Tom Clancy Der Kardinal im Kreml

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Inhaltsangabe zu „Der Kardinal im Kreml“ von Tom Clancy

Für die beiden mächtigsten Nationen der Welt ist - trotz Abrüstung - kein Ziel wichtiger als die Errichtung eines Abwehrsystems für Atomraketen. Mit ihren geheimnisvollen Bauten in der Nähe der afghanischen Grenze sind die Sowjets den Amerikanern einen gewaltigen Schritt voraus, denn von hier aus haben sie erstmals mittels eines Laserstrahls einen US-Spionagesatelliten ›geblendet‹. Nur zwei Männer sind jetzt noch in der Lage, diesen bedrohlichen Vorsprung aufzuholen - der CIA-Spezialist Jack Ryan und Oberst Filitow, hochrangiger Spion der Amerikaner im Kreml - genannt ›der Kardinal‹. Als er die Wahrheit erkennt und weitergeben will, bricht die Hölle los: Um alles zu erfahren, müssen die Amerikaner Filitow so lange wie möglich in der Kälte lassen, während ihm gleichzeitig der KGB heiß auf der Spur ist.

Jack Ryan rettet den Planeten! Und was hat er davon? Blutige Knie!

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    Der Kardinal im Kreml
    Jetztkochtsie

    Jetztkochtsie

    29. December 2013 um 13:24

    Wie bei jedem Clancy wurde ich auch hier gut unterhalten, trotz der Länge des Hörbuches war es von der ersten bis zur letzten Minute sehr spannend. Mir gefallen diese Agentenspielchen, die Taktik und der psychologische Aspekt. In diesem Buch verwischt aus meiner Sicht auch Clancys sonst sehr klare Morallinie, Gut und Böse sind nicht immer klar zu erkennen und der Hörer entwickelt Sympathien auch für die "Böse-Seite". Ich fand es teilweise auch hochinteressant, einblicke in die Rüstungsüberlegungen von USA und Rußland zur damaligen Zeit zu bekommen. Sicherlich es handelt sich hier um einen Roman, allerdings um einen, der mir sehr gut und passend recherchiert erscheint. Angenehm fand ich auch hier, daß die nervige Frau von Ryan nur höchst selten Erwähnung fand und gefreut habe ich mich über den kurzen Auftritt von "Clark". Was mich jedoch ein wenig schlechter bewerten läßt, ist das Ende des Buches, das für mich seltsam unbefriedigend und so sinnlos wirkt. Natürlich ist das der Zweck der Sache, aber mich hat es hier einfach etwas enttäuscht. Der nächste Teil, "Der Schattenkrieg" läuft mittlerweile in meinen Köpfhörern und ich warte immer noch darauf, daß ich den Erzählungen um Ryan überdrüssig werde, dies scheint jedoch in naher Zukunft nicht der Fall zu sein.

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  • Zu Beginn etwas langatmig, mit einem temporeichen und actiongeladenem Finale

    Der Kardinal im Kreml
    Eglfinger

    Eglfinger

    24. June 2013 um 23:08

    Klappentext: Für die beiden mächtigsten Nationen der Welt ist – trotz Abrüstung – kein Ziel wichtiger als die Errichtung eines Abwehrsystems für Atomraketen. Mit ihren geheimnisvollen Bauten in der Nähe der afghanischen Grenze sind die Sowjets den Amerikanern einen gewaltigen Schritt voraus, denn von hier aus haben sie erstmals mittels eines Laserstrahls einen US-Spionagesatelliten „geblendet“. Nur zwei Männer sind jetzt noch in der Lage, diesen bedrohlichen Vorsprung aufzuholen – der CIA-Spezialist Jack Ryan und Oberst Filitow, hochrangiger Spion der Amerikaner im Kreml, genannt „der Kardinal“. Als er die Wahrheit erkennt und weitergeben will, bricht die Hölle los: Um alles zu erfahren, müssen die Amerikaner Filitow so lange wie möglich in der Kälte lassen, während ihm gleichzeitig der KGB heiß auf der Spur ist… Inhalt: Während die Amerikaner an ihrem Raketenabwehrsystem SDI forschen, müssen sie feststellen, dass den Sowjets bereits bei ihrem System „Heller Stern“ ein Durchbruch gelungen ist. Gleichzeitig finden Verhandlungen zur Abrüstung von Atomwaffen statt. Zudem tobt in Afghanistan noch immer der Krieg zwischen Russland und Afghanistan. Dort werden afghanische Rebellen heimlich von der CIA mit Waffen unterstützt. Ein afghanischer Kämpfer erfährt von der geheimen Anlage „Heller Stern“ in der Sowjetunion in der Nähe der afghanischen Grenze und macht sich dorthin auf den Weg. Währenddessen wird in Moskau der langjährige Spion Kardinal enttarnt und verhaftet. Jack Ryan, der als Berater bei den Abrüstungsgesprächen dabei ist, hat eine Idee, wie er den verdienten Spion aus der Sowjetunion schaffen könnte, begibt sich dabei aber selber in Gefahr.  Der Autor: Thomas Leo Clancy Jr. (* 12. April 1947 in Baltimore, Maryland) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller, der unter dem Namen Tom Clancy schreibt und besonders für seine Politthriller bekannt ist. Clancy ist zudem Mitbesitzer eines Baseballteams, der Baltimore Orioles. Thomas Leo Clancy Jr. wurde in Baltimore, Maryland geboren. Er besuchte die Loyola Blakefield Highschool in Towson, Maryland und schloss diese 1965 ab. Nach der Highschool wollte er zum Militär, fiel aber bei der Augenuntersuchung für das Reserve Officer Training Corps durch. Bevor er seinen ersten Roman veröffentlichte, leitete er einige Zeit lang eine unabhängige Versicherungsagentur, die dann von einer Gruppe von Investoren aufgekauft wurde. Clancy heiratete 1969 seine erste Frau Wanda. Die Ehe wurde 1999 geschieden. 1993 schloss er sich einer Investorengruppe an, die die Baseball-Mannschaft Baltimore Orioles kauften. 1998 wollte er außerdem die Minnesota Vikings kaufen, dieses scheiterte jedoch an der Kaufsumme. Am 26. Juni 1999 heiratete er die Journalistin Alexandra Marie Llewellyn, die er 1997 kennenlernte. Alexandra ist die Tochter von J. Bruce Llewellyn, einem reichen amerikanischen Geschäftsmann, der Clancy mit dem ehemaligen US-Außenminister Colin Powell bekannt machte. (Quelle: wikipedia.de) Meine Meinung: Es ist, chronologisch gesehen, das fünfte Buch der Jack Ryan-Serie (oder das vierte, da Jack Ryan im ersten Buch „Gnadenlos“ nur kurz erwähnt wird). Hier treten alle Personen aus den vier vorhergegangenen Büchern auf, auch John „Clark“ Kelly, der im ersten Buch „Gnadenlos“ die Hauptrolle spielt. Auch U-Boot-Kapitän Mancuso und der zu den Amerikanern übergelaufene Kapitän Ramius aus „Jagd auf Roter Oktober“ kommen zum Einsatz.Vordergründig geht es um die Erforschung von Raketenabwehrsystemen. Während sich Tom Clancy sonst immer nah an den Fakten hält, bringt er dieses mal etwas Fiction mit rein. Dass unter Präsident Reagan die Amerikaner an einem Abwehrsystem namens SDI, oder auch Star-Wars-Programm genannt, arbeiteten, ist hinlänglich bekannt. Dass jedoch auch die Sowjets an so einem Programm gearbeitet haben sollen, ist bisher nicht überliefert. Dennoch ist die Handlung in diesem Buch durchaus als realistisch anzusehen, vor Allem vor dem Hintergrund, dass Tom Clancy das Buch 1988 schrieb und das SDI-Programm erst 1990 unterbrochen wurde. Es wäre also durchaus möglich gewesen, dass die Sowjets noch ein solches Programm in Erwägung gezogen hätten, damit wieder ein Gleichverhältnis der Kräfte entsteht, wenn es nicht zum Zusammenbruch der Sowjetunion gekommen wäre. Es gibt auch Experten, die meinen, dass das Wettrüsten zum Zusammenbruch der Sowjetunion geführt hat, weil sie es wirtschaftlich nicht durchhalten konnten. Dies mag vielleicht mit ein Grund sein, aber war dann wohl doch eher die von Michail Gorbatschow geänderte Politik und die friedlichen Demonstrationen in der DDR, die zum Mauerfall führten.Tom Clancy versteht es wie kein Anderer, die Tätigkeiten und auftretenden Schwierigkeiten, von Geheimdienstmitarbeitern glaubhaft darzustellen. Das beeinflusst zwar in der ersten Hälfte des Buches ein wenig den Lesefluss, da man das Gefühl hat, dass die Handlung nur schleppend vorankommt, aber in der zweiten Hälfte steigert sich das Tempo bis hin zu einem actiongeladenen und spannenden Finale, und vieles, was einem vorher nicht wichtig vorkam gewinnt enorm an Bedeutung. Wer Fan von Tom Clancy ist und die Reihe um Jack Ryan liest, dem kann man dieses Buch nur empfehlen. Aber zum besseren Verständnis sollte man die vorherigen Bücher auf jeden Fall gelesen haben.

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  • Rezension zu "Der Kardinal im Kreml" von Tom Clancy

    Der Kardinal im Kreml
    Ralph71

    Ralph71

    28. August 2012 um 11:55

    Inhalt: Während zwischen den USA und der UdSSR atomare Abrüstungsverhandlungen laufen, arbeiten beide Staaten parallel an einem Raketenabwehrsystem auf Laserbasis. Beide Projekte sind von Spionen unterwandert. Als der "Kardinal im Kreml", ein Spion der USA in den höchsten Führungskreisen des Politbüros der UdSSR, auffliegt, entwickelt die CIA einen riskanten Plan zu seiner Befreiung... Kritik: Ein durchweg spannender Thriller, der das Katz-und-Maus-Spiel beider Supermächte während der Phase des "kalten Krieges" anschaulich beschreibt. An der einen oder anderen Stelle ist mir vielleicht etwas zuviel USA-Patriotismus mit im Spiel. Die Sowjet-Agenten, die in den USA eine Entführung durchführen, sind mir etwas zu stümperhaft inszeniert. Gradezu lächerlich ist die Passage, in der sie sich für Moskau zumindest Straßen auf mexikanischem Niveau wünschen. Und auch die etwas hämischen Anspielungen auf Matthias Rust und seine Flugzeuglandung auf dem Roten Platz hätte es aus meiner Sicht nicht wirklich gebraucht (taucht im Roman an mindestens drei Stellen auf). Die Geschichte weiß aber ansonsten zu fesseln, wobei Tom Clancy in seinem Roman mehr Gewicht auf die schachspielartigen Planungen der Geheimdienste und nicht auf reine Action legt.

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  • Rezension zu "Der Kardinal im Kreml" von Tom Clancy

    Der Kardinal im Kreml
    Odiug

    Odiug

    06. March 2009 um 15:55

    Spannender Roman der anschaulich das Katz und Maus Spiel beschreibt.

  • Rezension zu "Der Kardinal im Kreml" von Tom Clancy

    Der Kardinal im Kreml
    Jens65

    Jens65

    25. August 2008 um 21:57

    Ein weiteres grandioses Werk Tom Clancy's. Diesmal ein Sprung zurück in die Zeit vor Ryan's rasantem Aufstieg in der Polithierarchie der USA. Packend geschrieben, beschreibt Clancy mal wieder den Kampf der Geheimdienste im kalten Krieg und erzählt in gewohnter Art mehrere Geschichten nebeneinander ohne das der Leser den Faden verliert. Er strickt ein für den Leser nachvollziehbares Politszenario was besonders durch die Verwendung realer Waffensysteme und Orte unterstrichen wird. Absolut lesenswert und für einen Clancy Fan ein Muß.

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