Tom Clancy Im Zeichen des Drachen

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Inhaltsangabe zu „Im Zeichen des Drachen“ von Tom Clancy

Der neue Tom Clancy - die Nummer eins unter den internationalen Thrillern! Ein fehlgeschlagenes Attentat auf den Chef des russischen Geheimdienstes ist der Auslöser für eine weltweite Krise. Jack Ryan - neu gewählter Präsident der USA - ist gezwungen, seine schärfste Waffe einzusetzen, den Antiterrorspezialisten John Clark. Ein Szenario von erschreckender Aktualität.

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  • Spannungsarmer und schlechtester Teil der Jack Ryan-Reihe bisher

    Im Zeichen des Drachen

    Eglfinger

    22. November 2013 um 18:50

    Inhalt: Russland scheint aufgrund der neu entdeckten Bodenschätzen im Osten Sibiriens endlich die wirtschaftliche Wende zu schaffen. Doch dann wir auf den Chef des russischen Geheimdienstes ein Anschlag verübt, der misslingt. Während der Untersuchungen stellt sich heraus, dass die Chinesen daran beteiligt sind. Gleichzeitig scheitern die sowieso schon schwierig verlaufenden Handelsgespräche zwischen China und den USA, als in China ein Diplomat des Vatikans durch einen Polizisten erschossen wird. Chinas Wirtschaft steht vor dem Abgrund und das Politbüro hofft mit einem Feldzug gegen Russland an die Bodenschätze Russlands zu kommen. Es beginnt ein Krieg zwischen zwei Weltmächten und Russland benötigt die Hilfe des ehemaligen Gegners im Kalten Krieg. Meine Meinung: Clancy ist dafür bekannt, dass er geheimdienstliche und politische Arbeit sehr umfangreich darstellt. Das gelingt ihm auch meistens sehr überzeugend und spannend, aber in diesem Buch schafft er es nicht. Vielleicht liegt das daran, dass die Story zu fiktional ist. Die Handelsgespräche verlaufen alle nach dem gleichen Muster und die Dialoge wiederholen sich ständig. Auch die Geheimdienstberichte sind für den Leser nicht interessant, da sie nur das wiedergeben, was ein paar Seiten zuvor bereits in Dialogen abgehandelt wurde. Es gibt auch nicht mehrere Handlungsstränge, die die Spannung aufbauen könnten. Es ist nur eine Aneinanderreihung von Situationen. Zudem ist mir dieses Buch mit zu viel US-Pathos geschrieben. Während er die USA als Nation darstellt, die die Wahrheit regelrecht gepachtet zu haben scheint, stellt er Russland als Amateure dar, die sich selbst in keinster Weise helfen können und sogar in die NATO eintreten. Das ist mir zu weit hergeholt und hat mit der Realität nichts mehr zu tun. Zudem werden die Chinesen als ein unzivilisiertes Volk dargestellt, das die Geschichte Chinas völlig außen vorlässt. Des Weiteren scheint es mir, als hätten die drei Übersetzer aus dem Amerikanischen sich nicht einmal zusammengesetzt zu haben, beziehungsweise das Buch einmal gelesen zu haben. Anders kann ich es mir nicht erklären, warum manche Begriffe, wie der Early Bird, eine morgendliche Zusammenfassung der Weltgeschehnisse für den Präsidenten, immer wieder erklärt werden. Mein Fazit: Ein spannungsarmer Thriller, den ich nur zu Ende gelesen habe, da ich die Jack Ryan-Serie bisher wirklich gut fand. Ich kann nur hoffen, dass es in den nächsten Büchern wieder besser wird. Nur mit viel gutem Willen kann ich hier gerade ♥♥♡♡♡ vergeben. Zum Beitrag in meinem Blog

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  • Rezension zu "Im Zeichen des Drachen" von Tom Clancy

    Im Zeichen des Drachen

    Odiug

    06. March 2009 um 14:53

    Packender Thriller im Agentenumfeld. Packend. Und immer diese Chinesen.

  • Rezension zu "Im Zeichen des Drachen" von Tom Clancy

    Im Zeichen des Drachen

    Jens65

    25. August 2008 um 20:32

    Es hätte von der Anlage her ein guter Thriller werden können, aber leider übertreibt es Clancy diesmal mit der Wehrtechnik und zeichnet dafür die Personen zu eindimensional. Gerade wer die tragenden Personen, Jack Ryan und John Clark, aus vorhergehenden Romanen kennt, besonders aus "Jagd auf Roter Oktober" und "Gnadenlos", wird über das Buch entäuscht sein. Ryan ist nur noch der mutige Patriot und Clark nur noch der Antiterror-Spezialist. Das was diese Personen früher interessant machte, ist verschwunden, obwohl Ansatzpunkte in der Handlung genug vorhanden gewesen wären. Auch das jetzt mit China der letzte große "Feind" der USA aus Sicht Clancy's besiegt ist, läßt einen für den nächsten Ryan-Roman nicht gerade hoffen. Schade eigentlich, aber Clancy scheint sein literarisches Pulver verschossen zu haben.

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