Tom Bale Amok

(62)

Lovelybooks Bewertung

  • 79 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 3 Leser
  • 12 Rezensionen
(10)
(30)
(17)
(3)
(2)

Inhaltsangabe zu „Amok“ von Tom Bale

Zwölf Opfer. Zwei Täter. Nur eine Augenzeugin! An einem Januarmorgen wartet ein blutiger Alptraum auf ein kleines Dorf in Sussex: Ein Mann läuft Amok und erschießt über ein Dutzend Menschen, bevor er sich selbst richtet. Wie durch ein Wunder überlebt Julia Trent das Massaker, und sie ist sich sicher: Der Todesschütze war nicht allein. Die Polizei ist jedoch überzeugt, dass die verletzte und traumatisierte junge Frau sich den zweiten Schützen lediglich einbildet. Nur einer glaubt Julia: der Journalist Craig Walker. Gemeinsam suchen sie nach der Wahrheit – doch das Töten ist noch nicht vorbei …

Ein Thriller, der spannend ist - aber auch brutal.

— sydneysider47
sydneysider47

Die Spannung kann nicht über das ganze Buch gehalten werden, trotzdem ein ordentlicher Thriller.

— Gulan
Gulan

Guter und packender Anfang, knickt dann schnell ein, das letzte Drittel hat dann - trotz aller Vorhersehbarkeit der Lösung - für mich persönlich den Ausschlag für "doch noch 3 Sterne" gegeben

— BTOYA
BTOYA

Stöbern in Krimi & Thriller

Die Mädchen von der Englandfähre

Guter Plot, schwaches Ende, Übersetzungsfehler.

Juliane84

SOG

Eine beispiellose Verkettung von Verantwortungslosigkeit, Machtmißbrauch u. a. führte zur Katastrophe. Fesselnder sozialkritischer Thriller!

Hennie

AchtNacht

Dieser Thriller ist zwar nicht besonders innovativ, aber trotzdem so spannend, wie man es von Fitzek gewohnt ist

ShellyBooklove

Geständnisse

Welch grandioses und doch verstörendes Bucg über Rache und Schuld!

Kleines91

Ermordung des Glücks

Ein wirklich schön geschriebenes Buch, das einen in mit in das große Unglück zieht.

sabsisonne

Das Scherbenhaus

Facettenreicher Krimi mit psychologischer Spannungskomponente

Thommy28

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ein Amokläufer in England – und ein „verdeckter“ Killer

    Amok
    sydneysider47

    sydneysider47

    31. January 2017 um 22:46

    Worum geht es in dem Buch? Die Lehrerin Julia Trent macht – auf der Fahrt zu ihrem Elternhaus – Halt im Dorf Chilton in der Grafschaft Sussex in Großbritannien. Dort entdeckt sie lauter Leichen. Ein Amokläufer erschießt – offensichtlich wahllos – Dorfbewohner und Leute, die sich im Dorf aufhalten – zum Beispiel einen Postwagenfahrer. Sie muss sich in Sicherheit bringen, um nicht selbst erschossen zu werden. Der Amokläufer – sein Name ist Carl Forrester – wird von der Polizei später mit Schusswunden aufgefunden – die Polizei schließt auf Selbstmord und bilanziert: Carl Forrester hat 14 Leute umgebracht, vier Leute verletzt und dann sich selbst erschossen. Aber Julia, die den Amoklauf schwer verletzt überlebt, weiß: Carl Forrester wurde von einem anderen Killer getötet – einem Killer, der ihr von nun an nach dem Leben trachtet und sie jagt, denn sie ist eine wichtige Zeugin. Sie hat diesen anderen Killer gesehen, als sie schwerverletzt und blutend unter einem Baum lag – und sie hat ihn gesehen, als er Carl Forrester erschoss. Nach einem langen Krankenhausaufenthalt muss sie sich verstecken, ihr Trauma verarbeiten und wieder zu Kräften kommen. Der Journalist Craig Walker, dessen Eltern von Carl Forrester erschossen wurden, glaubt Julias „Geschichte“ mit dem zweiten Killer. Er findet sie – und von nun an versuchen sie gemeinsam, den zweiten Killer zu finden. Aber das ist gefährlich. Der Killer ist schlau und skrupellos – und er schreckt vor nichts zurück.... Folgende Frage stellen sich Julia und Craig bei ihren Recherchen: Wer oder was hat die Killer zum Amoklauf getrieben? Sind die Killer ausgerastet und haben wahllos auf alle Personen geschossen, die sie sahen? Oder steckten Personen dahinter, die ein Interesse daran hatten, das Dorf „auszulöschen“, die leeren Häuser dann abreißen zu lassen und das Gebiet schließlich als teuren Baugrund zu verkaufen? Beispielsweise der Bauunternehmer George Matheson? Es erhärtet sich der Verdacht, dass an der Theorie b) etwas dran sein könnte. Aber die Wahrheit ist komplizierter .... Meine Meinung über das BuchIch war sofort von der Handlung gepackt. Der Amoklauf in Chilton wird beschrieben, fliehende Menschen, Menschen, die sich einsperren, die versuchen, ihr Leben zu retten – und Menschen, denen das nicht gelingt – sie werden erschossen. Als Julia dann im Krankenhaus ist, wird die Spannung etwas reduziert, das Buch wird ruhiger. Die Spannung steigt wieder, als Craig Julia in einer Pension findet und sie gemeinsam versuchen, den zweiten Killer zu finden – und gleichzeitig vor ihm zu flüchten.... Die letzten 110 Seiten des Buches sind dann nicht nur die spannendsten – sondern auch die brutalsten.... Das Buch empfand ich als düster. Beim Lesen stellte ich mir grundsätzlich einen grauen und düsteren Himmel vor – mit den Personen, die agierten. Und beim Lesen fragte ich mich oft: Soll ich mir diese Lektüre wirklich weiterhin antun – also das Buch zu Ende lesen? Andererseits war ich aber auch neugierig über die Auflösung der Frage: wer ist der zweite Killer wirklich – warum bringt er Leute um? Warum geht er bei allem so brutal vor? Bei der Lektüre wurde ich oft unterbrochen – von meinem Mann und meinem Sohn, und ich konnte das Buch nicht „in einem Rutsch“ durchlesen. So hatte ich beim Lesen das Problem: hatte ich die Lektüre des Buches unterbrochen und wollte später weiterlesen, brauchte ich immer einige Zeit, mich in die Handlung und in die Personen wieder „hineinzufinden“. Die Hauptfiguren Craig und Julia – beide auch sehr sympathisch – konnte ich mir schnell merken, aber dann gab es noch einige Figuren „drumherum“, die selten auftauchten, und da musste ich mich, als sie mir während der Lektüre wieder „begegneten“, erst mal fragen: „Wer war das noch mal?“ Meiner Meinung nach sollte man das Buch „in einem Rutsch“ durchlesen – also die Zeit dazu haben, sich mit dem Buch einige Stunden lang zurückzuziehen und sich darauf konzentrieren können – zum Beispiel während eines langen Leseabends oder während einer Reise. Der Autor geht wahrlich nicht zimperlich mit seinen Hauptpersonen Julia und Craig um. Die beiden haben erst ihre Eltern verloren, Julia ist dem Killer knapp entronnen – aber nun werden sie gnadenlos gejagt von einem skrupellosen, brutalen Killer. Die Hauptpersonen müssen einiges durchmachen – und mir taten sie beim Lesen oft Leid und ich fragte mich: „Wann ist endlich Ruhe? Wann ist der Killer endlich gefasst?“ Über den Killer erfährt man als Leser lange nicht dessen Identität – er wird als „der Killer“ bezeichnet, und man merkt, er ist ein ziemlich abgebrühter Charakter. Und seine Brutalität kommt in dem Buch gut zum Ausdruck – es gibt einige Szenen, die sehr ekelhaft sind, nicht nur blutig – sondern auch plastisch dargestellt werden (die Film-Experten würden vielleicht von „Slasher-Szenen“ sprechen) – ich denke da nur an eine Szene, die ich als „Folterszene“ bezeichne. Darin wird ein Mann vom Killer gequält – und der Leser bekommt das zum größten Teil mit... Da habe ich mich beim Lesen schon gefragt: „Wie kann ein Autor nur so etwas schreiben?“ Fazit: Ich habe das Buch gelesen, weil ich wieder einmal einen Thriller lesen wollte. Ein zweites Mal muss ich mir diese Lektüre nicht antun. . Von den fünf möglichen Sternen, die ich dem Buch vergeben kann, ziehe ich einen ab wegen der Brutalität – und wegen der vielen Neben-Personen, in deren Identität ich mich immer wieder neu „hineinfinden“ musste, wenn ich das Buch nach einer Unterbrechung wieder zur Hand nahm. Ich vergebe 4 Sterne und eine Leseempfehlung für Thrillerfans. Diese Leser müssen jedoch einiges aushalten können – wie gesagt, in diesem Buch gibt es auch brutale Szenen... P.S.: Diese Rezension erschien vor einigen Jahren in einer längeren Version bereits bei Ciao.de (Verbraucherplattform).

    Mehr
  • Echt gut!

    Amok
    Bloome24

    Bloome24

    Ich bin eine wirklich viel lesende Frau und habe dieses Buch gradezu verschlungen, weglegen war unmöglich! Es mag sein, dass die verschiedenen Seiten der Handlung durch die vielen Personen so manchen verwirren, doch fand ich es gut von allen Seiten etwas zu sehen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

    • 4
    Bloome24

    Bloome24

    25. July 2014 um 16:32
  • Rezension zu "Amok" von Tom Bale

    Amok
    Sommerleser

    Sommerleser

    Eigentlich hatte ich ja etwas anderes erwartet. Etwas mehr „Thrill“ halt ;-) . War aber dann doch überrascht, dass mich das Buch sehr gut unterhalten hat. Auch, wenn es für meinen Geschmack spannender hätte sein können. Und, auch detaillierte (blutige) Tatbeschreibungen allein machen keinen guten Thriller aus. Allerdings war es immer so interessant geschrieben, dass man die kurzen Kapitel ruckzuck durchgelesen hatte. Und, diese kurzen Kapitel und der damit einhergehende Wechsel der Handlungspersonen ist da, was die Spannung ausmacht. Die Handlungsstränge wechseln so schnell, dass man, gerade in der Mitte des Buches, auspassen muss, dass man die Personen nicht verwechselt. Alles in allem ein kurzweiliger, teilweise spannender Thriller, den man gerne mal schnell Zwischendurch gelesen hat.

    Mehr
    • 2
    Arun

    Arun

    06. March 2014 um 00:52
  • Rezension zu "Amok" von Tom Bale

    Amok
    laleluxya

    laleluxya

    14. March 2012 um 13:03

    Es kommt meisten anders als mann denkt, spannend

  • Rezension zu "Amok" von Tom Bale

    Amok
    smutcop

    smutcop

    01. February 2012 um 11:14

    Verzwickt und verzwackt. Ein Thriller mit unvorhersehbaren Wendungen, intelligent und glaubhaft. Tom Bale sollte man im Auge behalten.

  • Rezension zu "Amok" von Tom Bale

    Amok
    vormi

    vormi

    30. May 2011 um 00:44

    Ein Spontankauf in der Buchhandlung und dadurch eine absolute Überraschung, was man für ein spannendes Buch mitnehmen kann, ohne vorher 5x den Klappentext und irgendwelche Kaufempfehlungen gelesen zu haben. Schon der Anfang ist der absolute Hammer. Da könnte man sich die Fingernägel abknabbern. Und die. Anschließende Wahrheitssuche geht genauso spannend weiter. Ein tolles Buch für Leute die es spannend mögen. Das nächste Buch von Tom Bale werde ich mir auf jeden Fall auch holen.

    Mehr
  • Rezension zu "Amok" von Tom Bale

    Amok
    BootyCount

    BootyCount

    17. March 2011 um 04:35

    Der Klappentext ist ein wenig irreführend. Gerechnet habe ich mit einem beinharten Thriller über einen Amokläufer. Einen aktuellen Thriller über einen psychisch gestörten Menschen, vielleicht einen möglichen (fiktiven) Einblick in das Leben eines amoklaufenden Killers. Aber im Grunde bedient sich der Roman nur am Anfang eines solchen Psychopaten, und wird danach ein 08/15-Thriller, wie man ihn schon oft gelesen hat. Hier und da ein paar Überraschende (!) Wendungen, damit man nicht die Lust am weiterlesen verliert. Interessanterweise hat dies sogar bei mir geklappt. Ein genial furioser Anfang, gefolgt von einem zähen, teils langweiligem Zwischenspiel, beendet mit einem wieder guten und spannendem Finale, welches einem aber mit einem "Wie, das war's jetzt schon" vor einem ausgelesenen Buch sitzen lässt.

    Mehr
  • Rezension zu "Amok" von Tom Bale

    Amok
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. September 2010 um 20:39

    Wow, ich habe ganz lange überhaupt keine spannenden Bücher gelesen und irgendwann fing ich an. Und Tom Bale "Amok" war dann einer meiner ersten Thriller, die in England spielten und ich bin hellauf begeistert. ich kann es gar nicht festmachen, woran es liegt, dass sie unterschiedlich sind zu den amerikanischen oder deutschen. In jeden Fall, ist dieser hier ganz besonders und ich empfehle ihn immer gerne weiter. Eine von vorne bis hinten schlüssige und spannende Handlung mit einem standesgemäßen Ende. Müsst ihr alle lesen!

    Mehr
  • Rezension zu "Amok" von Tom Bale

    Amok
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. July 2010 um 15:25

    Ich habe das Buch nach 195 Seiten abgebrochen und es wieder in die Bücherei zugebracht, da es einfach nur noch lanweilig war als hätte der Autor mit dem Anfang seine ganze Energier verballert. Schade, das Buch hatte so viel Potential.

  • Rezension zu "Amok" von Tom Bale

    Amok
    Desire

    Desire

    15. April 2010 um 15:18

    Ein unterhaltendes Buch, spannend und sehr gut geschrieben, hat mir gut gefallen.

  • Rezension zu "Amok" von Tom Bale

    Amok
    nic

    nic

    30. January 2010 um 16:45

    Julia Trent ist am 19. Januar, früh morgens mit gemischten Gefühlen in Chilton, einem kleinen Dorf in Sussex mit nicht mal 100 Einwohnern, angekommen, um den Nachlass ihrer Eltern zu regeln, die vor kurzem bei einem tragischen Haushaltsunfall ums Leben gekommen sind. Um die Arbeiten noch etwas hinauszuzögern, geht Julia zum Dorfladen, um sich mit Essen zu versorgen und gerät somit mitten in ein unfassbares Massaker. Die Telefonleitungen wurden gekappt, und so bleibt der jungen Frau nichts anderes übrig, als die Dorfbewohner persönlich zu warnen. Ihr Spießrutenlauf wird vom Täter jäh unterbrochen, und sie wird angeschossen. Mit verletztem Bein schleppt sie sich weiter und klettert nach Schutz suchend auf einen Baum, wird dort jedoch von der nächsten Kugel getroffen, nachdem sie beobachtet hat, wie ein zweiter Täter hinzutritt und den ersten erschießt. Nach wochenlanger Behandlung im Krankenhaus wird ihre Aussage über den zweiten Täter von der Polizei als unglaubwürdig eingestuft, und es ist ihr selbst überlassen, sich auf die Suche nach der Wahrheit zu machen und den Fall aufzuklären. So viel zum Inhalt. Das Buch war spannend, keine Frage. Von den ersten knapp 50 Seiten war ich so hingerissen, dass ich nägelkauend mit dem Buch da saß und nicht mehr anders konnte, als alles zu vergessen und zu lesen. Leider kann der Spannungsbogen in der Mitte über längere Abschnitte nicht gehalten werden, und ich habe einige Absätze übersprungen ohne dabei etwas von der Handlung zu versäumen. Für Vielleser mag es kein Problem sein über die Vielzahl an Personen, die immer wieder hinzukommen, hinwegzusehen, bzw. damit zurecht zu kommen. Auch die ab und zu verwirrende Handlung hat mich nicht genug gestört, das Buch abzubrechen. Ich habe in einigen Kritiken aber darüber gelesen, dass es manchem Leser große Schwierigkeiten bereitet hat. Das ist nachvollziehbar. Dranbleiben lohnt sich auf jeden Fall, weil das letzte Drittel wieder sehr spannend wird. Die Auflösung überrascht nicht sonderlich, und das Ende könnte darauf hindeuten, dass es evtl. noch einen weiteren Teil mit den Protagonisten, zumindest mit Julia Trent, geben könnte. In die Oberklasse der Krimis kann ich "Amok" nicht einreihen, aber unterhaltsam war das Buch allemal.

    Mehr
  • Rezension zu "Amok" von Tom Bale

    Amok
    leseratte2211

    leseratte2211

    05. December 2009 um 21:00

    Ich liebe dieses Buch es ist total spannend und liest sich sehr flüssig. schade finde ich nur, da ich auch sehr gerne liebesbücher lese, dass nicht so ausführlich über die beziehung der beiden hauptpersonen geschrieben wurde. alles in allem ein sehr sehr sehr gelungenes buch