Tom Grieves Sleepwalkers

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Inhaltsangabe zu „Sleepwalkers“ von Tom Grieves

The dreams we fear the most are those that might be true. A gripping thriller which explores a world where the boundaries between reality and a darker truth are blurred beyond recognition.

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  • Durchaus spannendes Buch, manchmal etwas zäh mit überraschendem Ende

    Sleepwalkers
    Eglfinger

    Eglfinger

    Zusatzinfo: Ich habe mir vorgenommen alle ein bis zwei Monate ein englischsprachiges Buch zu lesen um mein Englisch wieder aufzufrischen. Meine Schulzeit ist ja doch schon einige Zeit her ;-). Und dieses Buch war nun mein erstes. Inhalt: Ben ist ein typischer verheirateter Mann mit zwei Kindern und einer Festanstellung. Toby, 15-jährig, ist ein braver, schüchterner Schüler. Zwei Menschen, die ihre eigenen unscheinbaren Leben leben und nichts miteinander zu tun haben. Doch eines haben sie gemeinsam - ihre Träume. Gewaltsame Träume, von denen sie verfolgt werden und wenn sie morgens aufwachen sind sie gekennzeichnet von Kratzern, Wunden und Schmerzen. Als ihre Träume und Zweifel immer stärker werden und sie sie nicht mehr ignorieren können machen sie sich auf die Suche nach der Wahrheit und treffen so zufällig aufeinander. Doch ist es ein Zufall, dass sie sich kennen lernen, oder werden sie von Unbekannten gesteuert? Und warum haben sie dieselben Erinnerungen? Leben sie vielleicht die Leben von anderen und werden sie je dahinter kommen, was ihr wahres Leben ist und gibt es noch andere, die das gleiche fühlen? Meine Meinung: Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Bens Geschichte wird aus der Ich-Perspektive erzählt, während die von Toby aus der Sicht des Autors erzählt wird. Sie wechseln sich zu Beginn des Buches Kapitel für Kapitel ab bis die beiden aufeinander treffen. Danach wird die Geschichte nur noch vom Autor aus erzählt. Die Verknüpfung der Geschichten ist dem Autor meines Erachtens gut gelungen und man kann sich in beide Personen gut hineinversetzen. Der Spannungsaufbau ist dem Autor meiner Meinung nach mal mehr mal weniger gut gelungen. Das mag aber vielleicht auch an meinen Englischkenntnissen liegen. Dennoch hatte ich in der Mitte des Buches das Gefühl, dass die Story ein wenig hängt. Eine Intention des Autors war aufmerksam zu machen auf die totale Überwachung, wie sie in England zum Teil üblich ist. Dabei treibt er es so auf die Spitze, dass nicht nur öffentliche Plätze überwacht werden, sondern gleich die Personen und ihre Gedanken an sich. Ich will hier jedoch nicht zu viel verraten. Nur so viel, dass das Szenario, das der Autor hier beschreibt schon sehr erschreckend ist und hoffentlich so nie umgesetzt wird, auch wenn ein guter Wille dahintersteckt. Mein Fazit: Ein zum Teil spannendes Buch mit einigen zähen Durchhängern mit zum Ende hin einigen überraschenden Wendungen. Ich vergebe hierfür ♥♥♥♡♡. Und zum Thema englischsprachig kann ich sagen, dass ich es relativ flüssig lesen konnte, wenn auch hin und wieder eine englische Vokabel vorkam, die ich nachschlagen musste, aber mit Hilfe meines eReaders war das sehr einfach. Ich habe es mir durchaus schlimmer vorgestellt. Zum Beitrag in meinem Blog

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