Tom Clancy Im Auge des Tigers

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Inhaltsangabe zu „Im Auge des Tigers“ von Tom Clancy

In der neuen Welt des Terrorismus, in der jeder mit einem Schnellfeuergewehr, einer Grundkenntnis in Chemie oder auch nur dem Willen zum Selbstmord eine dramatische Rolle spielen kann, gelten die alten Regeln nicht mehr. Keine offizielle Regierungsorganisation kann darauf mehr effektiv reagieren. Daher bleiben nur Männer und Frauen, die schnell und aktiv sind, frei von Hierarchie und staatlichen Einschränkungen – Menschen, die außerhalb des Systems agieren. In einem unscheinbaren Gebäude in einem Vorort in Maryland sitzt die Firma Hendley Associates. Nach außen hin eine Investmentfirma, in Wirklichkeit aber mit ganz anderen Interessen: im In- und Ausland Terroristen zu identifizieren und zu lokalisieren, und dann – mit welchen Mitteln auch immer – einzuschreiten, um das Problem zu lösen.

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  • Spannungsarm und eine echte Enttäuschung, leider.

    Im Auge des Tigers

    Eglfinger

    Inhalt: "In der neuen Welt des Terrorismus, in der jeder mit einem Schnellfeuergewehr, einer Grundkenntnis in Chemie oder auch nur dem Willen zum Selbstmord eine dramatische Rolle spielen kann, gelten die alten Regeln nicht mehr. Keine offizielle Regierungsorganisation kann darauf mehr effektiv reagieren. Daher bleiben nur Männer und Frauen, die schnell und aktiv sind, frei von Hierarchie und staatlichen Einschränkungen – Menschen, die außerhalb des Systems agieren. In einem unscheinbaren Gebäude in einem Vorort in Maryland sitzt die Firma Hendley Associates. Nach außen hin eine Investmentfirma, in Wirklichkeit aber mit ganz anderen Interessen: im In- und Ausland Terroristen zu identifizieren und zu lokalisieren, und dann – mit welchen Mitteln auch immer – einzuschreiten, um das Problem zu lösen." (Quelle: Heyne-Verlag) Meine Meinung: Clancy stand beim Schreiben noch stark unter dem Einfluss der Ereignisse nach dem 11. September. Im Gegensatz zu seinen bisherigen Büchern geht es jetzt nicht mehr um kalte oder heiße Kriege, sondern um die neue Form des Terrorismus. Ein in Europa aufgebautes Netzwerk fundamentalistischer Terroristen kommt mit Hilfe eines kolumbianischen Drogenkartells in die USA um einen Terroranschlag zu verüben. Gleichzeitig bekämpft eine private Geheimdienstorganisation namens Campus die neue Form des Terrorismus. Diese wurde noch vom jetzt ausgeschiedenen Präsidenten Jack Ryan ins Leben gerufen. Sie beschafft sich ihre Informationen auf illegale Weise, in dem sie Nachrichten zwischen der CIA und der NSA abfängt und schickt dann ein Killerkommando nach Europa um das Netzwerk zu zerstören. An der Seite des Killerkommandos arbeitet Jack Ryan jr., der ohne Wissen seines Vaters für den Campus arbeitet und so ins Geheimdienstgeschäft einsteigt. Die Art und Weise wie Clancy die Arbeit des Campus beschreibt ist wohl eher Wunschdenken, das aus der Enttäuschung über das Versagen der eigentlichen Geheimdienste in Bezug auf den 11. September entstanden ist. Doch diese Beschreibung ist für meinen Geschmack zu oberflächlich. Von der von Clancy gewohnten Detailverliebtheit ist in diesem Buch nichts zu erkennen und das Buch ist voll von Wiederholungen. Auch ist der Plot zu einfach gehalten. Im Gegensatz zu seinen bisherigen Büchern zieht sich hier die Story von Anfang bis Ende durch, ohne dass es zu Schauplatzwechseln oder ähnlichem kommt. Die ganze Geschichte hätte man auch statt auf 700 Seiten in 350 Seiten packen können. Aber in einem ist sich Clancy leider wiedermal treu geblieben. Nämlich, dass die Art und Weise, wie die USA in diesem Buch auf Terrorismus reagieren, moralisch einwandfrei sei - naja. Mein Fazit: Vom letzten Buch "Im Zeichen des Drachen" war ich schon enttäuscht und hoffte auf Besserung, aber dieses hier kann man getrost vergessen. Ich kann hier nur ♥♡♡♡♡ vergeben. Zum Beitrag in meinem Blog

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    • 3

    Eglfinger

    12. March 2014 um 06:46
  • Rezension zu "Im Auge des Tigers" von Tom Clancy

    Im Auge des Tigers

    Odiug

    10. March 2009 um 09:19

    Sollte wirklich ein Terrorist auf diese Idee kommen dann Gnade allen. Wieder ein Fall für Jack Ryan

  • Rezension zu "Im Auge des Tigers" von Tom Clancy

    Im Auge des Tigers

    Jens65

    25. August 2008 um 20:58

    Um es mit einem Wort zu sagen: Enttäuschend! Ist das wirklich ein Clancy-Roman? Man muss mehrfach hinschauen, nur die Verweise auf die älteren (und weitaus besseren) Vorgänger lassen die leise Vermutung aufkommen. Die Handlung, abgeleitet offensichtlich aus den Eindrücken des 11. September 2001, entwickelt sich zäh, mit nationalistischem - beinahe schon reaktionärem - Feindbild und wird nie richtig glaubwürdig. Zwei Brüder und der Sohn unseres geliebten Clancy-Roman-Helden Jack Ryan stolpern durch eine von Rachegelüsten geprägte Szenerie und beseitigen mit einer futuristischen Kugelschreibergiftspritze a la James Bond die Feinde Amerikas - eine sogenannte "schwarze" Aktion eines privat geführten Geheimdienstablegers. Ich würde eher sagen ein schwarzer Tag für den normal vernunftbegabten Leser.

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  • Rezension zu "Im Auge des Tigers" von Tom Clancy

    Im Auge des Tigers

    kfir

    03. November 2007 um 14:16

    Schlimmer gehts fast nimmer ... Traurig aber wahr: Ich habe fast alle Bücher des Herrn Clancy gelesen und die Anfänge haben mir sehr gefallen. Doch meine Reaktion auf das jetzige Machwerk lässt sich nur schwer in Worte fassen. Zum einen sind die über 600 Seiten völlig überzogen. Die ein oder zwei Handlungsstränge hätten auch in eine Kurzgeschichte gepasst. Die Charaktere sind alle so platt und undifferenziert, dass sie nach nur ein paar Seiten ausgereizt sind. Die Idee der Geschichte ist vom Ansatz her interessant, aber schon nach ein paar Seiten wird es völlig durchschaubar und entwickelt sich kaum noch. Die faden Dialoge wiederholen sich auf ganzer Strecke und scheinen nur als Rechtfertigung der eigenen Meinung herhalten zu müssen. Überhaupt werden in jeden Kapitel die Überzeugungen des Autoren jedem "aufrechten Amerikaner" in den Mund gelegt, der sie dann gebetsmühlenartig alle paar Seiten mit sich ständig wiederholenden Worten wieder gibt. Langweiliger geht es nicht. Zumal die Ansichten des Autoren und seiner "Helden" mehr als fragwürdig sind: Da wird einerseits das Star-Spangeled-Banner als letzte Bastion für Freiheit und Demokratie hoch gehalten, um mit der anderen Hand mit völlig reinem Gewissen die Selbstjustiz zu propagieren. Was nicht passt wird passend gemacht und wer Böses im Schilde führt, der wird ohne irgendwas ermordet. Ähnliche Ansätze lassen sich auch in "Mein Kampf" finden. Aber hier alles im Namen der Gerechtigkeit. Herr Clancy übersieht nur, dass seine "Feinde" aus dem Buch genau die selben moralischen Rechtfertigungen für sich selbst in Anspruch nehmen. Insgesamt kann man sagen, ein Buch, dass sehr der Bush-Administration nach dem Mund redet. Und wer einmal Michael Moore gelesen hat, der fühlt sich hier mehr als nur bestätigt. Besser Herr Clancy wechselt mal seinen Ghost-Writer...

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  • Rezension zu "Im Auge des Tigers" von Tom Clancy

    Im Auge des Tigers

    kfir

    16. October 2007 um 06:17

    Schlimmer gehts fast nimmer ... Traurig aber wahr: Ich habe fast alle Bücher des Herrn Clancy gelesen und die Anfänge haben mir sehr gefallen. Doch meine Reaktion auf das jetzige Machwerk lässt sich nur schwer in Worte fassen. Zum einen sind die über 600 Seiten völlig überzogen. Die ein oder zwei Handlungsstränge hätten auch in eine Kurzgeschichte gepasst. Die Charaktere sind alle so platt und undifferenziert, dass sie nach nur ein paar Seiten ausgereizt sind. Die Idee der Geschichte ist vom Ansatz her interessant, aber schon nach ein paar Seiten wird es völlig durchschaubar und entwickelt sich kaum noch. Die faden Dialoge wiederholen sich auf ganzer Strecke und scheinen nur als Rechtfertigung der eigenen Meinung herhalten zu müssen. Überhaupt werden in jeden Kapitel die Überzeugungen des Autoren jedem "aufrechten Amerikaner" in den Mund gelegt, der sie dann gebetsmühlenartig alle paar Seiten mit sich ständig wiederholenden Worten wieder gibt. Langweiliger geht es nicht. Zumal die Ansichten des Autoren und seiner "Helden" mehr als fragwürdig sind: Da wird einerseits das Star-Spangeled-Banner als letzte Bastion für Freiheit und Demokratie hoch gehalten, um mit der anderen Hand mit völlig reinem Gewissen die Selbstjustiz zu propagieren. Was nicht passt wird passend gemacht und wer Böses im Schilde führt, der wird ohne irgendwas ermordet. Ähnliche Ansätze lassen sich auch in "Mein Kampf" finden. Aber hier alles im Namen der Gerechtigkeit. Herr Clancy übersieht nur, dass seine "Feinde" aus dem Buch genau die selben moralischen Rechtfertigungen für sich selbst in Anspruch nehmen. Insgesamt kann man sagen, ein Buch, dass sehr der Bush-Administration nach dem Mund redet. Und wer einmal Michael Moore gelesen hat, der fühlt sich hier mehr als nur bestätigt. Besser Herr Clancy wechselt mal seinen Ghost-Writer...

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