Todd Burpo , Lynn Vincent Den Himmel gibt's echt

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Inhaltsangabe zu „Den Himmel gibt's echt“ von Todd Burpo

Unglaublich oder erstaunlich? Urteilen Sie selbst: Colton ist vier Jahre alt, als er lebensgefährlich erkrankt und operiert werden muss. Er überlebt um Haaresbreite. Später erzählt er seinen Eltern, dem Pastorenehepaars Todd und Sonja Burpo von erstaunlichen Dingen, die er während dieser Zeit zwischen Leben und Tod gesehen hat. Er berichtet von Tatsachen, die er gar nicht wissen konnte. Coltons Fazit: "Den Himmel gibt's echt!" Mit Fotos.

Bewegend und authentisch.

— cho-ice

Ich weiß nicht, ob ich das glauben kann. Ist aber auf jeden Fall einfühlsam geschrieben.

— MyFiyana

Schönes Buch, erstaunliche Erlebnisse, wäre schön, wenn es wirklich so wäre...

— Michelangelo

Tolle Geschichte

— readsorrow

Eine Buch, dass zwar interessant ist, aber dessen Geschichte für mich fragwürdig ist!

— Curin

Die Nahtoderfahrungen eines Jungen, die einen an das Buch fesseln und zum Nachdenken anregen. Faszinierend!

— martina400

Berührend!

— Maerchentraum

Was für ein wunderbares und berührendes Buch! Mir fallen auf Anhieb 5 Leute ein, denen ich es gleich schenken muss!

— heaven4u

Ein Buch mit Gänsehaut-Effekt zum Nachdenken und -fühlen...

— Pixibuch3

Den Himmel gibt es echt. Und ein kleiner Junge begeistert mich von seiner Geschichte

— Seelensplitter

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  • Ein wundersames Ereignis

    Den Himmel gibt's echt

    LaMensch

    20. August 2017 um 15:09

    Familie Burpo hat viel durchgemacht. Erst eine lange Krankheitsgeschichte des Vaters (Todd) und dann auch noch, als gerade alles wieder im Lot stehen begann sein dreijähriger Sohn sich über Bauchschmerzen zu beklagen. Er begann zu erbrechen. Der Arzt diagnostizierte eine Magen-Darm-Grippe. Keiner wusste, dass diese falsche Diagnose sein kleines Kind fast das Leben kosten würde. Erst nach und nach eröffnet sich der Familie ein wundersames Ereignis.Die Geschichte dieser Familie ist wirklich interessant. Ich habe das Buch geradezu verschlungen. Der Schreibstil ist sachlich, aber auf keinen Fall langweilig. Man darf die Familie quasi immer einen gewissen Zeitabschnitt begleiten.Ich muss aber anmerken, dass auch viel in diesem Buch mit dem christlichen Glauben zu tun hat. Das Buch öffnet die Augen in dieser Beziehung. Auch viel mit Bibel Texten verglichen und gearbeitet. Wem so etwas nicht zusagt kann ich dieses Buch nicht ans Herz legen. Auch wenn die Geschichte wirklich mitreißend ist.Ich bin unschlüssig, mit wie vielen Sternen ich dieses Buch bewerten soll, es hat mich berührt und gefesselt, ist jedoch ein Buch, das doch sehr speziell ist. Ich denke, mit meinen Sternen bleibe ich bei diesem Buch unterschieden. Wer aber unbedingt eine Zahl in der Hand haben möchte dem kann ich sagen, dass ich zwischen 3 und 4,5 Sternen schwanke. 5 Sterne wäre die höchstmögliche Punktzahl.

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  • Worauf wir uns einmal freuen dürfen!

    Den Himmel gibt's echt

    theophilia

    18. April 2017 um 21:57

    eingestellt in meinem Blog:https://theophilia69.blogspot.de/2017/04/worauf-wir-uns-einmal-freuen-durfen.htmle Inhalt:Als Familie Burpo  am 1.3.2003 zum Schmetterlingspark nach Denver fahren, können sie noch nicht ahnen, was in den folgenden Tagen dramatisches geschehen wird. Ihr Sohn Colton kommt ins Krankenhaus. Er hat einen Blinddarmdurchbruch und entgeht um Haaresbreite dem Tod. Als Familie  Burpo im Juli 2003 einen Ausflug nach Greely Colorado zu dem Bruder von Sonja  Burpo unternehmen, kommen sie am Krankenhaus in Denver vorbei. Auf der Autofahrt erinnert sich Colton das erste Mal wieder an die Operation und die Zeit im Krankenhaus. Unvermittelt beginnt er von der Zeit während seiner Operation zu erzählen und berichtet seinem Vater und seiner Mutter was diese während der Operation gemacht haben. Diese sind vor dem Kopf gestoßen, denn sie sind schockiert welche Dinge ihr 4 jähriger Sohn weiß und mit welcher Sicherheit er ihnen über die Dinge antwortet, die er während der Zeit der Operation erlebt haben will. Er behauptet er war bei Jesus auf dem Schoss. Mit dieser Aussage rüttelt er die Familie und Gemeinde auf. Stück für Stück erzählt Colton von seiner Zeit im Himmel und gibt Auskünfte in eine Welt die andere erst nach dem Tod erreichen. Meine Meinung:Der leuchtendgelbe Buchdeckel strahlt wie die Sonne. Im Buch wird erwähnt, dass es im Himmel niemals dunkel bzw. Nacht wird. Denn Gott ist das Licht. Der Titel ist locker geschwungen zwischen einer Wolke. Das Wort echt ist weiß hervorgehoben. Auf dem Titelbild ist ein 4 jähriger Junge - Colton  Burpo abgebildet. Feste Bucheinbände finde ich sehr wertig und langlebig. Sie verleihen einem Buch eine besondere Wichtigkeit und heben ein Buch zu etwas besonderen hervor.Der Schreibstil ist locker und verständlich zu lesen. Die Kapitel sind angenehm kurz und enthalten einen abgeschlossenen Inhalt. Das Buch ist sehr unterhaltsam – andererseits macht es sehr nachdenklich. Das Buch ist aus der Perspektive der Familie  Burpo geschrieben, je nachdem wer gerade spricht ist es der Vater Todd  Burpo oder Colton oder .. Die HauptpersonenFamilie  Burpo besteht aus Todd und Sonja mit Casie, Colton und Colby. Pastor Todd  Burpo hat in Imperial in Nebraska eine Pastorenstelle in der Wesleyan Church Imperial. In dem Buch wird immer wieder beschrieben wie kameradschaftlich Todd  Burpo mit seinem Jungen umgehet. Seine Eltern stellen dem Jungen bewusst offene Fragen, um ihm nicht das Wissen der Eltern in den Schoss zu legen. Er antwortet so zielsicher und schnell. Es ist kein erlerntes Wissen, sondern Erlebtes . Das ist für die Eltern klar. Was kann ich daraus lernen: Denn wenn das stimmt, was in dem Buch geschrieben ist, wäre es sehr wichtig sein Leben sofort zu regeln und es Jesus zu übergeben. Es macht aber auch Hoffnung, dass Gott nicht der strenge Weltenrichter, sondern der liebende Gott ist, der sich an uns Menschen und unserer Gemeinschaft mit ihm erfreut. BesonderheitenIn der Mitte des Buches sind Fotos der Familie  Burpo abgebildet. Mit deren Hilfe ist es möglich sich indas Familienleben der Familie  Burpo einzuleben. Das Buch schließt mit einer Zeittafel der Ereignisse, Kurzbeschreibung der Familie  Burpo und Lynn Vincent – der Mitautorin-. Auf der letzten Seite gibt es eine Reihe Anmerkungen zu den jeweiligen Seiten. FazitEs ist ein Erlebnis die Tage der Familie  Burpo nachzuerleben, wie diese nach und nach von ihrem Sohn erfahren, was er im Himmel erlebt hat. Ob man die Geschichte als erfunden oder wahr hält, ist jedem selbst überlassen. Doch wenn es nicht so wäre, wäre doch Jesus und Gott echt und es macht Hoffnung und Freunde auf das Leben nach dem Tod. Es gibt einen kleinen Einblick, welches die Mühen der Welt leichter ertragen lässt.Danke möchte ich der Ergotherapie Praxis Vitalis in Ansbach für die Buchleihe sagen. Es hat mir große Freude bereitet einen kleinen Einblick in den Himmel bei Gott tun zu dürfen.

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  • Leserunde zu "Himmelskind" von Christy Wilson Beam

    Himmelskind

    Arwen10

    Gerade im SCM Verlag erschienen ist das Buch "Himmelskind" von Christy Wilson Beam. Ich danke dem SCM Verlag für die Unterstützung der Leserunde. Himmelskind von Christy Wilson Beam Zum Inhalt: Die zehnjährige Annabel Beam hat eine lebensgefährliche Darmkrankheit, für die es keine Heilungschancen gibt. Seit frühester Kindheit muss sie künstlich ernährt werden und ihr Leben wird von Krankenhausaufenthalten und Arztbesuchen bestimmt. Als sie eines Tages mit ihren Schwestern in der Nähe eines Pappelwäldchens spielt, fällt sie in das neun Meter tiefe Loch eines alten Baumes. Wie durch ein Wunder überlebt sie den gefährlichen Sturz ohne einen einzigen Kratzer. Während die Rettungskräfte noch dabei sind, das bewusstlose Mädchen zu bergen, erlebt sie Unglaubliches: Sie reist in den Himmel. Nach ihrer Rettung stellen die Ärzte fest, dass sie vollständig geheilt ist. Christy Wilson Beam erzählt die außergewöhnliche Geschichte des kleinen Mädchens, ihrer Reise in den Himmel und einer unglaublichen Heilung. Hier findet ihr eine Leseprobe: http://www.scm-haenssler.de/fileadmin/mediafiles/scm_shopproduct/PDF/395694000_Leseprobe.pdf Falls ihr eines der 3 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 02. März 2016, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ? Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll. Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt. Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen. ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !!

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  • Erstaunliche und berührende Geschichte!

    Den Himmel gibt's echt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. October 2015 um 20:00

    In dem Buch „Den Himmel gibt´s echt“ erzählt Todd Burpo zusammen mit Lynn Vincent die erstaunliche Geschichte, wie sein Sohn Colton den Himmel erlebte. Nach einer ganzen Zeit, die von verschiedenen Krankheiten geprägt ist, wird Pastor Todd endlich wieder gesund und möchte mit seiner Frau und den beiden Kindern einen Ausflug machen. In dieser Zeit wird der fast vierjährige Colton sehr krank. Die Ärzte stellen erst eine Fehldiagnose bis einem Arzt klar wird, dass der mittlerweile sehr schwache Colton einen Blinddarmdurchbruch hat. Er wird mehrmals operiert und der Glaube seiner Eltern wird in dieser Zeit hart auf die Probe gestellt. Colton überlebt und erzählt nach und nach von seinen Begegnungen im Himmel. Erst glaubt ihm keiner, aber als er von überprüfbaren Tatsachen erzählt, z.B. von seinem verstorbenem Großvater sowie von seiner Schwester die noch im Mutterleib gestorben ist, fangen die Eltern an Colton zu glauben. Todd Burpo erzählt sehr einfühlsam und bewegend von der Zeit in der Colton so krank war und seinen Glauben auf eine harte Prüfung stellte. Sehr ergreifend sind auch die Erlebnisse, die Colton im Himmel hatte. Erzählt mit der Selbstverständlichkeit eines Kindes. Mmanchmal sind die Sache die Colton weiß echt erschreckend. Die Erlebnisse haben mich tief bewegt, sodass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe. Ich weiß nicht inwieweit diese Erzählung vom Himmel zutrifft und ich frage mich selber oft, wie es dort sein wird, aber ich finde solche Bücher sehr Mut machend und eins steht meiner Meinung nach fest: Im Himmel wird es so toll sein, dass wir uns das hier auf der Erde niemals ausmalen können.

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  • Tolle Geschichte die ans Herz gehen muss

    Den Himmel gibt's echt

    readsorrow

    20. May 2015 um 16:37

    Colton ist vier Jahre alt, als er lebensgefährlich erkrankt und operiert werden muss. Er überlebt um Haaresbreite. Später erzählt er seinen Eltern, dem Pastorenehepaars Todd und Sonja Burpo von erstaunlichen Dingen, die er während dieser Zeit zwischen Leben und Tod gesehen hat. Er berichtet von Tatsachen, die er gar nicht wissen konnte. MEINE MEINUNG: Bewegende Geschichte, obwohl es auf einer wahren Geschichte bassiert, ist es für mich an manchen Stellen einfach unglaublich zu glauben. Das ist aber okay, manche Menschen werden nicht begreifen können was in diesem Buch vor sich geht aber das ist gut, es ist trotzdem einen unglaubliche berührende Geschichte aus der Perspektive eines  vier-jährigen. Wer also etwas bewegendes lesen möchte, Bitte für den ist dieses Buch geeignet.

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  • Gänsehaut

    Den Himmel gibt's echt

    Sutaho

    28. April 2015 um 14:27

    Ich habe denke da ist was dran. Jeder hat seinen eigenen glauben. Sehr schön erzählt.

  • eine berührende Nahtoderfahrung aus Kindersicht

    Den Himmel gibt's echt

    JDaizy

    13. March 2015 um 12:26

    „An jenem Abend am Abendbrottisch hörten Sonja und ich zu, wie Colton seiner Großmutter von Jesu Regenbogenpferd und der Zeit mit meinem Großvater erzählte. Am meisten überraschte es meine Mutter wohl, dass so, wie Colton die Geschichte erzählte, Opa seinen Urenkel erkannt hatte, obwohl Colton Jahrzehnte nach Opas Tod geboren war. Das löste in ihr die Frage aus, ob diejenigen, die vor uns gegangen sind, wissen, was auf der Erde passiert. Oder haben wir im Himmel eine art überirdische Fähigkeit, unsere Lieben zu erkennen – selbst die, die wir in unserem Leben nicht kennengelernt haben?“ Colton ist vier Jahre alt und lebt mit seiner Familie in Imperial in Nebraska. Auf einem Familienausflug nach Greeley, Colorado erkrankt Colton schwer und muss notoperiert werden. Dabei ist er dem Tod näher als dem Leben. Der Glaube seiner Eltern wird auf eine harte Probe gestellt, obwohl sein Vater Todd als Pastor in seiner Gemeinde arbeitet. Dürfen auch Pastoren zweifeln? Doch wie durch ein Wunder überlebt Colton und erzählt später von Dingen, die er sich nicht ausgedacht haben kann, weil sie tatsächlich so passiert sind: von seinem verzweifelten Vater, der in einem Nebenzimmer während seiner OP mit Gott spricht, von seinem toten Großvater, den er leider nie persönlich kennengelernt hat und von seiner Schwester, die unmittelbar nach der Geburt verstorben war. Todd Burpo hat die Geschichte seines Sohnes mit Lynn Vincent, einer erfahrenen Journalistin und Autorin veröffentlicht. Leider ist nicht erkennbar, wer von beiden der eigentliche Autor ist. Aber ich vermute, dass Lynn Vincent die Erzählungen von Todd in eine „Buchform“ gebracht hat. Der Schreibstil ist sehr gelungen: leicht, erstaunlich unbefangen und kindgerecht, erfahren wir aus Coltons Perspektive, was er erlebt hat. Und auch die Gefühle und Gedanken der Familie fließen immer wieder mit in die Geschehnisse ein. Besonders gut hat mir gefallen, dass auch sein geistlich versierter Vater mit anfänglichen Zweifeln und Erstaunen auf die Reden seines Sohnes reagiert hat. Auch ihn hat diese Geschichte lange Zeit überfordert. Es ist toll, wie alle versuchen mehr zu erfahren, dabei Colton aber nicht beeinflussen wollen. Bei seinen Erzählungen über seinen verstorbenen Großvater und seine verstorbene Schwester kamen mir die Tränen. Es ist ein beruhigender, tröstlicher Gedanke, dass man sich irgendwann wiedersehen wird. Das Buch erschien im Taschenbuchformat aber mit einem festen Einband; mit kurzen Kapiteln, einer angenehmen Schriftgröße und mit wunderschönen Kapitelüberschriften (mit Umlautpunkten aus kleinen Herzchen). Auf vier Seiten finden sich im Mittelteil des Buches außerdem persönliche schwarz - weiß Fotographien der Familie. Das macht das Buch authentisch und lockert die Geschichte auf. Das Cover allerdings ist gewöhnungsbedürftig. Dieses grelle Gelb empfand ich als unangenehm und störend. Die Abbildung von Colton selbst hingegen ist eine schöne, aber nicht ausgereifte Idee. Auf mich wirkt das Cover deshalb etwas unpersönlich und zusammenhangslos. Ganz im Gegensatz zum Buchtitel, der passender nicht sein kann. Fazit: Ob tatsächlich alles so passiert ist, wie es der kleine Colton beschreibt? Wie viel Phantasie steckt in seinen Erzählungen? Und wie viel legt man ihm bei Nachfragen in den Mund? Ich weiß es nicht. Aber ich glaube daran, dass es genau SO passiert sein kann. Ein Buch das zum Nachdenken anregt, bewegt, Mut macht und Trost spendet. 

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  • Interessant geschrieben

    Den Himmel gibt's echt

    Curin

    Durch einen zu spät diagnostizierten geplatzten Blinddarm ist nicht klar, ob der kleine Colton Burpo seine Notoperation überlebt, doch tatsächlich wird er wieder gesund. Doch plötzlich beginnt das vierjährige Kind seinen Eltern von merkwürdigen Dingen zu erzählen, die er gesehen hat... . In diesem Buch wird sehr anschaulich davon berichtet, wie das Leben der Pastorenfamilie Burpo verläuft und wie es sich durch Coltons Erlebnisse verändert hat. Der Junge erzählt seinem Vater von Dingen, die er während der Sonntagsschule nicht gelernt haben, aber in der Bibel beschrieben werden. Ich bin bei solchen Geschichten immer sehr skeptisch und bin mir auch nicht ganz sicher, ob alles wahr ist. Da muss sich eben jeder sein eigenes Bild machen. Generell hat mir das Buch gut gefallen, weil es einfach sehr anschaulich und interessant geschrieben worden ist. Durch einen Fototeil bekommt man einen Eindruck davon wie die Familie aussieht und wie sie lebt. Insgesamt ist ,,Den Himmel gibts echt" für mich ein fragwürdiges Buch, dass aber trotzdem zeigt, dass Gott unsere Gebete erhört.

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  • Den Himmel gibt's echt

    Den Himmel gibt's echt

    martina400

    "Woher konnte mein kleiner Sohn all diese Dinge wissen?"   S. 77 Inhalt: Familie Burpo macht einen Kurzurlaub. Doch kurz davor leidet Sohn Colton an einer Magen-Darm Grippe. Diese bekommen sie rasch in den Griff. Doch schon nach einigen Tagen stellt sich heraus, dass es kein Virus ist, sondern der Blinddarm geplatzt ist. Bis man das herausfindet, kotzt sich Colton die Seele aus dem Leib, baut mächtig ab und steht am Rand des Todes. Nur durch zwei schwere Operationen und einem Wechsel des Krankenhauses kann ihm geholfen werden. Jedoch haben selbst die Ärzte nach der Operation keine Hoffnung mehr für Colton. Der Vater todd Burpo ist Pfarrer und ruft seine Gemeinde auf zu beten. Am nächsten Morgen sitzt Colton im Bett und spielt, als wäre nichts gewesen. Die nächsten Monate verlaufen ruhig, außer dass Colton immer wieder seltsame Bemerkungen fallen lässt. Eines Tages gehen die Eltern diesen nach. Colton behauptet, dass er für drei Minuten im Himmel war. Er erzählt von Dingen, die er nicht wissen kann, beispielsweise was seine Eltern während der Operation machten und, dass das seine Mutter einen Schwangerschaftsabgang hatte. Cover: Colton strahlt auf dem Cover und die Lebensfreude sprüht ihm aus den Augen. Sein gelber Pullover und der sonnengelbe Hintergrund unterstreichen das Bild noch zusätzlich. Ich finde das Cover sehr gelungen und passend zum Buch, auch mit der Schriftart und Präsentation des Titels. Meine persönliche Meinung: Anfangs war ich dem Buch etwas skeptisch gegenüber. Hochgelobte Bücher sind immer mit Vorsicht zu genießen. Doch nach ein paar Seiten konnte ich es kaum aus der Hand legen und war gefesselt von Coltons Geschichte und Erlebnissen. Er berichtet, wa er alles im Himmel gesehen hat und warum er wieder zurück kam. Faszinierend mit welcher Natürlichkieit Colton seine Erlebnisse immer wieder einfließen lässt. Diese Buch regte mich sehr zum Nachdenken an und sicher nicht mein letztes mit diesem Thema. Fazit: Die Nahtoderfahrungen eines Jungen, die einen an das Buch fesseln und zum Nachdenken anregen. Faszinierend!

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  • Das Buch zum Film- berührend

    Den Himmel gibt's echt

    Maerchentraum

    22. November 2014 um 18:59

    Momentan läuft ja auch der Film zu diesem Buch im Kino. (Den ich auch gesehen habe und der größtenteils wiedergibt, was auch im Buch steht. Ich fand den Film gut.) Das Buch selber fand ich interessant. Es wird hauptsächlich aus der Sicht des Vaters beschrieben, der selbst Pastor ist. Das Buch war wirklich berührend zu lesen. Ich fand es wirklich toll.  Das Erlebnis selber, das seinem Sohn geschehen ist, wird im Buch langsam aufgezeigt. So erzählt der Sohn immer mal wieder einige Geschehnisse und nicht alles auf einmal. Auch weiß er dadurch einige Dinge, die er zuvor nicht wissen konnte. So zum Beispiel, dass er noch eine Schwester hatte. (Die aufgrund einer Fehlgeburt leider nicht geboren wurde.) Nebenbei erzählt der Vater über das Leben und die Hindernisse, mit denen die Familie zu dieser Zeit zu kämpfen hatte. Auch die Zweifel, mit denen sie klarkommen mussten.  Ich fand es schön zu lesen, was der Kleine erlebt hat und wie viel er damit seiner Familie und der Gemeinde geben konnte. Er hat damit einigen Leuten verholfen zu Gott zu finden. Fazit: Ich fand das Buch sehr berührend. :)

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  • Den Himmel ja den gibt es echt

    Den Himmel gibt's echt

    Seelensplitter

    26. October 2014 um 10:42

    Meine Meinung zum Buch: Den Himmel gibt´s echt Die Geschichte von Cotton ist wirklich berührend. Vor allem weil er alles wieder geben kann vom Himmel. Der Erzählstil ist spannend und bewegend. Es ermutigt mich zu vertrauen, das auch Kinder in den Himmel kommen werden, wenn sie frühzeitig gehen müssen.  Mich hat vor allem bewegt, das Cotton alles so gut wieder geben konnte und damit alle erst mal verunsichert hat, bis sie Ergriffen hatten, was da geschehen ist. Auch zeigt es mir den Himmel auf, den Himmel wie er sein kann. Ich kann nur sagen, besorgt euch das Buch, und lasst euch vom Buch ergreifen.

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  • Regt zum nachdenken an

    Den Himmel gibt's echt

    Sutaho

    25. September 2014 um 11:32

    Also ich muss sagen das Buch hat mich doch sehr beeindruckt. Obwohl ich nicht so mit Gott zu tun habe, aber dieses Buch hat mich anderes denken lassen. Die Geschichte ist sehr schön. Nur ist es nach wahrer Begebenheit oder nicht.? 

  • wie ein 4-jähriger Junge den Himmel erlebt hat

    Den Himmel gibt's echt

    gusaca

    14. August 2014 um 16:02

    Der 4-jährige Colton stirbt fast an einem geplatzten Blinddarm. Und einige Zeit später überrascht er seine Eltern mit der selbstverständlichen Aussage, dass er während der NArkose Erlebnisse mt JEsus und seinen Engeln im Himmel hatte. Zunächst sind seine Eltern betroffen, fordern ihn aber immer wieder bei passender Gelegenheit heraus über sein Erleben zu berichten. Sie nehmen ihn ernst . Der VAter zieht als PAstor Parallen zur Bibel, bewertet Coltons Darstellungen aber nicht. DAs Familienleben wird von Coltons Erlebnissen sehr beeinflußt. Mich selber hat die BEgegnung COltons mit seinem verstorbenen Großvater und seiner totgeborenen Schwester sehr bewegt. Und ich kann sehr gut verstehen, dass Coltons Familie Trost in diesem Zusammentreffen findet. Mich hat das Buch starkt betroffen und auch zum Nachdenken angeregt. Die Schreibweise in der Coltons Erlebnsise wiedergegeben werden, paßt sich seinem Alter an und läßt sie autentisch erscheinen.

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  • Tröstend und Mutmachend

    Den Himmel gibt's echt

    MelE

    "Den Himmel gibt´s echt" erzählt die Geschichte des vierjährigen Colton, die so unglaublich ist, das ich das Buch regelrecht inhaliert habe. das was Colton erlebt, während er sich zwischen Leben und Tod befindet ist so unglaublich, das es mich zutiefst bewegt hat. Die Hoffnung Jesu nahe zu sein, sobald wir gestorben sind, ist tief in uns Menschen verwurzelt. Hier werden Dinge wahr, die fast schon wie ein Märchen klingen. Biblisch untermalt in faszinieren Bildern, die mich einige Zeit nicht losgelassen haben. Colton erlebt Dinge, die wir aus der Offenbarung kennen müssten und da ein kleiner Junge diese Dinge nicht kennen kann, muss es einfach wahr sein. es ist definitiv tröstend zu wissen, dass es den Himmel echt gibt, denn es kann nicht ausgedacht sein, wenn ein kleiner Junge diese Erfahrungen mit uns teilt. Oft kam mir das Buch allerdings doch vor, als würde sich diese Familie durch das Leid, welches Coltons Blinddarmdurchbruch hervorgerufen hat etwas in den Vordergrund spielen. Natürlich muss das Gesamtpaket wiedergegeben werden um es für uns als Leser verständlich zu werden, dennoch empfand ich dieses als Längen, die mich zwar dadurch berührten, weil ich selbst Mutter bin und die Ängste um ein krankes Kind mir natürlich bekannt sind, dennoch hätte dieses abgekürzt werden können, um auf sich auf das wesentliche zu konzentrieren. Gott gebraucht einen kleinen Jungen um uns Menschen zu trösten. Schön fand ich die Aussagen bestätigend, das wir einen neuen Körper haben werden und unseren alten verbrauchten hinter uns lassen können. Unsere Lieben werden wir im Himmel wiedersehen und sie werden uns erkennen. Was für eine schöne und tröstliche Aussage. Natürlich gingen mir gerade diese Fehlgeburtsgeschichte wirklich nah und da habe ich auch sehr geschluckt. Colton gibt seine Geschichte wirklich gut wieder und es fließen immer mehr Erkenntnisse ein, die ein kleiner Junge nicht einmal durch die Sonntagsschule wissen kann. Ich war positiv überrascht von dem Buch, obwohl ich eben auch einige Längen entdecken konnte, die hätten gestrichen werden können. Insgesamt komme ich aber zu einem guten Gesamtergebnis und kann dieses Buch an diejenigen weiterempfehlen, die verunsichert sind oder nach Trost suchen, da sie einen lieben Menschen verloren haben. Dieses Buch hat nicht nur den Niedllichkeitsfaktor dadurch alleine, das es die Erfahrungen einen kleinen Jungen sind, sondern weil die wahre Schönheit des Himmels uns begegnen wird. Eine gewisse Vorfreude darauf möchte ich nicht absprechen und vergebe daher eine echte Leseempfehlung!

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  • Rezension zu "Den Himmel gibt´s echt" Todd Burpo mit Lynn Vincent

    Den Himmel gibt's echt

    LaDragonia

    05. June 2014 um 18:59

    Zum Inhalt: Mit vier Jahren erkrankt Colton Burpo schwer und muss notoperiert werden. Während der schweren Zeit seiner Erkrankung und den folgenden Operationen, wird von seinen Eltern alles abverlangt. Selbst sein Vater ein Pastor, beginnt an Gottes Gnade und Gerechtigkeit zu zweifeln. Doch Colton schafft es und überlebt diese schwere Zeit. In den Wochen, Monaten und Jahren danach erzählt er seinen Eltern von den unglaublichsten Dingen die er während der Narkose erlebt hat. Zuerst sind seine Eltern skeptisch, doch trotz ihrer Skepsis testen sie immer wieder aus, was Colton ihnen erzählt und nach und nach sie sie absolut davon überzeugt, das Colton das wovon er erzählt tatsächlich gesehen haben muss. Meine Meinung: Ein unglaubliches Buch, eine Geschichte über einen kleinen Jungen, die so unglaublich ist, dass sie schon wieder wahr sein muss. Ich bin eher skeptisch an dieses Buch herangegangen, da ich dachte, na ja… von einem so kleinen Kind erzählt? Ob das wirklich alles so stimmt? Wem es eher so geht wie mir, der sollte dieses Buch erst recht lesen. Ihr werdet begeistert sein. Mir zumindest ging es so. Colton erzählt uns so detailliert vom Himmel, das man seinen Wunsch, bald wieder dorthin zu kommen, wie er es seinem Vater einmal sagt, wirklich verstehen kann. Er bringt uns den Himmel wirklich nahe. Ich persönlich kann dieses Buch wirklich nur jedem empfehlen, es ist Balsam für die Seele.

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