Wolken Reiter ist ein echter Glücksgriff! Ich lege ihn allen Fans von Der letzten Zauberin und Eragon ans Herz.

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