Tom Cain Survivor

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Inhaltsangabe zu „Survivor“ von Tom Cain

In Russland verschwinden Dutzende Atombomben. Sie sind so klein, dass sie in einen Koffer passen. Der Terrorist Waylon McCabe will sie zeitgleich in den Metropolen der Welt zünden. Nur ein Mensch hat McCabe je zu Gesicht bekommen und könnte ihn stoppen: Samuel Carver, Berufskiller. Das Problem: Carver lebt seit Jahren in einem Sanatorium. Er hat den Verstand verloren ...

Totgesagte leben länger. Willkommen im zweiten Teil.

— TheSilencer

Nicht ganz so rasant wie der Vorgänger "Target", aber durchaus spannend!

— Bellexr

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Flugangst 7A

1A.

coffeetimelady

Woman in Cabin 10

Stellenweise recht spannend, vor allem das Ende, aber im wirklichen Leben wäre die Hauptperson schon längst an Alkoholvergiftung gestorben.

fredhel

The Ending

Was für ein Zeitverschwendung!

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Death Call - Er bringt den Tod

THRILLER-LESEEMPFEHLUNG kurze Kapitel, detailliert beschrieben, aktuelles Motiv das bis zum Ende undurchschaubar bleibt.

sabrinchen

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  • Phönix aus der Asche

    Survivor

    TheSilencer

    30. March 2016 um 14:41

    Sein erster Einsatz (Target) kostete ihn seinen Verstand. Psychisch in sich zurückgezogen, gefangen in Flashbacks, vegetiert er in einem Sanatorium vor sich hin.Seine Geliebte Aliks sorgt mit seinen Rücklagen für die bestmögliche Behandlung - bis die Reserven erschöpft sind.Nur widerwillig läßt sie sich vom russischen Geheimdienst wie in der Vergangenheit als Honigfalle einsetzen, mit dem Versprechen, für Carver würde dann gesorgt.Als Aliks nicht mehr täglich an seinem Krankenbett auftaucht, rebelliert sein Überlebensinstinkt. Geschwächt und alles andere als professionell bricht er aus und beginnt seine eigene Therapie: auf der Suche nach seiner geliebten Aliks muß er seine letzten Reserven mobilisieren.Keine Frage: die Wandlung vom psychischen Wrack zurück zum toughen Auftragskiller im Namen der Guten gelingt etwas fix und glatt, doch dieser Roman ist mit Abstand der beste zweite Teil, der an die Qualität der ersten Folge anschließt."James Bond, Jason Bourne, Jack Bauer - Zeit für einen neuen Helden" wirbt ein Querverweis. Yep, Carver ist auf Augenhöhe mit diesen Recken. Mehr davon.

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  • Rezension zu "Survivor" von Tom Cain

    Survivor

    Bellexr

    23. September 2009 um 14:48

    Samuel Carver befindet sich nach den Folterungen, die ihm in „Target“ zugefügt wurden, in einem Genfer Sanatorium. Hilflos und verängstigt versucht er mühevoll, zu seinem alten Leben zurückzufinden. Scheinbar aussichtslos. Einzig seine Freundin Aliks und sein bester Freund Larsson unterstützen ihn. Zur gleichen Zeit verschwindet eine Liste aus Russland, in der die Koordinaten und die Codes von 100 russischen Kofferatombomben aufgeführt sind, die rund um den Erdball platziert wurden. Waylon McCabe, ein Top-Terrorist, setzt alles daran, diese Liste zu erhalten, um sie an Ostern zeitgleich zu zünden. Und er hat Hilfe aus allerhöchsten Kreisen. Diese Aktivitäten bleiben jedoch nicht unentdeckt und rufen neben dem russischen auch den englischen und amerikanischen Geheimdienst auf den Plan. Allerdings weiß bis auf einen Mann niemand, wie McCabe aussieht. Doch dieser liegt immer noch im Genfer Sanatorium und versucht, sein Gedächtnis wiederzuerlangen. . Im Gegensatz zum Vorgänger „Target“ benötigt der Thriller dieses Mal geraume Zeit, bis sich die Spannung aufbaut. „Survivor“ steigt genau da ein, wo der Vorgänger aufgehört hat und so kann man erst einmal mit verfolgen, wie Aliks bemüht ist, die teuren Sanatoriumskosten für Carver aufzubringen. Während dieses Bemühens setzt sich Olga Schukowskaja, die stellvertretende russische Geheimdienstchefin und ihre ehemalige Vorgesetzte, mit ihr wegen eines neuen Auftrags in Verbindung. Im Gegenzug würde der Geheimdienst die Kosten für Carvers Klinikaufenthalt übernehmen. Aliks bleibt nichts anderes übrig, als hierauf einzugehen. Als Carver feststellt, dass Aliks ihn nicht mehr besucht, erleidet er einen Schock, der ihm sein Gedächtnis wieder zurückbringt und mit Hilfe seines Freundes Larsson findet er zu seinen alten Kräften zurück. Dann macht er sich auf die Suche nach Aliks. Hierbei wird er vom englischen Geheimdienst unterstützt, die sich aber natürlich diese Hilfe auch „bezahlen“ lassen. . So schön so gut! Allerdings kam mir die abrupte Heilung von Carver dann doch etwas plötzlich und unglaubwürdig vor. Mag sein, dass Schockmomente zur Heilung einer Amnesie wirkungsvoll sind, aber das war dann doch etwas zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Und dass Carver binnen drei Wochen wieder so fit und ohne jegliche psychischen Probleme sein soll, obwohl er ein halbes Jahr nur bettlägerig und psychisch labil war, na ja! Aber Schwamm drüber, bei einem Actionthriller zählt nicht immer unbedingt die Logik, da ist die Spannung wichtiger. Und an dieser Stelle – etwa ab der Hälfte des Buches - fängt wenigstens die Story auch an, richtig spannend zu werden und das Niveau von „Target“ zu erreichen. . Man trifft während des Lesens auf viele alte Bekannte aus dem Vorgänger wieder, aus diesem Grund wäre es auch sinnvoll, zuerst diesen zu lesen, da ansonsten einiges etwas unklar sein könnte. Was mich jedoch auch etwas gestört hat war, dass die Figur von Carver dieses Mal seltsam blass bleibt. Hatte man im 1. Teil sofort einen Bezug zu ihm erhalten, bleibt er hier ziemlich konturenlos. Genauso erging es mir auch bei Aliks. Ihr Verhalten ist zwar schlüssig erklärt, aber irgendwie bleibt ihre Figur oberflächlich. . Die Handlungsstränge um Carver, Aliks und McCabe verknüpfen sich im Lauf des Thrillers und Tom Cain gelingt es wieder gut, Fiktion und Wahrheit eines brisanten Themas in einen spannenden Thriller zu packen. Und so ist ihm alles in allem ein guter Thriller gelungen, der durch seinen schnörkellosen, direkten Schreibstil recht gut unterhält. Aber auch nicht mehr!

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  • Rezension zu "Survivor" von Tom Cain

    Survivor

    Jeami

    04. May 2009 um 12:24

    Wer bekommt die schöne Aliks? Der Killer Samuel Carver oder der "gute" Exgeneral Kurt Vermulen? Da wurde versucht um eine Liebesgeschichte einen spannenden Thriller rumzustricken. Wobei ich den Grundgedanke eines Glaubenskrieges nicht schlecht fand. Schade und Nee - wenn ich einen Liebesroman lesen will, kauf ich mir einen.

  • Rezension zu "Survivor" von Tom Cain

    Survivor

    Quickmix

    17. April 2009 um 23:41

    Mit Spannung habe ich auf den zweiten Thriller von Tom Caine gewartet. Dieses Buch führt die Geschichte genau dort weiter wo die erste endete. Man kann das Buch auch lesen ohne den Erstlingsroman zu kennen, aber es endgeht einem wirklich eine erstklassige spannende Geschichte. Ich verweise hier gerne auch auf meine Rezension bei amazon.de zu "Target" von Tom Cain. Das Buch liest sich so unglaublich flüssig und spannend das man nie aufhören möchte. Tom Cain baut wie auch in seinem ersten Buch einige tatsächliche Fakten ein und vermischt diese mit einer gut dosierten Menge an Fiktion zu einer gnadenlos spannenden Einheit. Ohne vorher viel zu verraten sitzt Tom Carver nach seinem ersten Fall in einem Sanatorium. Er kann sich an nichts mehr erinnern. Nur seine neue Freundin Aliks (Aleksandra Petrova) und sein alter Freund Larsson halten zu ihm. Nachdem ein Mordanschlag auf ihn misslingt holt ihn die Vergangenheit ein und die Erinnerung kommt zurück. Die Zeitbombe tickt wieder. Am besten beide Bücher kaufen, eine Woche frei nehmen und sich mal richtig spannende Lesestunden gönnen.

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