Tohru Himuka

 3.4 Sterne bei 7 Bewertungen
Autor von Shinobi Quartet 01, Shinobi Quartet 03 und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Tohru Himuka

Shinobi Quartet 01

Shinobi Quartet 01

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Erschienen am 04.05.2016
Shinobi Quartet 03

Shinobi Quartet 03

 (1)
Erschienen am 01.09.2016
Shinobi Quartet 02

Shinobi Quartet 02

 (1)
Erschienen am 01.07.2016
Shinobi Quartet 07

Shinobi Quartet 07

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Erschienen am 03.05.2018
Shinobi Quartet 06

Shinobi Quartet 06

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Erschienen am 01.06.2017
Shinobi Quartet 04

Shinobi Quartet 04

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Erschienen am 03.11.2016
Shinobi Quartet 05

Shinobi Quartet 05

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Erschienen am 02.02.2017
Shinobi Quartet 08

Shinobi Quartet 08

 (0)
Erschienen am 06.06.2018

Neue Rezensionen zu Tohru Himuka

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Rezension zu "Shinobi Quartet 03" von Tohru Himuka

Shinobi Quartet (Band 03)
KleinerVampirvor 2 Jahren

Buchinhalt:

Chokos Vater arrangiert ein Treffen zwischen seiner Tochter und dem Sohn eines anderen Industriellen zwecks Anbahnung einer Ehe. Die Shinobis finden das alles andere als toll und hängen an Choko wie Kletten – das Treffen muß verhindert werden! Zumal sich Choko noch immer nicht für einen Vertrauten entschieden hat. Beim Treffen jedoch stellt sich heraus, dass ihr Date auf ein ganz anderes Mädchen steht…. Das zudem ein Geheimnis hat, von dem die anderen überhaupt nichts ahnen.

 

Persönlicher Eindruck:

Der dritte Band der Reihe hat mich angenehm überrascht. Nicht wie die beiden davor geht es nur darum, wer von den Jungs besser, klüger und tougher – und somit der Beste als Vertrauter der reichen Choko ist. Nein, endlich nimmt die Handlung Fahrt auf!

Was ich nicht ganz verstehe, ist die Szene zu Beginn mit dem Überfall beim Juwelier. Was hat das mit der Gesamthandlung zu tun? Außerdem geht das viel zu easy-peasy über die Bühne. Hätte man auch weg lassen können – in nunmehr dem 3. Band müsste jeder Leser begriffen haben, dass sich 5 Jungs um Chokos Gunst als Leibwächter bemühen.

Als die Sache mit dem Heiratstreffen stattfindet, nimmt die Handlung Fahrt auf und man erfährt mehr auch über die Personen in Chokos Umfeld.

Es geht zu 90 % diesmal um Kurumi, die selbst einst ein Shinobi war. Tatsächlich – auch Mädchen können Ninjas sein!

Zeichnerisch missfallen mir die zahlreichen Chibis und durchgestrichenen Gesichter, was aber Geschmackssache ist. Der Zeichenstil ist ansonsten sehr detailliert und ansprechend, auch die einzelnen Charaktere lassen sich optisch gut voneinander unterscheiden.

Ich bin gespannt auf den weiteren Fortgang der Reihe und darauf, für wen sich Choko am Ende entscheidet….

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Rezension zu "Shinobi Quartet 02" von Tohru Himuka

Shinobi Quartet (Band 02)
KleinerVampirvor 2 Jahren

Buchinhalt:

Vier Jungs haben sich inzwischen um Millionärserbin Choko versammelt, sie alle sind „Shinobis“, also Ninjas, und wollen Chokos „Vertrauter“ werden. Leider kann sich Choko überhaupt nicht entscheiden und spielt somit mit den Gefühlen und dem Pflichtbewusstsein der Jungs – die sich alle mächtig ins Zeug legen. Tsubaki, der Assasinenjunge, soll Choko töten, doch er vertraut sich ihr schließlich an: seine Mutter wird vom Mafiapaten seiner Familie gefangen gehalten und mit ihrem Leben erpresst der Onkel seinen Neffen…

 

Persönlicher Eindruck:

Neben dem reichlich pubertären Geplänkel der vier „Vertrauter“-Anwärter geht es diesmal darum, dass Tsubaki, der Choko töten soll, erpresst wird: tut er es nicht, wird seiner Mutter etwas geschehen. Denn diese ist von Onkel verschleppt worden, dem Paten von Tsubakis Mafiaclan.

Spannend fand ich insofern, dass man erstmals einen tieferen Einblick in die mafiösen Strukturen der ganzen Clans bekommt und die Jungs (samt Choko) zusammen und nicht gegeneinander arbeiten. Klar ist diese Episode nur kurz und löst sich schnell auf, aber Choko zeigt Mumm und Mut und lernt von den Jungs das Kämpfen. Sie ist nicht mehr das verwöhnte Töchterchen sondern kämpft an der Seite der Shinobis.

Die Jungs selber machen einen recht jungenhaften Eindruck, was sich immer wieder in Albernheiten und dem gegenseitigen Konkurrenzgehabe zeigt. Schließlich lernt Rentaro ein anderes Mädchen kennen, dem er sich (mit aussicht auf eine versprochene Laborausrüstung) sofort als Vertrauter an den Hals schmeißt. Das wiederum ist wenig verständlich, hier fehlt mir leider etwas der Zusammenhang.

Zeichnerisch ist der Manga absolut Top, eine Farbseite zu Beginn und detailreiche, ansprechende Zeichnungen machen Lust, immer wieder rein zu blättern.

Alles in allem fehlt der Reihe noch immer der durchgängige Spannungsbogen und ein zündender Funke. Der Streit um die Stellung als Vertrauter ist einfach zu wenig und die Handlung noch zu lasch – es muß sich langsam mal ein Konzept herausbilden. Von daher gibt’s auch nur eine mittlere Bewertung.

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Rezension zu "Shinobi Quartet 01" von Tohru Himuka

Shinobi Quartet Band 1
KleinerVampirvor 2 Jahren

Buchinhalt:

Choko, die Tochter eines reichen Firmeninhabers, hat nur einen Wunsch: endlich ein normales Schülerleben zu führen, mit Freundinnen was unternehmen und nicht ständig Bodyguards im Schlepptau haben. Doch ihr Vater schickt sie auf die neue Oberschule – mit dem Deal, dass Choko nur dann frei sein kann, wenn sie dort ihren persönlichen Beschützer findet. Denn Mizono ist keine normale Oberschule…. Und Choko hat schon bald mehrere Anwärter am Rockzipfel…

 

Persönlicher Eindruck:

Vom Zeichnerischen ein sehr schön und ansprechend gemachter Manga mit einer netten Hauptfigur, mit der man sich schnell identifizieren kann. Choko will einfach sein wie alle anderen, eine beste Freundin finden und Ruhe haben vor den Leibwächtern, die ihr Schritt für Schritt folgen. Die Storyline ist nett gemacht und auch das Setting absolut nachvollziehbar.

Choko zur Seite werden Kapitel für Kapitel vier Jungen gestellt. Das Quartett „bewirbt“ sich um Chokos Gunst, denn nur einer kann ihr persönlicher Beschützer sein und alle vier haben ihre ganz eigenen Gründe, warum sie sich gerade für einen bestimmten des Quartetts entscheiden soll.

Schön mitzuverfolgen ist, wie Choko, die in Schülerin Kurumi zum ersten Mal eine wirkliche Freundin gefunden hat. Bald jedoch muß Choko merken, dass nicht nur sie als reiche Erbin, sondern auch die, die ihr wichtig sind, in Gefahr schweben.

Auch wenn die vier Jungs absolut nerven (man fühlt beim Lesen voll und ganz mit der Protagonistin), ist es gut, dass sie da sind – die verschiedenen Charaktere kommen auch gut und differenzierbar rüber. Allerdings verhalten sich alle vier Jungen reichlich pubertär und albern – hier wünsche ich mir auf jeden Fall eine Weiterentwicklung in den nächsten Bänden.

Was mich etwas gestört hat, sind die vielen „super-deformed“-Zeichnungen, um die Gefühle der Figuren auszudrücken. Das mag ich an Mangas nicht sonderlich, da ein guter Mangaka Gefühle auch ohne dieses Stilmittel zu übermitteln vermag.

Alles in allem ein Manga mit Potential, aber mit einigen Kinderkrankheiten, daher gibt’s Punktabzug. Gespannt bin ich, wie sich die Geschichte in den weiteren Bänden der Reihe entwickelt.

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