TogaQ , Kichiku Neko In these Words

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Inhaltsangabe zu „In these Words“ von TogaQ

Der Psychiater Katsuya Asano wird vom Tokyo Police Department um Mitarbeit bei der Aufklärung einer Serie mysteriöser Morde gebeten. Dank eines von ihm erstellten Täterprofils kommt man dem Mörder auf die Spur. Drei Jahre und zwölf Opfer später ist Keiji Shinohara schließlich gefasst. Er ist bereit, ein umfassendes Gestädnis abzulegen, will dies aber nur gegenüber Katsuya tun. Nicht nur das selstame Verlangen des Täters, sondern auch irritierende Albträume, von denen er heimgesucht wird, stellen Katsuyas Leben von da an völlig auf den Kopf.

Brutal, düster mit witzigen Alternativen zum Schluss!

— EnysBooks

Wahnsinnig schön gezeichnet. Verstörende, finstere Story. Großartig, genau mein Ding.

— JokersLaugh

Spannend und vor allem toll gezeichnet!!!

— Dat-Engelsche

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  • packender manga

    In these Words

    Biankas_Buecherkiste

    16. August 2015 um 08:57

    Der Manga ist fesselnd. Beginnen tut die Story mit einer Novelle, welche aus zwei Bildern besteht die farbig sind. Weiter geht es mit einem Prolog welcher sich über ca. sechs Seiten zieht. Ab und zu sind diese mit einem Bild über eine Seite verdeutlicht, welche aber keinen Mangaanteil haben.  Anschließend bringt der Innnenteil Spannung mit sich. Die Altersbeschränkung mit +18 ist sehr gut nachvollziehbar und berechtigt. Sexuelle Szene sind dargestellt und gleichen einem Missbrauch. Alles passt hervorragend zum Titel. Außerdem ein GenrePunkt ist das BoysLove, also MännlichXMännlich oder auch Yaoi genannt.  “Deine Angst gehört mir!” Diese Aussage trifft es ziemlich gut, da Protagonist Katsuya Asano ständig damit leben muss. Nach der Bitte nach Hilfe von der Polizei verändert sich sein Leben von Grund auf… Die Atmosphäre passt sehr gut und der Lesefluss ist auch flüssig. Man möchte garnicht aufhören mit dem Manga. Umso mehr hat man auf den zweiten Teil gewartet, bis dieser mit der Post kam.

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  • Düster, beklemmend, genial

    In these Words

    Koriko

    04. April 2014 um 10:26

    Story: Drei Jahre und zwölf männliche Opfer dauert es bis der Psychopath und Mörder Keiji Shinohara gefasst und in Gewahrsam genommen ist. In dieser Zeit arbeitete der Psychiater Katsuya Asano eng mit dem Tokyo Police Department zusammen und erstellte das Täterprofil, das Shinohara schließlich zur Strecke brachte. Nun will eben dieser nur vor Asano ein vollständiges Geständnis ablegen und obwohl die Polizei nicht glücklich ist, Wünsche des Täters zu erfüllen, bitten sie Katsuya darum das Verhör des Täters zu übernehmen. Dafür wird der Psychiater in ein abgelegenes Gebäude gebracht, das weitestgehend von der Außenwelt abgeschottet ist. Hier gibt es lediglich den bulligen Iwamoto, der Shinohara rund um die Uhr bewacht, ansonsten ist weit und breit keine Menschenseele zu finden. Für Asano steht eine schwere Zeit bevor, in der er sich nicht nur dem überaus charismatischen Shinohara gegenübersieht, sondern in der er auch von seltsamen und sehr brutalen Träumen geplagt wird, in der er das Opfer eines Psychopathen ist, der ihn in einem Haus gefangenhält, das dem Ort der Vernehmungen ähnelt. Im Laufe der Zeit werden nicht nur seine Träume immer extremer und realistischer, Shinohara selbst entwickelt ein gesteigertes Interesse an ihm, was bald dafür sorgt, dass Asano Realität und Traum kaum noch auseinander halten kann … Eigene Meinung: Mit „In these Words“ gelang dem 2010 zusammengeschlossenen Team Guilt Pleasure (bestehend aus der Künstlerin TogaQ, die vielen unter dem Namen Jo Chen ein Begriff ist, und der Autorin Kichiki Neko) ein wahrer Überraschungserfolg. Die ursprünglich in billingual (englisch und chinesisch) und kapitelweise erschienen Doujinshihefte erreichten binnen kürzester Zeit eine ungeahnte, weltweite Popularität unter den Boys Love Fans und läuteten eine gänzlich neue Ära innerhalb des Genres ein, geht die Handlung doch in eine vollkommenen andere, wesentlich erwachsenere Richtung, als bei den bekannten Mangaveröffentlichungen. Unterdessen erscheint „In these Word“ kapitelweise in der BeBoy Gold des japanischen Verlages Libre, in den USA und in Korea. In Deutschland hat sich Tokyopop der außergewöhnlichen Serie angenommen und legt sie sowohl in einer normalen Mangaedition, als auch in einer edlen Hardcoverausführung (Perfect Edition) vor. Guilt Pleasure konzentriert sich auf die Handlung und die Interaktionen zwischen den Figuren, die vorwiegend die Geschichte tragen. Unterbrochen von den Traumsequenzen Asanos, die mitunter recht heftig und blutig sind, muten die Gespräche zwischen Asano und Shinohara eher wie ein düsteres, beklemmendes Kammerspiel an und enthüllen dem Leser nach und nach die Hintergründe zu den Motiven des Serienkillers. Die Dialoge und Wortgefechte entwickeln hierbei eine ungeahnte Sogwirkung, so dass es schwer fällt den Comic aus der Hand zu legen. Der erste Band von „In these Words“ ist der Auftakt einer umfangreicheren Reihe und legt daher lediglich die groben Handlungspunkte fest. Wirklich interessant wird es erst zum Ende des Buches, doch da Guilt Pleasure momentan am erst 9. Kapitel sitzen, wird es noch ein wenig dauern, bis deutsche Fans die Fortsetzung erwerben können. Die Charaktere sind erwachsene Männer, in sich logisch und gut nachvollziehabr. Das gilt auch für Shinohara und seine perversen, krankhaften Motive. Erst nach und nach erfährt der Leser mehr über die Hintergründe und taucht tiefer in die seelischen Abgründe des Mannes ein. Auch Asano ist ein interessanter Charakter und in seiner Ruhe und Stärke adäquat zu Shinohara, auch wenn ihn die Alpträume nach und nach ziemlich unvorsichtig machen und verwirren. Zeichnerisch legt „In these Words“ eine extrem hohe Messlatte für zukünftige Veröffentlichungen dieses Genres. TogaQ hat einen sehr erwachsenen, manchmal skizzenhaften, aber stets äußerst realistischen Stil, der perfekt mit der düsteren und ernsten Story harmoniert. Die Gesamtaufmachung ist weitestgehend düster, insbesondere die Traumsequenzen sind sehr dunkel gehalten. Sowohl die erotischen Szenen, als auch die Gespräche zwischen Asano und Shinohara sind sehr realistisch gehalten. Erstere sind aufgrund der blutigen Natur der Träume recht heftig und rechtfertigen die Altersfreigabe ab 18, wobei auch bei den Darstellungen der Opfer und der Brutalität innerhalb von Asanos Alpträumen selten abgeblendet oder etwas verdeckt wird. Innerhalb der Gesprächssequenzen, die in einem Comic immer ermüdend sein können, da optisch wenig passiert, sorgt die Zeichnerin durch unterschiedliche Perspektiven und den Einsatz ungewöhnlicher Blickwinkel für Abwechslung und Spannung. Sie versteht es einen Körper in jeglicher Position zu zeichnen und konzentriert sich selten nur auf Gesichter. Körpersprache und Gestiken werden ebenso berücksichtigt, wie die Mimik, was zeigt, wie solide und sicher TogaQ ist. Das fällt auch bei den farbigen Illustrationen auf, die man zu Beginn des Bandes hat und sämtliche Cover der einzelnen Doujinshis umfassen. TogaQ weiß, wie sie mit Farben umgehen muss, um bestimmte Effekte zu erzielen. All das sorgt dafür, dass „In these Words“ auch in grafischer Hinsicht eine wahre Augenweide ist. Die Aufmachung der Perfect Edition ist Tokyopop auf jeden Fall gelungen. Fans der Reihe bekommen hier einen edlen Hardcoverband, der mit ausklappbarem Poster, sowie etlichen doppelseitigen Farbseiten daherkommt. Zudem enthält der Band einen geschriebenen Prolog, sowie das Extrakapitel „A little Crush“. Fazit: Insgesamt ist „In these Words“ ein absolutes Muss für jeden Boys Love Fan, der auf der Suche nach einer erwachsenen, realistischen und düsteren Handlung ist. Wer auf leichte, lustige Kost aus ist, ist hier definitiv falsch – „In these Words“ ist ein Psychothriller allererster Güte und dementsprechend eher für erwachsene Leser geeignet. Aufgrund der intensiven Handlung und der, von den realistischen Zeichnungen, transportierten Stimmung, ist die Reihe durchaus auch für Leser interessant, die dem Boys Love Genre normalerweise wenig abgewinnen können. Guilt Pleasure legen ein beeindruckendes, mitreißendes Werk vor, dass sich niemand entgehen lassen sollte und das Tokyopop in zwei unterschiedlichen Editionen auf den Markt bringt. Boys Love Fans sollten bei der Perfect Edition zugreifen, Nicht-Fans des Genres sollten der normalen Mangaedition eine Chance geben. Es lohnt sich!

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  • Grenzwertig & Genial!

    In these Words

    Bathory

    29. June 2013 um 08:59

    Das COVER zeigt den gefesselten Psychiater Katsuya. Von Shinohara erkennt man die Beine rechts und links von seinem Opfer! INHALT: Dank eines Täterprofils des Psychiaters Katsuya Asano kann der Serienmörder Keiji Shinohara nach drei Jahre morden gefasst werden. Nun wird Katsuya vom Tokyo Police Department gebeten, ein Geständnis aus dem Mörder herauszubekommen. Doch Katsuya weiß nicht worauf er sich einlässt... MEINUNG: Schon als bekannt wurde, dass "In these Words" auf Deutsch erscheinen wird, habe ich mir viel von den Manga erwartet und ich wurde nicht enttäuscht. Zuerst zur Story selbst, diese lässt sich fast schon zu schnell lesen. Katsuya hat Albträume seit er den Fall übernommen hat. Ob es alles nur Träume sind oder Dinge, die er womöglich verdrängt hat, weiß man nicht. Die Gespräche zwischen ihn und Shinohara sind sehr interessant zu lesen, nicht nur wegen der direkten Andeutungen des Mannes, sondern auch durch den Einblick in seine Psyche. Beide Charaktere wirken sehr authentisch und bleiben es auch. Der Zeichenstil ist mehr als gelungen, er wirkt sehr echt und gefällt mir sehr gut. Die Erotikszenen sind explizit und absolut nichts für Zartbesaitete, sind Katsuyas Träume doch sehr gewalthaltig und teilweise blutig. In der Perfect Edition gibt es einen geschriebenen Prolog, sowie einige Farbbilder und eine kurze Extra- Story am Ende. FAZIT: Ein gefundener Leckerbissen für hartgesottene Yaoi- Fans! Glaubwürdige Charaktere und schöne Zeichnungen. Man kann gespannt auf den zweiten Band sein.

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