Todd Ritter Totennacht

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Inhaltsangabe zu „Totennacht“ von Todd Ritter

Im kalten Licht des Mondes. 20. Juli 1969: Während Neil Armstrong als erster Mensch einen Fuß auf den Mond setzt, verschwindet in Perry Hollow der zehnjährige Charlie Olmstead spurlos. Nach fruchtlosen Ermittlungen wird die Akte geschlossen. 40 Jahre später leitet der ehemalige Polizist Nick Donnolly eine Stiftung zur Wiederaufnahme alter Fälle. Mit der örtlichen Polizeichefin, Kat Campbell, rollt er auch Charlies Fall neu auf. Sie machen eine furchtbare Entdeckung: Bei jeder Mondlandung der NASA verschwand in Pennsylvania ein kleiner Junge. Und keine der Leichen wurde je gefunden. '‹Totennacht› besitzt einen unwiderstehlichen Sog. Am Ende bleibt man atemlos zurück!' Kirkus Reviews

Wunderbarer Krimi, teilweise Roadbook durch Teile der USA, man fiebert mit den Protagonisten mit und gewinnt sie bald lieb.

— yesterday

Der Zweite Teil war zwar nicht so schlecht, aber Das Schweigen der Toten war doch um einiges spannender. Bei Totennacht hatte ich teilweise Schwierigkeiten mit dem Weiterkommen.

— romanasylvia

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Auch der 5. Teil kommt nicht mehr an die ersten 3 Bände heran. Leider erst ab der Mitte spannend und für mich teilweise verwirrend.

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  • Nur mittelmässiger 2ter Teil

    Totennacht

    romanasylvia

    21. May 2014 um 07:27

    Der Zweite Teil war zwar nicht so schlecht, aber Das Schweigen der Toten war doch um einiges spannender. Bei Totennacht hatte ich teilweise Schwierigkeiten mit dem Weiterkommen.

  • Todd Ritter - "Totennacht" - Cat Campbell 2. Fall

    Totennacht

    Rennie

    29. June 2013 um 13:56

    Zum Geschehen aus meiner Sicht:  „Ein kleiner Schritt für einen Mann, aber ein großer Schritt für die Menschheit.“ In der Nacht des 20. Juli 1969, in der diese denkwürdigen Worte gesprochen wurden, verschwand in dem beschaulichen amerikanischen Städtchen Perry Hollow der 10jährige Charlie Olmstead spurlos. Einzig sein Fahrrad konnte die örtliche Polizei aus einem nahegelegenen Fluss fischen. Man ging davon aus, dass der Junge ertrunken sei, aber den wirklich gelösten Fällen konnte man das Verschwinden von Charlie auch über 40 Jahre später nicht zuordnen. Nun, in der Gegenwart, versucht Charlies Bruder Eric, der damals noch ein Baby war, in Gedenken an seine kürzlich verstorbene Mutter das Rätsel um Charlies Verschwinden zu lösen. Unterstützung findet er bei Polizeichefin Kat Campbell und dem ehemaligen Polizisten Nick Donnolly. Schon bald finden sie heraus, dass seit damals noch mehr Jungen verschwanden und zwar immer dann, wenn es wieder zu einer Mondlandung kam. Grausige Geheimnisse scheinen sich langsam zu lichten und Stück für Stück kommen die Ermittler der Klärung um das Verschwinden des kleinen Charlie immer näher … Meine Meinung dazu: Die Story an sich fand ich eigentlich recht interessant und auch die Aufklärung des Falles gestaltete sich teilweise recht spannend, allerdings hätte ich mich über weniger Langatmigkeit gefreut. Leider gestaltete sich dieser 2. Fall mit Polizeichefin Kat Campbell für mich nicht mehr so fesselnd, wie der erste Band „Das Schweigen der Toten“. Ich wollte zwar unbedingt wissen, was es mit dem Verschwinden der Jungen auf sich hat, bzw. was und wer dahintersteckt, aber trotz allem gab es immer wieder Stellen, an denen ich mich auf Grund ihrer Längen nicht wirklich konzentrieren konnte und dadurch manche Absätze öfter lesen musste. Auch die letztendliche Aufklärung war mir ein wenig zu schwammig und an den Haaren herbei gezogen, so dass ich diesen Thriller leider nur mit 3 von 5 Sternen als einigermaßen mittelmäßig bewerten kann. Trotzdem würde es mich freuen, wieder von Kat Campbell und Nich Donnolly zu hören. Die Figuren an sich und ihr Umfeld finde ich nämlich nach wie vor immer noch sehr gelungen und so würde ich doch nur zu gerne wissen, wie es mit ihnen weiter geht.

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