Toby Ibbotson Die streng geheime Geisterschule

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Inhaltsangabe zu „Die streng geheime Geisterschule“ von Toby Ibbotson

Ein Lieblingsbuch für die ganze Familie

In der streng geheimen Geisterschule werden die Geister in der hohen Kunst des Spukens unterrichtet. Sie sollen endlich wieder lernen, Angst und Schrecken zu verbreiten. Das Problem ist nur, dass der Müffelnde Druide, der Krieger ohne Beine und Vera, die Spukfee, sich zwar bemühen, gruselig zu sein, aber selbst von Ängsten geschüttelt sind. Und als auch noch der kleine Percy auf dem Weg zur Schule verloren geht, sind die Geister außer sich vor Sorge.

Das Buch ist humorvoll und auch sehr interessant geschrieben - Nur zu empfehlen!

— Boozean

Es ist eine schöne Mischung mit den Hexen, den Geistern, den Kindern und ihrem Abenteuern.

— Buchraettin

Humorvoll, spannend, liebenswert. Toby Ibbotsons Debüt konnte mich hellauf begeistern und ich kann dieses schöne Buch absolut empfehlen!

— CorniHolmes

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  • und es wird abenteuerlich und gruselig…

    Die streng geheime Geisterschule

    Normal-ist-langweilig

    06. January 2018 um 21:26

    Als wir das Buch das erste Mal in der Hand hielten, waren wir schon von der Dicke erstaunt. Beim Durchblättern aber sahen wir dann, dass die Schrift sehr groß ist und sich das Buch bzw. die Geschichte dementsprechend gut und schneller als gedacht lesen lässt. Die Geschichte selbst hat uns sehr gut gefallen, vereint sie doch Grusel, Spannung und Humor. Schon zu Beginn mit der Erklärung, was Hexen seien und der Beschreibung der drei Großhexen konnte uns die Geschichte für sich gewinnen. Daniel und Charlotte sind zwei wirklich sympathische Kinder, die ihre Sache mehr als gut machen und die wir gleich  – genauso wie die Geister -in unser Herz geschlossen hatten. Die Geschichte, die die beiden Kinder mit den Geistern und den Hexen dann erleben, ist wirklich abenteuerlich und auch teils wirklich gruselig. Meine Tochter hätte einige Szenen, besonders eine, mit 8 Jahren – glaube ich- noch nicht lesen wollen. Nichtsdestotrotz geht die Geschichte natürlich für die mutigen Kinder gut aus. Es handelt sich um somit ein Kinderbuch, das auch wirklich für Kinder geeignet ist. Nichts ist schlimmer als ein offenes Ende für ein Kind. Meiner Tochter und mir gefällt auch immer gut, wenn die Kinder während der Geschichte über ihren Schatten springen müssen, wenn sie Selbstvertrauen gewinnen, sich trauen, etwas zu tun und auch die Erwachsenen etwas dazulernen. Auch das ist hier der Fall und zudem sind einige lustige Szenen enthalten. Das lockert die ganze Story natürlich enorm auf. Alles in allem eine sehr lesenswertes Buch, das ich persönlich eher ab 9/10 Jahren empfehlen würde, es jedoch sicherlich auch schon für jüngere Kinder, die gerne Gruseliges lesen, geeignet ist!

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  • Es ist eine schöne Mischung mit den Hexen, den Geistern, den Kindern und ihrem Abenteuern.

    Die streng geheime Geisterschule

    Buchraettin

    28. October 2017 um 07:07

    Sehr gelungen waren die ersten Seiten auf denen der Leser aufgeklärt wird über die verschiedenen Hexen, die es so gibt. Hexen, die können ja älter werden als Menschen und da sie nun nicht mehr in Menschenberufen arbeiten, aber dennoch keine Lust haben, zu Hause herum zu setzen, suchen sich die drei Hexen hier eine neue Aufgabe.Ihre Idee- eine Schule für Geister- denn auch die sind nicht so wirklich fürchterlich.Parallel dazu wird die Geschichte zweier Kinder erzählt. Sie finden im Nachbarhaus einen kleinen Geist- wo kommt er her und wer ist er? Es beginnt eine spannende und auch ein wenig unheimliche Geschichte.Mir war es ein wenig zu vorhersehbar und leider zum Ende hin fand ich ließ die Spannung auch etwas nach, weil es ein klein wenig zu lang erzählt wurde. Auch die Schule, da hätte ich mir noch mehr Szenen gewünscht. Die Figuren haben mir gut gefallen. Am besten gefiel mir die Autorin, die ältere Frau, mit ihren Eigenarten und Ideen und ihrem Humor. Die Geister sind gut beschrieben, manchmal ein wenig Gänsehaut erzeugend, aber immer im genau richtigen Maß bezogen auf ein Kinderbuch.Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht das Buch zu lesen und ich werde nun auch zu den Büchern der Mutter des Autors greifen, die leider bisher noch nicht kannte.Mit dem Jungen und dem Mädchen stehen auch zwei Kinder im Mittelpunkt, so dass hier beide LeserInnen angesprochen werden. Der Text ist recht groß gehalten und ich denke, das Buch eignet sich auch gut für kleine Gruselfans so ab ca. 9 Jahren. Eine Szene, die fand ich ein klein wenig unheimlich, nur als Hinweis. Es ist eine schöne Mischung mit den Hexen, den Geistern, den Kindern und ihrem Abenteuern.

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  • Für alle Eva Ibbotson-Fans ein absolutes Muss!

    Die streng geheime Geisterschule

    CorniHolmes

    12. October 2017 um 15:53

    Ich bin schon seit Ewigkeiten ein riesengroßer Fan von Eva Ibbotsons Kinderbüchern! Als sie vor einigen Jahren gestorben ist, war ich ja schon ziemlich traurig, dass es nun keine weiteren Bücher mehr von ihr geben wird. Daher war meine Vorfreude mehr als groß, als ich entdeckt hatte, dass nun ihr ältester Sohn ein Kinderbuch geschrieben hat - nach einer Idee von Eva Ibbotson! Mich hat hier sofort alles angesprochen und so habe ich mich schon sehr auf „Die streng geheime Geisterschule“ gefreut! Die drei Großhexen Fredegonda, Goneril und Drusilla stören sich schon länger daran, dass die Geister von heute einfach nicht mehr richtig gruselig sind. So kann das nicht weitergehen! Daher beschließen die drei Hexen kurzerhand, eine Geisterschule zu eröffnen. In dieser wollen sie die Geister in der hohen Kunst des Spukens unterrichten, sodass die Menschen wieder, wie in den guten alten Zeiten, vor Angst und Schrecken erzittern, wenn die Geister ihr Unwesen treiben. Leider stellt sich dieses Vorhaben dann doch als schwieriger heraus, als von den Großhexen angenommen. Viele Geister bemühen sich zwar, richtig gruselig zu sein, nur fürchten sie sich selbst sehr schnell und gruseln sich mehr als ihre Spukopfer. Durch den kleinen Geisterjungen Percy aber machen die Geister von der Geisterschule die Bekanntschaft der beiden Kinder Daniel und Charlotte. Diese sind gerade mehr als unglücklich, da sie wegen eines großen Bauprojektes ihre Häuser räumen sollen. Die Bewohner, die davon betroffen sind, lassen sich aber nicht so einfach vertreiben und wollen den Bau verhindern. Ein kleiner Gespensterspuk kommt da doch gerade recht! Mir hat das erste Buch von Toby Ibbotson richtig gut gefallen! Vorne im Buch erfährt man, dass er viele Buchideen gemeinsam mit seiner Mutter entwickelt hatte, wobei diese dann immer nur Eva Ibbotson zu Papier gebracht hat. Nach ihrem Tod aber hat nun ihr Sohn ein Buchprojekt ausgearbeitet und ich muss sagen, dass er eindeutig das Schreibtalent seiner Mutter geerbt hat! Die Atmosphäre in dem Buch ist genau so, wie ich es aus Eva Ibbotsons Büchern gewohnt bin. Schauplatz ist wie immer England, welches bekannt ist für seine vielen alten Burgen und großen Anwesen. Wie das Setting, so haben mich auch die Charaktere hier sofort an andere Werke von Eva Ibbotson erinnert. Hexen, Gespenster, fiese Erwachsene, mutige Kinder – auf solche Figuren trifft man immer wieder in den Büchern der berühmten Kinderbuchautorin. So also auch hier. Das Buch beginnt mit den drei Großhexen, die sich sehr darüber ärgern, dass die Geister von heute kaum noch gruselig sind und den Menschen gar keine richtige Angst mehr machen können. Sie beschließen daher, eine Geisterschule zu eröffnen. Nach längerem Suchen haben sie auch den perfekten Ort dafür gefunden: Ein altes, burgähnliches Anwesen, welches schon länger unbewohnt ist. Recht schnell haben die Großhexen ihre ersten Schüler und können mit dem Unterricht beginnen. Der Anfang des Buches beginnt recht ruhig. Stellenweise habe ich die ersten Seiten auch als etwas langweilig empfunden, was sich aber sehr schnell wieder gelegt hat. Spätestens nachdem die beiden Kinder Daniel und Charlotte auf die Geister und die Großhexen treffen, wird es spannend und abenteuerlich. Auch eine Prise Grusel ist selbstverständlich mit dabei, wie es in dem Klappentext auch angekündigt wird. Die Geister von heute mögen das Spuken zwar verlernt haben, aber in der Not wird auch jedes noch so harmlose Gespenst zu einer wahrlich schaurigen Erscheinung. Ich habe beim Lesen ja richtig mitgefiebert und so gehofft, dass das große Bauprojekt verhindert werden kann. Dank der Geister scheinen die Chancen auch recht gut zu stehen. Über deren Spukeinfälle habe ich mich sehr amüsiert. Das Buch ist stellenweise wirklich sehr humorvoll und auch äußerst schräg. Besonders die Tante von Daniel, Tante Joyce, wird herrlich überzogen dargestellt und obwohl sie eine ziemlich unangenehme Frau ist, habe ich ihre Rolle in dem Buch sehr gemocht. Die Charaktere sind hier allesamt wirklich hervorragend gelungen. Daniel und Charlotte sind zwei ganz liebe Kinder, die mir sofort super sympathisch waren und die ich für ihre tolle Freundschaft sehr bewundert habe. Auch die Geister und die drei Großhexen sind klasse. Besonders den kleinen Geisterjungen Percy habe ich sofort fest in mein Herz geschlossen. Für Kinder ab 8 Jahren, die gerne Gespenster- und Abenteuergeschichten lesen, ist dieses Buch sehr zu empfehlen! Die Schrift ist recht groß, die Kapitel haben eine angemessene Länge und der Schreibstil ist sehr leicht und flüssig. Ich habe das Buch trotz seiner fast 350 Seiten rasend schnell durchgelesen und hatte dabei jede Menge Spaß. Sehr gut gefallen hat mir hier auch, dass das Buch die Werte Freundschaft und Zusammenhalt sehr schön vermittelt und auch, dass man für seine Ziele kämpfen und nicht sofort wieder aufgeben sollte. Das macht ein gutes Kinderbuch ja immer für mich aus: Es sollte nicht nur einen großartigen Lesespaß liefern, sondern auch eine wichtige Botschaft enthalten. Für Eva Ibbotson-Fans ist dieses Buch auf jeden Fall ein absolutes Muss! Auch Erwachsenen kann ich „Die streng geheime Geisterschule“ sehr ans Herz legen. Diese humorvolle und spannende Geschichte ist eindeutig nicht nur was für Kinder. Ich hoffe sehr, dass es nicht nur bei diesem einen Kinderbuch von Toby Ibbotson bleiben wird und wir noch einige weitere so tolle Bücher von ihm zu lesen bekommen werden! Fazit: Liebenswert, spannend und humorvoll! Toby Ibbotson beweist mit seinem ersten Kinderbuch, dass er das Können seiner Mutter geerbt hat und ihr ein würdiger Nachfolger ist. Mich konnte diese leicht gruselige und abenteuerliche Geistergeschichte hellauf begeistern und ich gebe dem Buch gerne volle 5 von 5 Sternen!

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