Tom DeMarco Als auf der Welt das Licht ausging

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Inhaltsangabe zu „Als auf der Welt das Licht ausging“ von Tom DeMarco

Der Weltuntergang steht bevor, aber nicht so, wie Sie denken. Dieser Krieg jagt nicht alles in die Luft, sondern schaltet alles ab. Im obersten Stock der Cornell University's Clark Hall stehen der Physiker Homer Layton und seine drei jungen Assistenten vor einem Durchbruch, der es ermöglicht, die Zeit etwas langsamer ablaufen zu lassen. Sie vermuten, dass der sogenannte Layton-Effekt keinen praktischen Nutzen haben wird, rechnen aber damit, dass die von ihnen geplante Abhandlung auf einen Paukenschlag in der Welt der theoretischen Physik hinausläuft. Doch dann bemerkt Loren Martine, jüngstes Mitglied von Homers Team, etwas Seltsames: Wird die Zeit verlangsamt, reicht die in Brennstoffen gespeicherte Energie nicht mehr für ein plötzliches Feuer. Dinge können noch immer brennen, wenn auch langsamer, aber nichts kann mehr explodieren. Die Wissenschaftler stellen sich eine Art Layton-Effekt-Taschenlampe vor, die das Abfeuern einer Waffe verhindert. Ihnen wird klar, dass man auch die Explosion einer Bombe oder gar einen ganzen Krieg verhindern könnte. Alles bleibt reine Theorie, bis die Ereignisse in Washington einen neuen Krieg heraufbeschwören. Es fliegen bereits Atomraketen, als Homer Laytons Team den Effekt einschaltet, um die Erde vor einem verheerenden Atomkrieg zu bewahren. Allerdings bedeutet es auch, die letzten hundert Jahre Fortschritt aufzuheben. Und jetzt beginnt das wahre Abenteuer… Andreas Brandhorst über den Roman: "Stellen Sie sich Atomraketen vor, die auf Großstädte zufliegen. Stellen Sie sich vor, Sie halten einen Apparat in der Hand, mit dem Sie verhindern können, dass die Atomraketen explodieren. Die Sache hat allerdings einen Haken: Wenn Sie den Knopf drücken, bleibt der nukleare Holocaust zwar aus, aber Sie nehmen der Menschheit die Elektrizität und damit die gesamte moderne Technik unserer Zivilisation. Sie retten Millionen von Menschen vor dem atomaren Feuer, doch Sie werfen die ganze Welt in ein dunkles Zeitalter zurück. Wie würden Sie entscheiden? Dieses Buch erzählt von dieser Entscheidung und von ihren Konsequenzen. Es erzählt eine zutiefst menschliche Geschichte, über Fanatismus und Vernunft, über Liebe und Verrat, und es erzählt sie auf eine Weise, die den Leser packt und nicht wieder loslässt. Eine klare Leseempfehlung!"

Anstrengend geschrieben. Dieses Buch eignet sich nicht wirklich dazu, um zu entspannen! Kein gelungener Thriller! Ein Flop...

— WriterGirl99
WriterGirl99

Ein Buch das Potenzial versprach, doch nach 461 Seiten beende ich es enttäuscht und entnervt. Absolut kein Lesegenuss.

— Nisnis
Nisnis

Die Bezeichnung "Thriller" finde ich eher unpassend: zu wenig Spannung. Die neue Welt wirkte auf mich eher idyllisch!

— angi_stumpf
angi_stumpf

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  • Als auf der Erde das Licht ausging…..viel Potenzial nicht genutzt.

    Als auf der Welt das Licht ausging
    Reinhard-B

    Reinhard-B

    25. June 2017 um 20:40

    Da ich gerne mal Geschichten lese wie es wäre, wenn die heutige Welt nicht mehr so funktionieren würde wie gewohnt, hat mich der Titel und die Beschreibung angesprochen. Das erste Viertel des Buches war noch recht interessant, allerdings driftete es danach sehr schnell ab in eine Unlogik der ich nicht nur nicht folgen konnte sondern mir auch den Spaß am Lesen gänzlich genommen hat. Science Fiction ist Fantasie, natürlich, aber in einer Geschichte sollte dies trotzt dem einigermaßen schlüssig und nachvollziehbar sein. Schade, da die Idee der Geschichte viel Potenzial hat aber leider nicht genutzt wurde. Nach ca. 300 Seiten musste ich das Buch wieder zur Seite legen.  Eine Gruppe von Wissenschaftlern hat es durch intensive Forschung erreicht ein Gerät zu konstruieren mit dem ein drohender Atomschlag verhindert werden kann. Nebeneffekt, die Menschheit muss ab diesem Zeitpunkt ohne Strom auskommen, Verbrennungsmotoren funktionieren nicht mehr und das Ganze dauerhaft. Wie wird sich die Menschheit verhalten wenn es keinen Strom mehr gibt und die alltägliche Technik von Heute auf Morgen nicht mehr funktioniert? Wie wird sich eine neue Ordnung bilden? Wie werden sich die sozialen Gefüge und die Werte verändern? Dies war mal ein Einstieg in eine Apokalypse die nicht durch eine Naturkatastrophe oder atomare Verwüstung die Welt unbewohnbar macht und nur noch ein Teil der Menschheit überlebt. Eine Gruppe von Menschen unter Führung der Wissenschaftler die diesen besagten Apparat gebaut und eingesetzt haben, finden einen neuen Platz um eine neue Zivilisation aufzubauen. Ab da fängt das ganze Dilemma an. Die Gruppe ist natürlich gegen die Regierung (das Ganze spielt in den USA) und die Regierung will natürlich die Wissenschaftler zur Rechenschaft ziehen. Es gibt Seegefechte mit Segelbooten, Pfeil und Bogen und Armbrüsten, die die erfahrenen Soldaten der Armee gegen Zivilisten natürlich verlieren. Die Regierung wird von einem Präsidenten regiert der offensichtlich den Verstand und Verhalten eines Kindes hat und mit allem völlig überfordert ist. Zu viel Klischee. Der Autor schweift leider zu oft zu weit in Belanglosigkeiten ab die der Geschichte nicht weiter helfen. Es wird auch nicht darauf eingegangen wie die „neue“ Zivilisation ihren Lebensunterhalt bestreitet. Wo kommen die Lebensmittel her? Die Medikamente, medizinische Versorgung. Wo und wie werden die Geräte produziert die zur Lebenshaltung (Landwirtschaft, Hausbau, Schiffsbau, etc.) benötigt werden? Alles immer vorhanden. Im Gegenzug werden bei einem Glas Wein seit Jahrzenten ungelöste mathematische Fragestellungen gelöst und technisch in Form von komplexen Apparaten in 2 Tagen umgesetzt. Beispiel: jetzt können Schiffe gebaut werden die über das Wasser schweben. Wo allerdings die Teile dafür herkommen wird nicht erklärt. Der Staatsapparat der USA scheint technisch in völliger Unfähigkeit zu versinken. Konflikte in der neuen Gesellschaft gibt es ebenso keine. Zumindest scheint dort alles perfekt zu funktionieren, es gibt offensichtlich auch keinen Mangel an irgendwas, obwohl sich wöchentlich immer mehr Menschen der Gruppe anschließen. Irgendwann war mir dies dann alles zu viel. Ich hatte mich darauf gefreut all den Fragestellungen einer Neuordnung zu begegnen, wie es die Menschen schaffen sich der neuen Gegebenheiten anzupassen und die Grundbedürfnisse zu sichern. Wie die Grundlegenden Probleme und Konflikte, die in solch einer Situation entstehen, gelöst werden können. Hier war so viel Potenzial, aber leider meiner Meinung nach nicht genutzt. Wirklich schade, der Ansatz war da.

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  • Der Layton-Effekt oder: Wie Loren in fünf Minuten die Weltrettermaschine baute

    Als auf der Welt das Licht ausging
    progue

    progue

    Ok. Ich bin durch, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich mache nicht gerade Freudentänze deswegen, aber es ist schon auffällig, wie lange ich für dieses eine Buch gebraucht habe: vier Tage. Jetzt könnte man sagen, vier Tage für so ein dickes Buch seien nicht viel. Doch. Sind sie. Viel zu viel. Es gibt so viele Wiederholungen und das Konzentrieren auf Nebensächlichkeiten, so viel, das ein Lektor hätte streichen sollen, um dem Buch Wucht und Nachhaltigkeit zu verleihen. Denn das hätte es verdient, die Ideen waren da. Zum Inhalt: Doktor Homer Layton ist ein außergewöhnlicher Physiker, der mit seiner Truppe junger - ebenso außergewöhnlicher - Assistenten Forschungen an der Cornell-Universität durchführt. Um diese Forschungen zu finanzieren, arbeiten sie zweitgleisig. Der geringere Teil ihrer Zeit wird für ihre eigentlichen physikalischen Forschungen verwendet, den Rest der Zeit verbringen sie damit, Programme für das Verteidigungsministerium der USA zu schreiben. Sie haben ein Programm entwickelt, das ziemlich genau voraussagen kann, wie sich die Feinde ihres Landes bei jedweden Bedingungen verhalten werden. Sie können auch ziemlich genau voraussagen, wie sich ihre eigene Regierung verhalten wird. Und genau da beginnt das Dilemma, denn der Präsident der Vereinigten Staaten ist jemand mit einem IQ vergleichbar einer Hausgans, der sich voll und ganz auf seine reaktionären Berater verlässt. Als diese Berater irgendwann beschließen, Atomraketen zu benutzen, stellt das Layton und seine Jungs und Mädels - den nüchternen Edward, den schüchternen Loren, die selbstbewusste Sonia und die liebreizende Kelly - vor ein massives emotionales Problem: Verhindern sie den Mord an möglicherweise Milliarden Menschen durch die Atomschläge? Sie allein haben die Möglichkeit dazu, denn Loren hat, basierend auf Homers Forschungen, eine wahre Höllenmaschine entwickelt und gebaut. Mit ihr kann er weltweit die Elektrizität vernichten und die Anschläge verhindern, aber gleichzeitig wirft er die Menschheit zurück ins Mittelalter. Es war so viel Potenzial enthalten, so viel, auf das ich mich gefreut habe. Eine erwachsene Dystopie, technischer, moderner als Malevil von Merle. Aber meiner Meinung nach hat der Autor fast alles verschwendet. Ich bezweifle nicht, dass er sich viele Gedanken gemacht hat, aber vom Handwerk des Schreibens versteht er nicht viel. Es gelingt ihm selten, einen Spannungsbogen zu entwickeln, dafür schweift er gern und lange zu Nebensächlichkeiten ab, die für die Geschichte null Bedeutung haben. Seine Charakterstudien sind bestenfalls vom Reißbrett und auch nur wenig ausgearbeitet. Bis zum Schluss habe ich zum Beispiel ausgerechnet zu Loren, der einer der wichtigsten Protagonisten ist, keinen Kontakt bekommen. Möglicherweise könnte man es darauf schieben, dass ich keine Erfahrung im Umgang mit Nerds habe, aber allein die Menschenkenntnis sagt mir, dass viele seiner Handlungen nicht nachvollziehbar sind. Der Autor wollte auch zu oft zu viel, scheint mir. Vielleicht wollte er beschreiben, wie die Menschen nach so einer Katastrophe mit eben jener umgehen. Dazu wechselte er gern mal die Perspektiven, was eigentlich kein Problem ist. Ein Problem wird es erst dann, wenn er das auch innerhalb von Sätzen macht oder wenn er sich auf Leute konzentriert, die nichts zum Verlauf der Geschichte beitragen. Es wimmelt außerdem von Leuten, die mal eben in fünf Minuten seit Jahrhunderten bestehende mathematische und physikalische Probleme lösen und natürlich auch gleich in die Praxis umsezten. In dem Buch wimmelt es weiterhin von zeitlichen Ungereimtheiten und Unlogik (wobei ich mich da nur auf die personelle oder handlungsbezogene Komponente beziehe, denn von physikalischen Vorgängen habe ich zu wenig Ahnung). Konflikte werden innerhalb von zwei Seiten abgewickelt, dafür Worte um Worte für irrelevante Dinge verschwendet. Hinzu kommt die Lustlosigkeit beim Lektorat, das anscheinend ebenfalls Probleme hatte, all diesen Worten zu folgen und dabei aufmerksam zu bleiben. Verständlich, sicherlich, menschlich, auf jeden Fall, aber dennoch unverzeihlich für einen großen und normalerweise so hervorragenden Verlag wie Hanser. Fazit: Ein Buch, das ein großer Wurf hätte werden können, dem es jedoch an schriftstellerischem Handwerk, einem gründlichen Lektorat, das wenigstens 150 Seiten gekürzt hätte, und der Fähigkeit des Autors, Spannung zu erzeugen und zu halten, fehlte. Schade um die schöne Ausgangsbasis.

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  • Klasse! Ein echter Pageturner...

    Als auf der Welt das Licht ausging
    unclethom

    unclethom

    02. February 2015 um 12:58

    Der Klappentext: »Der Weltuntergang steht bevor, aber nicht so, wie Sie denken. Dieser Krieg jagt nicht alles in die Luft, sondern schaltet alles ab.« Atomraketen fliegen auf Großstädte zu – und Sie halten den Apparat in der Hand, mit dem Sie die Explosion der Atomraketen verhindern können ... Doch für diese Rettung müssen Sie einen Preis zahlen, der katastrophale Auswirkungen hat: Drücken Sie den Knopf, kommt es zwar nicht zum nuklearen Massenmord, aber Sie vernichten weltweit die Elektrizität – und somit die Lebensgrundlage der gesamten Zivilisation. Sie retten also Millionen Menschen vor dem atomaren Todeskampf, doch katapultieren Sie gleichzeitig die gesamte Welt ins dunkelste Mittelalter zurück. Wie würden Sie entscheiden? Dieses Buch handelt von einer dramatischen Entscheidung und ihren Konsequenzen. Es erzählt eine zutiefst menschliche Geschichte über Fanatismus und Vernunft, über Liebe und Verrat, und der Autor schildert sie auf eine Weise, die den Leser packt und nicht wieder loslässt. » ›Als auf der Welt das Licht ausging‹ wird schnell zu einem echten Pageturner, den man nicht mehr aus der Hand legen kann.« Tim Lister Quelle: http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Als+auf+der+Welt+das+Licht+ausging/9783446439603 Der Autor: Der Autor Tom DeMarco hat dreizehn Bücher geschrieben, unter ihnen Romane, Sachbücher und eine Sammlung von Kurzgeschichten. Er begann seine berufliche Laufbahn als Softwareentwickler bei den Bell Telephone Laboratories und arbeitete damals am größten Computer der Welt. Schon bald fing er an, sich dem Schreiben zu widmen. Zu seinen Betätigungsfeldern gehörten auch Organisationsgestaltung, Prozessberatung und auswärtige Angelegenheiten. Eine Zeitlang lehrte er Moralphilosophie an der Universität von Maine. Heute lebt er mit seiner Frau Sally Smyth in Camden im Bundesstaat Maine an der amerikanischen Ostküste. Der Übersetzer Andreas Brandhorst (geboren 1956 in Norddeutschland) hat mit dem Schreiben sehr früh angefangen und wenige Jahre später wurde aus dem Hobby ein Beruf, zu dem nicht nur das Schreiben eigener Texte gehörte, sondern auch das Übersetzen (u.a. der Werke von Terry Pratchett). Er ist Autor der bekannten Kantaki-Romane (zwei Trilogien), der Science-Fiction-Romane »Kinder der Ewigkeit«, »Das Artefakt« (ausgezeichnet mit dem Deutschen Science-Fiction-Preis als bester deutscher SF-Roman 2013), »Der letzte Regent« und »Das Kosmotop«. Außerdem gehen die Thriller »Äon«, »Die Stadt« und »Seelenfänger« auf sein Konto. Quelle: http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Als+auf+der+Welt+das+Licht+ausging/9783446439603 Die Rezension: Welch faszinierender Gedanke, ein Schalter oder eine Maschine die einen Krieg verhindern kann. Ebenso faszinierend ist das Buch geschrieben, in einem Stil der einen sofort fesselt. Der erste eher ruhigere Teil, dient vor allem dem kennen lernen der Protagonisten und der Geschichte um eben diese Maschine. Doch dann ab dem zweiten Teil ist das Buch ein echter Pageturner, den man kaum aus der Hand legen kann. Tom DeMarco beschriebt die Schauplätze und Figuren so plastisch, dass man meinen könnte sie zu kennen bzw dass man das Gefühl hat an diesem wunderschön beschriebenen Ort Victoria zu sein. Mit Beginn des zweiten Abschnitts setzte, dank Tom DeMarcos farbenfroher Schilderung, mein Kopfkino ein. In jeder Szene in der die Flugmaschinen vorkamen stellte ich mir das Aussehen dieser Maschinen vor. Die Story lief vor meinem inneren Auge wie ein kurzweiliger Film ab, wirklich gut gemacht. Besonders gut gefiel mir auch die Wissenschaftliche Seite des Buchs, denn man überlegte immer wieder, bei jeder neuen Erfindung, ob dies denn auch in der Realität möglich sei. Wie dem auch sei, das Buch ist eine großartige Fiction, die jedem Fan von Dystopien und Wissenschaftsthrillern garantiert unter die Haut geht. Ich für meinen Teil wurde aufs allerbeste unterhalten und hoffe, dass es unter Umständen eine Fortsetzung geben könnte, weil doch zum Ende hin die eine oderandere Frage offen blieb. Für dies großartige Buch von mir hochverdiente 5 von 5 Sternen.

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  • Ich war dabei als auf der Welt das Licht ausging...

    Als auf der Welt das Licht ausging
    Moep

    Moep

    25. January 2015 um 16:56

    Es sei schon einmal vorweg gesagt, dass ich mit diesem Buch nicht gerade glücklich geworden bin und es nach 471 Seiten und zwei Wochen Lesezeit entnervt abgebrochen habe. Lange schon nicht mehr habe ich mich so schwer getan mit der Lektüre eines „Thrillers“. Inhaltlich bot dieses Buch tatsächlich viel Potential, der Klappentext überzeugt durch und durch und selbst als Laie interessiert man sich da recht schnell für die wissenschaftlichen Hintergründe. Im Zentrum der Handlung steht – sofern man überhaupt sagen kann, dass es ein Zentrum in der Handlung gibt– der Physiker Homer Layton, der mit seinem Team junger, begabter Physiker ein Instrument entwickelt, das der „Effektor“ genannt wird und das den so genannten Layton-Effekt verursacht. Schaltet man dieses Instrument ein, dann ist es auf der gesamten Erde nicht mehr möglich beispielsweise ein Streichholz zu entzünden, weil dadurch keine Explosionen – seien sie noch so klein – mehr stattfinden können. Aus diesem Grund wird der Effektor auch dann eingeschaltet als der Konflikt zwischen den USA und Kuba eskaliert und sich eine Vielzahl von Atomraketen auf den Weg macht. Somit wird also eine atomare Katastrophe verhindert, die Menschen müssen jedoch fortan auf jegliche Form von Zivilisation verzichten, denn Elektrizität gibt es nicht mehr. Wir begleiten die junge Truppe von Wissenschaftlern nun also dabei wie sie sich in dieser Welt zurechtfinden. Wenn ich jetzt Kritik üben möchte an diesem über 600 Seiten starken Monster, dann weiß ich gar nicht so recht, wo ich anfangen soll. Also erst einmal waren diese 600 Seiten wirklich nicht nötig, das Lektorat hat an vielen Stellen deutlich geschlampt und es wurden unfassbar unnötige Szenen nicht herausgenommen. So hätte man locker 200 Seiten einsparen können. Hinzu kommen die gefühlten 5 Rechtschreib- und/oder Tippfehler pro Seite, die mich als Leser wirklich stutzig machen, da ich nach ihnen nicht mal bewusst suchen musste. Weiterhin sind die Figuren an sich echt eigenartig. Es gibt unglaublich viele Personen, die man sich alle merken muss und die auch nur grob charakterisiert werden und in 80% der Fälle nicht noch einmal in der Geschichte wieder auftauchen. Sehr anstrengend also. Aus diesem Grund konnte ich auch zu keinem von ihnen eine Beziehung aufbauen oder gar mit ihnen mitfühlen. Emotionen waren einfach nicht möglich und dass obwohl es sich bei den geschilderten Vorgängen wirklich um Szenarien handelt, in denen Menschen selbstverständlich emotional werden, Ängste und Zweifel haben. Doch nichts davon klang hier an. Darüber hinaus habe ich mich auch daran gestört, dass über mehrere Seiten hinweg irgendwelche physikalischen Dinge und mathematischen Formeln in der dazugehörigen Fachsprache erläutert wurden und ich davon ABSOLUT NICHTS verstand. Ein Wissenschafts-Thriller – wie sich dieses Buch nennt – darf gern wissenschaftliche Phänomene erklären und ich habe als Leser auch Spaß daran, so etwas zu lesen, aber dann möge der Autor das doch bitte auch allgemein verständlich ausdrücken. Denn so überblättert man diese Seiten nur und versteht hinterher die Zusammenhänge nicht mehr. Alles in allem lässt mich „Als auf der Welt das Licht ausging“ mehr als ratlos und voller Unverständnis zurück. Man hätte so viel aus dieser Idee machen können, wenn allein das Lektorat da mal eingegriffen und ordentlich an diesem Buch gearbeitet hätte. Doch auch dem Autor selbst ist es nur selten gelungen, überhaupt Spannung aufzubauen. Wirklich schade.

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  • das unlogischste Buch meines bisherigen Lebens!

    Als auf der Welt das Licht ausging
    buchfeemelanie

    buchfeemelanie

    24. January 2015 um 08:16

    Der Inhalt versprach ein spannendes Buch - doch leider wurde das Versprechen nicht erfüllt! Das erste Kapitel hätte man locker auf 10 oder von mir auch 20 Seiten zusammenfassen können. Ständige Wiederholungen verbesserten das Verständnis der Fertigkeiten leider nicht. Ich habe recht lange gebraucht, um die Personen und Interessen auseinanderhalten zu können, gegen Ende des ersten Abschnittes ist es aber klarer geworden. Der zweite Abschnitt liest sich überraschend besser. Die Spannung steigt spürbar ( gut, von null ist auch viel Potenzial nach oben), aber die Figuren blieben für mich fast genauso ohne Tiefe und einige davon seltsam. Der dritte Abschnitt war wieder spürbar langatmiger, der vierte wurde wieder ein bisschen spannender. So, ich sage ehrlich, dass ich das Buch am Liebsten spätestens nach 150 Seiten abgerochen hätte. Gerade der erste Abschnitt war so langweilig und auch verwirrend. Loren fand ich zum Beispiel zwischenzeitlich ein bisschen tiefgründiger, Sonia ist hingegen einfach seltsam und über Kelly schüttel ich den Kopf - alle sehen natürlich auch perfekt aus. Was mich gestört hat, waren die vielen logischen Fehler und Ungereimtheiten. Die Protagonisten waren zwar seltsam, aber auf ihre Art unglaublich schlau und entwickelten in schneller Zeit so einiges an .. nennen wir es mal " interessanten Ideen". Ganz zu schweigen davon, dass ganz schnell Luftschiffe erfunden werden, Feuerzeuge nicht funktionieren, aber dafür Funk. Es folgen ihnen hunderte von Leuten, ohne wenn und aber oder auch mal ein kleines Fünktchen Kritik zu äußern - und können alle gut segeln.   Fazit: Das war leider absolut nichts!!  

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  • Als auf der Welt das Licht ausging, erlosch das Glühen meines üblichen Lesegenusses

    Als auf der Welt das Licht ausging
    Nisnis

    Nisnis

    14. January 2015 um 18:26

    Total guter Dinge und völlig motiviert  begann ich mit dem Lesen des 652-Seiten-starken Buches. Der Klappentext klang so wunderbar vielversprechend. Endlich mal eine Geschichte mit echtem Potenzial, endlich ein „anderes“ Weltuntergangsszenario“. Keine grenzenlosen Verwüstungen durch Atombomben und nukleare Raketen, keine verstrahlten Äcker, keine Toten soweit das Auge reicht. Auf Seite 361habe ich das Buch enttäuscht beendet. Ich war nicht mehr bereit mich durch endlos langatmige und langweilige Seiten zu lesen. Aufzugeben entspricht nicht meinem Lebensmotto und meinem Naturell, aber dieses Buch hat meine Toleranzgrenze zu lange strapaziert. Der Schreibstil von Tom Demarco war mir sehr angenehm. Er ließ sich äußerst flüssig lesen, auch als zahlreiche Personen auftauchten, seitenlang von physikalischen Versuchen, Experimenten und wissenschaftlichen Ereignissen erzählt wurde, konnte ich stets folgen, wenn ich auch als Laie vieles physikalische nicht verstehen konnte. Der Plot hätte interessant werden können, doch die erste Hälfte des Buches ist geprägt von langatmigen Wiederholungen. Mir fehlt Biss und Spannung, die ich in einem Thriller erwarten dürfte. Die wenigen, vorhandenen Spannungskurven reißen immer wieder ab. Die Charakterisierung der Protagonisten ist mäßig bis gar nicht vorhanden und uninteressant. Manch ein nebensächlicher Akteur ist ausgearbeiteter dargestellt als die Hauptprotagonisten. Zahlreiche plumpe Interaktionen sind schlicht überflüssig und füllen lediglich dieses Buch. Einen Versager als amerikanisches Staatsoberhaupt darzustellen, der sich in der Krise zurückzieht und malt, keinen einzigen anständigen Satz von sich gibt, was soll ich als Leser damit anfangen. Der ganze Roman wird mit so extrem unlogischen und  utopischen Tatsachen befüllt, die ich selbst als Leser eines fiktiven Endzeit Romans nicht akzeptieren kann. Die zeitliche Abfolge bleibt total auf der Strecke. Demarco gibt als ein Betätigungsfeld Organisationsgestaltung und Prozessberatung an, warum hat er diese Qualifikationen in seinem Thriller nicht angewandt? Hätte Demarco Ghostreader oder Testleser eingesetzt, so wären die zahlreich vorhandenen Fehler sicher vermeidbar gewesen. Ich kann dieses Buch niemandem empfehlen und bin maßlos enttäusch, so viel Potenzial in den Sand gesetzt zu sehen.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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    • 8480
    buchfeemelanie

    buchfeemelanie

    08. January 2015 um 16:09
  • Für einen Thriller zu wenig Spannung ...

    Als auf der Welt das Licht ausging
    angi_stumpf

    angi_stumpf

    04. January 2015 um 23:41

    Die Geschichte: Dies ist ein Weltuntergangsszenario der besonderen Art, denn die verheerende Zerstörung durch alle bekannten explosiven Waffensysteme wird hier gerade noch rechtzeitig verhindert. Der Preis dafür ist allerdings sehr hoch: kein Funke kann mehr gezündet werden, elektrischer Strom existiert nicht mehr, Motoren springen nicht mehr an. Die gesamte Menschheit wird von einer Sekunde auf die nächste um Jahrhunderte in der technischen Entwicklung zurückversetzt. Wir lernen eine Gruppe genialer Wissenschaftler kennen, die auch bis zum Schluss die Hauptfiguren in diesem Buch bleiben werden. Über viele Jahre hinweg dürfen wir verfolgen, wie sie eine neue Welt aufbauen und sich gegen Angriffe verteidigen. Meine Meinung: Anfangs lernen wir eine Gruppe von Wissenschaftlern kennen, für deren Charakterisierung der Autor sehr ins Detail geht. Er schafft damit aber lebendig wirkende Protagonisten, die wir bis zum Ende des Buches begleiten dürfen. Einen besonderen Favoriten könnte ich nicht benennen, es gibt mehrere sympathische Personen in dieser Geschichte. Der Schreibstil von Tom Demarco ist flüssig, detailreich und liest sich sehr angenehm. Man kann sich gut in die Szenen hineinversetzen und auch die wissenschaftlichen Ausführungen sind nicht zu kompliziert. Für mein Empfinden ist die Bezeichnung “Thriller” für dieses Buch irgendwie unpassend. Echte Spannung empfand ich an keiner Stelle, es überwogen viel mehr die Szenen, in denen das neue Leben, das sich die Truppe aufbaut, absolut idyllisch wirkt. Natürlich müssen sie ständig auf eine mögliche Bedrohung von außen reagieren, aber das geschieht meist sehr überlegen und geordnet. Die Beschreibungen der neuen Kolonie, der innovativen Flugtechnik und überhaupt einer neuen Welt ohne Umweltverschmutzung, große Kriegsmächte und mit nur moderatem Einsatz von Technik wirkten auf mich nicht erschreckend. Zusammen mit den gelungenen Landschaftsbeschreibungen entsteht eine eher positive Stimmung. Was mich persönlich gestört hat (vor allem, weil das Buch als “Thriller” bezeichnet wurde), das waren die ausführlichen Liebesgeschichten und damit verbundenen Handlungen – auf so etwas kann ich in einer Story, von der ich in erster Linie Spannung erwarte, sehr gut verzichten. Fazit: Für einen Thriller fehlte mir leider in weiten Teilen die Spannung. Es war sogar so, dass die Szenerie meist eher idyllisch anmutet. Trotzdem liest sich das Buch wirklich gut und es vermag auch meistens zu fesseln. Der Autor verleiht der Geschichte durch viele Details eine ungewöhnliche Tiefe. Er erschafft eine lebendige neue Welt mit glaubwürdigen Charakteren, an deren regem Gefühlsleben wir ausführlich teilhaben dürfen. Eine klare Leseempfehlung für Fans ungewöhnlicher Dystopien und Leser vielschichtiger Romane. 3,5 Sterne

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