Todd Strasser Dying for Beauty

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Inhaltsangabe zu „Dying for Beauty“ von Todd Strasser

Die 18-jährige Shelby liebt ihren Vater über alles. Er unterhält ein Fotostudio in der Stadt und erstellt hin und wieder Bewerbungsmappen für angehende Models. Als Shelby eines Tages plötzlich anonyme E-Mails erhält, die ihren Vater als Betrüger und Mädchenverführer bezeichnen, bricht für sie eine Welt zusammen. Kirby Sloan weist jegliche Anschuldigungen von sich, doch dann verschwinden drei Mädchen aus der Umgebung und in seinen Archivschränken finden sich ihre Modelmappen.

Super gut. Schade, dass die Thriller Geschichten um Soundview vorbei sind.

— liyanasbooks

Super Buch mit heftigen Aufdeckungen für Shelby. Ich war immer wieder überrascht-vorallem zum Ende wurde es immer krasser!

— Lara-Sophie

super buch dessen ende wirklich unglaublich ist!

— IchLiebeLesen

Ein toller Thriller, der mich begeistern konnte, mich aber nicht ganz so seh überzeugt hat wie "Blood on your Hands". Trotzdem lesenswert!!!

— Celle98

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  • Dying for Beauty von T.Strasser

    Dying for Beauty

    GrueneRonja

    25. October 2015 um 12:15

    Shelby Sloan ist 17 Jahre alt und besucht die High-School. Ihre beste Freundin Roman verfolgt interessiert Mordfälle, vor allem Serienmörder faszinieren sie. Deswegen weißt sie Shelby auf drei verschwundene Mädchen hin. Schnell wird klar, dass Shelbys Vater diese drei Mädchen für Modelsedkarten fotografiert hat. Und schon kommt die Polizei ins Studio und befragt alle. Doch Shelby glaubt an die Unschuld ihres Vaters und versucht auf eigene Faust die Wahrheit heraus zu finden. Wem kann sie dabei trauen? Und wem nicht? Dieses Buch habe ich in einem Rutsch durchgelesen. Es ist spannend, die Figuren sind sehr gut beschrieben und je mehr Shelby heraus findet, umso paranoider wird sie ihrer Familie und ihren Freunden gegenüber. Als Leser stellt man ja auch Vermutungen an und wenn diese sich dann als falsch erweisen, und zwar alle, ist das schon sehr spannend. Ich konnte Shelbys Gedankengänge und Vermutungen sehr gut nachvollziehen und habe mitgefiebert und war vom Ende mehr als überrascht. Ein sehr spannendes Buch.

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  • Ein packender Thriller!

    Dying for Beauty

    Celle98

    22. May 2013 um 20:35

    Das Cover des Buches gefällt mir ganz gut, wobei ich sagen muss, dass man es hätte besser machen können. Ich finde es nicht soooo ansprechend und hätte es mir wahrscheinlich gar nicht aus der Bücherei ausgeliehen, wenn es nicht von Todd Strasser wäre, denn von seinem letzten Thriller "Blood on your Hands" war ich ja total begeistert. Auf der anderen Seite passt das Cover aber auch zur Geschichte und wirkt, nach dem Lesen betrachtet, doch sehr gut gewählt. Der Schreibstil war wieder sehr schön. in dieser Hinsicht kann man das Buch mit den anderen Thrillern dieses Autors auf eine Stufe stellen. Es ist ein packendes und fesselndes Buch, dass ich in einem Rutsch durchgelesen habe ohne, dass es mich gelangweilt oder genervt hätte. Am Anfang war ich mir nicht so sicher, da das Buch recht träge anfängt und sich die Spannung erst aufbaut, was für Strasser ziemlich untypisch ist. Aber er schafft es trotzdem immer wieder den Leser zu überraschen: Ich war mit in der Mitte des Buches hundertprozentig sicher zu wissen, wer der Täter ist und dachte schon, dass mich das Buch jetzt langweilen würde. Falsch gedacht. Denn schon ein paar Seiten weiter wirbelt der Autor wieder alles durcheinander und man hat einen neuen Verdacht. Das Ende des Buches war dann eine echte Überraschung, obwohl ich vorher schon eine Ahnung hatte. Ein paar mehr Personen hätten der Geschichte ganz gut getan, denn so bleiben am Ende nicht sehr viele Personen übrig, die als Täter in Frage kommen, was den Überraschungsmoment ein wenig hemmt. Aber mehr will ich jetzt auch nicht verraten. Die Protagonistin, Shelby, war mir recht sympatisch, aber manchmal kam sie mir für ihre 17 Jahre ein bisschen zu naiv vor nd hat manchmal Sachen gemacht, da hätte ich das Buch am liebsten an die Wand geworfen. (Natürlich würde ich sowas nie tun ;)). Aber sonst hatte sie auch sehr schöne Charaktereigenschaften, war meistens mutig, aber immer den falschen Leuten gegenüber misstrauisch. Doch trotzallem fand ich sie recht nett, und sie wurde gut beschrieben, nur zu ihrem Aussehen hat der Autor leider so garnichts gesagt, woduch ich sie mir nur schlecht vorstellen konnte. Fazit: "Dying for Beauty" ist ein toller Thriller voller Spannung und Intrigen. Er hat einen schönen und fesselndes Schreibstil, eine recht sympatische Heldin und trotz meiner Kritikpunkte konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Ich kann euch das Buch auf jeden Fall weiteremfehlen, es ist auf jeden Fall eine Story, die zum Nachdenken anregt und unter die Haut geht, doch mit "Blood on your Hands" konnte dieses Buch leider nicht mithalten.

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  • Rezension zu "Dying for Beauty" von Todd Strasser

    Dying for Beauty

    Lesefee86

    05. June 2012 um 14:20

    Shelby kann es nicht glauben: Ihr geliebter Vater wird beschuldigt etwas mit dem Verschwinden von drei Mädchen zu tun zu haben. Denn der einzige Verbindungspunkt in diesen Fällen sind Fotoaufnahmen, die er in seinem Studio gemacht hat. Immer enger zieht sich die Schlinge um ihn, Shelby aber will die Verleumdungen nicht glauben. Plötzlich bekommt sie Drohmails und weiß nicht weiter. Auf eigene Faust fängt sie an zu recherchieren und erfährt eine Wahrheit, die sie beinahe selbst das Leben kostet.. Todd Strasser hat es wieder einmal geschafft. Auch der dritte Jugendthriller in Folge, strotzt nur so vor Spannung. In „Dying for beauty“ schafft er es den Leser ziemlich lange auf einer falschen Fährte laufen zu lassen und es scheint das man den Täter kennt. Doch zum Ende hin wendet sich das Blatt noch einmal komplett. Shelby wird als reiches 18jähriges Mädchen dargestellt, dass alles im Leben zu haben scheint: Geld, gutes Aussehen und eine tolle, glückliche Familie. Dem Leser wird aber schnell klar, dass nicht alles so harmonisch ist, wie es scheint. Ihr liebenswerter Vater stellt sich schnell als Egoist und Verführer heraus und für Shelby bricht eine Welt zusammen. Doch beteuert er vehement, dass er nichts mit dem Verschwinden der Mädchen zu tun hat. Eine spannende Jagd nach dem wahren Täter beginnt, immer wieder werden Sie von einem Mysteriösen aufgehalten weiter zu suchen. Shelby ahnt aber plötzlich wer hinter all dem stecken könnte. Leser, die die letzten Bücher Strassers gelesen haben, werden sich auch hier wieder wohl fühlen. Einfach geschrieben, aber mit überraschenden Wendungen bringt es jedes Herz zum schnelleren Schlagen. Mit seinen Geschichten schafft der Autor es immer wieder die Leser zu begeistern. In diesem Thriller hat er aber neben all der Spannung auch nicht das Thema Freundschaft und Liebe aus den Augen verloren. Auch wenn dies nur am Rand mitläuft, macht es dennoch einen großen Teil aus, da viele Verdächtige so benannt werden. Ein Thriller für Zwischendurch, der schnell gelesen ist und den Leser mit seinem Tempo berauscht.

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  • Rezension zu "Dying for Beauty" von Todd Strasser

    Dying for Beauty

    ForeverAngel

    12. May 2012 um 15:55

    Inhalt Shelbys Leben war noch nie perfekt, aber doch immer besser als das, was sie nun erwartete. Seit ihr kleiner Bruder noch im Babyalter gestorben ist, brach die Ehe ihrer Eltern auseinander, aber bislang hat alles irgendwie funktioniert. Doch nun berichten die Nachrichten über verschwundene Mädchen und das Gerücht kommt auf, Shelbys Vater hatte sie alle in seinem Studio fotografiert und eine Sedcarte für die erstellt; damit sie sich für eventuelle Castings bewerben konnten. Man munkelt, seine Beziehung zu den jungen Mädchen sei nicht nur geschäftlicher Natur gewesen. Zuerst streitet Kilby Sloan alles ab, doch als immer mehr brisante Fakten ans Tageslicht kommen, kann er die Wahrheit nicht mehr verschweigen. Zusammen mit Reporter Whit ermittelt Shelby auf eigene Faust, um zu erfahren, was es wirklich mit den Mädchen auf sich hat. Als sie einer Verschwörung immer näher auf die Spur kommen, geraten die beiden selbst ins Visier des Killers. Ist es wirklich ihr Vater? Oder einer der Angestellten? Enttäuschte Mädchen? Als noch mehr Mädchen in Lebensgefahr geraten beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit… Meine Meinung Dying for beauty hat eigentlich alles, was ein guter Thriller braucht. Interessante Figuren, viele Verdächtige, noch mehr Lügen und Geheimnisse, eine brisante Thematik, einen Ich-Erzähler, der mitten drin ist… Aber obwohl soviel Potenzial da ist, war mir die Geschichte zu lieb. Man weiß bis zum Schluss nicht, wer der Täter ist, ich zum Beispiel hatte eine andere Vermutung, und kann miträtseln, wie alles zusammen hängt. Aber Shelby wirkte mir zu künstlich, sie war so verständnisvoll. Sie hätte viel öfter viel emotionaler reagieren müssen, um echt zu wirken. Und auch in Lebensgefahr war sie eigentlich nie, deshalb musste der Leser auch nicht um sie bangen. Todd Strasser spricht, wie man es von ihm kennt, kritische Punkte der amerikanischen Gesellschaft an, so auch hier. Das Modelbusiness und die vielen unseriösen Trittbrettfahrer und anderen Gefahren sind gut dargestellt und der moralische Aspekt liest sich deutlich heraus. Was mich nicht stört. Nach dem Klappentext mit der Morddrohung bin ich aber mit anderen Erwartungen an die Geschichte gegangen und hatte mir mehr Spannung und Nervenkitzel erhofft. Es liest sich flüssig, teilweise etwas zu nüchtern, hat es aber nicht geschafft, mir unter die Haut zu gehen. Das kann Strasser wirklich bessere. Eine gesellschaftskritische Geschichte mit kriminalistischen Zügen und als solche gut, aber keineswegs der Thriller, für die ich sie nach dem Klappentext gehalten habe. 3,5 von 5 Punkten Cover: ½ Punkt, Sprache 1 Punkt, Figuren 1 Punkt, Plot ½ Punkt, Idee ½ Punkt

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  • Rezension zu "Dying for Beauty" von Todd Strasser

    Dying for Beauty

    Dini98

    01. May 2012 um 11:24

    In dem Thriller "Dying for Beauty" geht es um die 17-jährige Shelby Sloan, deren Vater ein erfolgreicher Fotograf ist. Er macht Fotos von Mädchen, um sie als Model weiterzuvermitteln. Eines Tages erhält Shelby anonyme E-Mails, in denen ihr Vater als Verbrecher und Mädchenverführer beschuldigt wird. Sie ist verwirrt, kümmert sich aber nicht weiter darum. Kurz darauf findet die Polizei heraus, dass drei vermisste Mädchen von ihrem Vater fotografiert wurden. Sofort stürzt sich die Presse auf Shelbys Familie und belagert ihr Haus. Sie glaubt fest an die Unschuld ihres Dads und sucht nach Beweisen, was nicht ganz ungefährlich ist. Ihre beste Freundin Roman und der nette Reporter Whit unterstützen sie dabei. Fast täglich wird etwas Ungeheuerliches aufgedeckt und es wird zunehmend schlimmer. Shelby weiß nicht mehr, wem sie noch vertrauen kann, wird erpresst und erfährt die schlimme Wahrheit ihrer Eltern. Besonders gut gefällt mir der nahezu perfekte Schreibstil und die passende Wortwahl. Es wird ausführlich erzählt, ohne langweilig zu werden. Inhaltlich packend und faszinierend, sodass man komplett in diese Welt eintaucht und alles um sich herum vergisst. Die Charaktere handeln nachvollziehbar und man kann sich ausgezeichnet in sie hineinversetzten. Insgesamt ein spannendes Buch, das nur schwer wieder aus der Hand zu legen ist. Für Thriller-Fans wie mich unverzichtbar. Mehr Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: http://nadinemoench.com/

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  • Rezension zu "Dying for Beauty" von Todd Strasser

    Dying for Beauty

    AliceCullen96

    14. April 2012 um 13:17

    Also ich fand das Buch nicht schlecht abgesehen von ein paar Sachen die ich recht naja unlogisch fand auf die ich jetzt aber jetzt nicht eingehe .
    Im großen und ganzen ist es ein Schöner Jugendthriller der ohne Blut oder Abartigkeiten von statten ging.
    Spannend ist er auch Todd Strasser hat es wieder mal geschafft obwohl es besser sein könnte :D

  • Rezension zu "Dying for Beauty" von Todd Strasser

    Dying for Beauty

    Galdursfrauchen

    20. February 2012 um 14:59

    Meine Meinung: Shelbys beste Freundin Roman interessiert sich sehr für Serienmörder und die Hintergründe. Ihr fallen drei Mädchen auf, die einfach so verschwunden sind. Obwohl die drei nicht dicht beieinander wohnen, spürt Roman, dass sie etwas gemeinsam haben. Shelby tut die Gedanken ihrer besten Freundin als Hirngespinst ab. Ihre Welt ist in Ordnung, bis sie die Polizei bei ihrem Vater im Fotostudio entdeckt. Auf ihre Fragen, was diese wollte, weicht er aus und will alles später klären. Als Shelby enttäuscht nach Hause kommt, bemerkt sie die Massen von Reportern und weiß nicht, wie sie sich verhalten soll. Zum Glück taucht ein Junge namens Whit auf und scheint sie vor den Reportern zu retten. Aber warum taucht er immer im Dunkeln auf, erschreckt sie zu Tode, obwohl er weiß´, dass es ihr nicht gut geht und sie zu viele Gedanken hat. Ihre Mutter verhält sich wie immer zurückhalten, denn nach dem Tod von Shelbys Bruder, ist sie sehr wortkarg geworden. Zu den Anschuldigungen gegen ihren Vater spricht ihre Mutter fast gar nicht. Sie wirkt wie in ihrer eigenen Welt. Ist es richtig, dass Shelby an ihrem Vater zweifelt? Sollte sie ihm nicht vertrauen? Hat er sie schon einmal so enttäuscht, dass sie dazu einen Grund hat? Eigentlich nicht, aber durch seine Ausflüchte und dass mit jedem Tag mehr Wahrheit über ihn ans Licht kommt, macht er es für Shelby nicht einfacher. Logisch, dass sie nach einer Zeit nicht mehr weiß, wer Freund und wer Feind ist. Das sie in jedem der ihr begegnet den Mörder sieht. Wer hat die Mädchen getötet? Wer schreibt ihr die Mails? War die Person ein Opfer, das entkommen konnte? Was hat ihr Vater getan, dass jemand so sauer sein kann? Ist es einfach nur ein schlechter Scherz? Shelby in ihrer Art zu denken und zu handeln ist sehr angenehm. Ich konnte ihr gut folgen, auch ihr Gefühlschaos, ab dem Punkt wo die Reporter vor der Haustür auftauchen bis zum Ende, konnte ich nachvollziehen. Jedes Mal, wenn sie sich eigens auf die Suche nach dem Schuldigen machen will, denkt man sich. Nein, bleib doch da wo du bist. Man bekommt angst um sie, denn der Autor schafft es dem Leser jeden Charakter als potenziellen Mörder vor Augen zu führen. Es ist schwer, vor der Auflösung zu erkennen, wer da eigentlich durch die Gegend läuft und die Mädchen umbringt. Die Charaktere die im Buch vorkommen, haben alle ihren logischen Platz und sind gut beschrieben und ausgearbeitet. Mein Fazit: Ein spannendes Buch, das sich meiner Meinung nach nicht so schnell aus der Hand legen lässt. Nicht blutig, aber spannend.

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  • Rezension zu "Dying for Beauty" von Todd Strasser

    Dying for Beauty

    Cadiz

    10. February 2012 um 13:40

    „Ich hoffte verzweifelt, es wäre eine Nachricht von Dad, in der er mir irgendwie erklären konnte, was passiert war. Aber sie war nicht von ihm. Sie war von vengeance13773288@gmail.com. Ich nehme mal an, du hast heute schon nachrichten gesehen. Was ist das für ein gefühl, so ein arschloch zum vater zu haben?“ (Seite 75) Inhalt: Shelbys Dad ist ein erfolgreicher Fotograf- so glaubt sie zumindest. Denn eines Tages steht plötzlich die Polizei vor dem Studio. Mehrere Mädchen sind spurlos verschwunden und er ist Tatverdächtiger. Shelby steht unter Schock, und dann erhält sie auch noch seltsame Mails von einem Unbekannten. Bald schon weiß sie nicht mehr, wem sie noch trauen kann: wer ist dieser Reporter, der immer wieder ihre Nähe sucht und hat der Angestellte ihres Vaters wirklich Interesse an ihr oder ist das alles nur gespielt? Shelby befindet sich bereits selbst im Fokus der Aufmerksamkeit, als plötzliche eines der verschwundene Mädchen tot aufgefunden wird… Zum Buch: Hm, na ja, so nach dem Lesen würde ich gleich sagen wollen: Das war ja jetzt ein Satz mit X, nämlich nix… aber ganz so böse kann ich dann mit dem Buch doch nicht sein. Es ist kein superschlechtes Buch, aber eines der schwächsten, die ich bis jetzt von Todd Strasser, bzw. „Morton Rhue“ gelesen habe. Da ich alle seine auf Deutsch erschienenen Bücher gelesen habe, komme ich um einen kleinen Vergleich kaum herum. Ich habe wesentlich bessere und spannendere Schmöker aus seiner Feder gelesen und muss dazu sagen, dass mir die „Strasser“-Bücher lange nicht so begeistern, wie es einst die „Rhue“-Bücher taten. Kein Zweifel: Dieser Autor kann schreiben, aber bei seinen neuen Büchern, bei denen es nunmehr lediglich um Tod, Mord und Geheimniskrämerei geht, fehlt mir der alte „Schmackes“, das Besondere, das Einzigartige, was er in seinen anderen Büchern bewiesen hat, wie zum Beispiel „Boot Camp“, „Ich knall euch ab!“ oder „Asphalt Tribe“. Diese Bücher sind großartig- „Dying for Beauty“ schwimmt lediglich im seichten Wasser von ganz netten Jugendthrillern, was ich wirklich schade finde… Vieles konnte mich einfach nicht packen. Ich mochte die Protagonistin Shelby nicht besonders, was mich wirklich wunderte, da ich Strassers Figuren in der Regel sehr gerne mag, da sie interessante Dinge erzählen, nicht perfekt sind und glaubwürdig handeln. Shelby aber ging mir irgendwie auf den Keks. Ich fand sie teilweise zu naiv. Zuerst denkt sie: „Oh Gott, ich traue niemandem mehr und steige garantiert nicht mehr ins Auto von soundso.“ Eine halbe Minute später denkt sie: „Ach was solls…“ und steigt doch ein. Sehr konsequent, wirklich… Shelby war ein nerviger Charakter, aber ich fand jetzt auch keinen weiteren besonders aussagekräftig. Alle wurden recht schwammig gezeichnet. Der Vater, der ständig alles wiederholte, was er so zu erzählen hatte- was nicht viel wahr-, der „gottgleiche“ Angestellte von Shelbys Daddy- ja, wirklich, SO ein toller Typ… nicht. Shelbys beste Freundin Roman… na ja. Geht so. Und dann noch so einige andere Personen, die auftauchten, die auch alle nicht besonders aufregend waren. Gut, dass mir bewusst war, dass Strasser immer wieder für überraschende Wendungen sorgt. Deshalb habe ich das Buch auch wohl bis zum Schluss durchgehalten. Und am Ende – als Leser kann man wunderbar mitraten, wer wohl der Täter ist- fiel ich dann doch ein kleines bisschen vom Hocker, weil ich mit selbigem nicht gerechnet hatte… „Dying for Beauty“ beinhaltet einige sehr schwache Dinge, lässt sich aber gut lesen, was zuletzt der guten und sicheren Erzählweise des Autors zu verdanken ist, obwohl ich nicht das Gefühl hatte, hier einen typischen „Rhue“-Roman zu lesen. Seine Sätze waren auch schon mal gelungener. Aber was solls. Kann man lesen, ja. „Rhue“, bzw. „Strasser“-Neulingen würde ich aber andere Werke des Autors ans Herz legen ;).

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  • Rezension zu "Dying for Beauty" von Todd Strasser

    Dying for Beauty

    JuliaO

    10. February 2012 um 00:09

    Von "Wish u were dead" war ich ja total begeistert! "Blood on my hands" habe ich dann nicht mal bis zur Mitte gelesen, deswegen war ich sehr gespannt auf den dritten Thriller, des bekannten Autors Morton Rhue (Der unter dem Alias Todd Strasser Thriller schreibt). Und diesmal bin ich wieder begeistert! Super spannend! Und man braucht wirklich eine ordentliche Zeit, bis man drauf kommt was denn nun tatsächlich passiert ist, und wer beteiligt war! Einmal mehr beweist er: Er weiß wie's geht!!!

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