Toby Clements

 2.9 Sterne bei 10 Bewertungen

Alle Bücher von Toby Clements

Krieg der Rosen: Winterpilger

Krieg der Rosen: Winterpilger

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Erschienen am 12.02.2016
Krieg der Rosen: Königsblut

Krieg der Rosen: Königsblut

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Erschienen am 11.11.2016
Krieg der Rosen: Hochverrat

Krieg der Rosen: Hochverrat

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Erschienen am 24.11.2017
Krieg der Rosen - Winterpilger

Krieg der Rosen - Winterpilger

 (1)
Erschienen am 25.02.2016
Königsblut (Krieg der Rosen 2)

Königsblut (Krieg der Rosen 2)

 (1)
Erschienen am 09.02.2017
Kingmaker: Winter Pilgrims

Kingmaker: Winter Pilgrims

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Erschienen am 26.02.2015

Neue Rezensionen zu Toby Clements

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Maxine79s avatar

Rezension zu "Krieg der Rosen: Winterpilger" von Toby Clements

Spannend und erschreckend realistisch
Maxine79vor 7 Monaten

In dieser Geschichte begleitet man den jungen Thomas, ein ehemaliger Klosterbruder, der fliehen muss und seine Wegbegleiterin Katherine, die ebenfalls aus dem Kloster stammt und auf der Flucht ist. Die beiden erleben Kriege, überstehen Kämpfe und werden immer angetrieben von ihrem Hass gegenüber Sir Riven. Er ist der Grund, dass die beiden fliehen müssen und nun in der kalten und grausamen Welt allein auf sich gestellt sind. Gar nicht so einfach, wenn man zuvor behütet als Mönch oder Nonne aufwächst. Die Geschichte spielt im 13. Jahrhundert und thematisiert die Rosenkriege, die zu dieser Zeit innerhalb Englands geführt werden. Das Buch ist aufregend und mitreißend geschrieben und man möchte die beiden Protagonisten unbedingt auf ihrer Reise quer durch ganz England und ihren bei großartigen Abenteuern begleiten. An einigen Stellen ist die Geschichte allerdings so detailreich und wahrheitsgetreu gestaltet, dass der Leser einfach nur froh ist, zu Hause im Warmen sitzen zu können und nicht mit Thomas und Kathetrine in Schnee und Kälter übernachten zu müssen. Man ist sehr betroffen von den Schicksalsschlägen, die die beiden immer und immer wieder einstecken müssen und man trauert ihren verlorenen Gefährten nach. Alle, die gerne realistische Romane lesen, in denen nichts beschönigt oder ausgeschmückt wird und die auch noch fasziniert von vergangenen Kriegen sind, die sollten dieses Buch unbedingt lesen. Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung und kann es kaum erwarten, die Geschichte von Thomas und Katherine weiterzuverfolgen.

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P

Rezension zu "Krieg der Rosen: Königsblut" von Toby Clements

fesselnder Historierenroman
pbrnervor einem Jahr

Ich bin zufällig über diesen tollen Roman gestolpert. Ich bin der Meinung, dieser Roman über die englischen Rosenkriegen, spielt in derselben Liga, wie  Rebecca Gablés "Das Spiel der Könige". Denn die Geschichte ist sehr abwechslungsreich, abenteuerlich und spannend  mit vielen Wirrungen. Außerdem  fand ich es interessant zu lesen, wie aus den beiden recht unbedarften naiven Hauptfiguren Thomas und Katherine, im Laufe der Geschichte, abgeklärte und gewitzte Personen wurden. Die über sich selbst hinauswachsen.

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E

Rezension zu "Krieg der Rosen: Winterpilger" von Toby Clements

Nur für eingefleischte Fans des Genres...
ErikHuyoffvor 2 Jahren

In der letzten Zeit habe ich den Auftaktroman "Winterpilger" der historischen Rosenkriege-Saga von Toby Clements gelesen. Das Buch ist in Deutschland 2016 bei Bastei Lübbe erschienen und wurde 2014 unter dem Originaltitel "Kingmaker: Winter Pilgrims" bei Random House veröffentlicht.

Thomas Everingham ist Mönch im Orden von St. Gilbert. In einer eiskalten Winternacht rettet er außerhalb der Klostermauern die Nonne Katherine, die von Sir Giles Rivens Männern angegriffen wird. Dabei verletzt Thomas den Sohn des Adligen schwer. Als die Soldaten im Kloster einfallen, müssen Thomas und Katherine fliehen und geraten über Umwege mitten in die Thronstreitigkeiten zwischen Lancaster und York. Und immer, immer wieder kreuzen sich ihre Wege mit denen von Sir Giles Riven...

"Winterpilger" wirbt auf der Coverrückseite damit, ideal für Fans von Rebecca Gablé geeignet zu sein. Als Roman über die Rosenkriege muss er sich natürlich dem Vergleich auch stellen. Womit wir auch gleich beim Knackpunkt wären: der Roman von Toby Clements kann schlichtweg mit Rebecca Gablés Meisterwerken nicht mithalten und lässt mich leicht enttäuscht zurück.

Um nicht falsch verstanden zu werden. "Winterpilger" ist kein schlechtes Buch, aber es hat doch einige kleinere Schwachstellen und schöpft sein Potential nicht vollends aus. Dass ich als Rosenkriege-Fanatiker die Nachfolgebände lesen werde - geschenkt. Aber ich hätte mir mehr erwartet.

Die Ausgangslage ist ähnlich wie bei "Das Lächeln der Fortuna". Dem Protagonisten ist von einem Adligen Unrecht widerfahren, und er begibt sich in die Unwirren des Krieges, um sein Recht einzufordern. Doch Toby Clements gelingt es nicht, eine starke Bindung zu den Charakteren herzustellen. Was aus meiner Sicht daran liegt, dass das Buch insgesamt zu stark ins Beschreiben abdriftet ("Show, don't tell ..."). Dazu kommt, dass die an und für sich interessante und spannende Handlung einige Längen aufweist, die den Spannungsbogen unterbrechen, und kleinere Logikbrüche vorhanden sind. Was mir dahingegen gut gefällt ist die (aber auch selbstverständliche) ausführliche Recherche und die Darstellung der einzelnen Schauplätze, die man zusammen mit den weltfernen Protagonisten Thomas und Katherine erkundet.

Leicht frustriert war ich auch von dem Ende, das nicht nur einige, wirklich zentrale Fragen, die über den ganzen Roman aufgebaut worden sind, unbeantwortet ließ, sondern auch sehr, sehr offen gestaltet ist. Leicht unglücklich fand ich auch, dass der Roman im Präsens erzählt wurde.

Begeistert bin ich von der hochwertigen Aufmachung des Romanes. Ein wunderschönes, aufwendig geprägtes und für historische Romane passendes Cover, mit aufklappbaren, illustrierten Coverinnenseiten. Vorangestellt sind eine Karte, Stammbäume und die Dramatis Personae. Leider sind in der Buchkorrektur - ungewöhnlich! - doch einige kleinere Fehler durchgerutscht, die aber den Lesefluss nicht stören.

Mein Fazit? "Krieg der Rosen - Winterpilger" ist ein solider historischer Roman mit leichten Schwächen. Er überzeugt durch die Recherche, lässt jedoch die Bindung zu den Charakteren vermissen. Für Genrefans dennoch zu empfehlen, an die bahnbrechenden Werke von Rebecca Gablé (und übrigens auch an die von Philippa Gregory) kommt er jedoch nicht heran.

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