Tom Butler-Bowdon 50 Klassiker der Spiritualität

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Inhaltsangabe zu „50 Klassiker der Spiritualität“ von Tom Butler-Bowdon

Was ist wahre Bestimmung? Wo findet sich Erfüllung und Sinn? Essenzielle Fragen, die heute aktueller denn je sind und die sich jeder von uns schon einmal gestellt hat. Tom Butler-Bowdon präsentiert Kernaussagen und Ansätze der wichtigsten Werke der Spiritualität. Von Augustinus und Dan Millman über Mutter Teresa, Hermann Hesse und Simone Weil sind alle wegweisenden Denker und Denkerinnen vertreten. Begeben Sie sich mit ihnen auf eine innere Reise der Inspiration und bereichern Sie Seele und Geist. Die hier versammelten Weisheiten umfassen mehrere Jahrhunderte, alle Kontinente unserer Erde, unterschiedliche Traditionen und verschiedene Glaubensformen.

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  • Frage zu "ALLES EINS" von Martin Sagel

    ALLES EINS

    elRinas

    Ich hab grad das Literaturverzeichnis angschaut und etliche "Freunde" getroffen. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass das alles sein kann, worauf M.S. Bezug nimmt oder woraus er sein "Leben ableitet" Ich überlege wie ein "Bücher-Soziogramm" aussehen könnte, wenn M.S. grafisch als Spinnennetz darstellen wollte, welche Bücher ihm (sonst) nahe oder weiter weg stehende Weggefährten waren/sind. Abgesehen davon, dass eine solche Darstellung in dieser Plattform nur schwer zu realisieren wäre ... ist das eine gewonnene Anregung - Vielleicht spiel ich mich mal einenn Nachmittag lang am Flipchart und stelle dann das Foto ins Gruppenverzeichnis - siehe Buchgruppe ALLES EINS. ...

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  • Rezension zu "50 Klassiker der Spiritualität" von Tom Butler-Bowdon

    50 Klassiker der Spiritualität

    rumble-bee

    17. June 2010 um 11:47

    Ich befinde mich gerade in einer sehr (!) wissensdurstigen Phase meines Lebens, auch und gerade was Spiritualität betrifft. Da konnte es nicht ausbleiben, dass ich früher oder später auf dieses Buch stoßen würde. Und obwohl ich die Lektüre noch nicht ganz beendet habe, werde ich meine Rezension jetzt schon verfassen. Denn einerseits verdient dieses Buch so schnell als möglich viele weitere Leser, andererseits handelt es sich um eine Art Lexikon, das man für gewöhnlich nicht von vorne bis hinten zu lesen braucht. Über den Autor erfahren wir bemerkenswert wenig. Lediglich die Tatsache, dass er einst für die australische Regierung arbeitete und heute in Oxford lebt, und dass er vor diesem Buch bereits zwei ähnliche Werke verfasste,wird uns mitgeteilt. So steht das Werk größtenteils wirklich für sich alleine, was für mich seine Wirkung noch unterstreicht. Doch ist es wirklich ein Lexikon? Reichen 50 ausgewählte Klassiker wirklich aus, um dieses weite Feld abzustecken? Und nach welchen Kriterien hat der Autor die besprochenen Werke ausgewählt? Der Reihe nach. Ein Lexikon ist es nur insofern, als es dem nach Wissen verlangenden Leser einen Überblick bieten möchte. Es hat nicht den Anspruch, ein Gebiet vollständig darzustellen, wie auch in der Einführung und in den einzelnen Artikeln immer wieder betont wird. Die Absicht ist, das Interesse des Lesers ernst zu nehmen, und ihm unter Umständen weiteren Appetit auf die besprochenen Werke zu machen, ihm einen konkreten Leitfaden zu geben, was zu lesen sich für wen lohnt. Man merkt, dass der Autor alle hier dargestellten Bücher selber gelesen haben muss - er hat sich in jedem Falle einen persönlichen und fundierten Eindruck verschafft. Außerdem weist er bei jedem Werk ausdrücklich auf mögliche Schwierigkeiten für heutige Leser hin, oder gibt Tips, was man eventuell nicht zu wörtlich oder zu ernst nehmen sollte. Und genau das ist eben untypisch für ein Lexikon. Der Leser und seine Fragen nehmen mindestens ebenso viel Raum ein wie die dargestellten Bücher - man wird wirklich an die Hand genommen, und nicht einfach mit Wissen vollgestopft. Dazu kommt noch ein sehr lesbarer und lebensnaher Schreibstil, und schon ist das Lesevergnügen perfekt. der Autor hat erreicht, dass man dieses Buch auch um seiner selbst willen lesen kann! Zur zweiten Frage. Reichen 50 Klassiker wirklich aus? Nun, einerseits gibt es einen Anhang, in dem ein Ausblick auf 50 weitere Werke gegeben wird, die genauso lesenswert sind. Zweitens ist die Struktur des Buches sehr "vernetzend". vor und auch in jedem Artikel wird der Leser immer auf andere Bücher hingewiesen, die mit dem gerade besprochenen in Verbindung stehen. es werden Querverweise erstellt und Bezüge, Vergleiche und Vorausdeutungen. Man hat also beim Lesen vielmehr den Eindruck, nicht nur von 50 Büchern zu sprechen, sondern eher von einer gefühlten Bibliothek! man wird ermutigt, selber zu vergleichen und weiter zu forschen. genau das macht das Buch für mich so wertvoll: es ist geradezu ein Werkzeug, und auch noch ein unterhaltsames! Welche Auswahlkriterien der Autor verwendet hat, das ist die vielleicht am schwierigsten zu beantwortende Frage. Hierzu lese man sich am besten die exzellente einführung selber durch. Es ging ihm nicht um bestimmte Religionen oder Ansichten - eher um verschiedene herangehensweisen an das phänomen der Spiritualität an sich, und hier bemüht er sich um eine sehr differenzierte Darstellung. wir haben hier Biographien, Darstellungen von Erleuchtungserfahrungen, theoretische und wissenschaftliche Diskurse genauso wie lebendige Schilderungen einzelner Traditionen. Es dürfte in der Tat für jeden leser etwas dabei sein! Oft wird dieser Ausspruch ja lediglich zu werbezwecken verwendet, aber bei diesem Buch stimmt er wirklich. Und selbst die Werke, die man vermutlich nicht selber wird lesen wollen, nimmt man doch mit Interesse zur Kenntnis. Abschließend kann ich nur sagen, dass mir dieses Buch einen so ungeheuren Appetit gemacht hat, dass sich der Buchhandel noch auf Monate hinaus an mir als eifriger Kundin erfreuen wird!

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