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tglasauer

vor 3 Monaten

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Liebe Leseratten, Bibliomanen, Bücherliebhaber, -freunde, -narren & -würmer

hiermit lade ich euch zu der märchenhaften Suche nach dem geheimnisvollen Seelenspiegel ein, auf die sich der junge Händler Mansaar macht, nachdem er seine innere Leere, Energie- und Mutlosigkeit nicht durch konventionelles Denken und herkömmliche Methoden überwinden kann.

Wie ihr jetzt sicher schon ahnt, handelt es sich bei Das Geheimnis des Seelenspiegels nicht um einen klassischen Roman, die Erzählung ist eher im Genre Lebenshilfe angesiedelt. Dennoch hat meine Nähe zur Fantasy dafür gesorgt, dass diese Reise oder "Quest", wie man wohl heutzutage eher sagen sollte, farbenprächtig und voll faszinierender Wesen ist.

Bei dieser Art von Lektüre nicht anders zu erwarten, muss die Hauptperson aus seiner vermeintlich heilen Welt ausbrechen und Abenteuer bestehen, wenn er seine Kämpfe jedoch meist mit sich selbst ausfechten muss.

Mit 240 Seiten dürfte das Buch für die meisten von euch auf den ersten Blick wohl eher die Sache eines verregneten Sonntagnachmittags sein, doch wenn ihr euch auf die Lektionen einlasst, die Mansaar auf seiner Reise lernen darf und vielleicht die eine oder andere Parallele in eurem Leben findet, werdet ihr noch lange davon zehren können.

Ich verlose in dieser Leserunde 20 Bücher (Hardcover mit Schutzumschlag) unter allen Interessenten. Wenn euch meine Einleitung neugierig gemacht hat und ihr mitmachen möchtet, drückt einfach den „Jetzt bewerben“ Button und schildert kurz, warum euch dieses Thema angesprochen hat.

Falls ihr für die Verlosung zu spät seid, würde ich mich freuen, wenn ihr trotzdem mitlesen würdet.

Eine Leseprobe findet ihr auf der Buchseite beim Random House Verlag.

Die Bewerbungsfrist läuft bis einschließlich 4. Juni 2017. Anschließend findet die Verlosung unter allen Bewerbungen und der Versand der Bücher durch den Verlag statt. Die eigentliche Leserunde beginnt dann nach Erhalt der Bücher.

Ich bin sehr gespannt auf eure Bewerbungen, wünsche euch viel Glück bei der Verlosung und viel Spaß beim Lesen!

Herzliche Grüße

Tom

Autor: Tom Glasauer
Buch: Das Geheimnis des Seelenspiegels

tglasauer

vor 3 Monaten

Plauderecke

Hallo,

Um die Zeit bis zum Start der Leserunde (welche ihr bestimmt sehnsüchtig erwartet :-) ) zu überbrücken, könnt ihr hier schonmal loslegen …

Herzliche Grüße

Tom

tglasauer

vor 3 Monaten

Wer liest mit?

Hallo,

da ihr vielleicht schon das Eine oder Andere über mich wisst oder aus den Fragen an mich erfahren werdet, würde ich mich freuen, wenn ihr euch auch kurz vorstellen könntet :-D

Vielen Dank

Tom

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SteffiFee

vor 1 Monat

Rezensionen / Fazit / Meinungen

Das Buch hat mir sehr gut gefallen, vielen Dank nochmal dafür!
Meine Rezension werde ich auch auf Amazon, Thalia und Weltbild veröffentlichen. Ich wünsche dir weiterhin alles Gute auf deinem Weg!

https://www.lovelybooks.de/autor/Tom-Glasauer/Das-Geheimnis-des-Seelenspiegels-1428533154-w/rezension/1471584189/

blue-bird

vor 1 Monat

Kapitel 19 - 29 (Epilog)
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Ich möchte mich herzlich dafür entschuldigen, dass nun erst so spät wieder ein Beitrag kommt, doch durch die Verspätung meines Exemplars ist mir das Lesen direkt in die Klausurenphase geraten und ich kam nur sehr langsam voran.
Nun bin ich schließlich jedoch auch beim Epilog angekommen und werde versuchen auch meine vorigen Eindrücke ein bisschen zu rekapitulieren.

Die Lektionen fand ich im großen Ganzen auch weiterhin sehr schön – mal mehr, mal weniger erinnerten mich die Kapitel an kleine Gleichnisse und die nun immer stärker zunehmenden Einflüsse aus dem fantastischen Bereich haben sich durchaus positiv auf diesen Eindruck ausgewirkt. Ich fand die gewählten Motive zum Verlauf der Reise passend und vor allem die Wächter des Weges haben es mir irgendwie angetan. Das Kapitel war wirklich wunderschön, die Idee hat mich zum Schmunzeln gebracht und irgendwie fand ich diese kleinen Wesen einfach drollig. Zunächst wirkte die Situation schließlich reichlich unheimlich, so dass die Wendung mich positiv überraschen konnte.
Nur, dass Mansaar sie im darauf folgenden Kapitel so schnell wieder vergisst und ihr Geschenk, den Botenstab, nicht nutzt obwohl er davor doch bereits Bewiesen bekommen hatte, dass er ihnen vertrauen kann, erschien mir merkwürdig. Für die Lektion selbst, ist es natürlich wichtig, doch dass er bis zum bitteren Ende wartet, anstatt bereits vorher einfach einen Versuch zu wagen, war unpassend. Zwar fand ich das Labyrinth an sich ein spannendes Kapitel, doch das basierte eher auf der Geschichte und weniger auf der vermittelten Lektion – Vertrauen hätte meiner Meinung nach an eine frühere Stelle gehört. Er muss ja bereits seinem Freund vertrauen, um überhaupt nach Hilfe zu suchen und Tanzil, der ihn auf den Gedanken bringt, nach dem Seelenspiegel zu suchen usw.
Nur die Wächter des Weges, haben mir diesen Abschnitt dann doch wieder etwas versüßt.
Das ruhige und vergleichsweise kurz erscheinende Kapitel der Dankbarkeit, fand ich ebenfalls sehr schön und gerade die Beschreibung der „tief empfundenen Dankbarkeit“ hat mich ins Grübeln gebracht. Auch sprachlich ist es gut umgesetzt, auch wenn mir hier das erste Mal ein gewisser Kritikpunkt aufgefallen ist, den ich gerne später nochmal ansprechen würde – es geht um die Botschaft, das Hier und Jetzt zu nutzen und sein Leben jetzt zu leben. Denn obwohl ich dieser Auffassung zustimme, kann das vermittelte Bild je nach Leser durchaus problematisch sein. Doch dazu später mehr (:

Im Haus der Spiegel hat mich wiederholt, als erstes die Idee und die Umsetzung überzeugt. Verzaubert hat mich das märchenhafte Setting und auch das Spiegelmotiv war gut umgesetzt, auch wenn man bereits vermuten konnte, dass Mansaar den Seelenspiegel nicht an diesem Ort entdecken würde. Das hat einem die Botschaft bei genauerem Nachdenken recht schnell verraten, wenngleich mich die eigentliche Lösung dann beinahe schon ein bisschen enttäuscht hat. Es wirkt wie zufällig, dass sein Blick auf diese eine Lücke fällt und er dort nur ein Schimmern sieht – und natürlich ist dies auch so gewollt, doch die bisher märchenhafte Stimmung wird hier ein bisschen unterbrochen und auf einmal wirkt alles recht praktisch. Eine kleine Lücke, ein blaues Schimmern, na da gehen wir mal nachschauen! Vielleicht hätte ich mir an dieser Stelle bereits ein klein wenig mehr Erkenntnis oder Hoffnung gewünscht.
Am Seelenspiegel-See angekommen, fand ich etwas merkwürdig, wie er einfach nur mit der Nymphe plaudert – doch die Botschaft ist schön und klar und genau das, was einem seine bisherige Reise bereits verraten hat. Was mich anfangs noch etwas verwirrte, gefiel mir im Laufe der nächsten Lektion immer besser. Das Leben ist der Weg ist das Ziel, weshalb man immer offen für Neues sein soll. Auch das hat man in den bisherigen Kapiteln von Mansaars Reise bereits erfahren, ehe es hier ausgesprochen wurde. Allerdings unterscheidet sich diese, wie auch die folgende Lektion deutlich von den bisherigen, die einem Vertrauen, Dankbarkeit, Selbstsicherheit, Loslassen usw. lehrten – das vorige sind kleine Happen gewesen, die man verarbeiten kann und versuchen sollte umzusetzen, während diese Erkenntnis mich beinahe erschlagen hat.
Die Aussage aus dem Abschnitt der Dankbarkeit wiederholt sich an dieser Stelle und ich muss ehrlich sagen, dass mich dies vor allen anderen Dingen in eine Art untergründigen Stress versetzt. Man kann offen für Neues sein, das stimmt und man sollte es auch sein, doch anders als bei Mansaar kommt das Neue selten den Weg entlang noch befindet man sich auf einer Abenteuerreise. Wenn man Neues will, muss man es meist selbst in Gang bringen und dafür muss man Entscheidungen treffen und das bedeutet Risiken – ein Faktor, der zwar angesprochen wird, doch selten findet man einen Ratschlag, was passiert, wenn es tatsächlich mal nicht so gut läuft. Es wirkt, als würde man für die auf sich genommenen Lasten und Risiken, direkt durch Erfolg belohnt werden, was durchaus der Fall sein kann – aber eben im realen Leben nicht muss.
Hinzu kommt die Botschaft über das Leben, welches man im Jetzt leben sollte und das so selbstbestimmt wie möglich – gerade wenn man schon Lebenserfahrung hat, auf seine Erlebnisse, Erfolge und Fehler zurück blickt, ist es vielleicht einfacher zu rekapitulieren, wie der eigene Weg verlaufen ist und eventuelle Änderungen vorzunehmen. Ich jedoch, beispielsweise, befinde mich momentan noch ganz am Anfang und ich habe das Gefühl, dass die Grundeinstellung so viel wie möglich aus dem Hier und Jetzt zu machen, zu einer Art allgemeinen Strömung und beinahe schon einem Zwang geworden ist – und so wird eine der zu Grunde liegenden Botschaften dieses Werkes auf einmal zu einem solchen Gedanken-Korsett, das man doch versuchen sollte abzustreifen.
Im Nachhinein ist es eventuell leichter zu sehen, was man hätte besser machen können, doch wenn noch keine wirklichen Erfahrungen aus denen man lernen könnte vorliegen, ist es schwer sich daran orientiert einen besseren Weg zu suchen.
An dieser Stelle habe ich aufgehört darüber nachzugrübeln, sondern beschlossen diesen Teil des Buches für mich ohne weitere Erkenntnisse abzuschließen und einfach mit dem noch verbliebenen Rest weiter zu machen.

Das letzte Kapitel vor dem Epilog war schön – als sein Pferd ihn an den Ozean geführt hat, hab ich spürbar eine Gänsehaut bekommen und auch das Gespräch mit der Meerjungfrau, hat mir eigentlich ganz gut gefallen. Als etwas unnötig befand ich die Erklärung, dass es sich bei ihr um eine Nereide handelt, da es in dem Buch bisher auch nicht wirklich um Fachbegriffe für irgendwelche Wesen ging, doch das nur als kleiner Kritikpunkt. Dass am Ende des Buches eine weitere Begegnung erfolgt, hatte ich eigentlich nicht erwartet, doch die Kernaussage war wiederum eine mit der ich mehr anfangen konnte, als mit den beiden vorigen Erkenntnissen. Der Vergleich mit den Gezeiten liegt zwar Nahe, ist aber gut umgesetzt und stellt durchaus ein schönes Ende dar, ehe es dann zum Epilog kommt.
Diesem stand ich wieder mit geteilter Meinung gegenüber, da er einerseits einen schönen Überblick über Mansaars weiteres Leben gibt und wie sich seine Erfahrungen auf dieses auswirken, doch schnell wird abgehandelt, wie er im Grunde sein gesamtes Leben umkrempelt, was eigentlich mitunter der schwerste Schritt überhaupt ist. Vielleicht hätte es an dieser Stelle ein kleinerer Sprung auch getan, denn so werden abermals mögliche Risiken einfach in den Hintergrund gestellt und das Ganze verliert ein wenig an Realitätsbezug.

Alles in allem hat mir jedoch das Lesen wirklich Spaß gemacht – der anfangs noch etwas ungewohnte Erzählstil ist später zu einem Faktor geworden, den ich sehr zu schätzen wusste und sobald Mansaar sich erstmal auf der Reise befand, glitt man nur so durch die Kapitel.
Ich bin froh, dass ich ein Teil dieser Leserunde sein durfte!

blue-bird

vor 1 Monat

Anhang: Mansaars Meditationsübung zur inneren Einkehr

Ich fand den eigentlichen Sinn der Meditation gut beschrieben und auch die Erklärungen zur Haltung haben mir sehr gefallen. Alles in allem entsprach die Beschreibung auch meiner bisherigen Erfahrung mit Meditation, weshalb ich dem Abschnitt auf dieser Ebene durchaus zustimmen kann.
Der Ratschlag der mir damals geholfen hat, mir das Vorgehen der inneren Einkehr bildlicher vorzustellen war, sich sämtliche Gedanken, ob gute oder schlechte, einfach als Wolken auf dem eigentlich blauen Himmel des eigenen Geistes vorzustellen. Manche sind nur kleine Schäfchenkissen, andere große, graue Gewitterwolken, doch dahinter ist es immer, immer blau.
Einzig allein die Sache, mit den Energien im Körper kam mir sehr stark esoterisch vor, doch das habe ich einfach mal lächelnd überlesen – vielleicht bin ich doch zu stark von der westlichen Medizin beeinflusst, doch auch mit diesen Ansichten kann ich den Nutzen des erfolgreichen Meditierens durchaus nachvollziehen. Schließlich geht es nicht nur um Energien, sondern auch darum seine Gefühle und Gedanken anzuerkennen, jedoch eine distanziertere Sichtweise zu gewinnen und zur Ruhe zu kommen, indem man sich für eine gewisse Zeit an keinem dieser Gedanken festklammert, sondern ihn einfach ziehen lässt.
Dennoch werde ich vermutlich einige Ratschläge zur Haltung mal ausprobieren, da es bisher meistens nur hieß „eine bequeme Position“ und ich dafür meistens einfach nur einen gemütlichen Stuhl mit gerader Lehne gewählt habe.

blue-bird

vor 1 Monat

Beurteilung Cover, Aufteilung in Lektionen etc.

Es war das Cover, welches mich auf diese Leserunde aufmerksam gemacht hat und entsprechend gut, hat es mir auch gefallen. Schön finde ich auch den darunter liegenden Hardcover-Einband in einem kräftigen, ins Blau gehende violett. Das Muster auf dem Umschlag verleiht dem Buch einen edlen Touch und das Motiv eines einsamen Reiters mit Pferd passt schließlich auch gut zum Verlauf der Geschichte.

Die Einteilung in Kapitel und Lektionen ist keine schlechte Idee und vom Inhalt her relativ passend, wobei ich es schwer fand die Übersicht zu bewahren, da nur die Lektionen durchnummeriert sind. Auch überwiegen Anfangs die Kapitel und später folgt Lektion auf Lektion, was inhaltlich zwar Sinn ergibt, aber wenn man schon eine Einteilung in Kapitel und Lektionen vornimmt, so hatte ich mir erhofft, dass diese eventuell etwas abwechslungsreicher sein würde.
Überrascht haben mich allerdings auch die Lektionen selbst, da ich anfangs erwartete an dieser Stelle die Geschichte zu verlassen und etwas distanzierter Vermittelt zu bekommen, welche Lektion man aus dem vorigen Kapitel lernen konnte – wie ein Erzähler, der dann nochmal zum Leser spricht und erklärt, was man aus Mansaars Geschichte lernen kann. Das waren allerdings nur meine Gedanken vor Lesen des Buches und im Nachhinein kann ich sagen, dass es mir so wie es ist doch sehr gut gefallen hat. Und das Inhaltsverzeichnis macht gleicht unübersichtliche Nummerierung auch wieder ein bisschen aus.

blue-bird

vor 1 Monat

Welches Kapitel hat euch am meisten berührt?

Am besten gefallen hat mir die Lektion der Selbstbestimmung, die Idee hat mir gut gefallen und das Kapitel, das auf die momentane Phase meines Lebens am besten zutraf. Zwischen Familie, Freunden und dem Versuch mein Leben langsam selbst in die Hand zu nehmen, stand ich immer wieder vor der Frage, was ich selbst eigentlich tun möchte, wie ich eine Situation beurteile und was mir selbst im Leben wichtig ist. Und ebenso musste ich meine Ansichten auch hinterfragen, wenngleich ich einige fremde Anschauungen und Lebensweisen, die ich einfach übernommen hatte auch ganz automatisch begonnen habe abzustreifen, sobald eine bestimmte Situation nach Eigeninitiative verlangte.
Und auch die Wächter des Weges selbst, fand ich einfach von ihrem Wesen her furchtbar interessant, weshalb sie mir wohl am deutlichsten im Sinn geblieben sind.

blue-bird

vor 1 Monat

Rezensionen / Fazit / Meinungen

Ich bin froh, dass ich bei dieser Leserunde dabei sein durfte und möchte mich nochmal herzlich dafür bedanken – ebenso wie für die Unterstützung, bis das Buch endlich seinen Weg in meine Hände gefunden hat! :'D

„Das Geheimnis des Seelenspiegels“ hat einige meiner Erwartungen übertroffen, während ich andere Vorstellungen wieder verwerfen musste und im Gegenzug dafür, immer wieder überrascht wurde. Der Einstieg ist mir nicht leicht gefallen, doch im Nachhinein war ich sehr angetan von Mansaars Reise. Probleme hatte ich nur gegen Ende wieder, doch das habe ich in einem vorherigen Abschnitt bereits ausführlich erläutert
Insgesamt finde ich allerdings, dass die ungewöhnliche Kombination aus Ratgeber und Märchen gut gelungen ist. Die Entwicklungen sind ausgesprochen gut beschrieben, wenngleich sie manchmal beinahe kaum merklich geschehen. Der anfangs nicht unbedingt sympathische Händler hat sich langsam aber sicher doch in mein Leserherz geschlichen und teilweise fast schon unbewusst hat man doch einen gewissen Bezug zu seinen Gedanken und Gefühlen hergestellt, der dazu auffordert auch über das eigene Leben nachzudenken.
Die Lektüre war auf jeden Fall eine interessante Erfahrung! (:

Hier ist meine Rezension:
https://www.lovelybooks.de/autor/Tom-Glasauer/Das-Geheimnis-des-Seelenspiegels-1428533154-w/rezension/1472302931/

tglasauer

vor 1 Monat

Rezensionen / Fazit / Meinungen
@blue-bird

Hallo,

vielen Dank für deine Teilnahme an der Leserunde, die sehr ausführlichen Anmerkungen zu den Abschnitten (ich habe da einiges mitgenommen :-D) und deine Rezension.

Herzlich Grüße: Tom

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