Tom Clancy Im Zeichen des Drachen

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Inhaltsangabe zu „Im Zeichen des Drachen“ von Tom Clancy

Ein fehlgeschlagenes Attentat auf den Chef des russischen Geheimdienstes ist der Auslöser für eine weltweite Krise. Jack Ryan - neu gewählter Präsident der USA - ist gezwungen, seine schärfste Waffe einzusetzen, den Antiterrorspezialisten John Clark. Ein Szenario von erschreckender Aktualität! "Im Zeichen des Drachen" ("The Bear and the Dragon", 2000) ist inhaltlich der elfte Roman aus der Reihe um Jack Ryan und/oder John Clark. (Quelle:'herunterladbare Audio-Datei/04.07.2013')

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    Im Zeichen des Drachen
    Jetztkochtsie

    Jetztkochtsie

    26. September 2014 um 16:20

    Ich mag Clancys Bücher, sie unterhalten mich gut, sie lassen mich abschalten und regen mich dennoch zum Nachdenken an. Dieses hier leider nicht. Überhaupt nicht. So viele Klisches, Rassismus, Frauenfeindlichkeit und seltsame Weltsicht in einem Buch vereint zu einem Geschwurbsel, das man allerhöchstens wohlwollend als fantasielos und verblendet bezeichnen könnte. Ja auch hier wird es spannend, Jack Ryan steht wie gewohnt seinen Mann und hat seine nervtötende Frau an seiner Seite, die zwar bekannte und gefeierte Ärztin ist, sich aber jedes Mal aufführt, als wäre sie gerade so in der Lage gleichzeitig zu atmen und nicht umzufallen. John Clark turnt natürlich ebenfalls herum, allerdings eher als Randfigur, hier hatte ich das Gefühl, daß er einfach noch mal erwähnt werden sollte, das übliche Charisma, die Anziehung fehlte hier für mich völlig. Der Ganze Text ist lieblos und wirkt wie unter Zeitrdruck dahin geschmiert. Mich konnte das diesmal wirklich nicht überzeugen. Sehr schade, vorallem weil das Szenario, das Clancy zeichnet hier durchaus Potential geboten hätte, allerdings stellt er hier die Gegner Rußlands und Amerikas als solche Tölpel dar und glorifiziert die Amerikaner und Russen, daß es mir schlichtweg keine Freude bereitet hat. Ich habe es als Hörbuch gehört und fand die Leseleistung wie immer beeindruckend, allerdings sind wie üblich einige grobe Schnitzer in der Übersetzung, vorallem wenn es in den militärischen Bereich geht, hätte man sich vielleicht einen Übersetzer suchen sollen, der weiß, wovon er spricht. Ich bleibe also nach diesem Clancy sehr enttäuscht zurück und habe erstmal gar keine Lust weiter zu hören, dabei fand ich die vorhergehenden Teile durchweg beeindruckend.

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  • Rezension zu "Im Zeichen des Drachen" von Tom Clancy

    Im Zeichen des Drachen
    Soluna

    Soluna

    09. May 2011 um 22:41

    Hat mir nicht so sehr gefallen! Viele Chinesen, Russen und Amis, kam mit den vielen Namen nur schwer klar! Der Sprecher hat die Dialoge auch nicht spannend rüberbringen können. Obs als Buch besser ist??? Tom Clancy schreibt ja eigentlich superspannend und technisch sehr detaliert.