Todd Strasser Blood on my Hands

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Inhaltsangabe zu „Blood on my Hands“ von Todd Strasser

Die schöne Katherine, Anführerin eines geheimen Highschool-Zirkels, wird ermordet aufgefunden. Neben der Toten steht ihre Mitschülerin Callie - ein blutiges Messer in der Hand. Doch bevor jemand sie packen kann, flüchtet Callie. Ein nervenaufreibendes Versteckspiel beginnt: Fünf lange Tage versucht Callie ihre Unschuld zu beweisen und die von ihr verdächtigte Dakota zu überführen. Fünf lange Tage, in denen sich ein unheimliches Netz aus Intrigen offenbart.

⭐⭐⭐⭐⭐

— freyacat
freyacat

Voraussehbar.

— pohaare
pohaare

Das Ende war voraussehbar!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Interessant und spannend mit gutem Thema für Jugendliche.

— buecher_liebe21
buecher_liebe21

Habe ich vor längerer Zeit mal gelesen! War ganz spannend.

— tamilmk
tamilmk

Gute Geschichte, aber leider langweilig und merkwürdig umgesetzt..

— jule955
jule955

I <3 It

— MariaGrinvald
MariaGrinvald

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  • Wettlauf gegen die Zeit

    Blood on my Hands
    Kerry

    Kerry

    09. December 2015 um 11:25

    Die 17-jährige Callie hatte es in letzter Zeit nicht leicht. Sie würde fast alles tun, um weiterhin zur beliebtesten Clique ihrer Schule zu gehören, was in ihrer Situation mehr als verständlich ist, hat doch vor nicht allzu langer Zeit ihr eigener Bruder den Vater angegriffen. Dieser überlebte zwar, ist jedoch auf permanente Pflege angewiesen. Um diesen Ruf entgegenzuwirken, opfert Callie eine Menge, um weiterhin mit Katherine, der Anführerin jener Clique, befreundet zu sein. Dennoch kommt es vermehrt zu Streit mit Katherine, denn die Dinge, die sie von Callie verlangt, grenzen an Unmenschlichkeit. Um den Kopf freizubekommen, will Callie mit ihrer Freundin Dakota eine Party besuchen, wohlweislich eine Party, auf der mit Katherine nicht zu rechnen ist, wollte diese doch in den Urlaub fahren. Wider erwartend ist eben jene Katherine dennoch auf der Party, doch Callie lässt sich davon nicht die Laune verderben. Im Laufe des Abends jedoch soll sich für Callie alles ändern - denn sie wird von anderen Partygästen gefunden, neben der toten Katherine, mit einem blutigen Messer in der Hand. Noch bevor sie in Gewahrsam genommen werden kann, ergreift sie die Flucht, denn ihr ist klar, dass ihr wahrscheinlich niemand, auch nicht die Polizei, bei ihrer Familienvorgeschichte glauben wird, zumal sie die Tatwaffe in der Hand hatte und sich auf dieser nun ihre Fingerabdrücke befinden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn Callie weiß, sie hat nur die Chance, ihre Unschuld zu beweisen, wenn sie den wahren Täter überführen kann - und sie hat bereits einen Verdacht ... Wettlauf gegen die Zeit! Der Plot wurde realistisch und abwechslungsreich erarbeitete. Besonders gut hat mir gefallen, wie die Figur der Callie immer wieder, entgegen ihrer Planung, agieren musste, um ihren Verfolgern zu entkommen. Auch die Tatsache, wie klar hier dargestellt wurde, dass man nicht jedem trauen kann, auch wenn es ein Freund ist, fand ich ganz hervorragend dargestellt. Die Figuren wurden authentisch und facettenreich erarbeitet. Besonders beeindruckt hat mich die Figur der Callie mit ihre Wandlungsfähigkeit, denn von einer eigentlich gut erzogenen Highschool-Schülerin hätte ich eine solche Flexibilität nicht erwartet. Den Schreibstil kann ich nur als fesselnd beschreiben, sodass ich mich gar nicht von dem Buch lösen konnte. Abschließend kann ich sagen, dass mir das Buch berauschend-schöne Lesestunden bereitet hat und ich gerne mehr davon lesen würde.

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  • Guter Jugendthriller!

    Blood on my Hands
    buecher_liebe21

    buecher_liebe21

    12. March 2015 um 12:39

    Der Klappentext hört sich sehr interessant an, weswegen ich auf dieses Buch gespannt war. Das Buchcover ist einfach, aber passend zum Inhalt gestaltet. Der verschwommene Blick auf den schwarzweißen Wald und so scheint es, mitten in der Luft mit Blut geschrieben, die Überschrift. Man kommt wunderbar in die Geschichte rein, da der Schreibstil des Autors sehr angenehm zu lesen und auf Jugendliche abgestimmt ist, wodurch sich das Buch auch schnell lesen lässt. Das Buch hat von Anfang an eine leichte Spannung und ist interessant, weswegen man auch immer weiter lesen möchte. Am Ende steigert sich die Spannung sogar nochmal. Das Thema, das behandelt wird, ist ein sehr gutes und gerade bei Jugendlichen bestimmt allseits bekannt und leider viel zu oft vertreten. Der Autor hat die Geschichte glaubwürdig rüber gebracht. Die Protagonisten sind ausgearbeitet und haben ihre eigene Persönlichkeit und wirken somit nicht flach. Man fiebert die ganze Zeit mit der Hauptprotagonistin mit und hofft, dass alles gut wird. Ich wusste bis zum Ende nicht, wer der wahre Mörder ist, und habe mich mehrmals vertan. Der Autor lässt den Leser mit raten, bringt ihn aber auch mal auf die falsche Spur. Als ich erfuhr, wer der wahre Mörder ist, habe ich wirklich nicht mit diesem Protagonisten gerechnet. Mir gefiel nicht so gut, die teilweisen sehr kurzen Kapitel, die dann immer von der Gegenwart und der Vergangenheit erzählten, bis es am Ende eine komplette Geschichte ergab. An sich ist die Idee gut, aber das ständige hin und her springen nervte ein bisschen. Insgesamt war es ein sehr interessantes Buch, dass vor allem für Jugendliche, aber auch für Erwachsene geeignet ist. Das Thema ist interessant und ich kann es wirklich allen Jugendlichen empfehlen.

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  • Rezension zu "Blood on my Hands" von Todd Strasser

    Blood on my Hands
    Melie

    Melie

    Wirst du aufgeben? Wie weit würdest du gehen und was würdest du alles aufgeben, nur um mit einem der beliebtesten Mädchen der Schule befreundet zu bleiben? Würdest du deinen Freund aufgeben? Deine beste Freundin? Wie weit wirst du zur Sklavin und wie sehr wirst du dich verändern und dich selbst belügen? Mein Name ist Callie Carson, ich bin 17 Jahre alt und spiele die Hauptfigur in dem neuen Thriller „Blood on my hands“ von Todd Strasser. Man beschuldigt mich einen Mord begangen zu haben, einen Mord an einem Mädchen aus meiner Schule. Ein Mädchen das beliebt und einflussreich war. Vor dem aber viele auch Angst hatten, denn sie hatte auch eine grausame und hinterhältige Art. Ihr bereitete es Vergnügen andere zu verletzen, ihnen Streiche zu spielen, sie zu manipulieren und zu ihrer Sklavin zu machen. Ich muss leider zugeben. Ich gehörte auch dazu. Ich war auch eine, die alles für sie tat. Alles, nur um dazuzugehören. Sie brachte mich dazu mit meinem Freund Slade Lamont Schluss zu machen. Ihn, den ich über alles liebte und der mir in meinem Leben am meisten etwas bedeutete. Das ist jetzt alles aber vorbei denn Katherine Remington-Day ist tot. Ich weiß, es ist schwer zu glauben, aber ich bin unschuldig. Als ich ihre Leiche in dem Wäldchen neben dem Baseballfeld fand, war es dunkel und ich erkannte erst viel zu spät, dass es ein blutiges Messer war, dass neben ihr lag. Ich sah es erst, da hielt ich es bereits in der Hand. Ich lief davon, denn ich wusste man würde mir nie glauben. Mein älterer Bruder hatte meinen Vater vor zwei Jahren beinahe zu Tode geprügelt. Was gab es da schon zu zweifeln. Jeder kennt meine Familiengeschichte und jeder der auf dieser Party war sah mich mit dem Messer in der Hand. Mir bleibt nur eine Möglichkeit, ich muss auf eigene Faust ermitteln, um meine Unschuld zu beweisen. Callies Nachforschungen, die sie während ihrer Flucht vor der Polizei nach dem wahren Mörder anstellt bleiben eher mangelhaft und wenig durchdacht. Sie erfährt nicht viel und kann am Ende auch keinen klaren Beweis für ihre Unschuld vorlegen. Das fand ich als Leser etwas enttäuschend. An dieser Stelle hätte ich mir doch etwas mehr gewünscht, wie auch bei einigen Nebenpersonen, die meiner Ansicht nach etwas zu kurz kommen. Aber das ist und bleibt auch das Einzige was ich zu bemängeln habe, denn ansonsten ist Callie nur zu bewundern, sie verliert nie den Mut, gibt nicht auf, bleibt stark und entschlossen und lässt sich auch von niemanden von ihrer Entschlossenheit den eigentlichen Mörder zu überführen und Beweise für ihre Unschuld zu finden abbringen. Der Schreibstil ist offen und direkt. In kursiver Schrift bekommt man hin und wieder Ausschnitte aus Gesprächen zwischen zwei Personen mit. Man erfährt zwar nicht direkt, welche Personen dahinterstecken, aber es fällt einem als Leser nicht weiter schwer, es sich zu denken. Denn in Todd Strassers erstem Thriller „Wish u were dead“, gab es ebenfalls in kursiver Schrift Ausschnitte aus einer Unterhaltung, die die Mörderin oftmals mit sich selbst führte. In „Blood on my hands“ handelt es sich daher sehr wahrscheinlich auch um die Personen, die wirklich hinter dem Mord stehen. Am Anfang war es etwas verwirrend, denn der Autor erzählt aus Callies Sicht außerdem noch abwechselnd in der Gegenwart und Vergangenheit. Man bekommt sowohl mit, wie Callie immer wieder vor der Polizei fliehen muss, wie sie sich versteckt hält, sich einigen wenigen Menschen anvertraut und nach Beweisen sucht, die jemand anderen verdächtigen als sie. Aber gleichzeitig erfährt man auch die Hintergründe. Wie kam es überhaupt dazu? Wie stand ihre Beziehung zu Katherine und zu den anderen Personen? Wie hat sich ihre Freundschaft mit der Zeit entwickelt? Man bekommt Stück für Stück immer mehr Informationen aus Callies Leben. Man lernt sie mit jeder Seite besser kennen und verstehen. Je tiefer man in die Geschichte gerät, desto mehr erkennt man, dass die Leute, denen sie immer blind vertraut hat, sie am Ende im Stich lassen. Todd Strasser schafft es mit seinem Erzählstil ständig Spannung aufzubauen und den Leser an die Geschichte zu fesseln. Zudem schafft er es den Leser immer wieder zu überraschen und Situationen einzubauen, die man nicht erwartet. Die Charaktere, vor allem Slade, Katherine, Callie und Dakota werden sehr gut gezeichnet und besitzen viele verschiedene Facetten, die in diesem Roman sehr gut herausgearbeitet wurden. Ein großes Lob an den Autor! Todd Strasser erschafft mit seinem Roman, eine Welt, die geprägt ist von Hass, Liebe, Rache und Eifersucht. Eine Welt in der Freundschaft und Feindschaft nahe beieinander liegen, zwei Seiten ein und derselben Medaille sind. Er setzt sich mit dem Problem auseinander, dass viele von uns sicher aus der Schule kennen. Man möchte dazugehören. Zu den beliebten, angesehenen und reichen Mädchen, zu denen alle mit Respekt und Ehrfurcht aufschauen. Aber je verzweifelter man versucht dazugehören zu wollen, desto mehr verändert man sich. Man passt sich den anderen an und wird zu Jemand, den man am Ende selbst nicht mehr erkennt. Man wird von ihnen ausgenutzt und missbraucht, zu einer Art „Dienerin“ wenn nicht sogar „Sklavin“. Es ist derselbe Hintergrund in der auch „Wish u were dead“ spielt. Auch dort geht es darum zu den Beliebtesten der Schule zu gehören. Auch hier wird das angesagteste, in der Schule am meisten angesehene Mädchen tot aufgefunden. Die Geschichte spielt sogar im selben Ort, Soundview. Allerdings liegt der Schwerpunkt in „Wish u were dead“ auf Mobbing und deren fatalen Folgen. Während es in „Blood on my hands“ darum geht, wie sehr dich jemand beeinflussen, in etwas hineinziehen und für etwas beschuldigen kann. Wie weit kann man Menschen manipulieren, sie ausnutzen und sie für seine eigenen Dienste und grausamen Machtspiele missbrauchen? Wer bereits „Wish u were dead“ mochte, wird auch dieses Buch mögen. Ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen. Ein Muss für alle Todd Strasser alias Morton Rhue Fans.

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  • Todd Strasser at his best!

    Blood on my Hands
    Tora

    Tora

    05. December 2013 um 18:57

    Eigentlich wollte Callie gar nicht auf diese Party gehen, aber letztendlich hat sie sich doch dazu überreden lassen. Immerhin meinte Mia, dass Katherine mit ihren Eltern verreist ist und somit nicht anwesend sein wird. Doch das war eine Lüge. Nun ist Katherine tot und alle halten Callie für die Mörderin. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und vor allem gegen die Polizei. Callie muss beweisen, dass sie unschuldig ist ... Blood on my Hands ist ein spannender Thriller von Todd Strasser alias Morton Rhue. Zu Anfang hatte ich einige Probleme mit der Erzählweise, aber das hat sich schnell gelegt und zum Schluss konnte ich das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen. Die Story ist sehr spannend und die Charaktere sind sehr lebendig und sympathisch. Mir gefällt auch die Covergestaltung, wäre es nicht ein Titel von Todd Strasser gewesen, hätte ich es bestimmt aufgrund des ansprechenden Covers zumindest mal in die Hand genommen ;-) Auf jeden Fall lesenswert!

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  • Rezension zu "Blood on my Hands" von Todd Strasser

    Blood on my Hands
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. March 2012 um 14:39

    Dieses Buch ist einfach super-mega spannend! Ich finde die Schreibweise des Autors Todd Strasser alias Morton Rhue einfach genial und liebe seine Bücher. "Die Welle" und "Blood on my hands" sind die besten Bücher von ihm.
    Weil ich das Buch so spannend fand, habe ich es in einem Rutsch durchgelesen. Ich fand ein bisschen schade, dass es so kurz war. :/

  • Rezension zu "Blood on my Hands" von Todd Strasser

    Blood on my Hands
    Salzstaengel

    Salzstaengel

    18. February 2012 um 21:49

    Wie das Cover und der Titel des (Hör)Buches erahnen lässt, fängt die Geschichte auch an. "Samstag, 23:45 Uhr: Ich kauere vor Katherine, die in dem dunklen Wäldchen neben dem Baseballfeld auf der Erde liegt. Ihr Körper ist warm, aber Ihr Herz schlägt nicht mehr. Das weiß ich, weil ich gerade Zeige- und Mittelfinger auf die Hauptschlagader an Ihrem Hals gelegt habe, aber da war kein Puls. Und das bedeutet, dass Sie tot ist. Tod. Katherine. Mit der ich zur Schule gegangen war. Die meine Freundin war. Und auch meine Feindin." Callie wird mit einem blutigen Messer in der Hand neben der toten Katherine von Ihren Freunden gefunden. Natürlich wird Sie für die Mörderin gehalten und jemand macht Beweisfotos von dieser schrecklichen Szene. Panisch flieht Sie. Doch nicht aus der Stadt, denn Sie will den wahren Mörder von Katherine finden. Doch wem kann Sie noch vertrauen? Die Geschichte wird aus Callies Sicht erzählt was dem ganzen eine eigene Dynamik gibt. So habe ich mit der Protagonistin mitgefiebert und mitgefühlt. Geführt wird man durch die einzelnen Kapitel mit Tages- und Uhrzeit. Von der Gegenwart kommt man durch Callies Erinnerungen in die Vergangenheit. So erschließen sich einem die Charaktere und die Geschichte immer mehr. Stück für Stück. Mit meiner Rezension bewerte ich das Hörbuch aus der Silberfischproduktion. Anna Calsson liest die gekürzte Fassung vor. Sie hat eine sehr schöne, deutliche Aussprache. Rückblicke aus Callies Vergangenheit klingen etwas dumpf und isoliert. Bei Amazon kann man über den Autor folgendes Erfahren: Todd Strasser (*1950 in NYC), in Deutschland unter dem Pseudonym Morton Rhue bekannt. Sein Künstlername ist ein Wortspiel aus der deutschen Bedeutung und französischen Übersetzung seines Namens: Mort (Tod=Todd) und Rue (Straße=Strasser). Todd Strasser arbeitete viele Jahre journalistisch, bevor er sich ausschließlich seiner schriftstellerischen Tätigkeit widmete, neben Lesungen und Workshops in Schulen. Seine Romane (Die Welle, Ich knall euch ab!, Asphalt Tribe, Boot Camp, Ghetto Kidz) schockieren und berühren gleichermaßen durch ihren ungeschminkten Blick auf die (amerikanische) Gesellschaft und ihre direkte Sprache und wurden mit vielen Preisen ausgezeichnet. Mit "Blood on my Hands" zeigt Todd Strasser das Bild auf, wie ich es mir von einem Highschool-Leben in Amerika vorstelle. Beliebte Cliquen bilden sich durch ein besonderes Talent, Begabung oder wie hier in der Geschichte, weil jemand reich ist. Gespickt wird das ganze durch Lügen und Intrigen.

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  • Rezension zu "Blood on my Hands" von Todd Strasser

    Blood on my Hands
    buch_buch_buch_freak

    buch_buch_buch_freak

    22. November 2011 um 15:27

    Klappentext: Alles spricht gegen dich. Katherine Remington-Day, Anführerin eines geheimen Highschool-Zirkels, wird ermordet aufgefunden. Neben der Toten kniet ihre Mitschülerin Callie – ein blutiges Messer in der Hand. Doch bevor jemand sie packen kann, flüchtet sie. Völlig verzweifelt versucht Callie ihre Unschuld zu beweisen. Sie weiß, dass vieles gegen sie spricht: ihre von Gewalt geprägt Familiengeschichte, ihr hasserfüllter Streit mit Katherine, das Messer … Und es gibt nur einen Menschen, dem sie wirklich vertraut: ihr Exfreund Slade, den sie vor wenigen Monaten verlassen hat. Wird er ihr helfen den Mörder zu finden? Fazit: Die erste Hälfte vom Buch fand ich eher weniger spannend. Doch die zweite Hälfte war grandios... ich habe die ganze Zeit nachgedacht: "Was wird als nächstes passieren? Wer hat Katherine umgebracht? Wer glaubt Callie? Wem kann Callie vertrauen?" Auf alle Fragen die ich mir gestellt habe, konnte ich selbst nicht herausfinden wie das Buch endete. Bei vielen Büchern kann man ja schon erahnen wie sie ausgehen werden, doch bei diesem Buch war ich echt geschockt am Ende. Dass, das so ausgeht hätte ich nicht gedacht! Super geschrieben!

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  • Rezension zu "Blood on my Hands" von Todd Strasser

    Blood on my Hands
    mimilein

    mimilein

    02. August 2011 um 17:39

    Inhalt: Die schöne Katherine, Anführerin eines geheimen Highschool-Zirkels, wird ermordet aufgefunden. Neben der Toten steht ihre Mitschülerin Callie - ein blutiges Messer in der Hand. Doch bevor jemand sie packen kann, flüchtet Callie. Ein nervenaufreibendes Versteckspiel beginnt: Fünf lange Tage versucht Callie ihre Unschuld zu beweisen und die von ihr verdächtigte Dakota zu überführen. Fünf lange Tage, in denen sich ein unheimliches Netz aus Intrigen offenbart. Meine Meinung: Blood on my Hands, war das zweite Buch, welches ich von Todd Strasser gelesen habe. In diesem Buch wird auch eine kurze Andeutung zu Wish u were dead gemacht, denn Soundview war schon immer ein ruhiges Örtchen, bis zu den Ereignissen aus Wish u were dead (auch ein wirklich empfehlenswertes Buch). Schon auf der ersten Seite wird man mitten in die Ereignisse hereingezogen. Callie sitzt im Wald neben Kathrines Leiche. Neben Kathrine liegt ein Messer und vor lauter Panik hebt sie es auf. Dakota hat Callie in den Wald geschickt um Kathrine zu suchen und sie ist es auch, die plötzlich mit ein paar anderen angelaufen kommt und sie des Mordes an der Schulkameradin beschuldigt. Sofort hat Dakota ein Handy gezückt und fotografiert Callie mit der Mordwaffe in der Hand. Außerdem gibt Dakota den Befehl Callie bloß festzuhalten, damit sie nicht flüchtet, aber sie ist schnell, schneller als die anderen. Und hier beginnt Callies Leben auf der Flucht. Voller Verzweiflung ruft sie ihren Ex-Freund Slade an, denn sie weiß, dass er ihr glauben wird, egal wie sehr sie ihn damals verletzt hat. Callie beschließt auf eigene Faust zu ermitteln. Sie möchte unbedingt ihre Unschuld beweißen. Da Callie per Aufruf der Polizei gesucht wird, ist es nicht so leicht sich unbemerkt in der Stadt fortzubewegen. Sie findet eine Möglichkeit, aber ob die funktioniert, müsst ihr schon selber herausfinden. Das Buch ist in der Ich-Form aus Callies Sicht geschrieben. Immer wieder gibt es Zeitsprünge, bei denen man mehr über das Verhältnis zwischen Kathrine und Callie erfährt. Kathrine ist gebieterisch und egoistisch und wenn irgendwas nicht nach ihrem Willen geschieht lässt sie es die anderen spüren. Außerdem gibt es zwischendrin kursiv geschriebene Teile, von denen man aber auch am Schluss nicht so genau weiß, wer die Personen sind um die es sich da handelt (daher habe ich einen Stern abgezogen). Man kann vorher schon vermuten wer etwas mit dem Mord zu tun hat, aber am Schluss ist man wirklich überrascht. Fazit: Blood on my Hands ist ein gelungener Jugend Thriller. Ich würde ihn uneingeschränkt weiterempfehlen, an jüngere, sowie an ältere Thriller Fans. Klar sind hier Teenie Probleme Hauptthema, aber ansonsten wirklich ein toller Thriller.

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  • Rezension zu "Blood on my Hands" von Todd Strasser

    Blood on my Hands
    Elenoyra

    Elenoyra

    19. June 2011 um 19:08

    Inhalt: Callie findet Katherine tot am Boden. Gerade als sie das Messer - das neben der Leiche liegt - aufhebt, kommen die ganzen Partygäste und sehen, wie sie neben Katherine steht und ein Messer in der Hand hält. Sie machen Bilder von ihr mit den Handys und sie läuft, so schnell und so weit sie kann. Callie ist so geschockt und verängstigt das sie sich erst einmal versteckt und ihren Ex-Freund Slade anruft und versucht ihm alles zu erklären. Sie will nicht zur Polizei und eine Aussage machen, da alles gegen sie spricht. Die Handyfotos, der Streit mit Katherine, etc... Callie sucht nach Hinweisen, wer Katherine wirklich umgebracht haben könnte. Wer hat Katherine umgebracht? Aus welchen Gründen? Und wieso will derjenige ihr den Tot anhängen? Meinung: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist schnell und einfach zu lesen. Es wird zu keiner Zeit langweilig oder uninteressant. Man fiebert richtig mit, dass Callie handfeste Beweise findet, wer Katherine wirklich umgebracht hat. Außerdem ist ein bisschen Herzschmerz auch gut vertreten. Es war mein erster Jugend-Thriller den ich gelesen habe und ich muss sagen, dass es mal eine gute Abwechslung zu Erwachsenen-Thrillern ist.

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  • Rezension zu "Blood on my Hands" von Todd Strasser

    Blood on my Hands
    SonnenBlume

    SonnenBlume

    05. June 2011 um 11:24

    Aber ich halte durch. Ich tue, was ich tun muss. Ich werde warten. Callie findet Katherine. Ermordet. Schockiert nimmt sie das Messer in die Hand, mit dem Katherine erstochen wurde und wird prompt fotografiert, wie sie mit der Waffe neben der Leiche kniet. Panisch flüchtet sie vor allem. Vor der Polizei, vor ihren „Freundinnen“, vor ihrer Familie. Doch wie kann sie beweisen, dass nicht sie, sondern jemand anderer Katherine getötet hat?! Eine Möglichkeit muss es geben. Und Calli wird den Weg finden, denn mit Hilfe von außen kann sie bestimmt beweisen, dass sie unschuldig ist, auch wenn alle Indizien gegen sie sprechen … Ich hab mich sehr auf das Buch gefreut. Bei Facebook gab es ja wieder ein interaktives Gewinnspiel, das ich gespannt verfolgt habe, deshalb hat mich das Buch doppelt gereizt. Ganz zu Anfang: Ich mag Todd Strasser alias Morton Rhue als Autor sehr gerne; sein Schreibstil ist angenehm und flüssig. Hätte ich Schafskopf nicht aus Versehen die letzte Seite aufgeblättert und vor lauter Neugierde gelesen, wäre ich bis zum Ende bestimmt nicht drauf gekommen, wer der Mörder ist! Callie kam mir zu Beginn nicht so vor, als wäre sie wirklich 17, eher jünger, ihre Gedanken waren nämlich oft wahnsinnig naiv. Oder sind Mädchen in dem Alter SO blauäugig? Was mich allerdings bei den Büchern von Morton Rhue oder Todd Strasser, oder wie auch immer wir ihn jetzt nennen wollen, schockiert: Das alles kann passieren. Das alles ist passiert. Das alles wird früher oder später einmal passieren.

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  • Rezension zu "Blood on my Hands" von Todd Strasser

    Blood on my Hands
    JuliaO

    JuliaO

    04. June 2011 um 11:02

    Nun, heute kommen mal die ganzen mittelmäßigen Bewertungen dran, die ich immer vor mir her schiebe ;) Dieses Buch hat mich leider enttäuscht. Bei einem anderen Autor hätte es vielleicht noch 3 Sterne gegeben, aber Morton Rhue "verzeihe" ich sowas nicht! Er ist ein genialer Autor, von dem ich bisher alle Bücher verschlungen habe! Als "Wish u were dead" raus kam, war ich erst mal etwas irritiert, warum er nun Krimis schreibt, war aber schon nach kurzem anlesen begeistert! Ein echt geniales Buch eben wieder, trotz des anderen Genres! Aber als ich dann mit "Blood on my hands" anfing, konnte ich nicht wirklich was damit anfangen. Es hat mich zu keinem Zeitpunkt gefesselt. Es kam keine Spannung auf. Ich habe es nur zu Ende gelesen, weil ich mir die ganze Zeit dachte: "Da MUSS doch noch was kommen!", aber noch nicht mal das Ende an sich hat mich interessiert... Ne - das kann er besser! Ich hoffe einfach auf den nächsten Titel...

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  • Rezension zu "Blood on my Hands" von Todd Strasser

    Blood on my Hands
    Shiku

    Shiku

    30. May 2011 um 22:23

    Callie hat Katherine nur gefunden – sie war bereits tot. Dummerweise griff sie reflexartig nach dem Messer; was ihre Mitschüler dachten, als sie sie so fanden, ist klar. Gerade mit Callies Hintergrund – immerhin prügelte ihr Bruder ihnen Vater fast zu Tode – wirkt sie verdächtig, sie flüchtet. Irgendwie muss sie beweisen, dass sie unschuldig ist, doch wer war es dann? Sie kann es nur vermuten und Beweise sammeln, Verdächtige gibt es dafür viele, allen voran Kaherines Freund-Feindin Dakota. Hilfe kann sie kaum erwarten, nur von ihrem Freund Slade, der allen Grund hat, sie damit allein zu lassen. „Blood on my Hands“ ist so ein Buch, bei dem ich wirklich froh bin, dass ich in der Bibliothek danach gegriffen habe, statt es zu kaufen. Die Beschreibung klang eigentlich ganz gut, das Buch an sich war eher lahm. Es fängt damit an, dass mit die Charaktere nie irgendwie näher gekommen und ziemlich flach sind. Sie waren eben da, haben ihr Programm abgezogen und das war’s. Es war mir im Grunde beinahe egal, was mit ihnen passiert – oder auch nicht passiert -, lediglich am Ende hat sich das ein wenig ändert, was aber kaum was an der Gesamtsituation ändert. Im Grunde hatte die Protagonistin bei mir schon verspielt, als sie den Klischee-Fehler schlechthin begann: Da liegt was rum – an einem Tatort, herrgott nochmal! – und ich greife natürlich erst einmal danach. Logik ahoi! Vermutlich brauchte der Autor nur eine etwas bessere Entschuldigung dafür, dass Callie erst einmal wegläuft. Ansonsten hätte es nämlich nicht viel zu erzählen gegeben, außer natürlich er möchte „simple“ Polizeiarbeit wiedergeben. Denn so schrecklich ein Todesfall ist, wirklich kompliziert war er nicht, wenn selbst Laien – in diesem Fall ich als Leser – recht schnell ahnen, worauf es hinauslaufen wird. Es kommt aber auch absolut keine Spannung auf – natürlich ist es nicht vollkommen langweilig, immerhin bleibt die Frage, ob Callie es schafft oder nicht. Aber es hätte durchaus geholfen, auch begründete Verdächtigungen anzuführen und nicht nur wahllos Namen in den Raum zu werfen. Selbst dann denkt Callie selber kaum daran – es ist nur ein kurzer Moment mit einem minimalistischen Hinweis, der auf ein mögliches Hinweis deuten könnte. Das ist mir persönlich viel zu wenig – da könnt ich ja sonst auch immer wahllos alle verdächtigen, denn irgendwas findet sich immer, wenn man lange genug sucht – und wenn die Protagonistin nicht über weitere Verdächtige stolpert und größtenteils bei der einen bleibt; wie soll das dann der Leser machen? Als solcher weiß man schließlich noch weniger als Callie. Das Ende ist – wie bereits erwähnt – herzlich wenig überraschend, dafür aber umso überzogener. Ich möchte jetzt nicht unbedingt von High-School-Scheiß reden, aber … ja, genau das ist es. Klischee noch und nöcher mit einer dicken Portion Drama und einem Schuss Tragik, nur um sicher zu gehen. Da hat das Buch Glück, dass es sich leicht lesen lässt, auch wenn der Schreibstil alles andere als bemerkenswert ist – denn für was anderes hätte ich absolut keinen Punkt vergeben können. Langweilig, vorhersehbar und überzogen – auch wenn „Wish u were dead“ wirklich toll war, von diesem Buch sollte man nicht allzu viel erwarten!

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  • Rezension zu "Blood on my Hands" von Todd Strasser

    Blood on my Hands
    Nazena

    Nazena

    05. April 2011 um 18:05

    Callie sucht auf einem Schulfest ihre Mitschülerin Katherine- und stolpert über deren Leiche. Während sie völlig verwirrt nach dem Messer greift, tauchen plötzlich ihre Mitschüler auf. Handyphotos werden geschossen, Anschuldigungen erhoben- und Callie ergreift panisch die Flucht. Während sie sich versteckt, wird ihr klar, dass niemand ihr glauben wird, denn auch ihr Bruder wurde wegen Totschlags verurteilt und sie hatte sich kurz zuvor heftig mit der ungekrönten Schulkönigin Katherine gestritten. Also versucht sie auf eigene Faust den Täter zu finden, obwohl sie von der Polizei gesucht wird. Die reiche Katherine war allerdings mit das beliebteste Mädchen der Schule und, damit diese Aufnahme in ihren „Inneren Zirkel“ fänden, setzte sie andere Mädchen emotional unter Druck und trieb sie zu Psychospielchen. Deshalb gibt es mehrere Verdächtige, mit denen Callie auch „befreundet“ ist… Mein Fazit: Die Haupthandlung- Callies Flucht vor der Polizei und ihre eigenen Bemühungen den Täter zu finden- werden immer wieder von Rückblenden unterbrochen, die zeitlich ziemlich durcheinandergewürfelt sind und Callies schwieriges Verhältnis mit Katherine verdeutlichen. Katherine hat Callie emotional von sich abhängig gemacht und sie zu Sachen gedrängt, damit sie „dazugehören“ konnte. So musste sie zum Beispiel mit ihrem Freund Slade Schluss machen. Doch Callie war nicht Katherines einziges „Projekt“ und deshalb gibt es mehrere Verdächtige. Zusätzlich werden noch kurze kursiv gedruckte Dialoge eingeblendet, die ebenfalls zur Haupthandlung gehören. Doch da keine Personenangaben dazugedruckt wurden, fällt es sogar nach dem Lesen des ganzen Romans schwer diese Gespräche zuzuordnen. Ohnehin hätte ich mir eine bessere Unterteilung gewünscht. Der Strippenzieher der ganzen Affäre war von Anfang an klar, die Identität des Mörders hat mich zwar überrascht, war aber dramaturgisch vorhersehbar. Allerdings war mir nicht ganz klar, wohin die Haupthandlung führen sollte. Callies „Ermittlungen“ und ihre Handlungsweisen waren unglaubwürdig, und gebracht hat es auch nichts. Die Polizei wusste zumindest Genaueres, ließ sie aber trotzdem in Handschellen abführen. Und das Motiv, sowohl Katherines als auch des Strippenziehers und des Mörders, war doch sehr teenager-klischeehaft. Ein bißchen mehr Intelligenz darf man auch Pubertierenden zutrauen, Herr Strasser… Der Roman kann sich nicht so ganz entscheiden zwischen einer Teenager-Beziehungskiste und einem Teenager-Ermittlungsroman, war aber trotzdem spannend zu lesen. Und wenn man solche Mädchencliquen schon mal erlebt hat, kann man zumindest verstehen warum Callie so weit ging. Trotzdem bleibt der Roman sehr oberflächlich, Callie wird zwar (als einziger Charakter) näher beleuchtet, aber Konfliktlösungen oder ein befriedigendes Ende werden nicht geboten. Insgesamt eine kurzweilige Unterhaltungslektüre, aber nicht so tiefgreifend wie andere Werke des Autors.

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  • Rezension zu "Blood on my Hands" von Todd Strasser

    Blood on my Hands
    Cadiz

    Cadiz

    31. March 2011 um 16:49

    Inhalt: Als Callie eines Abends nach einer Party ihre vermeintliche Freundin Katherine, die sie lange Zeit schikaniert hat, tot auffindet und dabei entdeckt wird, wie sie neben der Leiche kniet und die Mordwaffe in der Hand hält, flüchtet sie vor Panik. Niemand glaubt an ihre Unschuld und Callie ist bemüht, sich fortan vor der Polizei zu verstecken, die sie mit allen Mitteln vor Gericht zerren und sie ihrer Schuldigkeit überführen will. Nun versucht Callie auf eigene Faust herauszubekommen, wer Katherine wirklich umgebracht hat, bis sie die schreckliche Wahrheit erfährt… . Bewertung: Todd Strasser in typischer Rhue- Manier. Der Leser lernt die Figuren erst nach und nach kennen. Im schnellen Wechsel erfährt man hier, wie Callie versucht, sich versteckt zu halten und dabei immer wieder in Gefahr gerät und die Geschichte um sie und ihre Freundinnen von denen sie einige bald verdächtigt, Katherine getötet zu haben. „Blood on my hands“ ist allerdings eins der schwächeren Bücher von Strasser. Die Geschichte wird ab etwa der Hälfte sehr durchschaubar und hat teilweise sogar einige Szenen, die kaum vor Spannung glänzen können. Strasser schreibt gut und jugendbuchgerecht- da gibt es nichts zu meckern, nur manchmal fehlt in dieser Geschichte ein wenig Tiefe- sowohl für die Figuren als auch für die Szenen selbst.

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  • Rezension zu "Blood on my Hands" von Todd Strasser

    Blood on my Hands
    Primrose

    Primrose

    07. March 2011 um 17:48

    „Blood on my hands“ von Todd Strasser ist eine Mischung aus Krimi, Triller und Liebesgeschichte. Eines Abends geht Callie auf eine Party, die auf dem Schulgelände stattfindet. Einige Zeit später findet sie in der Nähe ihrer Schule ein ermordetes Mädchen. Es handelt sich bei der ermordeten Person um Katherine. Callie und Catherine waren befreundet, doch eine Woche vor ihrem Tod hatten sie sich heftig gestritten. Callie sieht neben der Leiche ein Messer und hebt es ahnungslos auf. Doch plötzlic stürmt eine Menschenmenge auf sie zu. Blitzlichtgewitter. Callie wird mit dem Messer in der Hand von vielen Schülern fotografiert. Am nächsten Tag erscheint ihr Bild in der Zeitung. Alle halten sie für die Mörderin, sie muss fliehen. Doch wohin? Einer der wenigen Menschen, die zu ihr halten, ist ihr Exfreund Slade. Sie muss sich vor der Polizei verstecken, denn sie weiß, dass jene ihr die Story nicht abnehmen wird. Das Messer, das sie gefunden hatte, besitzt ein spezielles Logo. Dieses Logo ist auch auf allen Messern von Dakotas Familie eingraviert. Dakota war die beste Freundin von Katherine. Doch Dakota hatte sich oft mit Katherine gestritten. Zuletzt stellt sich heraus, dass sie den Mord an Katherine angestiftet hat. Den Mord an sich hat Slade begangen. Das Buch ist wirklich gut geschrieben und überhaupt nicht langweilig. Es gehört zu der Sorte Bücher, die man in einem Atemzug durchgelesen hat. Todd Strasser versteht einfach etwas von seiner Kunst. Dieses Buch ist wirklich sehr ansprechend, sowohl für Jungen als auch für Mädchen. Ich mag den Schreibstil von Todd Strasser, denn er ist sehr strukturiert und abwechslungsreich. Der Titel „Blood on my hands“ klingt zunächst wie der Titel eines Buches voller Horror. Doch „Blood on my hands“ ist viel mehr. Es ist eine Geschichte, die einem Menschen einfach sehr nahe kommt. Wie würde man sich fühlen, wenn man zu Unrecht beschuldigt wird? Was ist richtig, was ist falsch? Diese Fragen werden in dem Buch hervorgehoben. Ich finde das Buch einfalch klasse, denn es handelt von einem Menschen, der in schlechten Zeiten merkt, auf wen man sich verlassen kann und wer plötzlich von der netten Fassade abspringt. Das Buch handelt auch von dem Problem, welche Werte einem Menschen wichtiger sind und wie weit man bereit ist, für etwas zu gehen. Alles in allem ist es ein sehr schönes Buch. Meiner Meinung nach ist er für alle Leser ab 13 Jahren geeignet.

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