Tom Burger Grün - Le vert de la Provence

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Inhaltsangabe zu „Grün - Le vert de la Provence“ von Tom Burger

Und plötzlich ist die Provence kein friedlicher Ort mehr … Mit der Idylle der Haute Provence ist es in diesem Provence-Krimi schlagartig vorbei, als Valerie Baumann an einem heißen Augusttag ihren Mann tot im Pool der gemeinsamen Villa findet. So bleibt dessen geheimnisvolle Beziehung zu einer Frau ungeklärt, die auf provenzalischen Märkten Heilkräuter und -essenzen verkauft. Valerie bittet den Kochbuch- und Krimiautor Anselm Bernhard, mehr über diese Händlerin in Erfahrung zu bringen. Auch Kommissar Luc Vidal hat in Bezug auf Baumanns Tod Informationsbedarf. Während beide Männer verschiedenen Spuren in die Vergangenheit folgen, ereignen sich in schneller Folge mehrere Morde in der sonst so friedlichen Bergwelt. Schnell rückt das Pflanzenwissen der nach Baumanns Tod verschwundenen Markthändlerin, aber auch die Befreiung der Provence durch die Alliierten in den Fokus der Ermittler. Sie erkennen dabei viel zu spät das wahre Ausmaß der Niedertracht.

Für Fans der Provence und ihrer Landschaft

— OsWa68
OsWa68

Die Idylle trügt, leider auch die erwartete Spannung.

— ChattysBuecherblog
ChattysBuecherblog

Farbenprächtige Provence - die eigentliche Kriminalgeschichte bleibt aufgrund wirrer und umständlicher Erzählweise leider farblos.

— TochterAlice
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Eine spannende Reise in die Provence!

— Magalie
Magalie

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    Grün - Le vert de la Provence
    OsWa68

    OsWa68

    02. March 2016 um 13:53

    Der provenzalische Krimi überzeugt mit seiner Sprache, doch zieht sich der Plot manchmal wie ein Kaugummi. Des weiteren dreht es sich oft um den um den Weltkrieg, die Alliierten und die Vergangenheit des Landstriches. Oft hoffte ich, dass der Krimi noch an Fahrt zunehmen würde, nachdem der Mord schon zu Anfang passierte, doch leider vergebens.  Allerdings muss ich positiv vermerken, dass es einen einvernehmlichen Schluss gibt und das Ende offen gelassen wurde. Das Beste am Buch sind die fabelhaften Beschreibungen der Provence.

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  • „Le Vert de la Provence“

    Grün - Le vert de la Provence
    Herbstrose

    Herbstrose

    Als Valerie Baumann vorzeitig von einem Besuch in Cannes zurück kommt, findet sie ihren Mann Ed tot im Swimmingpool. Zunächst vermutet der Arzt Tod durch Ertrinken, doch bald stellt sich heraus, dass Edgar Baumann einer Herzattacke beim Sex erlegen ist. In seinem Körper werden Unmengen potenzsteigernder Mittel gefunden. Valerie fühlt sich von der Situation überfordert und bittet deshalb Anselm Bernhard, einen Freund ihres toten Mannes, um Hilfe. Er soll eine geheimnisvolle Frau ausfindig machen, mit der Ed öfters auf provenzalischen Märkten gesehen wurde. Auch Commissaire Luc Vidal von der Police Nationale Avignon interessiert sich für den Fall. – Dann wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, und plötzlich sind Valerie und Anselm unter den Verdächtigen … Detaillierte Landschaftsbeschreibungen, ein gut recherchierter historischer Hintergrund und ein interessantes, zeitgemäßes Thema zeichnen dieses Erstlingswerk von Tom Burger aus. Der Autor nimmt den Leser mit auf eine Reise durch die karge Landschaft der Haute Provence, führt ihn durch idyllische Orte und lässt ihn teilhaben am Leben in der Gluthitze der Augusttage. Man meint beinahe, den Duft von Thymian und Lavendel zu riechen. Rückblenden in die Zeit der deutschen Besatzung um 1944 und die Aktivitäten der Résistance sind geschickt in den Krimi eingebaut und erklären in Ansätzen, warum die Bevölkerung noch heute den Deutschen nur mit Vorbehalten entgegen kommt. Leider geht dies alles etwas auf Kosten der Spannung. Diese ist anfangs sehr hoch, flacht aber durch einige unnötige Nebenhandlungen und langatmige Erklärungen deutlich ab. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Viele Personen sind am Geschehen beteiligt, deren Charaktere nicht unbedingt Sympathie erwecken. Alle scheinen irgendwie verdächtig, haben etwas zu verbergen und verschweigen die Wahrheit. Selbst der ständig etwas mürrisch scheinende Kommissar Vidal und sein Partner, Capitaine Gauthier, waren mir nicht unbedingt sympathisch. Den angenehmsten Charakter hatte nach meinem Empfinden Anselm Bernhard, dessen Handlungen sehr menschlich und nachvollziehbar waren. Ein interessanter Aspekt war für mich, den beiden konkurrierenden Ermittlern, Kommissar Vidal und Anselm Bernhard, mit ihren verschiedenen Vorgehensweisen zu folgen. Positiv an der Story ist, dass man über die Morde und deren Hintergründe, sowie über das Verhältnis der einzelnen Protagonisten zueinander, bis zum Schluss im Unklaren bleibt. Die Auflösung des komplexen Falles ist dann schlüssig und durchaus nachvollziehbar. Fazit: Ein solider, nicht unbedingt spannungsgeladener, aber dennoch unterhaltsamer Krimi – nicht nur für Provence-Fans.

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    • 2
  • Störung der Idylle

    Grün - Le vert de la Provence
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    26. January 2016 um 14:15

    Valerie Baumann finden ihren Mann Ed tot im Swimmingpool. Zunächst nimmt man an, dass er einem Hitzschlag erlegen ist, doch die Ermittlungen zeigen, dass er zum einen voller Potenzmittel war, zum anderen gar nicht im Pool starb. Im Auftrag von Valerie macht sich Anselm Bernhard, ein Freund von Ed und Buchautor, an die Ermittlungen. Was hatte Ed mit der Frau zu tun, die Kräuter verkaufte und nun verschwunden ist? Die Idylle der Provence wird gestört, denn es bleibt nicht bei dem einen Mord. Positiv an diesem Buch ist, dass es sehr schöne Beschreibungen der Handlungsorte gibt. Daneben gibt es noch viele historische Informationen. Leider geht das alles auf Kosten der Spannung, denn dadurch wird vieles sehr langatmig. Durch die unterschiedlichen Perspektiven bekommt man viele Eindrücke, die aber nicht dazu beitragen, dem Täter auf die Spur zu kommen. Ich hatte jeden mal im Verdacht. Die Charaktere waren mir eigentlich alle nicht sympathisch, am besten gefiel mir noch Anselm. Warum Valerie aber ausgerechnet einen Autor von Kochbüchern und Krimis auf die Untersuchengen ansetzt, ist mir schleierhaft. Ein Detektiv wäre doch weitaus prädestinierter gewesen. Außerdem gibt es Personen, die für den Kriminalfall unerheblich sind und die Geschichte nicht gerade übersichtlicher machen. Die Polizei und Anselm ermitteln nebeneinander her, statt ihre Erkenntnisse auszutauschen. Auf unterschiedlichen Wegen erreichen sie ihr Ziel. Der Fall war komplex, nicht leicht zu durchschauen und daher blieb die Lösung bis zum Ende offen. Ein Krimi mit besonderer Provence-Atmosphäre.

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  • Spannender Krimi

    Grün - Le vert de la Provence
    sunflower130280

    sunflower130280

    Schön an diesem Buch ist das die Spannung sich nach und nach aufbaut, der Schreibstil von Tom Burger macht es dem Leser leicht, sich die Gegend und die Menschen bildlich vorzustellen. Man wird förmlich in den Bann der Geschichte und der Provence hineingezogen. Ein sehr spannender, interessanter Krimi ganz nach meinem Geschmack ;) Der Leser taucht ab in die Provence, begibt sich mit Valerie und Bernhard auf die Suche nach dem Mörder und erfährt nebenbei auch noch etwas über die heimischen Kräuter und Kräutergifte. Interessant ist auch das dieser Krimi die Befreiung der Provence im Jahr1944 thematisiert. Nach und nach kristallisiert sich warum immer mehr Menschen ihr Leben lassen müssen, man überlegt selber wer der "Mörder" wohl sein könnte. (Und NEIN der Mörder muss nicht immer nur der Gärtner sein)

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    • 2
    Arun

    Arun

    17. March 2014 um 08:59
  • Klingt spannender und besser als es ist

    Grün - Le vert de la Provence
    Chimiko

    Chimiko

    15. January 2014 um 12:06

    Ein Krimi, der in der Provence spielt, und dabei ermittelt neben einem Kommissar auch ein Autor. Klingt gut, klingt spannend, dennoch konnte das Buch mich nicht auf ganzer Linie überzeugen. Das beginnt mit den vielen Perspektivenwechseln - das ist etwas, was ich grundsätzlich mag, doch hier kam es stellenweise nach sehr langen Erzählsträngen aus einer festgelegten Sicht zu einem plötzlichen Wechsel zu einer anderen Person. Dann sind es wieder nur sehr kurze Abschnitte und es wird erneut gewechselt. Leider gab es auch keine klaren Schnitte, die es übersichtlicher gemacht hätten. Außerdem hätte ich mir gerade in Hinblick darauf gewünscht, dass die Ermittlung bei einer Person geblieben wäre. Anselm und Vidal sind sehr unterschiedliche Ermittler, was jedoch nicht Hand in Hand ging, sondern nur zeigte, dass jeder für sich allein auf verschiedenen Wegen zu einem Ergebnis kam. Das fand ich oft ein bisschen anstrengend und hätte mir gewünscht, dass sie mehr zusammenarbeiten - das hätte ich interessanter gefunden. Anselm ist wohl der Charakter, der mir am Sympathischsten ist. Vielleicht empfand ich die Perspektivenwechsel zwischen ihm und insbesondere Vidal deshalb als störend, weil ich im Gegensatz zu Anselm den Kommissar ziemlich negativ fand. Eigentlich kann man Vidal schon als unsympathisch bezeichnen, zumindest ging es mir so. Allgemein hatte ich mit den Charakteren meine Probleme, zwar waren alle geheimnisvoll, was den Spannungsbogen durchaus ziemlich weit oben gehalten hat, aber dabei waren sie mir trotz allem nicht sympathisch - Sympathiepunkte konnte ich da wirklich nicht verteilen... Positiv ist jedoch wirklich, dass ich bis zum Schluss den Mörder sowie den Grund nicht enttarnen konnte. Auch das leicht offene, aber irgendwie doch geschlossene Ende fand ich ziemlich faszinierend - das hat mich angeregt, noch weiter über die Geschichte nachzudenken. Auch wie die verschiedenen Morde inszeniert wurde, fand ich sehr gelungen, die ganzen Verstrickungen sind komplex, so dass die Lösung eben nicht offensichtlich ist. Trotzdem gab es einige Längen, die ich insbesondere bei den Szenen empfand, die sich rund um den Weltkrieg, die Alliierten und die Vergangenheit der Provence drehten. Grundsätzlich waren das wirklich interessante Fakten, die sich jedoch etwas hinzogen... leider nicht so spannend umgesetzt, wie ich es mir gewünscht hätte. Fazit Für mich wirklich ein schwieriger Kriminalroman, denn zwar fand ich die Morde an sich wirklich gut und auch schön verstrickt, so dass die Lösung erst am Ende aufgedeckt wurde, doch weder Figuren noch Stil konnten mich überzeugen.

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  • Debütautoren 2013 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: 01. November: Leserunde zu "Der Loser - Lothar Serkowzki" von Florian Gerlach 04. November: Leserunde zu "Samba tanzt der Fussballgott" von Mirco Drewes 5. November: Leserunde zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" von Fabian Sixtus Körner 5. November: Leserunde zu "Die Wahrheit ist ein Schlund" von Maria Zaffarana 06. November: Leserunde zu "... und was kann man damit mal später machen?" von Alex Burkhard 06. November: Leserunde zu "Mondscheinküsse halten länger" von Carolin Wahl 07.November: Leserunde zu "Der gekaufte Fußball" von Benjamin Best 09. November: Leserunde zu "Desert Heaven" von Oliver Haindl 10. November: Leserunde zu "Weltenreise: Durch die Flut 1" von Julia Beylouny 10. November: Leserunde zu "Lukas und das Geheimnis des Geisterwaldes" von Goetz Markgraf 11. November: Leserunde zu "Die blutroten Schuhe" von Alana Falk 14. November: Leserunde zu "Apple zum Frühstück" von Jackie A. 17. November: Leserunde zu "Nicht menschlich Inc." von Stephanie Linnhe 18. November: Leserunde zu "Hundherum glücklich" von Mara Andeck 20. November: Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva 21. November: Leserunde zu "Die Prüfung" von Kristian Schlüter 28. November: Leserunde zu "High Heels im Hühnerstall" von Sarah Heumann Laufende und beendete Aktionen: 11. Januar: Fragefreitag mit Mara Andeck zu "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" 21. Januar: Leserunde zu "Paradiessucher" von Rena Dumont 08. Februar: Leserunde zu "Mädchenauge" von Christian David 08. Februar: Leserunde zu "Harte Jungs" von Florentine Joop 14. Februar: Buchverlosung zu "Glaube, Liebe, Mafia" von Mark Zak 15. Februar: Leserunde zu "Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz 15. Februar: Leserunde zu "Die Gräfin der Wölfe" von Isabela Falk 18. Februar: Leserunde zu " Strawberry Fields Berlin" von Julian Heun 21. Februar: Leserunde zu "Nachtaktiv" von Sophie Senoner 21. Februar: Leserunde zu "Pandämonium - Die letzte Gefahr" von Alexander Odin 26. Februar: Leserunde zu "Ferien mit Traumpferd" von Sonja Kaiblinger 01. März: Fragefreitag mit Florian Kessler zu "Mut Bürger: Die Kunst des neuen Demonstrierens" 02. März: Leserunde zu "Männerwirtschaft" von Florian Herb 02. März: Buchverlosung zu "Schneckenkönig" von Rainer Wittkamp 04. März: Leserunde zu "Zwischen dir und mir" von Lino Munaretto 06. März: Leserunde zu ""Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1" von Yalda Lewin" 07. März: Leserunde zu "Im Land der weiten Fjorde" von Christine Kabus 05. März: Leserunde zu "MAMMON - Für deine Sünden wirst du büßen" von Matthias Jösch 11. März: Leserunde zu "Die Rose von Darjeeling" von Sylvia Lott 14. März: Leserunde zu "Ich glaub, mich tritt ein Kind" von Lisa Harmann & Caroline Rosales 17. März: Leserunde zu "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner 18. März: Leserunde zu "Schattenfreundin" von Christine Drews 18. März: Leserunde zu "Kondorkinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten" von Sabrina Železný 19. März: Leserunde zu "Die Nacht der Geparden" von Marina Boos 21. März: Leserunde zu "Südbalkon" von Isabella Straub 28. März: Leserunde zu "Himbeersommer" von Anja Saskia Beyer 28. März: Leserunde zu "Die Winterchroniken von Heratia - Die Verfluchte" von Cairiel Ari 08. April: Leserunde zu "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider 12. April: Fragefreitag mit Lola Renn zu "Drei Songs später" 12. April: Leserunde zu "Rashen - Einmal Hölle und zurück" von Michaela B. Wahl 15. April: Leserunde zu "Das Rad der Ewigkeit" von Tibor Rode 21. April: Leserunde zu "Flügel aus Asche" von Kaja Evert 23. April: Leserunde zu "Giftgrün" von Bettina Plecher 25. April: Leserunde zu "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!" von Camilla Bohlander 25. April: Leserunde zu "Katerstimmung" von Philipp Reinartz 07. Mai: Leserunde zu "Muscheln für Mutti" von Christoph Dörr 10. Mai: Leserunde zur Anthologie "Stadt, Land, Lust" u.a. von Kathrin Brückmann  15. Mai: Leserunde zu "Das Meer, in dem ich schwimmen lernte" von Franziska Fischer 16. Mai: Leserunde zu "Familie, Liebe und andere Sorgen" von Claudi Feldhaus 28. Mai: Leserunde zu "Alles dreht sich" von Rosemarie Eichinger 31. Mai: Leserunde zu "Die Wanifen" von René Anour 02. Juni: Leserunde zu "Ebers Ende" von Jürgen Flenker 04. Juni: Leserunde zu "Krokofantenküsse" von Sven Ulrich 04. Juni: Leserunde zu "Kirschsommer" von Anneke Mohn 06. Juni: Leserunde zu "Das Leben ist kein Kindergeburtstag" von Daniela Nagel 10. Juni: Leserunde zu "Nachrichten an Paul" von Annegret Heinold 14. Juni: Fragefreitag zu "Hunger, Pipi, Durst!" von Anke Schipp 20. Juni: Leserunde zu "Wie ich Brad Pitt entführte" von Michaela Grünig 21. Juni: Leserunde zu "Hasenpfeffer" von Ralf Waiblinger 24. Juni: Leserunde zu "Nageln will gelernt sein" vin Ina Glückauf 26. Juni: Leserunde zu "Speisende soll man nicht aufhalten" von Patrik Stäbler 29. Juni: Leserunde zu "Das Puppenzimmer" von Maja Ilisch 03. Juli: Leserunde "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder 05.Juli: Leserunde zu "Und nie sollst du vergessen sein" von Jörg Böhm 06.Juli: Leserunde zu "7 Männer für Emma" von Jo Berger 08. Juli: Leserunde zu "Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen" von Julia Bähr & Christian Böhm 08. Juli: Leserunde zu "Wirklich alles über Männer" von Anna Wilde 11. Juli: Leserunde zu "Schlecht aufgelegt" von Sven Stricker 15. Juli: Leserunde zu "Ich glaub, mich knutscht ein Troll" von Charly von Feyerabend 18. Juli: Leserunde zu "Nacht ohne Angst" von Angélique Mundt 18. Juli: Leserunde zu "Fucking Moskau" von Chris Helmbrecht 18. Juli: Leserunde zu "Mein wirst du sein" von Katrin Rodeit 20. Juli: Leserunde zu "Auch die Liebe hat drei Seiten" von Susann Rehlein 29. Juli: Buchverlosung zu "Das letzte Sandkorn" von Bernhard Giersche 30. Juli: Leserunde zu "Die Wächter von Avalon" von Amanda Koch 01. August: Buchverlosung zu "Ein Klick zu viel" von Ulrike Sosnitza 07. August: Leserunde zu "Blue - Gebundene Herzen" von Amelia Blackwood 10. August: Leserunde zu "Vor meiner Ewigkeit" von Alessandra Reß 12. August: Leserunde zu "Violett ist erst der Anfang" von Judith Hüller 09. August: Leserunde zu "Verliebt, verlobt, verflucht" von Melanie Neupauer 10. August: Leserunde zu "Easy going - Sydney" von Sonja Bullen 10. August: Leserunde zu "Guten Morgen, Revolution" von Kirsten Ellerbrake 16. August: Leserunde zu "Schachzug" von Rolf von Siebenthal 19. August: Leserunde zu "Verliebe dich nie in einen Rockstar" von Teresa Sporrer 20. August: Leserunde zu "Strom" von Hannah Dübgen 21. August: Leserunde zu "immeer" von Henriette Vásárhelyi 21. August: Leserunde zu "Die Kunstjägerin" von Elis Fischer 21. August: Leserunde zu "Gott ist kein Zigarettenautomat" von Matthias Gerhards 23. August: Leserunde zu "Tief im Hochwald" von Moni Reinsch 23. August: Leserunde zu "Boston Police - Flirt mit de Tod" von Jane Luc 26. August: Leserunde zu "Almuth spielt auswärts" von Tanja Kokoska 26. August: Leserunde zu "Löffelchenliebe" von Julia Kaufhold 27. August: Leserunde zu "Beutelschema" von Sebastian Lehmann 30. August: Fragefreitag zu "Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter" von Ramona Ambs 02. September: Leserunde zu "Und konnten es einfach nicht fassen" von Sabine Thomas 06. September: Leserunde zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich 12. September: Leserunde zu "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" von Mara Andeck 15. September: Leserunde zu "Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite" von Sarah König 16. September: Leserunde zu "Das schwarze Buch der Gier" von Beile Ratut 18. September: Leserunde zu "Sokrates Lieyes Band 1" von Matthias Meyer Lutterloh 19. September: Leserunde zu "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund 22. September: Leserunde zu "Burnout - für immer auskuriert" von Alice Spogis 23. September: Leserunde zu "Regenbogenasche" von Anke Weber 23. September: Leserunde zu "Mama muss die Welt retten" von Ina Grütering und Caroline Rosales 23. September: "Leerer Kühlschrank, volle Windeln: Vom Single zum Papa" von Mario D. Richardt 25. September: Leserunde zu "Blow Out" von Uwe Laub 25. September: Leserunde zu "Der letzte Krieger" von David Falk 26. September: Leserunde zu "Papa" von Sven I. Hüsken 26. September: Leserunde zu "Fuck the Möhrchen" von Barbara Ruscher 08. Oktober: Leserunde zu "Fritzi und ich: Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein" von Jochen König 11. Oktober: Leserunde zu "Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir" von J. H. Praßl 14. Oktober: Leserunde zu "Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt" von Tanja Janz 15. Oktober: Leserunde zu "Schicksalsspieler" von Tina Janik 24. Oktober: Leserunde zu "Schwanengrab" von Petra Schwarz 24. Oktober: Leserunde zu "Kotzt du noch oder lebst du schon?" von Diana Fey Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen. Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier: http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_blogs.png http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_allgemein.png Teilnehmer- und Statusliste: Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen! -- PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion:

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    • 1618
  • Leserunde zu "Grün. Le vert de la Provence" von Tom Burger

    Grün - Le vert de la Provence
    Tomburger

    Tomburger

    Hallo, der Sommer geht zu Ende – und damit leider auch meist der Urlaub. Da passt es eigentlich ganz gut, wenn ein Krimi noch einmal in die Gluthitze einer Augustwoche im Süden Frankreichs führt. Und plötzlich ist die Provence kein friedlicher Ort mehr … Mit der Idylle der Haute Provence ist es in diesem Krimi schlagartig vorbei, als Valerie Baumann an einem heißen Augusttag ihren Mann tot im Pool der gemeinsamen Villa findet. So bleibt dessen geheimnisvolle Beziehung zu einer Frau ungeklärt, die auf provenzalischen Märkten Heilkräuter und -essenzen verkauft. Valerie bittet den Kochbuch- und Krimiautor Anselm Bernhard, mehr über diese Händlerin in Erfahrung zu bringen. Auch Kommissar Luc Vidal hat in Bezug auf Baumanns Tod Informationsbedarf. Während beide Männer verschiedenen Spuren in die Vergangenheit folgen, ereignen sich in schneller Folge mehrere Morde in der sonst so friedlichen Bergwelt. Schnell rückt das Pflanzenwissen der nach Baumanns Tod verschwundenen Markthändlerin, aber auch die Befreiung der Provence durch die Alliierten in den Fokus der Ermittler. Sie erkennen dabei viel zu spät das wahre Ausmaß der Niedertracht. Zur Leseprobe Ich freue mich über alle Bewerbungen, die mich bis zum 05. September mit einer kurzen Begründung zur Teilnahme erreichen. Mein Verlag cleevesmedia stellt zur Verlosung unter allen Bewerbern 10 Taschenbücher und 15 E-Books zur Verfügung, die rechtzeitig zum Start der Leserunde am 16. September bei den Gewinnern im Briefkasten oder in der E-Mail sein werden. Bitte in der Bewerbung angeben, ob Taschenbuch oder E-Book (wahlweise Kindle oder ePub) gewünscht ist. Natürlich freue ich mich auch über Teilnehmer, die Grün. Le vert de la Provence bereits besitzen. Weitere Informationen findet ihr unter www.tom-burger.de oder http://provenceblog.net/

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    • 283
  • Grün. Le vert de la Provence

    Grün - Le vert de la Provence
    Blaustern

    Blaustern

    25. October 2013 um 22:17

    An einem heißen Augusttag in der Provence findet Valerie Baumann ihren Mann Edgar tot im Pool ihrer Ferienvilla. Einige Tage vorher hatte sie Edgar mit einer Kräuterhändlerin in vertrauter Umarmung auf dem Markt zusammen gesehen. Doch obwohl ihr Ehemann immer ein notorischer Fremdgänger gewesen war, passte diese Frau so gar nicht zu seinen bisherigen Eroberungen. Valerie bittet Anselm Bernhard, Autor von Koch- und Krimibüchern, dessen Verleger Edgar war, zu ihr zu kommen und ihr bei den Recherchen zu helfen. Anselm macht sich von Hamburg auf in die Provence, und durch seine Nachforschungen gerät er schon bald selbst in den Verdacht, denn Edgar wurde ermordet. Es stellt sich heraus, dass er aufgrund einer Überdosis an Potenzmitteln starb, und schon passiert der nächste rätselhafte Mord. Der verworrene und absolut spannende Krimifall spielt in den heißen Sommertagen in der wunderschönen Provence. Die Landschaftsbeschreiben mit ihrem Klima sind hier so real, dass man die Hitze förmlich vor sich flirren sieht und einem die bekannten Düfte des Thymians in die Nase steigen. Der Roman führt außerdem in die Vergangenheit der deutschen Besatzungszeit in Südfrankreich, und es ist deutlich zu verstehen, warum auch teilweise heute noch der Hass auf die Deutschen regiert. Der historische Hintergrund dazu ist gut recherchiert worden. Der Schreibstil lässt sich auch gut flüssig lesen.    

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  • Ein Mord in der Provence

    Grün - Le vert de la Provence
    schafswolke

    schafswolke

    11. October 2013 um 21:35

    Ein Mann liegt tot in seinem Pool in der Provence. War es nun ein "Unfall" durch zuviel Sex & Potenzmittel? Oder war es ein Mord? Es gibt viele Verdächtige die Ehefrau, die Kräuterfrau, der Gärtner oder jemand ganz anderes? Hat die Vergangenheit damit zu tun? Viele Fragen sind zu klären. Also die Landschaftbeschreibungen fand ich sehr stimmungsvoll. Obwohl ich noch nie in Frankreich bzw. der Provence war, konnte ich mir alles sehr gut vorstellen. Ansonsten fand ich die Geschichte zu wirr. Ich hatte keinen roten Faden, mir waren es zuviele Personen, die scheinbar wichtig waren, was sich mir aber nicht immer erschlossen hat. Viele Ideen, aber für mich dann zuviele für zuwenig Seiten. Das letzte Drittel hat mir zwar mit am Besten gefallen, aber ich war nach dem Ende doch etwas unbefriedigt mit dem ganzen Buch. Ich fand auch keine Figur so richtig sympathisch oder konnte mit ihr mitfiebern in dem was sie so erlebt. Irgendwie war ich dann enttäuscht, denn ich hatte mir von dem Buch doch irgendwie mehr erwartet. Das Buch hängt bei mir auch nicht nach, was ich sehr schade finde.

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  • Die Idylle trügt

    Grün - Le vert de la Provence
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    08. October 2013 um 11:01

    Zum Inhalt: Valerie findet ihren Mann tot im Pool. Sie beauftragt ihren Freund und Krimiautor Anselm mit der Aufklärung des Mordes. Jedoch im Hinblick darauf, dass ihr Mann wohl eine Geliebte hatte. Oder wer ist die geheimnisvolle Fremde vom Markt?   Meine Meinung: Puh, hier kann ich nur sagen: Der Schein trügt. Was mit einem Mord anfängt, gestaltet sich zunehmen verwirrender. Von Spannung keine Spur. Ich war oft versucht, das Buch einfach abzubrechen, habe mich aber dann doch durch die Seiten gequält, da ich Hoffnung hatte, dass der Krimi doch noch etwas an Fahrt gewinnt. Aber leider blieb er so langatmig. Oftmals unlogisch und etwas an den Haaren herbeigezogen. Das einzig postitive für mich waren die wunderschönen Beschreibungen der Örtlichkeiten der Provence.   Somit kann ich leider nur 2 Punkte vergeben.  

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  • *+*+* Teilweise verwirrend und langatmig *+*+*

    Grün - Le vert de la Provence
    Irve

    Irve

    *+ Teilweise verwirrend und langatmig +* Zusammenfassung des Autors: Mit der Idylle der Haute Provence ist es in diesem Krimi schlagartig vorbei, als Valerie Baumann an einem heißen Augusttag ihren Mann tot im Pool der gemeinsamen Villa findet. So bleibt dessen geheimnisvolle Beziehung zu einer Frau ungeklärt, die auf provenzalischen Märkten Heilkräuter und -essenzen verkauft. Valerie bittet den Kochbuch- und Krimiautor Anselm Bernhard, mehr über diese Händlerin in Erfahrung zu bringen. Auch Kommissar Luc Vidal hat in Bezug auf Baumanns Tod Informationsbedarf. Während beide Männer verschiedenen Spuren in die Vergangenheit folgen, ereignen sich in schneller Folge mehrere Morde in der sonst so friedlichen Bergwelt. Schnell rückt das Pflanzenwissen der nach Baumanns Tod verschwundenen Markthändlerin, aber auch die Befreiung der Provence durch die Alliierten in den Fokus der Ermittler. Sie erkennen dabei viel zu spät das wahre Ausmaß der Niedertracht. Das Cover: Es zeigt ein grün-stichiges Foto eines Gartens vor einem alten Gemäuer. Meine Meinung: Zu Beginn des Krimis war ich sehr gefesselt. Die Stimmung, die beschrieben wurde, konnte ich förmlich spüren, den Lavendel fast riechen. Doch meine Begeisterung schwand schleichend aber stetig. Viele Personen mischten bei „GRÜN“ mit. Jeder schien mir irgendwie verdächtig, niemand war mir sympathisch. Ich wusste lange Zeit nicht, wem ich trauen sollte und konnte und in welchem Zusammenhang die Protagonisten zueinander standen. Je mehr Morde geschahen, umso verwirrter wurde ich. Denn den so genannten roten Faden sah ich immer nur zwischendurch mal aufblitzen, aber er war nicht dauerhaft präsent. So verfolgte der Autor nicht konsequent den „Fall“ an sich, sondern verlor sich oft in Ausschweifungen verschiedener Arten. Oft erzählte er von Dingen, die letzten Endes nichts mit dem Fall zu tun hatten oder er beschrieb Nebensächlichkeiten äußerst detailliert. Gerne hätte ich anstatt der vielen eingestreuten geschichtlichen Hintergründe mehr Informationen zum eigentlichen Thema des Falls gehabt, den Kräutern und Heilpflanzen der Gegend und das alte Wissen darüber, das eine der Protagonistinnen des Krimis hatte. Die Szenen und die Beschreibungen, die dieser „Kräuterhexe“, der Natur und Landschaft gewidmet waren, fand ich gut gelungen und sie gefielen mir gut. Leider gab es im Verhältnis zum Rest des Buches zu wenig solcher Sequenzen. Als der Fall geklärt war, gab es dann noch einen „Nachschlag“, dessen Sinn sich mir nicht wirklich erschlossen hat. Aber auch die Notwendigkeit mancher anderer Handlungen konnte ich nicht erkennen und bei mir blieb doch die eine oder andere Frage offen. Mein Fazit: Leider ist die Umsetzung der interessanten Grundidee für meinen Geschmack nicht so toll gelungen. Viele Personen, viele Perspektiven, viel Verwirrung, eine sehr langatmige Schreibweise und dann noch die ausführlichen Geschichtshintergründe, die nichts mit dem Geschehen zu tun hatten sowie andere detaillierte Beschreibungen. Da wäre mehr Naturheilkunde interessanter gewesen.Infos zum Buch: „Grün. Le vert de la Provence“ von Tom Burger ist am 10.12.2012 im cleevesmedia-Verlag unter der ISBN-Nr. 9783000410390 erschienen und auch als eBook verfügbar.

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    • 2
    TochterAlice

    TochterAlice

    27. September 2013 um 07:45
  • Grün. Le vert de la Provence

    Grün - Le vert de la Provence
    flieder

    flieder

    26. September 2013 um 22:04

    Der Verleger Ed wird in seinem Swimmingpool tot aufgefunden. Alles deutet zuerst auf einen Hitzschlag hin. Doch die Ermittlungen der Polizei ergeben, dass er nicht im Pool gestorben ist und er hat auch große Mengen von Potenzmitteln im Blut. Seine Frau Valerie bittet einen guten Freund ihres Mannes als Privatdetektiv zu ermitteln und schon bald stösst er auf eine geheimnisvolle Kräuterfrau die plötzlich spurlos verschwunden ist. Als dann auch noch weitere Morde in Zusammenhang mit dem Verleger geschehen überschlagen sich die Ereignisse. Auch wenn das Buch sehr spannend und rasant beginnt so kommt doch manchmal schon ein bisschen Langeweile auf. Die verschiedenen Erzählperspektiven machen es dem Leser nicht leicht der Handlung zu folgen. Wunderschön finde ich die Landschaftsbeschreibungen der Provence, man meint förmlich mittendrin zu stehen in der kräutergeschwängerten Luft. Ein Buch, dass man auf jeden Fall lesen kann aber nicht unbedingt muss

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  • Grün, grün, grün ist alles, was ich habe...

    Grün - Le vert de la Provence
    TochterAlice

    TochterAlice

    nur leider hatte dieser Krimi außer provencalischem Grün nicht viel für mich zu bieten - genauer gesagt, wurde ich nicht so recht warm mit ihm. Dabei begann alles so spannend: der deutsche Verleger Edgar Baumann - ein bereits älterer Herr - wird tot in seinem Pool aufgefunden: Herzversagen! Dabei war alles ganz, ganz anders und hatte mit seiner Leidenschaft für Frauen - leider nicht für seine eigene - zu tun. Edgars Witwe Valerie bittet Anselm Bernhard, einen der Autoren ihres Mannes, um Unterstützung. Danach pflastern weitere Leichen, deren Ableben definitiv keinen natürlichen Grund hatte, den Weg des Lesers. Es gibt verschiedene Hinweise - auf Pauline, eine ältere Kräuterkundlerin, die ganz dicke mit Edgar war, auf die deutsche Besatzungsmacht in der Provence während des zweiten Weltkriegs - und auf Edgars Bekanntenkreis, der vor allem auf seine Geschäftsinteressen fokussiert ist. Spannende Erzählstränge - doch sind sie leider eher wirr aufeinander abgestimmt und enden teilweise abrupt. Die Figuren schwächeln, die wenigen besonderen Merkmale werden wieder und wieder erläutert, was sie nicht unbedingt lebendiger werden lässt. Und leider hapert es auch bzw. insbesondere am Erzählstil - wirklich wichtige Voraussetzungen werden irgendwann mitten im Buch erläutert, als sei es dem Autor gerade erst eingefallen, dass der Leser die entsprechenden Informationen zum Verständnis benötigt - dabei waren sie mindestens drei Kapitel vorher zum Verständnis erforderlich. Nur die Provence selbst, ihre Landschaft, ihre Besonderheiten, wird würdig abgehandelt - grün und prall erstrahlt sie: und dieser Schein zieht sich durch das ganze Buch. Doch das reicht leider nicht und dementsprechend ratlos bleibe ich zurück. Empfehlen kann ich dieses Buch nur den allergrößten Provence-Fans, die wirklich jedes kleinste Fitzelchen darüber lesen möchten!

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    • 2
  • Viereinhalb grüne Sterne

    Grün - Le vert de la Provence
    Antek

    Antek

    25. September 2013 um 13:51

    Ich kann mich bei Grün wirklich nur schwer zwischen vier und fünf Sternen entscheiden. Allerdings sind bei mir fünf Sterne eigentlich meinen Lieblingsbüchern vorbehalten und deshalb sind es leider nur vier geworden. Viereinhalb wären optimal. Der Krimi nimmt sofort Fahrt auf. Valerie findet ihren Mann Ed tot im Pool. Zuerst dachte ich ja, sie hat vielleicht etwas damit zu tun. Aber nach wenigen Seiten stellt sich schon heraus, dass der beim Liebesspiel mit einer blonden Affäre wegen zu viel Potenzmittel gestorben und vom Gärtner so drapiert wurde. Und genau das gefällt mir gut, man ist sofort im Geschehen und es gibt keine lange Vorgeschichte. Valerie bittet einen bekannten Krimi- und Kochbuchautor, der seine Bücher bei Ed verlegen lässt um Hilfe, da sie Licht ins Dunkel bringen will. Anselm ist von seinem Auftrag zunächst gar nicht angetan, irgendetwas zieht ihn jedoch magisch an und so begibt er sich auf die Suche nach Pauline, der Kräuterfrau vom Markt, zu der Ed vor seinem Tod intensiven Kontakt hatte. Jedoch immer, wenn er versucht sich Pauline zu nähern, geschieht ein neuer Mord. Was steckt hinter diesen Morden, die inzwischen auch Kommissar Luc Vidal auf den Plan gerufen haben. Zwei verschiedene Ermittler, die nicht wirklich gut zusammenarbeiten und Einheimische die sich in großes Schweigen hüllen, machen die Ermittlungen nicht einfacher. Mehr soll allerdings an dieser Stelle auf keinen Fall verraten werden. Nur so viel soll auch noch erwähnt werden, man lernt im Verlauf des Romans auch einiges über die Besatzungszeit und die Befreiung der Provence durch die Alliierten. Besonders gut gefallen haben mir die ausgesprochen gelungenen Detailbeschreibungen. Man kann sich die Villa, die Landschaft, den Duft der Lavendelfelder und das ganze Drumherum sehr gut vorstellen, fast wie wenn man selbst vor Ort wäre. Auch gelang es Tom Burger mich mit seinem spannenden und fesselnden Krimi um den wohlverdienten Schlaf zu bringen. Selten habe ich so viele Vermutungen und Thesen aufgestellt, von denen sich zwar einige auch bestätigten, aber trotzdem blieb vieles für mich bis zum Schluss undurchsichtig. Aber genau das macht ja einen guten Krimi aus. Die geschichtlichen Anteile am Buch empfand ich als noch im Rahmen um nicht zu viel Spannung zu rauben. Etwas Probleme hatte ich mit den Namen. Es dauerte eine Weile bis ich dem Wechsel zwischen Vor- und Nachnamen folgen konnte. Auch konnte ich nicht wirklich eine Beziehung zu einem der Charaktere aufbauen. Alles in allem hat mir Grün allerdings sehr gut gefallen und ich hatte wirklich fesselnde und spannende Unterhaltung, so dass ich Grün nur empfehlen kann.

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  • Das Grün der Provence

    Grün - Le vert de la Provence
    Goch9

    Goch9

    24. September 2013 um 09:57

    Valerie Baumann findet ihren Mann Edgar ertrunken im Pool ihres Feriendomizils in der Provence. Anselm Bernhard, seine Kochbücher werden von Edgar verlegt, reist aus Hamburg an, um der Witwe zur Seite zu stehen. Schnell finden die beiden Kommissare Luc Vidal und Nicolas Gauthier heraus, dass Edgar nicht ertrunken ist, sondern eine Herzattacke während des Geschlechtsverkehrs mit einer fremden Frau hatte. Neben den ermittelnden Beamten versucht auch Anselm etwas über eine mysteriöse Pauline herauszubekommen. Unvermittelt kommt es zu einem weiteren Mord. Hängen die beiden Morde zusammen? Hat der gleiche Mörder zweimal zugeschlagen? Dies ist einmal ein Regionalkrimi, wie ich ihn mir besser nicht vorstellen könnte. Ein verzwickter, spannender Kriminalfall, eingebettet in die herrliche Landschaft der Provence. Dem Autor ist es gelungen durch seine lebendige Beschreibung der Umgebung die Provence vor den Augen des Lesers entstehen zu lassen. Es gab Passagen, da roch man den Thymian und den Lavendel, da standen einem die Schweißperlen auf der Stirn, weil die Beschreibung der flirrenden Hitze so real wirkte. Immer wieder fuhren die Akteure durch berauschende Landschaften und zu entlegenen Klöstern, so dass man versucht war die Strecken auf der Straßenkarte zu verfolgen um für den nächsten Frankreichurlaub gerüstet zu sein. Es war ein Vergnügen dieses Buch zu lesen. Der Kriminalfall war verzwickt, aber immer nachvollziehbar und äußerst spannend, so dass es sehr schwer fiel das Buch zum Schlafen auch einmal wegzulegen. In diesen Kriminalfall verwoben hat der Autor auch noch einen Exkurs in die Vergangenheit der Dorfbewohner, die geschichtlichen Zusammenhänge aus dem Jahr 1944 und das Verhältnis der deutschen Besatzer zu der Bevölkerung. Ich fand das sehr interessant, weil es mir deutlich gemacht hat, warum sich die Bewohner heute so verhalten und warum auch heute immer noch der Hass und das Misstrauen gegenüber uns Deutschen vorhanden sind. Ich freue mich auf weitere Krimis von Tom Burger.

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