Under Fire

von Tom Clancy und Grant Blackwood
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Under Fire
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gut gewählte authentische Thematik, nur das Drum Herum ist staubtrocken und langweilig

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Inhaltsangabe zu "Under Fire"

Staatsstreich für die Demokratie – der neue große Fall für Jack Ryan
Jack Ryan junior hält sich in Teheran auf, um den Iran unter seiner inzwischen gemäßigten Regierung zu erkunden. Er trifft dort einen alten Freund, der ihm eine rätselhafte Botschaft übermittelt und tags darauf spurlos verschwindet. Jack macht sich auf die Suche nach ihm und gerät dadurch immer mehr in ein Verwirrspiel zwischen CIA, MI6 und russischen Geheimdienstagenten. Die Spur führt in die Republik Dagestan. War sein Freund in die Umsturzpläne des Landes verstrickt, das sich aus der russischen Föderation lösen möchte? Und hat sich die Lage in dem Land wirklich so verschärft, dass ein Krieg unausweichlich wird?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453271135
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:560 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:23.10.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 23.10.2017 bei Random House Audio erschienen.

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    Engel1974s avatar
    Engel1974vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: gut gewählte authentische Thematik, nur das Drum Herum ist staubtrocken und langweilig
    gut gewählte authentische Thematik, nur das Drum Herum ist staubtrocken und langweilig

    „Under Fire“ ist bereits der 17 Band einer Thrillerserie der Autoren Tom Clancy und Grant Blackwood.

    Um was geht es?

    Jack Ryan Junior trifft sich mit einem alten Freund in Teheran. Was eigentlich als belanglosen Treffen unter Freunden gelten sollte, endet allerdings schnell in einer Katastrophe. Am nächsten Tag ist der Freund spurlos verschwunden, Geheimagenten stehen vor Jacks Tür und selber wird er an diesem Tag auch noch entführt, kann aber zum Glück entkommen.

    Um dem Rätzel auf die Spur zu kommen versucht Jack die mysteriöse Botschaft, die ihm sein Freund beim Treffen übermittelt hat auf den Grund zu gehen. Dadurch gerät er aber auch in ein Verwirrspiel zwischen MI6, CIA und russischen Geheimagenten.

    Meinung:

    Wie bereits beim Vorband fällt es mir sehr schwer ihre eine Bewertung abzugeben. Sehr gut wurden abermals die Politischen Ränkespiele dargestellt. So ist die Thematik abermals sehr aktuell gewählt und auch authentisch dargestellt worden. So kann man auch sagen der Kern des Buches ist gut, allerdings die Verpackung sehr mangelhaft, denn das drum Herum ist einfach nur staubtrocken. Viele Szenen werden bis ins kleinste Detail beschrieben, keine Spannung kommt auf und die Handlung zieht sich enorm in die Länge. All dies kann schon einmal beim Leser zu gähnender Langeweile führen. Zum Schluss habe ich dann auch nur noch quergelesen und mich letztendlich geärgert für diesen Thriller meine Zeit verschwendet zu haben.

    Wer bei diesem Thriller also einen rasanten, spannenden und actionreichen vermutet, wird vergeblich auf der Suche sein, aber das ist nicht das Ausschlaggebende und war bei den Vorbänden auch nicht der Fall. Ich bin der Meinung ein guter Thriller muss auch nicht unbedingt actionreich sein, vielmehr sollte es der Autor verstehen seine Leser zu fesseln. Es kommt wie oben bereits erwähnt auf die Gesamtverpackung an und diese hier ist dem Autor meines Erachtens gehörig misslungen.

    Da frage ich mich als Leser dieser Bände, woran es liegen kann? Zum einem am Schreibstil, wenn ich etliche Seiten überblättern kann und dennoch der Handlung folgen kann, hat der Autor für mich etwas falsch gemacht. Weiterhin muss ich auch nicht unbedingt wissen, wie viel Türen ein Auto hat, was im Raum hier und dort steht oder was der Hauptprotagonist gerade isst. Vieles also im Überfluss beschrieben, eigentlich Schade um das Unnütz bedruckte Papier.

    Dann betrachten wir einmal die Hauptprotagonisten, auch hier hat der Autor nichts Neues zu bieten. Vielleicht ist nach 17 Bänden auch einfach die Luft raus und der Autor sollte diese ruhen lassen und sich einigen neuen widmen.

    Insgesamt betrachtet muss ich leider sagen war dieser Thriller kein Lesegenuss, Lesefrust bezeichnet dies schon eher.

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    Eglfingervor 2 Monaten
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    Manfivor 8 Monaten

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