Tom Clancy Dead or Alive

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Inhaltsangabe zu „Dead or Alive“ von Tom Clancy

Terror – der Krieg im Geheimen

Mit modernsten technischen Mitteln bedroht der Terrorismus die zivilisierte Welt – und nur Jack Ryan und John Clark könnten sie retten. Ihr Ziel ist der sadistische Killer, der sich 'der Emir' nennt. Ihn gilt es zu stoppen – tot oder lebendig. Mit 'Dead or Alive' legt Tom Clancy den lang ersehnten Höhepunkt seiner Romanreihe vor, die mit 'Jagd auf Roter Oktober' begann. Kaum ein Autor befindet sich so auf der Höhe der Zeit, wenn es um Polit- und Technothriller geht.
Der 'Krieg gegen den Terrorismus' ist weit von einem Sieg entfernt, doch scheint dieser Kampf für US-Präsident Kealty, den Nachfolger von Jack Ryan im Oval Office, keine Priorität zu besitzen. Der 'Emir', ein weltweit vernetzter Terrorist, der hinter den schändlichsten Terroranschlägen auf die westliche Welt steckt, konnte trotz vereinten internationalen Bemühungen bislang nicht dingfest gemacht werden. Und er plant weitere perfide Anschläge, die Amerika destabilisieren und das Grauen vom 11. September noch übertreffen sollen. Jetzt ist ihm der 'Campus', eine geheime Antiterroreinheit, auf der Spur. Im Verein mit den Neuzugängen John Clark und Ding Chavez erhält Jack Ryan jr. den Auftrag, den Emir herbeizuschaffen – tot oder lebendig.

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  • Rezension zu "Dead or Alive" von Tom Clancy

    Dead or Alive

    any572

    16. August 2012 um 23:54

    Der x-te Jack Ryan....immer noch gut. Spannend, packend, erschreckend glaubwürdig.... Leider zu lang - ich wusste nicht dass ein so großer Autor wie Tom Clancy noch nach Seiten bezahlt wird.... ;-) Auf den letzten 250 Seiten angekommen, legt man diese Buch nicht mehr aus der Hand....und man wird immer nachdenklicher: Wieviel Illegales kann man tollerieren, um die Bösen dieser Welt zu stoppen? Den nächsten, dem ich habhaft werden kann, werde ich auch lesen......

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  • Rezension zu "Dead or Alive" von Tom Clancy

    Dead or Alive

    Jare

    26. November 2011 um 14:42

    Wie viel Clancy steckt in diesem Roman? Mit seinen Jack-Ryan-Romanen avancierte der Amerikaner Tom Clancy in den 90ern zu einem der populärsten und erfolgreichste Autoren der Gegenwart. Neben Verfilmungen seiner Werke waren es in den letzten Jahren vor allem Videospiele oder Romane, die auf diesen Spielen basierten, die den Namen Clancy in die Öffentlichkeit brachten. Auf neuen Romanstoff musste man lange Warten. Clancy war schwer erkrankt und es war lange fraglich, ob er seine Autorenkarriere überhaupt fortsetzen konnte. Umso größer die Erleichterung bei seinen Lesern, als es hieß, dass nun doch ein weiterer Jack-Ryan-Roman das Licht der Welt erblickt. Leider muss man nach der Lektüre des über 1000 Seiten starken Werkes sagen, dass sich das Warten nicht gelohnt hat. Überhaupt muss die Frage erlaubt sein, wie viel von Tom Clancy wirklich in diesem Roman steckt. Zum Inhalt: Der amtierende US-Präsident Kealty, Nachfolger von Jack Ryan, scheint dem Kampf gegen den Terrorismus keine große Bedeutung mehr einzuräumen. Und so kann der Emir, ein global agierender Terrorist, weltweit Anschläge verüben. Er plant weitere Angriffe auf die USA, die die Anschläge vom 11. September noch in den Schatten stellen sollen. Da kommt es gerade recht, dass eine Spezialeinheit namens Campus sich an die Fersen des Emir heftet. Eine Einheit, in der man bekannte Figuren wie John Clark oder Ding Chavez trifft. Aber auch einen anderen Namen, nämlich Jack Ryan jr. den Sohn des ehemaligen Präsidenten. Gemeinsam bekommen sie den Auftrag den Emir zu stellen - ohne Rücksicht auf Verluste. Wer die früheren Romane kennt, weiß das Tom Clancy schon immer sehr amerikanisch geschrieben und eine eher strikte Schwarz-Weiß-Zeichnung seiner Figuren bevorzugt hat. Trotzdem ist es ihm mit Werken wie „Der Schattenkrieg“ oder „Befehl von oben“ gelungen, echte Highlights des von ihm mitbegründeten High-Tech-Thrillers zu erschaffen. Davon ist „Dead or Alive“ leider meilenweit entfernt. Der Roman bietet 1000 Seiten gepflegte Langeweile. Erst nach gute der Hälfte (!) des Buches kommt überhaupt etwas wie Spannung auf und die Handlung in Gang. Bis dahin muss man sich durch politische Ansichten und Fachbegriffe aus dem Militär kämpfen. Natürlich sind dies Stilmittel, die Tom Clancy schon früher benutzt hat. Doch trotz dieser Mittel ist es ihm damals gelungen, spannende Thriller zu schreiben. Wer im inneren des Buches über den Namen Grant Blackwood stolpert und etwas weiter recherchiert, wird schnell erkennen, dass Tom Clancy hier mit einem Co-Autor gearbeitet hat. In Anbetracht seines Gesundheitszustandes liegt hier durchaus der Verdacht nahe, dass Clancy vielleicht Ideengeber war, der Roman aber nur unter seinem Namen veröffentlicht wurde, um das Geschäft anzukurbeln. Dafür spricht auch die Tatsache, dass in den USA bereits zwei weitere Clancy-Romane veröffentlicht wurden, die mit Hilfe eines Co-Autoren entstanden sind. Leider hat sich Tom Clancy mit diesem Werk keinen Gefallen getan. Wo früher politische Spannungsbögen und Winkelzüge den Reiz seiner Geschichten ausmachten, ist hier nur noch ein schablonenhafter Gut-gegen-Böse-Thriller übrig geblieben, der der Marke Clancy und der Figur Jack Ryan nicht gerecht wird. Fazit: Wer hofft, dass Tom Clancy mit „Dead or Alive“ an frühere Perlen seines Schaffens anschließen kann, wird von diesem Roman eher enttäuscht sein. Das lange Warten auf einen neues Abenteuer von Jack Ryan hat sich leider nicht gelohnt.

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  • Rezension zu "Dead or Alive" von Tom Clancy

    Dead or Alive

    Gertis_Buecherkiste

    02. May 2011 um 15:57

    Auf gut 1000 Seiten wird die Welt gerettet, wieder einmal könnte man sagen. Aber das tut der Spannung keinen Abbruch, denn auch diesmal fliessen authentische Details und Fiktion so zusammen, dass man das Buch schwer zur Seite legen kann. Auch wenn Osama Bin Laden in dem Roman als „Emir“ bezeichnet wird und die unvermeidliche Al Kaida durch eine Organisation ersetzt wird die sich URC nennt, ist absolut unmissverständlich, um wen es sich handelt. Eine selbstgebastelte Atombombe spielt ebenfalls eine Rolle und die Schilderung, wie die bösen Buben an das gefährliche Material kommen erscheint so realistisch, dass man Angst bekommen kann, unabhängig davon, ob man gerne Verschwörungstheorien nachhängt, oder nicht.

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  • Rezension zu "Dead or Alive" von Tom Clancy

    Dead or Alive

    hebersch

    24. April 2011 um 18:02

    Puh, über 1.000 spannende Seiten eines Romans, bei dem trotz widriger politischer Umstände, ein größeres Attentat auf dem Gebiet der USA verhindert werden kann. Altmeister Clancy lässt jetzt auch die erwachsen gewordenen Kinder (z.B. von Ex-Präsident Jack Ryan) mitspielen. Der Reiz des Buches liegt im kontinuierlich fliessenden Spannungsbogen, bei dem der "Emir" (= Bin Laden?) eine gewaltige Anschlagsserie plant und durchführen lässt. Was stört (daher meine Bewertung), ist die Selbtverständlichkeit, mit der die "Guten" die "Bösen" eliminieren (dürfen, müssen, sollen). Man fühlt sich wie in einer Werbung für George W. Bush oder Ronald Reagan, bei der am gewählten Parlament vorbei, Geheimdienstaktionen ohne Legitimation durchgeführt werden. Das hätte man anders lösen können, Schade!

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  • Rezension zu "Dead or Alive" von Tom Clancy

    Dead or Alive

    michael_lehmann-pape

    16. February 2011 um 16:04

    Jack Ryan und Sohn Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist Jack Ryan nicht mehr. Was als Spitze der Karriereleiter der Laufbahn des CIA Mannes Jack Ryan in den letzten Bänden um den Helden Tom Clancys hätte gelten können, findet nun dennoch seine Fortsetzung. Denn einen wohlverdienten Ruhestand, den kann sich Jack Ryan nicht erlauben, zu lasch geht sein Nachfolger mit der weltweiten Bedrohung durch den Terrorismus um. Eine Bedrohung, die nicht wirklich zu fassen ist mit den herkömmlichen Mitteln, wie die Eröffnungssequenz des Buches in Afghanistan eindringlich aufzeigt. Ein Terrorismus, der aufgerüstet hat und mit ebensolchen technischen Mitteln angreift, wie sie den Verteidigern der freien Welt zur Verfügung stehen. Besonders das Internet wird mehr und mehr ein Instrument terroristischer Handlungen. In Anlehnung an alte Kopfgeldplakate aus der Zeit des Wilden Westens nimmt gräbt Jack Ryan aus gegebenem Grund noch einmal das Kriegsbeil aus. Vor allem, da er diesmal persönlich involviert sein wird, denn sein Sohn, Jack Ryan jr., tritt sein Erbe an. Als Mitglied einer geheimen Einheit setzt sich der Junior auf die Spur eines eiskalten, islamischen Terroristen, der einen verheerenden Anschlag auf die freie Welt plant, gegen den der 11. September nur ein Vorgeschmack gewesen wäre. Die Sicherheit der freien Welt und der freien Wirtschaft stehen auf dem Spiel. Gemeinsam mit alten Gefährten seines Vaters wird Jack Ryan jr. Nicht ruhen, bevor der Kopf dieser Terrorgruppe tot oder lebendig zur Strecke gebracht wurde. Aber auch Jack Ryan Senior wird noch einmal eingreifen. Ein Schlüsselerlebnis mit dem neuen, liberalen Präsidenten bringt ihn dazu, den Gang ins Oval Office noch einmal anzugehen. Denn, wenn alle Stricke reißen und die Mächtigen des Landes zu schwach sind, das Ruder hart am Wind zu halten, wer sonst außer Jack Ryan wäre dann noch in der Lage, die große Nation der freien Welt wieder auf den Kurs der Stärke zu bringen? So beginnt eine atemberaubende Hatz durch die Kontinenten und den Morast des Terrorismus, wie immer mit einem fundierten Wissen über technische Neuheiten und die Arbeit der Geheimdienste und ihrer Gegner versehen. Dieses fundierte Wissen und die fließende Darstellung desselben, ohne den eigentlichen Ablauf der Geschichte zu stören, ist eine der großen Stärken Clancys, die auch diesen Roman wieder einmal hart an die Grenze zur tatsächlichen Realität bringen. Genauso könnte es sein und ablaufen, so akribisch und auf der Höhe der Zeit beschreibt Clancy die Mittel und Methoden, die Motive und Hintergründe aller beteiligter Parteien. Entstanden ist so einerseits sicherlich ein Höhepunkt der Jack Ryan Reihe des Autors und ein ungemein spannender Polit-Thriller mit vielen Anknüpfungspunkten aus dem Jack Ryan Kosmos, der vor Zeiten mit „Jagd auf roter Oktober“ seinen Anfang nahm. Andererseits, auch das muss gesagt werden, befördert Tom Clancy bei aller Akribie, was den technischen Bereich seines Buches angeht, wie immer das alte und reine, fast stereotyp zu nennende „Gut-Böse“ Schema aus erzkonservativer, amerikanischer Sicht. Alle Helden des Romans sind natürlich reinweg „gut“, konservativ, stark, nicht liberal verweichlicht und auch in sich nicht gebrochen. Alle Schurken sind natürlich reinweg eine Bedrohung und fristen allesamt ihr Leben als fanatische Moslems mit dunklem Teint und schmierigen Umgangsformen. Politische Differenzierung ist, wie immer, nicht zu finden. Ein starkes, wertkonservatives Amerika braucht diese Welt, um ihr fragiles Gleichgewicht zu halten, ansonsten wird das Chaos unweigerlich ausbrechen. Und die Jack Ryans dieser Welt sind die Garanten für das Wiederfinden alter Stärke des Landes. Damals gegen den Kommunismus, heute gegen den Terrorismus und den Islam im Sinne einer dogmatischen Ideologie. Wer über dieses äußerst einfache, brachiale Weltbild hinweg zu sehen vermag, wird mit dem Buch bestens bedient und auf breiten 1040 Seiten durchweg angeregt unterhalten. Als Thriller also wohl gelungen. Im Sinne einer differenzierten Sichtweise geopolitischer Zusammenhänge wären ein wenig mehr Grauzonen statt des konsequenten schwarz-weiß Denkens wünschenswert gewesen, dies aber hat nur hintergründige Bedeutung, für die realitätsnahe und einfach spannende Umsetzung der Geschichte. Tom Clancy bezieht eine klar erkennbare Haltung, die man ja nicht unbedingt übernehmen muss, um seinen erstklassigen Thriller zu genießen.

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