Tom Cox Alles für die Katz

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Inhaltsangabe zu „Alles für die Katz“ von Tom Cox

Eigentlich liebt Tom Katzen, aber Terrorkater The Bear macht ihn echt fertig. Als Tom das Herz von Bears Besitzerin Dee erobert, muss er sich wohl oder übel mit der Killerkatze anfreunden. Das junge Paar legt sich noch fünf weitere Stubentiger zu. Und zwischen verwüsteten Kleiderschränken und erbeutetem Federvieh muss Tom endlich klarstellen, wer das Sagen hat: die Miezen oder er.

Gut geschrieben, hatte aber etwas mehr Humor erwartet.

— Synapse11
Synapse11

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  • So leicht kann man katzensüchtig werden!

    Alles für die Katz
    MissStrawberry

    MissStrawberry

    22. November 2014 um 15:34

    Tom Cox zeichnet mit seinem Buch ein sehr exaktes Bild eines Katzensüchtigen. Das Besondere: kaum ein Mann gibt je zu, katzensüchtig zu sein. Frauen gesteht man das ohne weiteres zu, doch Männer gelten dann leicht als "nicht normal". Trotzdem gesteht Tom Cox seine Sucht und erzählt in lockerer Folge, wie er mit Katzen aufwuchs; ihm der Tod einer ganz besonderen Katze das Herz brach und ihn schwören lies, nie wieder eine Katze bei sich aufzunehmen; er trotzdem an keiner Katze vorbeikam, ohne Freundschaft zu schließen und er schlußendlich sein Herz an eine absolute Katzennärrin verlor und somit wieder auf die Katz kam. Ausgerechnet ein absolut schrulliger Kater namens "The Bear" löst den Knoten in Toms Brust. Seine Geschichte zieht sich über das gesamte Buch, das eine Liebeserklärung an alle Katzen im Allgemeinen und "The Bear" im Speziellen ist. Es macht Seite für Seite Spaß, dieses Buch zu lesen, wenn es auch weder anspruchsvoll ist noch wirklich außergewöhnliche Dinge zu berichten weiß. Es ist gerade deshalb etwas ganz besonderes - denn es begeistert ohne die üblichen "Zutaten". Wer Katzen liebt, liebt dieses Buch. Und wer Katzensüchtige bisher nicht versanden hat, der wird das nach Lektüre diese Buch tun!

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  • Alles für die Katz

    Alles für die Katz
    Pixibuch

    Pixibuch

    02. December 2013 um 15:28

    eine geliebte Katze stirbt. All dies erleben auch wir ganz so, wie es im Buch steht. Sogar seine Frau ist eine Katzenliebhaberin. Wen anders hätte er den sonst heiraten können. Dee bringt "The Bear" und Jannet mit in die Ehe. Da Tom von dem Tod seiner letzten Katze noch immer traumatisiert ist, will er keine neuen Katzen.   Zuerste sei einmal gesagt. Das Cover des Buches ist einfach wunderbar. Die vielen kleinen glänzenden Kätzchen auf dem abwschbaren Umschlag. Und die erste rote Seite mit den weißen Katzentäzchen. Und das Format des Buches ist einfach ideal. Man kann es gut in der Hand halten und lesen. Ich selbst bin Besitzerin von drei Katzen, deren Charaktere verschieden sind. Beim Lesen des Buches mußte ich immer wieder schmunzeln, wie echt die Geschichte geschrieben ist. Ich erkannte in dem Buch  meine Katzen. mich und meinen Mann wieder. Auch wir können wegen der Katzen keinen längeren Urlaub machen. Tom Cox hat mit dieem Buch den Nagel voll auf den Kopf getroffen. Abe so etwas könenn nur Katzenliebhaber wissen. In dem Buch wird das Leben des Autors von Kindheit an beschrieben. Wie er schon als Embryo mit den Katzen in Kontakt kam, sein Leben  mit den Katzen, seine vielen Umzüge mit den Katzen, die Trauer, wenn Aber wie sollte es sein, sein Haus bevölkert nun ein ganzer Katzenschwarm. Immer wieder trifft er auf die flauschigen Gesellen und adoptert sie. In dem Buch sein auch die einzelnen Zeichnungen gut geählt. Und die Seiten aus dem Katzentagebuch sind auch treffend. Ich als Katzenfreund und Fan dieser Schmuster konnte mich total in das Buch und das Geschehen einfühlen. Für Katzenbesitzer zu empfehlen eine geliebte Katze stirbt. All dies erleben auch wir ganz so, wie es im Buch steht. Sogar seine Frau ist eine Katzenliebhaberin. Wen anders hätte er den sonst heiraten können. Dee bringt "The Bear" und Jannet mit in die Ehe. Da Tom von dem Tod seiner letzten Katze noch immer traumatisiert ist, will er keine neuen Katzen.   Zuerste sei einmal gesagt. Das Cover des Buches ist einfach wunderbar. Die vielen kleinen glänzenden Kätzchen auf dem abwschbaren Umschlag. Und die erste rote Seite mit den weißen Katzentäzchen. Und das Format des Buches ist einfach ideal. Man kann es gut in der Hand halten und lesen. Ich selbst bin Besitzerin von drei Katzen, deren Charaktere verschieden sind. Beim Lesen des Buches mußte ich immer wieder schmunzeln, wie echt die Geschichte geschrieben ist. Ich erkannte in dem Buch  meine Katzen. mich und meinen Mann wieder. Auch wir können wegen der Katzen keinen längeren Urlaub machen. Tom Cox hat mit dieem Buch den Nagel voll auf den Kopf getroffen. Abe so etwas könenn nur Katzenliebhaber wissen. In dem Buch wird das Leben des Autors von Kindheit an beschrieben. Wie er schon als Embryo mit den Katzen in Kontakt kam, sein Leben  mit den Katzen, seine vielen Umzüge mit den Katzen, die Trauer, wenn Aber wie sollte es sein, sein Haus bevölkert nun ein ganzer Katzenschwarm. Immer wieder trifft er auf die flauschigen Gesellen und adoptert sie. In dem Buch sein auch die einzelnen Zeichnungen gut geählt. Und die Seiten aus dem Katzentagebuch sind auch treffend. Ich als Katzenfreund und Fan dieser Schmuster konnte mich total in das Buch und das Geschehen einfühlen. Für Katzenbesitzer zu empfehlen

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  • Rezension zu "Alles für die Katz" von Tom Cox

    Alles für die Katz
    Hopfenbert

    Hopfenbert

    08. June 2012 um 14:30

    Ein Buch für Katzennarren. Jeder andere wird wohl weniger Spass daran haben.

  • Rezension zu "Alles für die Katz" von Tom Cox

    Alles für die Katz
    mabuerele

    mabuerele

    29. September 2011 um 21:09

    Tom, 33 Jahre alt, erzählt von seinem Leben mit Katzen. Ein Kater begleitete ihn durch seine Kindheit. Nach zwei katzenlosen Jahren lernt er Dee kennen und mit ihr den Kater The Bear. Er ist der Herrscher im Haus… Das Buch konnte mich nicht überzeugen. Es ist zum Teil sehr langatmig geschrieben. Neben dem Zusammenleben mit den Katzen erfährt der Leser so manch anderes Detail aus Toms Leben. Irgendwie hatte ich erwartet, dass die Katzen mehr im Mittelpunkt stehen.

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  • Rezension zu "Alles für die Katz" von Tom Cox

    Alles für die Katz
    Klaerchen87

    Klaerchen87

    15. March 2011 um 08:20

    Im Voraus sei gesagt: Auch wenn ich aufgrund einer Allergie leider nie eine Katze besitzen konnte/kann, bin ich doch ein sehr großer Fan dieser edlen Tiere. So habe ich trotz der extremen Bedenken, die ich aufgrund der Leseprobe hatte, dieses Buch doch gelesen. Ein Fehler! Im Grunde ist es schwer etwas über das Buch zu sagen, weil es einfach so extrem nichts sagend war. 297 Seiten geballte Langeweile, ohne jeglichen Höhepunkt. Zum Inhalt: Tom Cox erzählt von seinem von Katzen geprägten Leben. Wenn dieses interessant oder spannend wäre, gäbe es immerhin ansatzweise eine Rechtfertigung so ein Buch zu schreiben. Leider besteht es aber letztlich nur aus der Beschreibung diverser Umzüge, des Aufwischens von Katzenausscheidungen, ständiger Rechtfertigungen seiner Katzenliebe, der bis zum Ermüden immer wieder ausführlichst aufgeführten Essgewohnheiten der Katzen und ähnlichem blabla. Da ich sehr auf britischen Humor stehe, hatte ich gehofft, dass wenigstens dieser die lahme Story aufmotzen könnte. Aber diese Art von Humor sucht man hier vergebens. Bis auf ein bis zwei Schmunzler konnte das Buch mir keinerlei Gefühlsregungen entlocken, außer natürlich ein paar Gähner. In meinen Augen hat die Welt dieses Buch ebenso nötig wie Bücher der Art: “Warum die Waschmaschine Socken frisst…”. Und man kann nur hoffen, dass sich nach diesem Buch nicht weitere tierliebe Menschen, die ja ein ach so spannenden Leben führen, genötigt fühlen eben dieses niederzuschreiben und als Buch zu veröffentlichen. Um abschließend doch noch etwas positives zu sagen: Das Cover ist wirklich sehr schön gestaltet! Aber was hilft das schönst Cover bei einem solchen Inhalt!?

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  • Rezension zu "Alles für die Katz" von Tom Cox

    Alles für die Katz
    Lilli33

    Lilli33

    11. March 2011 um 14:10

    Einfach nur langweilig Nach dem Text von der Coverrückseite, der sich sehr vielversprechend anhörte, hatte ich die Hoffnung, dass es sich bei diesem Buch um einen humorvollen Roman handelt. Leider wurde ich enttäuscht, da dieser Text nicht den Inhalt des Buches wiedergibt. Hier heißt es: „Eigentlich liebt Tom Katzen“. Tatsache ist, dass Tom ganz verrückt nach Katzen ist, und zwar verrückt im negativen Sinn. Die Katze The Bear wird als „Terrorkater“ und „Killerkatze“ betitelt, was im Buch so nicht wirklich rauskommt. The Bear mag etwas anspruchsvoller in der Pflege sein als die anderen beschriebenen Katzen, aber so schlimm nun auch nicht. „…muss Tom nun endlich klarstellen, wer das Sagen hat: die Miezen oder er.“ Da wird gar nichts klargestellt. Das Buch ist lediglich eine Ansammlung von alltäglichen Belanglosigkeiten und Anekdötchen aus dem Leben eines Katzennarren. Mir fehlt da ein roter Faden, eine Geschichte. Der Schreibstil ist recht trocken und wenig witzig. Ich habe mitgezählt: genau einmal musste ich leicht schmunzeln. Fazit: Ich habe mich selten mit einem Buch so gelangweilt. Aber ich habe ja auch keine Katze.

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  • Rezension zu "Alles für die Katz" von Tom Cox

    Alles für die Katz
    Ani

    Ani

    06. February 2011 um 11:48

    Ein Leben ohne Katzen ist für Tom Cox einfach undenkbar. Bereits von klein auf sind sie seine Begleiter. Ein besonders inniges Verhältnis hat er zu Kater Monty. Als dieser stirbt, beschließt Tom, sein künftiges Leben ohne Katzen zu verbringen. Doch es kommt alles ganz anders als gedacht, denn Tom verliebt sich in Dee und bei ihr wohnt der etwas schwierige Kater "The Bear". Sie tut alles, um dem Kater ein zufriedenes Leben zu ermöglichen. Doch bei "The Bear" ist das mit der Zufriedenheit nicht ganz einfach. "The Bear" liebt Männer und hat sein Herz an Dees Ex-Freund verloren. Nun versucht Tom die Gunst des Katers zu erringen, doch "The Bear" hat Prinzipien. Dee und Tom nehmen im Lauf der Zeit noch weitere Katzen in ihr Heim auf. Bald bevölkern sechs Exemplare den Haushalt. Kein Wunder also, dass es manchmal chaotisch zugeht. Meine Meinung Die Aufmachung des Buchs ist wirklich gelungen. Aufgrund der unterschiedlichen Katzen auf dem Cover dürfte es die Aufmerksamkeit von Katzenfans mühelos auf sich ziehen. Die niedlichen Pfötchenabdrücke auf der Innenseite unterstützen diesen positiven Eindruck noch. Das Buch ist in Kapitel unterteilt. Auch hier setzt sich die liebevolle Gestaltung fort, denn über den jeweiligen Überschriften befindet sich eine kleine Katzenzeichnung. Innerhalb der einzelnen Kapitel findet man außerdem den ein oder anderen Pfotenabdruck. Tom Cox schildert seine Erlebnisse aus der Ich-Perspektive. Der Schreibstil ist recht locker und stellenweise sehr humorvoll. Man hat das Gefühl, von Tom abgesprochen zu werden und seinen Geschichten zu lauschen. Dadurch lässt sich das Buch meist flüssig lesen. Dennoch fällt es schwer, sich mit den menschlichen Protagonisten zu identifizieren. Obwohl es viele Rückblicke in die Kindheit und Jugend von Tom Cox gibt, in denen er seine Abenteuer mit eigenen oder fremden Katzen schildert, bleibt eine gewisse Distanz zum Erzähler. Seine Eltern und auch Ehefrau Dee wirken sogar noch blasser. In dem Buch werden unzählige Erlebnisse mit den tierischen Mitbewohner erzählt, doch auch die verschiedenen Katzen wachsen dem Leser dabei nicht unbedingt ans Herz. Zu sprunghaft werden Erlebnisse oder besondere Eigenschaften abgehandelt. Die einzige Ausnahme bildet der eigenwillige Kater "The Bear", der seinen Unmut mit drastischen Mitteln zum Ausdruck bringt. Die Beschreibungen seiner strategisch platzierten Hinterlassenschaften, dürften selbst eingefleischten Katzenfans auf Dauer zu viel sein. Insgesamt wirken die Anekdoten mit den tierischen Hauptakteuren relativ zusammenhanglos und eher wie Tagebuch- bzw. Blogeinträge. Als komplexe Romanhandlung können sie nicht überzeugen und so kommt beim Lesen bald Langeweile auf. Man beobachtet unzählige Umzüge und die Reaktionen der Katzen darauf. Doch die Wiederholungen und die relativ belanglosen Begebenheiten, die ohne große Höhepunkte vor sich hin plätschern, verleiten dazu, die Gedanken abschweifen zu lassen und die ein oder andere Seite lediglich zu überfliegen. Mein Fazit Obwohl ich selbst ein Katzenfan bin, konnte mich "Alles für die Katz" leider nicht überzeugen. Die geschilderten Begebenheiten wirkten auf mich belanglos und stellenweise sogar langweilig. Aufgrund der liebevollen Gestaltung hatte ich mir ein humorvolleres und unterhaltsameres Lesevergnügen erhofft. Die letzten Seiten habe ich nur noch überflogen, da mich die Erzählungen leider nicht fesseln konnten. Ich vergebe deshalb nur zwei von fünf Bewertungssternen.

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  • Rezension zu "Alles für die Katz" von Tom Cox

    Alles für die Katz
    bookorpc

    bookorpc

    30. January 2011 um 23:19

    Tom Cox setzte seinem Leben mit seinen Katzen ein Andenken in “Alles für die Katz”. Inhalt: Tom und Dee lieben beide Katzen, deshalb teilen sie ihr Leben und vor allem ihren Wohnraum mit sechs sehr charakteristischen Exemplaren. Um diesen und sich selbst ein angenehmes und sicheres Leben zu ermöglichen, ziehen sie einige Male um bis sie das richtige Haus finden. Tom beschreibt die verschiedenen Alltäglichkeiten, mit denen sich Katzenbesitzer ständig konfrontiert sehen: Jagdtrophäen, Tierarztbesuchen, Biologischer Wecker, wenig Platz im eigenen Bett, eigene Auswahl der Katzentoilette usw. Am Anfang des Buches erhält man einen Überblick durch eine Katzenzeitleiste, da es doch einige Katzennamen waren, blätterte ich gern beim Lesen mal nach vorne um mich zu orientieren. Das Buch besteht aus elf Kapiteln in denen es um sein Leben vom ersten Kontakt mit Katzen bis jetzt (Originalausgabe 2008) geht, diese werden durch Zwischengedanken, würde ich es nennen, z.B. Katzenwörterbuch Teil 1-3 ; In memoriam; Katzen die mir entgangen sind; Anleitung für Housesitter usw. unterbrochen. Dieses störte mich etwas unterm lesen, deshalb überblättere ich sie und lass sie mir am Ende durch. Humorvoll beschreibt er seinen Alltag als Dosenöffner und in vielen Situationen erkennt man sich als Katzenbesitzer wieder. Besonders, wenn man selbst ein oder mehrerer eigensinnige Exemplare - eigentlich ein typisches Katzenmerkmal - daheim hat. Katzen sind halt nicht nur verschmust und schlafen den ganzen Tag! Liebend gern suchen sie sich Orte für ihr Geschäft auf Dingen aus, die einem lieb sind und man sorgt sich, wenn sie wieder Tage oder sogar Wochen nicht nach Hause kommen. Aber wenn man es lieber anders hat, sollte man sich doch ein anderes Haustier zu legen. Fazit: Ein Muss für alle Katzenbesitzer, besonders wenn man mal wieder das Gefühl hat, nur die eigene Katze hält sich nicht an die Regeln im Haus!

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  • Rezension zu "Alles für die Katz" von Tom Cox

    Alles für die Katz
    Hannali

    Hannali

    24. October 2010 um 01:55

    Tom , ein Mann in den Dreißigern, ist bereits von Kindesbeinen an ein absoluter Katzennarr. So begleiten in all die Jahre die unterschiedlichsten Katzenwesen. Seine "Katzenzeitleiste" bringt es auf stolze 12. Irgendwann lernt er Dee, seine spätere Frau, kennen. Die nennt den vielbesagten Kater The Bear ihr eigen; den Terrorkater. Trotz anfänglicher Aversion entwickelt Tom zu ihm eine besondere Beziehung. Das Buch stellt sich dennoch nicht wie eine zusammenhängende Geschichte, sondern eher wie eine Auflistung kleiner Episoden, Anekdoten aus Tom`s bisherigen Leben mit seinen Katzen dar. Stellenweise ziemlich holprig und ermüdend erzählt, mit teilweise unnützigen Auszügen aus seinem Katzenwörterbuch ("Denktränen" - Verklebte Augen")und Auflistungen mit den angeblichen Unterschieden zwischen Mieze, Tiger & Oberschlingel. Dies klingt teilweise wirklich wie an den Haaren herbeigezogen, da die Angaben inhaltlich wenig nachvollziehbar sind. Leider wird es zudem an manchen Stellen im Buch zu detailliert. Da ist dann von Katzenexkrementen im Morgenmantel u.ä. unappetitlichen Dingen die Rede. Wenn das Ganze dann auch noch eher verharmlost wird, im Sinne von Hinnahme, fragt man sich als Leser dann doch, ob dies Realität sein kann und Katzenliebe wirklich soweit geht? Also ganz sicher nicht nur ein Buch für Katzenliebhaber, wie anfänglich von mir vermutet. Nicht-Katzennarren und -närrinnen erhalten vielmehr wohl eine Bestätigung, warum sie sich auf diese "andere Seite geschlagen haben". Schon allein aus diesem Grunde war für mich das Buch ganz lesenswert, mancherorts gelang auch wirklich eine witzige, ironische Umsetzung. Leichte Schmökerlektüre, aber eben nicht unbedingt ein Bestseller.

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  • Rezension zu "Alles für die Katz" von Tom Cox

    Alles für die Katz
    Feli

    Feli

    09. October 2010 um 11:25

    Wer Katzen liebt, wird auch dieses Buch lieben. Tom Cox’ Geschichte über seine Katzen ist herrlich komisch, mit einem großen Wiedererkennungswert und einfach nur superschön zum Lesen! Tom ist schon mit Katzen aufgewachsen. Stets gab es Katzen in seinem Leben und so ist es kaum verwunderlich, dass er auch, als er längst alleine wohnt und auch, als er mit seiner Freundin Dee, auch eine Katzennärrin, zusammenzieht, immer Katzen um sich herum hat. Am Ende sind es schließlich sechs Stück, welchen er in seinem Heim ein Zuhause gibt und die sich dafür mehr oder weniger erkenntlich zeigen. Wunderbar sind die verschiedenen Listen, die Tom Cox in seinem Buch erstellt. Dort sind zum Beispiel eine Katzenzeitleiste verzeichnet, in welcher alle Katzen aufgelistet sind, mit denen Tom jemals zusammengelebt hat oder auch eine Liste, in welcher Tom die Katzen aufzählt, die ihm entgangen sind und dazu die Gründe, weswegen diese Katzen ihn nicht länger begleitet haben. Ganz besonders gefällt mir auch die Gestaltung des Buchs. Das Cover bildet Katzen in den unterschiedlichsten Situationen ab, welche wiederum am Anfang eines Kapitels zu finden sind. Überall im Buch verteilt sind auch immer wieder Tatzenabdrücke von Toms Lieblingen. Tom Cox ist es zusätzlich gelungen, seine Katzenverliebtheit auf sehr humoristische und amüsante Art und Weise darzustellen, so dass ich mich darin zumeist wiedererkannt habe (denn ich selber liebe Katzen) und ich oft laut auflachen musste. Für mich: ein Muss für jeden Katzenfan!

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  • Rezension zu "Alles für die Katz" von Tom Cox

    Alles für die Katz
    Hasewue

    Hasewue

    22. September 2010 um 13:48

    Tom ist der ultimative Katzenliebhaber. Zusammen mit seiner Freundin Dee hat er sechs Katzen. Der „Terrorkater“ The Bear ist eines der Tiere und zwar ein ganz spezielles! Tom Cox schildert durchaus amüsant in „Alles für die Katz“ sein Leben mit fünf Katern und einer Katze. Dabei erzählt er immer wieder von Situationen, die für Katzenbesitzer, wie ich einer bin, nichts wirklich Neues sind. Meistens ist das Buch auch eher zäh und unspektakulär, obwohl Cox lockerer Schreibstil nicht schlecht ist und ich bei einigen Stellen wirklich richtig lachen musste. Dennoch wirkt die Handlung größtenteils zusammenhangslos und stellenweise etwas wirr. Das kann aber auch daran liegen, dass mit der Zeit meine Aufmerksamkeit immer wieder nachließ und ich so oft den Überblick verloren habe. „Alles für die Katz“ ist aber besonders für Katzenbesitzer und die, die es noch werden wollen sehr zu empfehlen, da es stellenweise auch etwas nachdenklich machend und melancholisch ist. Ein gutes Buch mit Höhen und Tiefen, aber leider nichts Besonderes. 3 von 5 Sternen!

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  • Rezension zu "Alles für die Katz" von Tom Cox

    Alles für die Katz
    Solifera

    Solifera

    01. September 2010 um 20:48

    (:- Miauuu :-) ** Kurzinhalt ** Tom liebt Katzen seit er denken kann und er kommt gut mit ihnen aus, ja vergöttert sie sogar. Bis er sich einesTages in Dee verliebt, sie ziehen sogar zusammen. Alles könnte so wunderbar sein. Wäre da nicht Dee's Terrorkater "The Bear". Mit dem kann Tom so gar nicht. Aber weil er Dee will, muss er sich wohl oder übel auch mit dem Kater anfreunden. Schafft er es oder gibt er auf? Ein turbulentes Abenteuer für Katzenliebhaber nimmt seinen Lauf. ** Stil und Sprache ** Sprachlich gesehen ist das Buch recht einfach gehalten. Man kann es gut und zügig durchlesen. Es hat zwar eine Art fortlaufenden Handlung, steckt aber doch voller Andeutung und Anektoden aus Toms Leben. Dadurch wirkt es an manchen Stellen ein wenig durcheinander und unstrukturiert; zudem die Kapitel recht lang sind. ** Figuren ** Die wichtigsten Figuren in dem Buch sind nicht die Menschen, sondern die Katzen von Tom (bzw. Dee), die ganz klar im Mittelpunkt stehen. Sie werden sehr detailiert und liebevoll geschildert, so dass man sie sich gut vorstellen kann. ** Persönliche Meinung ** Das Buch hat mir eine gute kurzweilige Unterhaltung geboten und an Stellen war es wirklich echt zum Brüllen komisch. Es hatte aber auch seine Längen, aber wenn man über die hinwegsieht, kann man es wirklich genießen und sich entspannen. Miau

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  • Rezension zu "Alles für die Katz" von Tom Cox

    Alles für die Katz
    Selaiah

    Selaiah

    30. July 2010 um 13:55

    lappentext: "Ein Mann, sechs Katzen und jede Menge Chaos" : Eigentlich liebt Tom Katzen, aber Terrorkater The Bear macht ihn echt fertig. Als Tom das Herz von Bears Besitzerin Dee erobert, muss er sich wohl oder übel mit der Killerkatze anfreunden. Das junge Paar legt sich noch fünf weitere Stubentiger zu. Und zwischen verwüsteten Kleiderschränken und erbeutetem Federvieh muss Tom endlich klarstellen, wer das Sagen hat: die Miezen oder er. Die Leseprobe hat mich vor ein paar Wochen wirklich beeindruckt. Ich fand sie humorvoll und konnte mich sehr mit Tom, dem Katzenbesitzer identifizieren und fand einiges in meinem Verhaltensrepertoire oder das meiner Katzen wieder. Daher habe ich mich sehr auf das Buch gefreut und muss nun leider hier schreiben, dass ich es nicht einmal geschafft habe, es vollständig durchzulesen. Anfangs waren die Schilderungen der Erlebnisse mit Toms Katzen noch lustig, doch im Laufe des Buches wurde es selbst mir, als eingefleischten Katzenfreak, zu viel! Hinzu kamen noch Auszüge aus dem Katzenwörterbuch, wie Tom Cox es beschreibt, die meiner Meinung nach nur störend und nicht im geringsten witzig waren oder eine Auflistung, was er "im Namen der Katzenliebe wirklich niemals tun würde". Schade. Das Buch fing toll an, aber Tom Cox gelang es leider nicht, die Spannung aufrecht zu erhalten.

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  • Rezension zu "Alles für die Katz" von Tom Cox

    Alles für die Katz
    R-E-R

    R-E-R

    14. July 2010 um 17:18

    Nur für eingefleischte Katzenliebhaber zu empfehlen Manchmal sagt der Originaltitel mehr aus, als seine Übersetzung. In der englischen Ur-Fassung heißt “Alles für die Katz” von Tom Cox “Under the paw”. Und das trifft den Kern wesentlich besser. Obwohl es statt “Unter der Pfote” eigentlich “Unter der Knute” heißen müsste. Tom Cox bezeichnet sich in seinem Buch als Katzenmann. Ein Exemplar von dem bislang nur das weibliche Pendant, die “Katzennärrin” bekannt war. Cox beschreibt diese Spezies folgendermaßen: “Meist handelt es sich um eine kinderlose Frau, die ihr Leben- zum Nachteil häuslicher und persönlicher Hygiene- ganz ihrer Obsession für Katzen widmet. Die Emanzipation hat also auch vor den Tierbesitzern nicht halt gemacht. Nur das Cox nicht so streng riecht, wie er versichert. Nach einer Einführung, die den Leser über alle Katzen informiert, die dem Autor vom Innern des Mutterleibes bis zu seinem 22. Lebensjahr direkt oder indirekt begegnet sind, beginnt die eigentliche Geschichte. Als sich Cox in die Frau seines Lebens verliebt und den wichtigsten Mann in deren Leben davon überzeugen muss, dass er der richtige ist. Sie ahnen es bereits? Natürlich handelt es sich nicht um den Vater der sagenhaften Freundin Dee, sondern um deren psychopathischen Kater The Bear. Ein wahres Monstrum, sowohl die körperlichen Ausmaße als auch den Charakter betreffend. Von nun an begleitet der Leser Cox bis in sein jetziges, das 33. Lebensjahr. Diese 11 Jahre sind geprägt von zahllosen Umzügen und diverser Katzen bzw. Katern. Katzen die in Betten urinieren und in Handtaschen koten, das Katzenklo aber beharrlich meiden. Warum wird nicht ganz deutlich! Wahrscheinlich wegen der vielen Ortswechsel. Katzen die Häuser und Wohnungen chaotisch verwüsten, bluttriefende halbtote Mäuse oder Vögel in der Küche ablegen, sämtliche Persönlichkeitsrechte ihrer Besitzer ignorieren und nervtötende sowie Schlafraubende Angewohnheiten wie zum Beispiel Mitternachtsmahlzeiten bevorzugen. Dafür aber von ihren Eigentümern umso mehr geliebt, gelobt und belohnt werden. Muss ich mehr erzählen? Für einen Katzenbesitzer ist dieses Buch vielleicht lustig und unterhaltsam. Man kann Cox Machwerk locker nebenbei lesen. Ist aber ziemlich schnell gelangweilt von der Flut lieblos aneinandergereihter Katzenanekdoten. Lieblos im Hinblick auf den Leser. Cox scheint seine vierbeinigen Freunde über die Maßen zu lieben. Weswegen die Episoden auch ziemlich bald nerven. Gerade wenn man selber keine Katze hat und an diesem Zustand auch nichts ändern will. Für alle die mit Katzen und/oder generell mit übertriebenen Tiernarren nichts anfangen können, unbedingt Finger weg. Dann ist die Lektüre absolut überflüssig und erzeugt eher ein ungläubiges bis ärgerliches Kopfschütteln.

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  • Rezension zu "Alles für die Katz" von Tom Cox

    Alles für die Katz
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. July 2010 um 12:16

    Als Tom sich in Dee verliebt, lernt er Dee's Katze The Bear kennen. The Bear ist eine Killerkatze wie er im Buche steht und hat sowohl Dee als auch Tom fest in der Kralle. Wie schon John Grogran, der mit "Marley & Ich" einen Bestseller schrieb, beschreibt auch Tom sein Leben mit den Katzen. KatzEN? Ja, denn Dee und Tom entwickeln eine Schwäche für diese kleinen Fellknäule und kaum haben sie ein Tierheim nur betreten, haben sie eigentlich schon wieder eine neue Katze. Zwischen netten Anekdoten und Erzählungen aus dem Leben der beiden gibt es immer mal wieder Tips für Katzenhalter. Der kleine Held in diesem Buch bleibt aber Bear, schließlich hat Tom mit diesem Kater so seine ganz eigene Beziehung. Es ist ein liebevolles und unterhaltendes Buch. Letztendlich basiert es aber auf einen Blog, den Tom Cox im Internet führt (http://littlecatdiaries.blogspot.com/) . Es ist also nicht ganz so verwunderlich, wenn die Geschichten manchmal aus dem Zusammenhang gerissen scheinen, oder ganz alltägliche Sachen eine Rolle spielen. Der Schreibstil von Tom Cox ist dabei ein wenig holprig, tut dem Buch aber keinen groben Abbruch. Das Flexicover ist sehr schön gestaltet und animiert förmlich zum kauf. Auch Innen wurde das Buch mit kleinen Zeichnungen ab und an sehr schön dargestellt. Aber Achtung, wer Katzen so gar nicht mag, wird in diesem Buch keinen Gefallen finden. Man darf leider auch nicht so eine fast poetische Geschichte über das Leben wie bei John Grogan erwarten. Tom Cox, alles für die Katz, ist mit Sicherheit kein Buch, das für die Katz ist.

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