Todd Johnson Tödliche Erbschaft

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Inhaltsangabe zu „Tödliche Erbschaft“ von Todd Johnson

Als Erin Larson den Nachlass ihres Vaters durchsieht, kann sie nicht glauben, was sie findet: einen Einzahlungsbeleg über eine unglaubliche Summe. Wie ist der einfache Farmer zu solch einem Vermögen gekommen? Steckt dahinter ein dunkles Geheimnis? Die Bank streitet die Einzahlung vehement ab und droht, Erin zu ruinieren, sollte sie dem Geld nachspüren. Ihre letzte Hoffnung ist Anwalt Jared Neaton. Aber als Jared und Erin der Sache auf den Grund gehen, wird aus den Drohungen Ernst.

Hochspannender Debüt-Thriller!

— chipie2909

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  • Hochspannender Debüt-Thriller eines Anwalts!

    Tödliche Erbschaft

    chipie2909

    22. January 2016 um 14:52

    Inhalt laut Klappentext: 10 000 000 Dollar und ein dunkles Geheimnis Als Erin Larson den Nachlass ihres Vaters durchsieht, kann sie es nicht glauben, was sie findet: einen Einzahlungsbeleg über eine unglaubliche Summe. Doch hat dieses Geld je existiert und wie ist der einfache Farmer zu solch einem Vermögen gekommen? Steckt dahinter ein Verbrechen? Die Bank streitet die Einzahlung vehement ab und droht, Erin zu ruinieren, sollte sie dem Geld nachspüren. Ihre letzte Hoffnung ist Anwalt Jared Neaton. Erins riskanter Fall könnte diesem das Geld einbringen, das er so dringend braucht. Aber als Jared udn Erin der Sache auf den Grund gehen, wächst die Gefahr bald schon über reine Drohungen hinaus. Cover: Ganz ehrlich gesagt hat mich das Cover überhaupt nicht angesprochen. Zudem finde ich es überhaupt nicht passend zur Geschichte. Hätte ich diesen Thriller in einem Buchladen gesehen, ich glaube kaum, dass ich ihn gekauft hätte. Aber zum Glück bekam ich dieses Werk zu Weihnachten und so kam ich in den Genuß, dieses Buch zu lesen. Meiner Meinung nach hätte ich wirklich etwas verpasst :-) Charaktere: Hauptprotagonist ist Jared Neaton, ein junger Prozeßanwalt, der vor noch nicht allzu langer Zeit seine eigene Kanzlei eröffnet hat. Leider hat er allerdings einen enorm großen Fall verloren, weswegen seine Kanzlei grad ziemlich auf der Kippe steht. Jared ist sehr sympathisch dargestellt und ich mochte ihn auf Anhieb. Vorallem seine Schwäche, dass er gerne mal Probleme ignoriert und hofft, dass sie sich irgendwie in Luft auflösen, machten ihn sehr menschlich. Jessie Dickerson, seine Assistentin, ist im wahrsten Sinne des Wortes desöfteren Jareds Rettung und hat ein bißchen mehr für ihn übrig, als ein rein kollegiales Verhältnis. Sie war mir ebenso auf Anhieb sympathisch und ich konnte mich öfters absolut mit ihr identifizieren. Erin Larson, die Erbin und die Person, die den Einzahlungsbeleg über 10 Millionen Dollar fand, war nicht so wirklich greifbar für mich. Anfangs dachte ich, dass sie mit Sicherheit auch eine sehr große Rolle im Buch spielt und es hat mich sehr überrascht, dass sie irgendwie doch eher zur Nebenfigur wurde. Dann gibt es da noch Samuel Neaton zu erwähnen, Jareds Vater, der in seiner Vergangenheit große Fehler begangen hat und sich nichts sehnlicher als Vergebung wünscht. Ich hab' richtig mit ihm mitgefühlt. Und natürlich sind auch die Prozessanwälte Marcus Standford und Franklin Whittier hervorzuheben, die Anwälte der Gegenseite, auf der die Bank steht. Jared hatte früher in derselben Kanzlei gearbeitet wie die beiden und war somit vorgewarnt. Ich fand die Charaktere von Marcus und Franklin sehr gut herausgearbeitet und es war spannend, auch hinter deren Fassaden sehen zu können. Manch etwas wurde dann verständlicher am Verhalten der beiden Anwälte, die so wirkten, als wären sie einfach nur nach Macht und Gier aus. Und auch die Bibliothekarin Mrs Huddleston will ich unbedingt hervorheben, sie hat mit ihrer Herzenswärme und ihrem Scharfsinn Jared sehr unterstützt. Mein Eindruck zu dem Buch: Wie schon berichtet, hat mich das Cover überhaupt nicht angesprochen und ich musste mich richtig aufraffen, dieses Buch anzufangen. Dann konnte ich es allerdings überhaupt nicht mehr weglegen. Der Schreibstil ist flüssig und Jared wird einem so sympathisch, dass man anfangs bereits mitzittert, ob er diesen Fall überhaupt übernimmt. Aber im Grunde blieb ihm nichts anderes übrig, da ihm wegen einer Pleite in einem vorherigen Prozess finanziell das Wasser bis zum Hals stand. Und so beginnt er diesen Fall und versucht Beweise für die Einzahlung der gewaltigen Summe von 10 Millionen Dollar zu finden, an die er anfangs selbst nicht wirklich glaubte. Doch plötzlich tauchen immer mehr Ungereimtheiten auf, bis Jared wirklich an seinen Fall glaubt und alles daran setzt, den Prozess zu gewinnen. Allerdings war ihm anfangs nicht wirklich klar, mit welch mächtigen Leuten er sich angelegt hat und zu was diese alles fähig sind und ich habe jede Seite verschlungen und konnte gar nicht erwarten zu erfahren, wie es weitergeht. Was ich auch noch unbedingt erwähnen möchte ist die Tatsache, dass dieser Thriller im Grunde sehr unblutig geschrieben und wenig Gewalt eingeflochten wurde. Das nimmt aber kein Stück von der Spannung. Auch den Schluss fand ich sehr gelungen, aber was da genau passiert ist, müsst ihr selber lesen ;-) Der Autor: Todd Johnson praktiziert seit mehr als 30 Jahren als Anwalt und konnte dieses Know How gekonnt in seinem Debüt-Roman einfließen lassen. Zudem lehrte er als Assistenzprofessor Internationales Recht und arbeitete als US-Diplomat in Hong Kong und lebt derzeit mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Minnesota. Fazit: Meiner Meinung nach ist dies ein absolut gelungenes Debüt! Man sollte sich wirklich nicht von dem Cover abschrecken lassen, sonst verpasst man spannende Stunden mit Jared Neaton. Klare Leseempfehlung von meiner Seite und ich hoffe sehr, dass dies nicht der einzige Thriller von Todd Johnson ist, sondern dass noch viele folgen werden :-)

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  • Fesselnder Justizthriller

    Tödliche Erbschaft

    irismaria

    25. January 2014 um 15:34

    Todd Johnson ist Anwalt und legt mit „Tödliche Erbschaft“ sein erstes Buch, einen spannenden Justizthriller vor. Dabei geht es um die Farmerstochter Erin Larson, die nach dem Tod des Vaters ihr Erbe ordnet. Neben einer verschuldeten Farm erhält sie ein Kästchen im Schließfach einer Bank mit einen Einzahlungsbeleg von über 10 Mio $. Die Bank streitet ab, dass der Vater das Geld eingezahlt hat. Letzte Rettung für Erin ist der Anwalt Jared Neaton, der aus derselben Kleinstadt in Minnesota stammt. Er hat sich erst vor kurzem selbständig gemacht und durch einen verlorenen Fall ist er in finanziellen Schwierigkeiten. Daher käme ihm ein Fall, bei dem es um eine so hohe Summe geht, sehr gelegen. Andererseits muss er in seine Heimatstadt zurückkehren und auf seinen Vater treffen, mit dem er ein schwieriges Verhältnis hat. Zudem versuchen die Vertreter der Bank alles, um die Aufnahme des Falls zu verhindern. Eine fesselnde Geschichte, bei der es neben dem Fall viel um Schuld und Vergebung und Umgang mit der Vergangenheit geht. Ein kleiner Minuspunkt sind Titel und Cover, die für mich nicht zur Geschichte passen.  

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  • Rezension zu "tödliche Erbschaft" von Todd Johnson

    Tödliche Erbschaft

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. July 2013 um 20:20

    Mit seinem Debütthriller "tödliche Erbschaft" ist Todd Johnson ein echt gutes Buch gelungen!!! :) Anfangs verwirren die ganzen Namen vielleicht noch ein bisschen, aber irgendwann weiß man dann auch, wer wer ist und wer was macht. ;) Obwohl es ein Anwaltsthriller ist, stören mich die ganzen Fakten quasi gar nicht, sondern ich fühle mich einfach gut informiert. :) Das Christliche an diesem Buch findet man sehr versteckt, aber, so empfinde ich jedenfalls, so wird man wenigstens nicht davon erschlagen, auch wenn man weiß, worauf man sich einlässt, wenn man ein Buch aus diesem Verlag liest. Alles in Allem ein gutes Buch und daher 4 Sterne wert! :)

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  • Leserunde zu "Tödliche Erbschaft" von Todd Johnson

    Tödliche Erbschaft

    Arwen10

    Heute darf ich euch zu einer weiteren Leserunde mit einem Thriller vom Hänssler Verlag einladen. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an den Verlag für die großzüge Unterstützung der Leserunde mit 10 Exemplaren. Todd Johnson Tödliche Erbschaft Und darum geht es: Als Erin Larson den Nachlass ihres Vaters durchsieht, kann sie nicht glauben, was sie findet: einen Einzahlungsbeleg über eine unglaubliche Summe. Wie ist der einfache Farmer zu solch einem Vermögen gekommen? Steckt dahinter ein dunkles Geheimnis? Die Bank streitet die Einzahlung vehement ab und droht, Erin zu ruinieren, sollte sie dem Geld nachspüren. Ihre letzte Hoffnung ist Anwalt Jared Neaton. Aber als Jared und Erin der Sache auf den Grund gehen, wird aus den Drohungen Ernst. Eine Leseprobe findet ihr hier: http://www.scm-haenssler.de/produkt/titel/toedliche-erbschaft.html Bitte bewerbt euch bis zum 02.06.2013. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 03.06. im Laufe des Tages. Vorraussetzung für ein Freieexemplar ist wie immer, eine zeitnahe Beteiligung an der Leserunde und das Schreiben einer Rezension. Für eine weite Verbreitung der Rezension auf diversen Verkaufsplattformen, Blogs und anderem sind der Verlag und der Autor natürlich sehr dankbar. Bitte bedenken, das es sich hier um ein Buch aus einem christlichen Verlag handelt! Bitte beantwortet auch die Frage, wie Euch das Cover gefällt im entsprechenden Unterthema. Leser/innen, die mit eigenem Exemplar teilnehmen möchten, sind natürlich immer willkommen !

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    • 228
  • *+*+* Ehrlich währt am längsten *+*+*

    Tödliche Erbschaft

    Irve

    *+ Ehrlich währt am längsten +* Inhaltsangabe: Als Erin Larson den Nachlass ihres Vaters durchsieht, kann sie nicht glauben, was sie findet: einen Einzahlungsbeleg über eine unglaubliche Summe. Wie ist der einfache Farmer zu solch einem Vermögen gekommen? Steckt dahinter ein dunkles Geheimnis? Die Bank streitet die Einzahlung vehement ab und droht, Erin zu ruinieren, sollte sie dem Geld nachspüren. Ihre letzte Hoffnung ist Anwalt Jared Neaton. Aber als Jared und Erin der Sache auf den Grund gehen, wird aus den Drohungen Ernst. Das Cover: Es wirft viele Fragen auf und macht mich neugierig auf die Geschichte. Man sieht auf einem Schotterweg rote Stöckelschuhe neben einem Koffer stehen. Spontan dachte ich an eine Flucht und das farblich düster gehaltene Cover erhärtete meinen Verdacht. Meine Zusammenfassung: Jared übernimmt obwohl es finanziell nicht gerade rosig für ihn aussieht einen aussichtslos erscheinenden Fall. Er vertritt Erin, die îm Nachlass ihres Vaters einen Einzahlungsbeleg gefunden hat und Anspruch auf das Geld erheben möchte. Nun steht Jared ein harter Kampf bevor. Denn sein Gegner, die betroffene Bank, wird von seinen früheren Kollegen aus einer sehr mächtigen Anwaltskanzlei vertreten, für die Jared früher selbst tätig war. Es wird mit harten Bandagen gekämpft und die Mittel überschreiten manchmal die Grenzen zur Legalität.... Meine Meinung: „Tödliche Erbschaft“ ist ein sehr spannender Krimi, der mich gleich in seinen Bann zog. Die Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet. Jared war mir sofort sympathisch und enttäuschte mich durch das ganze Buch hindurch nicht. Obwohl er finanziell eigentlich schon erledigt ist, bleibt er seiner Linie treu, bringt andere nicht in Gefahr und sucht auf faire Weise nach neuen Möglichkeiten, die ihn in diesem Fall voran bringen. Es scheint ein aussichtsloser Fall zu sein. Zum einen sucht Jared händeringend nach wenigstens einem schlagenden Beweis, um eine Chance im Kampf vor Gericht zu haben. Auf der anderen Seite steht die finanziell gut ausgestattete Anwaltskanzlei, der jedes Mittel recht ist, um den Fall zu gewinnen. Wie David gegen Goliath diesen Fall zu seinen Gunsten entscheidend möchte wird sehr interessant geschildert. Und nicht nur Jared will unbedingt gewinnen, auch die Gegenpartei tut alles, um als Sieger hervorzugehen. Mit welchen Mitteln an dieser Seite gekämpft wird, ließ mir an einigen Stellen die Haare zu Berge stehen und den Atem stocken. Todd Johnson, selbst erfahrener Anwalt, gibt dem Leser hin und wieder einen Einblick in „das Leben eines Falles“. Ich war erstaunt wie viel Recherche und mühselige Kleinarbeit dahinter stecken und wie oft der Anwalt in eine Sackgasse gerät. Leider blieb es meist nur bei einem Einblick in das Anwaltsleben. Differenziertere Angaben und Erläuterungen hätten mir sehr gut gefallen. An einigen Stellen wurden das Fachjargon nur ganz kurz erklärt, sodass ich die Zusammenhänge nicht wirklich begreifen konnte. Ausführlichere Informationen wären da wirklich toll gewesen und wenn es nur im Anhang eine Liste mit Erläuterungen zu der juristischen Begriffe gewesen wäre. Ein weiterer Kritikpunkt sind für mich die relativ schnell hintereinander eingeführten Charaktere. Lange Zeit wusste ich nicht immer sicher wer wer ist. Als ich dann die Handlung voll erfasst hatte, fiel mir die Personenzuordnung deutlich leichter. „Tödliche Erbschaft“ wurde von dem christlichen Verlag „Hänssler“ verlegt. Dennoch ist es keine „Kirchengeschichte“ sondern ein spannender Krimi. Hin und wieder blitzt das Thema Glaube durch und auf den ersten Blick scheint dieser Aspekt sehr im Hintergrund zu stehen. Wenn man sich aber im Nachhinein die Charaktere und deren teilweise Entwicklung vor Augen führt, entdeckt man dass es sich bei dem Buch nicht nur darum ging, das Genre „Krimi/ Thriller“ zu bedienen sondern dass es mehr zu bieten hat. Ohne mit erhobenem Finger daherzukommen, zeigt uns der Autor wie einfach ist bzw. sein kann, den Glauben in sein Leben zu integrieren. Mein Fazit: Der Krimi ist für alle empfehlenswert, die es spannend mögen. Wegen meiner beiden Kritikpunkte vergebe ich 4 von 5 Sternen.

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    • 2

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. July 2013 um 21:30
  • Zwar keine tödliche Erbschaft, aber ein spannender Justizthriller

    Tödliche Erbschaft

    Sonnenwind

    08. July 2013 um 07:20

    Jared ist Rechtsanwalt, und seit er sich vor zwei Jahren von seiner "Ausbildungskanzlei" weg selbständig gemacht hat, hält er sich nur mit Mühe über Wasser. Gerade erst hat er einen wichtigen Fall verloren, und deshalb steht ihm finanziell das Wasser bis zum Hals. Da vermittelt ihm sein Mentor einen Fall, der schon von einigen anderen Anwälten abgelehnt wurde. Bald findet Jared auch heraus, warum: Es geht um die Klage der jungen Erbin Erin gegen eine Bank. Erin hat in der Hinterlassenschaft ihres Vaters einen Einzahlungsbeleg über mehr als 10 Millionen Dollar gefunden - von denen jede Spur fehlt. Weil auch Erin sich nicht vorstellen kann, woher ihr Vater eine solche Summe gehabt haben sollte, möchte sie wissen, wo das Geld ist, ob es ihr wirklich zusteht und was da überhaupt vorgefallen ist. Durch die Umstände gedrängt übernimmt Jared den Fall. Und läuft gegen Wände. Er braucht seine letzten juristischen Kniffe, um die Bank und deren juristische Vertreter - ausgerechnet seine "Ausbildungskanzlei" - anzugreifen. Aber auch die greifen zu den letzten Mitteln und nutzen seine schwachen Seiten aus: Ein Kampf David gegen Goliath. "Tödliche Erbschaft" ist ein höchst spannender Justizthriller - obwohl die Erbschaft selbst nicht tödlich ist (der Titel ist nicht so glücklich gewählt). Wer gerne spannende Romane liest, die nicht vor Blut triefen, ist mit diesem bestens bedient. Es geht mehr um juristische Tricks, Lüge und Betrug. Der Spannungsbogen bleibt von der ersten bis zur letzten Seite erhalten und man fiebert als Leser mit den sehr sympathisch gezeichneten Figuren. Alles in allem ein lesenswerter Roman, den man ungern aus der Hand legt, solange man nicht am Ende angekommen ist.

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  • Spannender Justizthriller

    Tödliche Erbschaft

    yari

    29. June 2013 um 16:03

    In "Tödliche Erbschaft" findet Erin Larson im Nachlass ihres Vaters, einem Farmer, einen Einzahlungsbeleg über eine sehr hohe Summe. Doch wie ist Paul Larson an so viel Geld gekommen und warum streitet die Bank die Einzahlung des Geldes ab? Nachdem die Bank Erin droht, sie soll den Fall nicht weiter verfolgen, setzt sie ihre ganze Hoffnung auf den Rechtsanwalt Jared Neaton. Jared recherchiert und stößt mit Hilfe seiner Angestellten Jessie auf unglaubliche und dubiose Machenschaften, deren Aufdeckung Erin, aber auch ihn in Gefahr bringen. Todd Johnson hat einen spannungsgeladenen Justizthriller mit vielschichtigen Charakteren geschrieben. Da Johnson selbst Rechtsanwalt ist, versteht es sehr gut, juristische Dinge zu erklären. Auch der Aufbau des Thrillers ist gut durchdacht und der Schreibstil flüssig. Deswegen bekommt "Tödliche Erbschaft" die volle Punktzahl von mir.

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  • David gegen Goliath

    Tödliche Erbschaft

    Dreamworx

    29. June 2013 um 15:36

    Bei der Durchsicht des Nachlasses ihres Vaters findet Erin Larson im Bankschließfach einen Einzahlungsbeleg über 10 Millionen Dollar, doch das Geld ist nicht auffindbar. Auf Nachfrage behauptet die Bank, diese Einzahlung hätte nie stattgefunden und bedroht Erin. Daraufhin verklagt Erin die Bank und engagiert den Anwalt Jared Newton, der sich gerade mit einer eigenen Kanzlei selbständig gemacht hat und finanziell auf wackeligen Beinen steht. Bevor Jared sich entschließt, den Fall zu übernehmen, holt er Informationen ein und stellt fest, dass sein Gegner sein früherer Arbeitgeber wäre. Dieser Herausforderung stellt sich Jared und zieht in den Kampf. Die Recherchen gestalten sich als äußerst schwierig, denn immer wieder wird ihm durch die Gegenseite das Leben zur Hölle gemacht. Für Jared ist es außerdem ein Wettrennen um seine Existenz, er muss eine Lösung finden, um den Gegner in die Knie zu zwingen und sich selbst zu befreien, um unabhängig zu sein. Wird er den Kampf gewinnen? Todd Johnson hat mit seinem Roman „Tödliche Erbschaft“ einen rasanten Justizthriller vorgelegt, dessen Spannungsbogen fast von der ersten Seite an ununterbrochen hoch angesetzt ist und sich bis zum Schluss durchzieht. Der Schreibstil ist schön flüssig, so dass man das Buch nur ungern aus der Hand legen mag. Johnson verzichtet auch auf das dröge Anwaltslatein, was so manchen Justizroman langweilig werden lässt. Hauptprotagonist Jared ist ein wirklicher Sympathieträger, eine ehrliche Haut mit Prinzipien, da fällt einem das Mitfiebern nicht schwer. Dieser Roman ist eine Empfehlung für alle, die Justizthriller mögen und Spannung auch ohne großes Blutvergießen genießen können. Von diesem Autor wird man hoffentlich bald noch einiges zu erwarten haben. Spannung ist hier garantiert!!

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  • Wenn Rechtanwälte Thriller über Rechtsfälle schreiben ....

    Tödliche Erbschaft

    MissStrawberry

    28. June 2013 um 23:39

    ... dann sind sie rund, glatt und gut gemacht! Erin Larson findet im Tresorraum einer Bank einen Einzahlungsbeleg von mehr als 10 Mio $ im Schließfach ihres verstorbenen Vaters. Jared Neaton, seines Zeichens Anwalt, der sich von seiner alten Kanzlei gelöst und selbständig gemacht hat, ist nicht sehr erfolgreich. Gerade hat er zwar erfolgreich einen Antrag auf die Sperrung der Konten des Bruders seines Mandanten durchgesetzt, aber die Chancen, den kommenden Prozess zu gewinnen, sind sehr gering. Zu viele Schlupflöcher für den Bruder. Ziemlich pleite erhält er von einem ehemaligen Kollegen das Angebot, den Fall von Erin zu übernehmen. Jared informiert sich über die Hintergründe, sieht die Risiken (besonders „Richtlinie 11“), aber auch die Möglichkeit, mit diesem einen Fall alle seine finanziellen Sorgen loszuwerden. Außerdem beginnt in ihm der Wunsch zu wachsen, die Hintergründe herauszufinden. Reine Neugier eben! Doch dann stellt er fest, dass die mächtige Kanzlei Paisley nicht nur in der Lage ist, ihm Steine in den Weg zu legen, sondern dieser Fall auch eine Bedrohung für sein Leben wird ... Todd Johnson versteht es, den Leser in seinen Bann zu ziehen. Stellenweise fordert er viel von seinen Lesern, weil sehr viele Namen und Personen auftauchen, aber keine einzige Figur ist überflüssig. So liest sich Kapitel für Kapitel sehr flüssig und man möchte das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Neben dem eigentlichten Thriller bekommt man noch den Konflikt zwischen Jared und seinem Vater und die kleine, entstehende Romanze zwischen Jared und Jessie serviert. Jared hat nicht nur einen Rechtsfall zu lösen ... Der Showdown ist atemberaubend und ein netter, kleiner Cliffhanger lässt auf weitere Folgebände hoffen. Das Titelbild passt jedoch nicht so recht zur Story. Auch ist der Titel etwas übertrieben. Im Original heißt der Thriller "The Deposit Slip" (also "Der Einzahlungsbeleg") und trifft es in meinen Augen wesentlich besser. Fazit: Exzellente Unterhaltung mit Potenzial nach oben! Vier Sterne.

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  • Großartiger Gerichtskrimi

    Tödliche Erbschaft

    Winterzauber

    27. June 2013 um 22:38

    Erin Larson hat im Nachlass ihres Vaters einen Einzahlungsbeleg der örtlichen Bank gefunden über eine nicht unerhebliche Summe von über 10 Millionen Dollar. Leider ist dies der einzige Hinweis auf das Geld. Jared bittet um Bedenkzeit und erkundet die Lage, sein Gegner wäre natürlich die einflußreiche Firma, die er 2 Jahre zuvor verlassen hat. Die Gegenanwälte stellen schnell klar, dass Jared keine Chance hat, sie hetzen die Bankmitarbeiter auf, schüchtern Erin ein, indem sie z.B. die Reifen ihres Autos zerstechen und der Dinge mehr. Jared stellt sich dem Kampf und sieht sich Gegnern gegenüber, die vor nichts zurückschrecken. Jared bleibt nur eine Möglichkeit, er muss innerhalb weniger Wochen Zeugen glaubwürdige Zeugen finden, bevor der Gegner sie findet. Ich habe selten so einen interessanten intelligenten Anwaltskrimi gelesen, spannend, gut recherschiert und dennoch flüssig geschrieben. Beim Lesen fiebert man mit Jared und hofft einfach nur, dass die Spuren, die nach und nach sehr langsam ans Tageslicht kommen, reichen mögen, um einen aussichtslosen Prozess zu gewinnen bzw. einen Prozess erstmal möglich machen. Wer hier einen blutigen Pageturner erwartet, ist hier falsch.

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  • Geld macht nicht glücklich

    Tödliche Erbschaft

    Arwen10

    27. June 2013 um 21:55

    Als Erin Larson den Nachlass ihres Vaters kontrolliert, findet sie einen Einzahlungsbeleg über 10 Millionen Dollar. Woher hatte er diese unglaubliche Summe ? Warum streitet die Bank die Einzahlung ab ? Der Anwalt Jared Neaton wird mit dem Fall beauftragt und schnell wird klar, dieser Fall ist ein heißes Eisen.  Jared sucht in der Vergangenheit und muss sich bald auch seiner eigenen stellen. Dieser Anwaltskrimi kommt ganz ohne großes Anwaltslatein aus. Das ist ganz große Klasse ! So bleibt das Buch vom Anfang bis Ende spannend . Dem Autor gelingt es sogar, Interesse für den Anwaltsberuf beim Leser zu wecken, das spricht für seinen Schreibstil. Im Zentrum des Buches stehen aber weniger die anwaltlichen Tätigkeiten, sondern die Frage, was der Mensch bereit ist, für Geld zu tun ? Ist er bereit , zu lügen, zu betrügen oder gar zu morden ? Oder kann alles Geld der Welt einen nicht davon abhalten, das richtige zu tun ? Verschiedene Protagonisten lernen wir im Laufe des Buches kennen und jeder reagiert ein wenig anders auf die Geldfrage. Am Ende erkennt meist doch jeder, dass Geld nicht glücklich macht. Aber einige Menschen lassen sich kaufen und streben danach. Im Laufe des Buches sieht man, wozu der Mensch alles fähig ist aber auch, was möglich ist, wenn man sich von den richtigen Zielen im Leben leiten lässt. Das ist eigentlich die christliche Aussage dieses Buches, wobei auch das Thema Schuld und Vergebung zur Sprache kommt. Wer also falsch handelt, kann immer noch umkehren und alles ändern. Mir hat das Buch sehr gut gefallen ! Es war von Anfang bis Ende spannend und interessant. Randy Singer hat ernstzunehmende Konkurrenz bekommen und ich bin sehr gespannt auf weitere Bücher des Autors !

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  • Rezenzion zu "Tödliche Erbschaft"

    Tödliche Erbschaft

    KerstinnI

    27. June 2013 um 19:33

    Inhalt: Nach dem Tod ihres Vaters findet Erin in einem Schließfach einen Einzahlungsbeleg über mehrere Millionen Euro. Doch es gibt keinen Hinweis darauf, was mit diesem Geld passiert ist. Sie verklagt die Bank auf  eben diese Summe. Jared Neaton übernimmt den Fall und setzt damit nicht nur seine berufliche Karriere aufs Spiel...   Ein wirklich spannender Justizthriller der trotz theoretischer Erörterungen zum Beruf des Anwalts absolut spannungsgeladen ist!! Die tollen Charaktere sind sehr gut beschrieben und passen einfach sehr gut in die Geschichte. Da der Autor selbst als  Anwalt tätig ist, gelingt es ihm sehr gut den Leser mit in diese Welt zu nehmen. Leider bleibt nur die Klägerin Erin als Figur etwas blass. Leider gab es aus meiner Sicht jedoch immer wieder Probleme die vielen Namen der Personen auseinanderzuhalten. Da sie mal beim Vor- und mal beim Nachnamen genannt wurden, war ich hin und wieder etwas verwirrt von wem nun gerade die Rede ist! Der Schreibstil ist absolut flüssig und es fällt schwer dieses Buch aus der Hand zu nehmen. Auch die kleinen Nebengeschichten sind sehr gut gemacht und finden irgendwie einen Weg zueinander!   Fazit: Ein tolles erstes Buch von diesem Autor, auf das hoffentlich noch einige folgen werden!

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  • Tödliche Erbschaft

    Tödliche Erbschaft

    aftersunblau

    27. June 2013 um 14:45

    Jared Neaton hat sich erst vor kurzem selbständig gemacht und seinen ersten großen Fall verloren. Ihm steht das Wasser bis zum Hals, da erhält er von einem befreundeten Anwalt das Angebot einen Fall zu übernehmen. Es geht um Erin, die nach dem Tod ihres Vaters bei den Papieren einen Einzahlungsbeleg über 10 Millionen Dollar gefunden hat, aber die Bank bestreitet das jemals eine Einzahlung stattgefunden hat. Da Jared auf Erfolgshonorarbasis arbeitet ist er zunächst unschlüssig ob er den Fall annehmen soll, wäre aber zeitlebens finanziell unabhängig wenn er gewinnt. Beim sichten der Fakten gerät er immer tiefer in den Fall und nimmt ihn dann, eher gezwungener Maßen, an. Von Beginn an werden ihm von der gegnerischen Seite, die die Bank vertritt, Knüppel zwischen die Beine geworfen. Er wird beschattet, er wird bedroht und mit allen möglichen Mitteln wird versucht eine Beweisaufnahme zu verhindern. Am Ende geht es um Leben und Tod…… Fazit Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an fasziniert. Todd Johnson, selbst Anwalt, ist es gelungen einen spannungsgeladenen Justiz Thriller zu schreiben, ohne ins Fachchinesisch abzufallen. Jared ist unheimlich sympathisch, während man seinen Gegnern von Seite zu Seite mehr die Pest an den Hals wünscht. Aber nicht nur die Gegenpartei macht es Jares schwer, auch die Bürger aus dem Ort sind gegen ihn und selbst sein eigener Vater, mit dem er jahrelang keinen Kontakt hatte, scheint mehr zu wissen als er sagt. Ich war die ganze Zeit während des Lesens am mit fiebern und gegen Ende wurde es so spannend dass ich nur noch so über die Zeilen geflogen bin. Das Buch ist ein sehr gutes Beispiel dafür, dass ein Thriller sehr gut (fast) ohne Blut spannend und unterhaltend sein kann. Ich gebe eine absolute Leseempfehlung und verteile gerne 5 Sterne. Das Buch hätte man nicht besser schreiben können.

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