Tom Callaghan Blutiger Winter

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Inhaltsangabe zu „Blutiger Winter“ von Tom Callaghan

Ein klirrender Wintermorgen in Bischkek. Eine junge Frau liegt leblos im kalten Schnee. In ihrem aufgeschlitzten Leib macht Inspektor Akyl Borubaew eine grauenvolle Entdeckung. Das Werk eines Perversen? Borubaews Ermittlungen führen ihn quer durch Kirgisistan und in Kreise, deren einzige Sprache die Gewalt ist.

Kein Buch für jedermann aber intensiv, brutal und durchaus interessant. Aber nicht so fesselnd wie gehofft.

— PagesofPaddy
PagesofPaddy

Alles in allem ein gelungener Thriller mit viel Spannung in einer eiskalten Atmosphäre.

— eleisou
eleisou

Ein sehr spannendes Buch, aber auch sehr brutal und ab und an vulgär

— DianaE
DianaE

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  • Düster, kalt und wirr

    Blutiger Winter
    Aglaya

    Aglaya

    08. May 2017 um 20:22

    Im kirgisischen Winter wird eine junge Frau ermordet aufgefunden, zusammen mit einem Fötus, der aber nicht von ihr stammt. Der Polizist Akyl Borubaew wird gleich von zwei Seiten her beauftragt, den Mörder zu fassen.Die Geschichte wird in der Ich-Pespektive des Protagonisten Akyl Borubaew erzählt. Akyl hat vor kurzen seine Frau verloren und es fällt ihm schwer, sich auf anderes zu konzentrieren. Dennoch schein er der einzige einigermassen brauchbare Polizist in ganz Kirgisistan zu sein, alle anderen werden als korrupt, machtgierig und verlogen dargestellt. Dies hinterliess einen etwas schalen Nachgeschmack bei mir. Ich gehe davon aus, dass in den ehemaligen Sowjetrepubliken Korruption ein grosses Problem sein wird, aber dass es so gut wie keine ehrlichen Polizisten geben soll, die wirklich an der Aufklärung der Verbrechen interessiert sind und nicht nur einen Sündenbock suchen, um selber gut dazustehen, kann ich mir dann doch nicht vorstellen.Die Handlung ist sehr verworren und wird immer wieder durch Abschweifungen unterbrochen, wenn Akyl wieder mehr an seine Frau als an den Fall denkt. Dies macht es schwer, der Handlung zu folgen und alles zu verstehen. Ebenfalls schwierig fand ich die ganzen Namen, bei denen ich oft nur mit Mühe erkennen konnte, ob es eine Person, eine Strasse oder ein Lokal sein sollte. Dass der „Tschüi-Prospekt“ kein Katalog eines Reisebüros, sondern ein Platz ist, habe ich erst nach mehrmaliger Erwähnung desselben verstanden. Zusätzlich erschwert haben das Verständnis die vielen Personen, die allesamt sehr blass blieben und für mich nicht mehr als blosse Namen waren, bei denen ich oft nicht auf Anhieb erkannte, ob es ein Mann oder eine Frau sein sollte.Der Schreibstil des Autors Tom Callaghan ist sehr bildhaft, sodass ich mir das Gelesene gut vorstellen konnte. Leider ist die Handlung immer wieder sehr brutal, da möchte ich eigentlich nicht bildhaft vor mir sehen, wie der Protagonist Schädelsplitter und Hirnfetzen von seiner Jacke wischt… Die Dialoge sind oft ziemlich vulgär gehalten und enthalten viele russische Ausdrücke, die nicht übersetzt werden. Mein FazitSehr düster, sehr kalt und sehr wirr – nicht mein Fall.

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  • Spannung vom Anfang bis zum bitteren Ende.

    Blutiger Winter
    Buechertraeume

    Buechertraeume

    16. December 2016 um 07:32

    Meine Meinung zum Buch: Mir gefällt das schlichte Cover einfach sehr, denn mit dem "erfrorenen" Mädchen das die Augen geschlossen hat, wirkt es sehr suspekt und passt auch super zur Geschichte. Der Titel in Blutrot und die Schriftart wirken richtig toll und sind so der Eyecatcher inmitten des ganzen weißes. Tom Callaghan's Schreibstil ist einfach von Seite 1 an fesselnd und so richtig spannend. Er fesselte mich als Leser an das Buch und hielt die Spannung bis ans Ende. Durch den spannenden Schreibstil fiel es mir weder schwer noch leicht die Geschichte zu inhalieren. Der Stil hat ein gewisses Maß an Anspruch welchen ich sehr gerne mochte.Die Namen der Charaktere waren für mich etwas schwer auszusprechen, da ich es gewohnt bin Thriller zu lesen die in Deutschland oder in Amerika handeln, deshalb hatte ich hier ersteinmal so meine Probleme mit den Namen zurecht zu kommen, was aber nach einer Weile lesen abgenommen hat und ich sie einigermaßen gut konnte. Dieses "Problem" ist auch nicht weiter schlimm für mich, da ich die Charaktere einfach wunderbar gestaltet finde. Jeder hat seine eigene Note und seinen eigenen Charakter. Mir ist dabei aufgefallen, dass Tom Callaghan jeder einzelne seiner Charaktere wichtig war und das spürt man beim lesen der Charaktere ganz klar und deutlich. Der Handlungsstrang der Geschichte war für mich ersteinmal gewöhnungsbedürftig, da er in einem anderen Land spielt, ein Land welches ich noch nicht so ausführlich kante aber dies änderte sich mit diesem Buch. Nach einiger Zeit im Buch, wurde mir der Handlungsstrang vertraut und ich wurde vollkommen in die Geschichte reingezogen. Für mich war die Handlung sehr faszinierend, denn eigentlich bin ich bei Thriller sehr wählerisch und mag es eher blutig und brutal aber hier war es nicht ganz das was ich so als Thriller kenne und dennoch war es genial und hat mir gut gefallen. Mein Fazit zum Buch: "Blutiger Winter" ist der Auftakt der Serie "Akyl Borubaew" und dazu ein sehr gelungener Auftakt in meinen Augen. Tom Callaghan zog mich als Leser in den Bann der Geschichte und brachte mir ein Land näher, mit dem ich noch nie großartig was zu tun hatte. In der Story lernt man einige Charaktere kennen, man lernt ein Land besser und näher kennen und alles im Gesamtbild gesehen hat mir super gefallen. Aus diesen Gründen vergebe ich 4 von 5 Bücher an diesen großartigen Auftakt!

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  • Blutiger Winter

    Blutiger Winter
    eleisou

    eleisou

    06. July 2016 um 17:10

    Ein interessanter, jedoch etwas zu brutaler Thriller nach meinem Geschmack. Kommissar Borubaew wird knallhart aber doch sympatisch beschrieben und die ganze Gegend Kirgisistans bildlich in Szene gesetzt. Der Kommissar, der vor Kurzen seine Frau an Krebs verloren hat und an sie oft und liebevoll denkt, muß einen grausamen Mord aufklären. Da er praktish nichts mehr zu verlieren hat, begibt er sich mit Haut und Haaren in den Fall. Ein hochrangiger Minister, der Minister für Staatssicherheit, vermisst seine Tochter Jekaterina. Diese wird tot aufgefunden, bestialisch ermordet, ein fremder Fötus befindet sich in ihrem Bauch. Dies ist der erste Mord einer Reihe von weiteren Opfern, die Angst und Schrecken verbreiten in einem Krieg von Korruption, politischen Machtspielen, Drogen und Prostitution. Die Unterwelt boomt aber auch die Polizei scheint mittendrin verstrickt zu sein. Alles in allem ein gelungener Thriller mit viel Spannung in einer eiskalten Atmosphäre. Wie aber schon oben erwähnt käme mir etwas weniger Brutalität gelegen. Es gab Seiten wo es mir einfach ein wenig too much wurde. Als Film aber konnte ich mir das Buch gut vorstellen. Würde den Autor Tom Callaghan nicht ausschließen da seine Ideen und die gut beschreibenen Schauplätze ein zweite Chance wert sind. 

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  • Tom Callaghan – Blutiger Winter

    Blutiger Winter
    DianaE

    DianaE

    08. June 2016 um 07:56

    Tom Callaghan – Blutiger Winter Inspektor Akyl Borubaew wird zu einem Tatort gerufen: inmitten des weißen Schnees liegt die Leiche einer jungen Frau, grausam verstümmelt, arrangiert wie bei einer Geburt. Bei der Obduktion wird festgestellt, dass es nicht der Fötus der Getöteten ist. Schnell wird klar, dass es eine weitere Leiche geben muss. Inspektor Borubaew nimmt die Ermittlungen auf und bald wird auch die Identität bekannt, es handelt sich um die Tochter des Ministerpräsidenten. Dieser beansprucht den Täter für sich, doch bevor Burubaew überhaupt in die Nähe des Täters kommt, muss er sich mit Gangster, Ganoven, Drogendealer und Prostituierten sowie dem Militär auseinandersetzen, um dann selbst auf der Abschussliste zu landen. Der Roman ist flüssig, komplex, bedrückend, spannend, düster, temporeich, detailreich und fesselnd geschrieben und hat mich von Anfang an gefangen genommen. Die Handlung ist spannend, ziemlich brutal, überraschend und abwechslungsreich. Trotzdem ist die Stimmung des Romans fast durchgehend düster und brutal, sodaß ich das Buch mehrfach zur Seite legen musste, um mich abzulenken, obwohl ich eigentlich nicht zart besaitet bin. Ich konnte mich gut in die Geschichte einlesen und hatte das Gefühl direkt im Geschehen zu stehen. In manchen Situationen hätte ich mir weniger Details gewünscht, aber genau das macht das Buch aus. Die Stimmung ist hier sehr gut eingefangen. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt der Hauptperson, Inspektor Akyl Borubaew, rein versetzen, der mir zwar sympathisch, aber distanziert und depressiv erschien. Der Tod seiner Frau hat ihn mitgenommen, er ist ein Ermittler der seinen Job macht, auch wenn er aneckt und keine Ruhe gibt, bis er die Antworten hat die er benötigt. Er hat dem Alkohol abgeschworen, ist nicht bestechlich, auch wenn er für den Onkel seiner Frau mal ein Auge zudrückt. Er ist ein sehr komplexer Charakter, detailreich und glaubhaft. Auch die weiteren Charaktere waren mir je nach Rollenverteilung sympathisch/unsympathisch, gut ausgearbeitet, detailreich beschrieben, glaubhaft dargestellt und haben die Geschichte gut abgerundet. Hier kann man sich nie sicher sein, wer Freund und Feind ist. Die Handlungsorte und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Der verbale Schlagabtausch zwischen den verschiedenen Parteien ist interessant, manchmal humorvoll, aber meistens vulgär und übertrieben. Das hat mich etwas gestört. Dieses Buch hat mir gut gefallen, hat die Langeweile vertrieben, auch wenn es recht düster geschrieben ist. Eine Fortsetzung zu diesem Buch kann ich mir sehr gut vorstellen. Das Cover ist (leider) ein Wald, schneebedeckt, düster und mysteriös. Leider fast typisch für einen Thriller oder Krimi. Trotzdem ist es ein Blickfang. Fazit: spannender Thriller, jedoch durch die Brutalität nichts für schwache Nerven. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne.

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  • Blutiger Winter

    Blutiger Winter
    Alondria

    Alondria

    16. December 2015 um 14:56

    Inhalt In Bischkek, der Hauptstadt von Kirgisistan, wird eine junge Frau brutal ermordet im Schnee gefunden. Ihr Bauch ist aufgeschlitzt, die Gebärmutter entfernt und ein männlicher Fötus wurde in ihr abgelegt wie entsorgter Müll. Inspektor Akyl Borubaew ist entsetzt über so viel Grausamkeit. Seine Ermittlungen führen ihn in mächtige Kreise, deren einzige Ziele noch mehr Macht und Geld sind - und die grundsätzlich lieber Gewalt für sich sprechen lassen, als Worte. Meine Meinung Dieser Thriller lag jetzt fast ein Jahr auf meinem SuB und nachdem meine Mutter ihn im Sommerurlaub gelesen hatte und weniger begeistert war, habe ich ihn weiter aufgeschoben. Blutiger Winter ist der erste Roman einer Serie mit Inspektor Akyl Borubaew, im März 2016 erscheint sein zweites Werk Tödlicher Frühling. Trotz der Meinung meiner Mutter (und eigentlich haben wir immer den gleichen Buchgeschmack!), hatte ich mich dann doch irgendwie auf das Buch gefreut, da es in Kirgisistan spielt, einem Land, das ich seit Ewigkeiten mal bereisen möchte. Plus Callaghan hat Inspektor Borubaew sehr authentisch dargestellt, als Leser kann man sich in ihn hineinversetzen, alles aus seiner Sicht miterleben und sogar die Trauer um seine tote Frau nachempfinden. Sein Schreibstil lässt den Thriller bis zum Schluss nicht an Spannung verlieren, sodass man das Buch eigentlich nicht zur Seite legen mag. Auch ist die Story an sich sehr interessant, da von den ärmsten Menschen bis hin zu den reichsten (fast) sämtliche Schichten irgendwie in den Fall verwickelt sind. Das gibt dem Leser das Gefühl, mittendrin statt nur dabei zu sein (anders als bei Romanen, in denen es beispielsweise ausschließlich um die politisch Mächtigen geht). Fesselnd waren vor allem die Beschreibungen der Landschaften Kirgisistans, durch die die Ermittlungen den Inspektor führten. Und auch das Cover spricht in seiner schlichten Gestaltung für sich: Ein Wald, Schnee und im Vordergrund der in blutrot gehaltene Titel. Minus So authentisch Borubaew auch sein mag, sein immer wieder auflebendes Selbstmitleid ist auf Dauer ziemlich anstrengend. Er verliert sich zum Teil so sehr in der Trauer um seine tote Frau, dass man am liebsten die Seiten überblättern würde. Dazu kommt, dass Callaghan immer und immer wieder erwähnt, wie arm das kirgisische Volk doch ist und wie sehr es unter diversen politischen Führungen zu leiden hatte. Da dies nichts mit der Story an sich zu tun hat, hätte man es vielleicht drei, vier Mal weniger erwähnen können. Fazit Alles in allem war das ein wirklich guter Thriller, der übrigens eine Empfehlung von meinem allerliebsten Lieblings-Thriller-Autor Sebastian Fitzek bekommen hat, die da lautet: "Seit Kind 44 habe ich nichts mehr so Eindringliches gelesen. Dieser Thriller ist gnadenlos, atmosphärisch stark und unglaublich spannend. Tom Callaghan weiß genau, wovon er schreibt!" Allerdings hat er auch seine kleinen negativen Eindrücke beim Lesen hinterlassen. Ein bisschen weniger Selbstmitleid Borubaews und weniger Erwähnung der Armut des Volkes und Callaghans Thriller hätte mit Sicherheit einen Stern mehr von mir bekommen. Dennoch kann ich dieses Buch empfehlen und mit Sicherheit werde ich mir auch den nächsten Fall mit Akyl Borubaew kaufen!

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2015

    kubine

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2015 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2015 und endet am 31.12.2015. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2014 bis 31.12.2015 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2015 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2015, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2015-1112868118/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1. dorli 2. buchraettin 3. Mercado 4. wildpony 5. ChrischiD 6. mabuerele 7. chatty86 8. Matzbach 9. Postbote (ab April) 10. janaka 11. angi_stumpf 12. Sternenstaubfee 13. pelznase 14. Smberge 15. LibriHolly 16. danzlmoidl 17. Sweetiie 18. Antek 19. bieberbruda 20. roterrabe 21. Pelikanchen 22. Wolf-Eyes 23. Xanaka 24. Athene100776 25. Bellis-Perennis 26. lesebiene27 27. mira20 28. Claddy 29. glanzente 30. Nele75 31. xxxxxx 32. hasirasi2 33. Caroas 34. Schalkefan 35. Katjuschka 36. danielamariaursula 37. yari 38. Lesestunde_mit_Marie 39. Filzblume (40. Igelmanu66) 41. Talitha 42. tweedledee 43.krimielse 44. sommerlese 45. Bibliomarie 46. Barbara62 47. Maddinliest 48. Louisdor 49.TheRavenking (50. Lesezeichen16) 51. Leserin71 (52. heidi59) 53. buecherwurm1310 54. clary999 55. mrs-lucky Gelesene Bücher Januar: 28 Gelesene Bücher Februar: 48 Gelesene Bücher März: 58 Gelesene Bücher April: 76 Gelesene Bücher Mai: 83 Gelesene Bücher Juni: 75 Gelesene Bücher Juli: 79 Gelesene Bücher August: 106 Gelesene Bücher September: 86 Gelesene Bücher Oktober: 103 Gelesene Bücher November: 196 Gelesene Bücher Dezember: 209 Zwischenstand: 1147 Team Thriller: 1. Samy86 2. Igela 3. seelensplitter 4. Janosch79 5. Nenatie 6. eskimo81 7.MelE 8. Mone80 9. Kirschbluetensommer 10. Curin 11. SchwarzeRose 12. kvel 13.dieFlo 14. Huschdegutzel 15. Buchgeborene 16. Simi159 17. Kasin 18. Inibini 19. parden 20. Fluse 21. crumb 22. rokat 23.bookworm61 24. lord-byron 25. Patno 26. felicitas26 27. trollchen 28. Nisnis 29. MissRichardParker 30. Anne4007 31. sabrinchen 32. BookfantasyXY 33. MrsLinton 34. Floh 35. Meteorit 36. hannelore259 37. Leseratz_8 38. Krimiwurm 39. DerMichel 40. AberRush 41. Schaefche85 42. Naden 43. DieNatalie 44. Thrillerlady 45. heike_herrmann 46. MeiLingArt 47. KruemelGizmo Gelesene Bücher Januar: 33 Gelesene Bücher Februar: 36 Gelesene Bücher März: 59 Gelesene Bücher April: 64 Gelesene Bücher Mai: 80 Gelesene Bücher Juni: 115 Gelesene Bücher Juli: 112 Gelesene Bücher August: 107 Gelesene Bücher September: 98 Gelesene Bücher Oktober: 109 Gelesene Bücher November: 134 Gelesene Bücher Dezember: 140 Zwischenstand: 1087

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    • 6213
    kubine

    kubine

    01. December 2015 um 17:12
  • eisige Kälte und Dunkelheit

    Blutiger Winter
    Leseratz_8

    Leseratz_8

    14. November 2015 um 19:35

    "Frisches Blut hebt sich besonders lebhaft von Schnee ab. Sogar in einer ganz und gar mond- und sternenlosen Nacht wie dieser. Zäh und dunkelrot tropft es wie Öl aus dem rostigen Motor eines Moskowitsch. Aber Öl dampft nicht."Eine junge Frau im Schnee, tot, ausgeweidet am Rande des Weges. "Schon hüllen ein paar vereinzelte Flocken das himmelwärts gerichtete Gesicht der Frau ein, ein Hauch von Spitze über der Stirn wie der Schleier einer Braut." Ein Inspektor der schon vieles gesehen hat. "Meine Welt ist ein hoffnungsloser, grausamer Ort,ein Land, bevölkert von Bedauern und verlorener Liebe." "Blutiger Winter" ist genau das was der Name verspricht, ein Thriller so kalt wie Sibirien oder in diesem Fall Kirgisien. Grau und Dunkel, voller Gewalt und der Inspektor Akyl Borubaew, ein einsamer Wolf, versucht der Korruption und Bestechung aus dem Weg zu gehen und seinen Job zu machen. Dieser Frau und den Weiteren Gerechtigkeit zu teil werden zu lassen. Einer der sich weigert von den Opfern in der Vergangenheitsform zu sprechen, solange er den Fall nicht aufgeklärt hat. Seit dem Krebstod seiner Frau ist er ein Getriebener, einer der nicht mehr weiß, wofür es sich zu leben lohnt. Ein besonderer Ermittler. Ich zitiere in Rezensionen eigentlich nie, aber dieses Buch hat eine eindrucksvolle Sprache, manchmal lyrisch, manchmal derb, obszön mit russischen Einsprengseln durchsetzt. Eine besondere Sprache. Der Thriller spielt in der heutigen Zeit, Mobiltelefon, Internet, moderne Waffen alles da, aber er könnte genauso gut fünfzig Jahre früher spielen. Altmodisch im besten Sinn. Ein Ermittler, der tatsächlich ermittelt und sich auch mal die Hände schmutzig macht. Der in entlegenen Gegenden fliegt, um eine Zeugin zu hören. Der mit dem Tod seiner Frau kämpft und trotzdem seine Fälle nicht aus den Augen verliert. Ein besonderer Plot. Jedes Klischee über die ehemalige Sowjetunion und ihre Republiken wird erfüllt, und ich sage ganz bewußt nicht Russland, denn auch das macht dieser Roman klar, Stalins "Einigungspolitik" ist verantwortlich für Zerrissenheit und Konflikte. Alkohol fließt in Strömen, ständig werden Zigaretten angezündet, ausgedrückt, mit der Hand vor dem Wind abgeschirmt. Und die Bestechung aller, auf allen Ebenen zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch. Fazit: Dieses Buch zehrt an den Nerven, bewegt und irritiert. Ein Thriller im besten Wortsinn. Sehr düster und doch ist Akyl Borubaew ein kleiner Streifen Licht am Horizont, den der Schneesturm beinah völlig verdeckt. Der erste Roman einer Serie, ja bitte unbedingt mehr davon!

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  • Brutaler Winter

    Blutiger Winter
    Lese-Bienchen

    Lese-Bienchen

    25. August 2015 um 20:52

    In Bischkek wird eine Leiche gefunden, die Tote ist nur nicht irgendwer. Durch die Verwandtschaft der Toten kommt Inspektor Borubaews in die ein oder andere kniffelige Situation und springt nicht nur einmal dem Tod von der Schippe. Es geschehen weitere Morde und es wird immer undurchsichtiger was dahinter steckt, weil kein Zusammenhang zu bestehen scheint. Zu dem stellt man sich ständig die Frage, wem kann man vertrauen und wem nicht. Da es der Auftakt einer neue Serien ist, erfahren wir auch einiges über das Privatleben unseres Inspektors. Leider ist dieses mal wieder mit vielen Schicksalsschlägen versehen und zu dem. Was mir jedoch recht positiv erscheint, er hat kein Alkoholproblem. Trotz des hohen Konsums verzichtet er schön drauf. Trotz dessen spielt natürlich eine Frau eine Rolle in dem Buch. Nur ganz klar ist nicht, ob sie gut oder böse will und ob Borubaews die Chance bekommt, den Fall zu lösen. Der Thriller ist nichts für Leute die es nicht Brutal mögen. Es werden Finger verbrannt, Zähne ausgeschlagen, und die Morde ziemlich bestialisch ausgeführt und dementsprechend beschrieben. Zeitweise war mir das zu viel des guten. Es ging nur um Gewalt, Korruption und Lügen. Eine Geschichten aus Verstrickungen, Verwirrungen und vielen falschen Fährten. Ein Ende das nicht vorausschaubar ist, sondern man einfach so akzeptieren muss. Es wird alles erklärt aber die Ermittlungen im Vorfeld haben weniger darauf hingedeutet. Zu dem wurden immer Passagen mit der privaten Vergangenheit des Inspektors eingeschoben, so dass ich am Anfang immer etwas durcheinander kam, was ist Gegenwart und was ist Vergangenheit. Hätte man meines Erachtens besser lösen können. Zum Abschluss kann ich nur sagen, es ist ein schnell zu lesender Thriller, der spannend und ziemlich brutal ist. Die Gegebenheiten in Kirkistan werden ziemlich extrem geschildert. Ein weiteres Buch um herauszufinden wie sich die Personen weiterentwickeln würde mich schon interessieren.

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  • Brutal aber sehr distanziert

    Blutiger Winter
    aftersunblau

    aftersunblau

    08. August 2015 um 14:20

    In Bischkek, der Hauptstadt Kirgisiens wird eine Frau tot aufgefunden. Ihr leib ist aufgeschlitzt und ein Fötus wurde darin abgelegt. Inspektor Akyl Borubaews findet heraus dass sie die Tochter eines hohen Mitglieds in der Regierung ist. Die Ermittlungen führen in durch Kirgisien, das von Korruption und Gewalt beherrscht wird. Von der Handlung her ist das Buch nicht schlecht, man lernt viel über das arme Land, über die Gewalt die dort tagtäglich ist und über die Heroinersatzdroge Krokodil. Die Gewalttaten werden sehr detailliert beschrieben, dennoch kommt keine richtige Spannung auf. Sehr störend fand ich die ständigen Dialoge in russischer Sprache, die den Lesefluss gehemmt haben. Desweiteren hatte ich meine Schwierigkeiten mit dem distanzierten Schreibstil, alles war weit weg und konnte mich kaum berühren.

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  • Eiskalt

    Blutiger Winter
    Pelikanchen

    Pelikanchen

    06. June 2015 um 20:20

    >>Blutiger Winter<< von Tom Callaghan ist ein Thriller der in Kirgistan, der ehemaligen Sowjetunion spielt. Die ersten 100 Seiten zogen sich für mich unheimlich lang, was vielleicht an den ganzen Namen liegt, die für mich einfach nicht mal aussprechbar sind. Inspektor Borubaew wird an einen Tatort in Bischkek gerufen und dort wartet eine grauenvoll aufgeschlitzte Frauenleiche im klirrenden Wintermorgen. In deren Leib Inspektor Borubaew eine grauenvolle Entdeckung macht. Die  Ermittlungen führen ihn durch die unglaublichen Landschaften Kirgistans und in Kreise, deren einzige Sprache die Gewalt ist. Die Charaktere sind alle etwas undurchsichtig und erscheinen gefährlich, man erlebt manche Überraschung, die man nicht erwartet hätte. Die Handlungen sind alle sehr karg und düster und teils sehr Brutal und der Wodka gehört zum Lebensstil. Nach den ersten 100 Seiten war ich froh das ich durchgehalten habe und sogar die einzelnen Namen hatten ein Gesicht bekommen und man ist plötzlich mitten in dieser verschneiten Region und kann das Blut fast sehen. Tom Callaghan ist es gelungen mich dann in die Atmosphäre zu ziehen und ich konnte das Buch nicht mehr weg legen.

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  • "Blutiger Winter" lässt mich gespalten zurück

    Blutiger Winter
    Fannie

    Fannie

    07. April 2015 um 22:51

    Tiefster Winter in Kirgisistan: Inspektor Borubaew wird zu einem abgelegenen Waldstück gerufen, in dem die Leiche einer jungen Frau liegt. Er erstarrt, als er näher hinschaut, denn der hartgesottene Ermittler hat das, was sich hier ereignet hat, noch nicht gesehen. Der Fall bekommt eine ganz besondere Brisanz, als später die Identität der Toten festgestellt wird… Mit den ersten drei Sätzen hatte mich Autor Tom Callaghan schon am Haken. Sie sind von einer morbiden Schönheit und zergehen dem Leser genussvoll auf der Zunge. Etwa bis zur Hälfte des Buches war ich gefesselt von der Geschichte, von den Einblicken in ein Land, das hierzulande selten bis gar nicht eine Rolle in der Spannungsliteratur spielt. Die Sprache ist rau, oftmals obszön und passt zu den Bildern, die Tom Callaghan von Kirgisistan malt. Dort sitzen die Waffen locker, es wird nicht lange gefackelt und stets begleitet eine unsichtbare Gefahr die Protagonisten – so, als würde bereits an der nächsten Ecke jemand lauern, der Borubaew und Co. ans Leben will. Kein Wunder in den Kreisen, in denen der Inspektor ermittelt: Alles dreht sich hauptsächlich um Prostitution, Gewalt und Drogen. Fast schon gleichgültig lässt der Autor seine Hauptfigur von den Zuständen in Kirgisistans Hauptstadt Bischkek berichten: Das ärmlich ausgestattete Leichenschauhaus ist in keinster Weise mit den Standards der modernen Rechtsmedizin vergleichbar, die Krankenwagen sind ramponiert, Korruption ist an der Tagesordnung. Alles erscheint kaputt – auch Ermittler Borubaew, der seine geliebte Frau kürzlich verloren hat. Dieser gewaltige Bildersturm lässt den Leser fast vergessen, dass die Ermittlungen im Mordfall nicht recht vorankommen. Und dann beginnt die andere Hälfte des Buches. Zu viele politische Verstrickungen und ein für mich enttäuschendes Ende führen dazu, dass mich dieses Buch gespalten zurücklässt. “Blutiger Winter” ist der Auftakt einer Thriller-Reihe um Inspektor Borubaew. Doch ehrlich gesagt bin ich mir noch nicht sicher, ob ich dem zweiten Fall für den kirgisischen Ermittler mit dem Originaltitel “A Spring Betrayal” eine Chance gebe.

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  • Nicht vergleichbar mit Kind 44

    Blutiger Winter
    Tubby-1985

    Tubby-1985

    26. March 2015 um 13:17

    Das Buch ist an sich nicht schlecht, aber ich finde definitiv nicht vergleichbar mit Kind 44 von Tom Rob Smith. Das einzige, was diese beiden Bücher in meinen Augen gemeinsam haben ist, dass sie in Russland spielen. Vielleicht reicht das für einige schon aus, aber in meinen Augen sind es zwei vollkommen unterschiedliche Geschichten, Schreibstile und Hintergründe. Trotzdem ist das Bcuh nicht schlecht gewesen. Zugegeben an einige Stellen etwas langwierig und nicht so spannend zu lesen, wie im ersten Moment erwartet, aber doch recht interessant. Gerade weil man mal wieder sieht, dass die Mühlen in anderen Ländern oft sehr anders mahlen als in Deustchland. Es werden junge Frauen ermordet und entweder wird ihnen das ungeborene Kind geraubt, oder die die nicht schwanger sind bekommen es eingepflanzt. Es kann sich allerdings nicht nur um einen Täter handeln, wie der Polizeichef im ersten Moment behauptet, denn dafür liegen die Orte viel zu weit voneinander entfernt, als dass das möglich wäre und außerdem sind die Arbeiten sehr unterschiedlich ausgeführt. Mal ist die Arbeit chirurgisch sehr genau und präzise und mal ist ein Dilletant am Werk gewesen, der drauflosgemetzelt hat.... Wirklich spannend, wie ein einfacher Polizist von eienm Minister (dessen Tochter zu den ermordeten Frauen gehört) ins Vertrauen gezogen wird und wie dieser es wagt seinem Chef in den Rücken zu fallen. Wer hat die größere Macht? Wer besitzt mehr Einfluss? Und wer ist der gefährlichste Gegner?

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  • Rauer Winter

    Blutiger Winter
    vanessabln

    vanessabln

    Es handelt sich bei "Blutiger Winter" um einen ziemlich ungewöhnlichen Thriller, was nicht nur am Ort der Handlung liegt. Der Schreibstil ist einerseits sehr poetisch, andererseits aber auch erschreckend brutal (was auch auf den Inhalt zutrifft). In Kirgisistan ist der Ton rau und das Leben oft trostlos. So wird verschiedenen "Geschäften" nachgegangen, um sich seinen Teil zu sichern. Der wohl als einziger unbestechliche Polizist, Inspektor Borubaew, hält trotzdem an seinem Glauben an das Gute fest. Dazwischen kommen ihm immer wieder schlimm zugerichtete Tote und melanchonische Gedanken an seine tote Frau. Die Kriminalfälle sind mir sehr lange undurchschaubar geblieben (so ging es dem Inspektor allerdings auch), was mich zwischendurch gestört hat. Das Ende hat es dann aber wieder wettgemacht. Für nicht gerade zart besaitete Leser, die einmal etwas anderes als die üblichen skandinavischen Schauplätze lesend erleben möchten, ist der Thriller lesenswert. Inspektor Borubaew sorgt natürlich für Sympathie und Neugier auf den nächsten Fall. An dem Autor habe ich so einige schöne Sätze geschätzt, die zugleich düster, poetisch, ironisch bis sarkastisch und wohl wahr sind. Die vielen Toten und ausführlichen Foltermethoden hätten für mich persönlich nicht unbedingt sein müssen. Die eingeworfenen fremden Worte (russisch?) machen das Buch noch einmal exotischer, eine Auflistung mit Übersetzung wäre aber nicht schlecht gewesen.

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    • 2
    Arun

    Arun

    03. March 2015 um 00:49
  • Blutiger Winter von Tom Callaghan

    Blutiger Winter
    yullana

    yullana

    02. March 2015 um 09:00

    Kurzbeschreibung lt. www.vorablesen.de Ein klirrender Wintermorgen in Kirgisistan. Leblos im Schnee, eine junge Frau, furchtbar zugerichtet. Selbst für den mit allen Wassern gewaschenen Inspektor Akyl Borubaew ein außergewöhnlich bestialischer Mord. Als sich herausstellt, dass es sich bei dem Opfer um die Tochter eines hochrangigen Ministers handelt, steigt der Druck. Es gilt, den Fall schnell und vor allem diskret zu lösen. Aber dann geschehen weitere Morde, und dem Inspektor wird mehr als deutlich klargemacht, dass er sich aus dem Fall zurückziehen soll. Doch so schnell lässt Inspektor Borubaew sich nicht einschüchtern. Er weiß, dass er niemandem trauen kann, er weiß auch, dass er nichts zu verlieren hat … und er weiß, dass er den Täter finden muss. Meine Empfehlung Vor ab sei gesagt, dass ich unteranderem Russisch fließend spreche und daher dem Buchinhalt reibungslos folgen konnte. Aber trotz allem erklärt das nicht, wieso hier Kirgisen russisch sprechen und nicht ihre eigene Landessprache. Mir stellte sich beim Lesen die ganze Zeit die Frage; Ist das ein Übersetzungsfehler oder hat man diesen Fauxpas vom Autor persönlich übernommen? Die vulgäre Ausdrucksweise ist dem Autor total durchgegangen: >>Wassili, du bist so nützlich wie ein gerissenes Kondom. Wenn ich erfahre, dass du etwas weißt und es verdammt noch mal für dich behältst, dann schopu parwu margala wykolju, kapiert?<< Ich fand diese Fremdspracheneinwürfe unnötig und völlig unangebracht. Dieses Buch strotz förmlich vor Flüchen. Glaubt der Autor ernsthaft das diese groben Umgangsformen, gepaart mit derben Redensarten gang und gebe in der Kirgisischen-Gesellschaft ist? Oder gar in Russland? So was dürfte in Russland nicht mal gedruckt werden! Es ist ein Widerspruch an sich. Im Buch wird behauptet, dass ein Kirgise niemand anderen als seine Landsleute leiden kann und dann sprechen die Protagonisten hier ständig Russisch. Wie passt das zusammen? Für mich hat das nichts authentisches, der Autor hat völlig übertrieben die Bildung der dort lebenden Menschen außeracht gelassen. Wo auf der Welt gibt es kein armes Viertel, wo sich Verbrecher und Huren die Straßen teilen, aber muss das in einem Buch so dargestellt werden, als sei das ganze Land eine einzige ungebildete Vorhölle?   Ich bin nun wirklich nicht empfindlich, wenn ein Buch etwas zu viel Gewalt, Gemetzel oder Grobheiten enthält. Aber nur solange es im Rahmen bleibt und nicht die eigentliche Geschichte untergräbt. Nach der Leseprobe habe ich ein spannendes Buch erwartet, aber dann kamen die ständig wiederkehrenden Szenen über verstümmeln bzw. verprügeln von Informanten, Vergewaltigung, ständige Saufereien und jedes kleinste Detail über die Todesumstände. Die Schilderungen der Gewaltszenen und die eiskalte berechnende Art der Protagonisten empfand ich als abstoßend. Dazu die ewigen Rückblenden an die verstorbene Frau von Inspektor Akyl Borubaew, brachten die Geschichte überhaupt nicht voran und gaben mir einfach den Rest. Da es sich hier nicht um ein Fantasy Buch handelt, hätte der Autor sich besser an die Fakten halten sollen. Ich finde, wenn man sich ein bestimmtes Land als Schauplatz für sein Buch aussucht, dann sollte man sich gefälligst an die Fakten halten! Fazit - Bewertung:  2 Sterne Mich hat Blutiger Winter enttäuscht, obwohl mir die erhaltene Leseprobe super gefallen hat. An sich hat das Buch alles, was es zu einem tollen Triller gemacht hätte, nur hapert es hier an der Umsetzung. An sich ist der Schreibstil gut, ich finde der Autor hätte sich bloß ein anderes Gerne oder einen anderen Plot aussuchen sollen. Meiner Meinung nach hat Tom Callaghan seinen Debütroman voll in den Sand gesetzt. Aber da spalten sich wieder die Meinungen! Was bei mir hängen bleibt ist, dass der Autor einen guten Schreibstil hat und die ersten 3 Kapitel zu den Besten des Buches gehören. Der Schreibstill verdient 1 Stern, der Plot 1 weiteren und der Rest leider nicht. Für mich ist und bleibt dieses Buch eine Enttäuschung; Langatmig, brutal, insgesamt langweilig und zum Abschluss auch noch so ein banales Ende. Hat das Buch einer im Original gelesen? Ergibt es da mehr Sinn?

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