Tom Clancy Ehrenschuld

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Inhaltsangabe zu „Ehrenschuld“ von Tom Clancy

Jack Ryans härtester Einsatz Außenpolitisch stehen die USA kurz vor der Alarmstufe Rot. Man holt Jack Ryan als neuen Sicherheitsberater des Präsidenten an die vorderste Front. Doch bevor er loslegt, muss Ryan zuerst noch eine Ehrenschuld begleichen. Ein Politthriller der Sonderklasse!

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  • Sehr gelungen!

    Ehrenschuld
    Jetztkochtsie

    Jetztkochtsie

    03. July 2014 um 12:14

    Ich liebe die Jack Ryan Romane und noch mehr diejenigen, bei denen seine nervtötende Frau eine nur untergeordnete Rolle spielt. Die geht mir nämlich auf die Nerven und ich finde sie strunzenblöd. Hier war es wieder mal soweit, sie turnt zwar am Rande durch die Geschichte macht aber nichts kaputt und jammert auch nicht dauerhaft herum. Juchu! Allein dafür verdient das Buch 5 Punkte. Der Sprecher ist wie immer solide und einfach angenehm zu hören. Richtige Betonung gute Akzente, das gefällt. Die Geschichte ist hier so komplex und ausgefeilt, wie es bei Tom Clancy immer der Fall ist. Jede Figur wird gezeichnet, beschrieben und der Leser lernt sie sehr intensiv kennen, mit all ihren Schwächen. Das hier geschilderte Szenario ist so realistisch wie beängstigend und die einzelnen Stationen des drohenden Niedergangs der westlichen Welt ist beeindruckend recherchiert und dargestellt. Natürlich glorifiziert Clancy seine amerikanischen Helden, wie immer, aber in diesem Buch hier zeigt er auch die Hilflosigkeit und die Machtlosigkeit gegenüber einem skurpellosen Gegner. Spannend fand ich, daß hier Mr. Clark mal wieder aktiv werden durfte und wir auch einen seiner alten Freunde wieder sehen. Ich mag es wenn Clancy Figuren aus vorhergehenden Büchern wieder aktiviert und zum Leben erweckt. Endlich sieht es auch so aus, als würde Clark seine lange verdiente Begnadigung erhalten und dann passiert ganz zum Schluß nochmal etwas, was die Grundfesten unserer Ideale erschüttert, was Jack Ryen überraschend in eine ganz neue Position bringt und was auf das nächste Buch einfach nur sehr neugerig macht. Ein Clancy der mich als eingefleischen Clancy-Fan wieder sehr begeistert hat und der gewissen Sicherheitsaspekte, Abrüstung und die Sicherheit unserer Finanzwelt sehr kritisch beleuchtet und zum Nachdenken und Meinungbilden anregt. Sehr gute Unterhaltung.

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  • Es ist nicht Tom Clancys Meisterwerk, doch ein Muss für Fans der Jack Ryan-Reihe

    Ehrenschuld
    Eglfinger

    Eglfinger

    23. July 2013 um 20:53

    Inhalt: Zweieinhalb Jahre lang ließ man Jack Ryan in Ruhe. Er kehrte ins Zivilleben zurück und arbeitete wieder in der Finanzwelt. Doch der neue Präsident, Roger Durling, hat mit ihm neue Pläne vor. Er möchte ihn zurück haben im staatlichen Dienst. Er soll nationaler Sicherheitsberater werden und Jack Ryan nimmt das Angebot an. Als erste Aufgabe gilt es für ihn, noch eine Ehrenschuld zu begleichen. Er schickt John Clark in die Wüste, der die Aufgabe hat, den Drahtzieher, der hinter dem Atombombenanschlag aus "Echo aller Furcht" steckt, dingfest zu machen. Dies gelingt ohne Zwischenfälle und Jack Ryans erneuter Einstieg ins geheimdienstliche Berufsleben scheint unter einem guten Stern zu stehen. Doch als eine amerikanische Familie aufgrund eines Produktionsfehlers in einem japanischen Auto ums Leben kommt, und die USA daraufhin mit einem neuem Handelsgesetz die japanische Wirtschaft in die Krise stürzt, steht Jack Ryan schnell vor einem neuen Problem. Ein reicher japanischer Geschäftsmann, Yamata, sieht in der Krise seines Landes die Chance, seine Pläne umzusetzen. Er will Japan wieder zu einer Großmacht ausbauen. Zusammen mit seinen ehemaligen Studienkollegen stürzt er den japanischen Ministerpräsidenten und setzt einen alten Freund an dessen Stelle. Zeitgleich wird bei einem Übungsmanöver die amerikanische Pazifikflotte "versehentlich" von japanischen Torpedos angegriffen, so dass zwei Flugzeugträger ins Trockendock müssen. Währenddessen besetzen japanische Truppen die Inselgruppe der Marianen, die seit dem zweiten Weltkrieg unter amerikanischem Schutz stehen. Der letzte verbliebene amerikanische Flugzeugträger kann nicht zur Hilfe eilen, weil er im indischen Ozean benötigt wird. Dort hat ein zusätzlicher ehemaliger Studienkollege von Yamata das Kommando über einen Flottenverband und es scheint, als würde dieser einen Angriff auf Sri Lanka vorbereiten. Als auch noch durch einen Computervirus die amerikanische Börse lahmgelegt wird, ist es an Jack Ryan, die Krisen zu meistern.  Meine Meinung: Während in den bisherigen Büchern von Tom Clancy immer wieder Parallelen zu tatsächlich geschehenen Ereignissen auftauchen, handelt es sich dieses mal mehr um eine fiktive Geschichte. Dennoch ist sie durchaus realistisch, da die Hintergründe meines Erachtens sehr gut recherchiert sind. Als das Buch 1994 entstand, hatten die USA tatsächlich Ihre militärischen Ausgaben gesenkt und abgerüstet, da nach dem Ende des Kalten Krieges, sie keinen militärischen Gegner mehr zu fürchten hatten. Auch ist es wahr, dass der japanische Ministerpräsident nicht wirklich die Macht im eigenem Land innehatte, sondern mehr die sogenannte Japan Inc.. Diese bestand aus dem Ministerium für Internationalen Handel und Industrie (MITI) und den Wirtschaftsführern Japans. Die Japan Inc. war maßgeblich verantwortlich für den Aufschwung Japans in der Nachkriegszeit und so konnten die Bosse der großen japanischen Unternehmen zu viel Einfluss auf die japanische Gesetzgebung nehmen. Da dieser Geschichte die realen Ereignisse fehlen und ich als Europäer mich mit den Wirtschaftsbeziehungen zwischen den USA und Japan nicht so genau auskenne, tat ich mir beim Lesen etwas schwer. Hinzu kommen die extrem vielen gleichzeitigen Schauplätze, die meines Erachtens auch nicht vollständig zusammengeführt werden. So reist John Clark gegen Ende auf die Insel Saipan und erhält einen neuen unbekannten Befehl, der urplötzlich hinfällig ist. Auch sind in diesem Buch zu viele technische Begriffe. Bei der Beschreibung eines Luftkampfes zwischen amerikanischen und japanischen Kampffliegern habe ich vollkommen den Überblick verloren. Erschreckend prophetisch ist Tom Clancy aber bei der Beschreibung der verdeckten Operation zu Beginn des Buches. Sie erinnert stark an die Ergreifung Osama bin Ladens, obwohl das Buch bereits 17 Jahre zuvor geschrieben wurde. Und zum Ende des Buches muss ein Leser 1994 geglaubt haben, dass Tom Clancy maßlos übertreibt, doch aus ist das Ende durchaus vorstellbar. Was es ist, möchte ich den zukünftigen Lesern jedoch nicht verraten. Nur soviel, es ist der Beginn des nachfolgenden Romans "Befehl von oben".

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  • Rezension zu "Ehrenschuld" von Tom Clancy

    Ehrenschuld
    Jens65

    Jens65

    25. August 2008 um 21:07

    Ehrenschuld ist ein typischer Clancy Roman, mit ethisch korrekten, ehrenvollen Hauptpersonen, denen es nie in den Sinn kommen würde ihr supertolles Heimatland USA in irgendeiner Weise zu schädigen(siehe Jack Ryan). Ansonsten aber ist dieses Buch packend, realistisch und spannend, wie es sich eben für Tom Clancy gehört! Alle TC Fans treffen hiermit eine außerordentlich gute Wahl!