Tom Harper Der vergessene Tempel

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Inhaltsangabe zu „Der vergessene Tempel“ von Tom Harper

Eine Botschaft aus dunkler Vorzeit. Wer sie entschlüsselt, beherrscht die Welt.

Kreta 1947: Im Krieg war Sam Grant britischer Elitesoldat. Jetzt ist er nur noch ein Glücksritter. Sechs Jahre zuvor, unter deutscher Besatzung, hat ihm ein sterbender Archäologe sein vergilbtes Notizbuch zugesteckt. Darin befinden sich Kopien uralter Texte aus einer Höhle. Keiner kann sie lesen. Doch als sich Agenten von KGB wie FBI an seine Fersen heften, ahnt Sam: Dieses Geheimnis ist wertvoller als alles, was Forscher je zuvor bargen - und geeignet, die Existenz der Erde zu bedrohen.

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    Der vergessene Tempel

    Manfred_SH

    21. July 2013 um 12:35

    Zunächst der Kurztext aus Amazon: Eine Botschaft aus dunkler Vorzeit. Wer sie entschlüsselt, beherrscht die Welt. Kreta 1947: Im Krieg war Sam Grant britischer Elitesoldat. Jetzt ist er nur noch ein Glücksritter. Sechs Jahre zuvor, unter deutscher Besatzung, hat ihm ein sterbender Archäologe sein vergilbtes Notizbuch zugesteckt. Darin befinden sich Kopien uralter Texte aus einer Höhle. Keiner kann sie lesen. Doch als sich Agenten von KGB wie FBI an seine Fersen heften, ahnt Sam: Dieses Geheimnis ist wertvoller als alles, was Forscher je zuvor bargen – und geeignet, die Existenz der Erde zu bedrohen. Ich habe das Buch in der Umzugskiste meiner Freundin gefunden. Es ist schon ein paar jahre alt, dennoch interessant zu lesen. Solche Bücher schinen aus der Mode gekommen zu sein, man sieht sie als Neuerscheinung immer seltener. Alles fand ich nicht gut, weil es einfach zu realitätsfern ist. Aber sieht man darüber hinweg, ist es lesenswert. Wer sich zu dem für grichische Mythologie interessiert ist hier gerade richtig und wird wohl 5 Sterne vergeben.

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  • Rezension zu "Der vergessene Tempel" von Tom Harper

    Der vergessene Tempel

    smutcop

    28. December 2011 um 20:56

    Als Elitesoldat der SAS hält Sam Grant 1941 einen sterbenden Archäologen im Arm, der ihm eines der größten Geheimnisse der Menschheit zu treuen Händen gibt. Dieses Geheimniss befindet sich in den Aufzeichnungen des Todgeweihten. Sechs Jahre später beginnen KGB und FBI Sam nachzustellen und schrecken vor nichts zurück, die Aufzeichnungen in ihre Hände zu bekommen. Sam vertraute das Buch damals einer jungen Partisanin auf Kreta an, die prompt in Gefahr gerät, doch Sam trifft kurz vor dem KGB bei Ihr ein. Nun beginnt eine Flucht und die Suche durch halb Asien, immer das Ziel vor Augen und den Feind im Nacken. Mixe Indianer Jones mit KGB und FBI und fertig ist das unterhaltsame Buch.

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  • Rezension zu "Der vergessene Tempel" von Tom Harper

    Der vergessene Tempel

    ophelia_fay

    19. February 2011 um 11:16

    Die Geschichte des britischen Elitesoldats Grant war über die ersten 100 Seiten für mich sehr quälend zu lesen, erst gegen Ende des Buches stieg für mich die Spannung und auch die Zusammenhänge wurden klarer. Ein wenig enttäuschend, auch wenn ich mir am Ende eine Fortsetzung wünschen würde.

  • Rezension zu "Der vergessene Tempel" von Tom Harper

    Der vergessene Tempel

    simonfun

    15. May 2010 um 22:54

    Gut, einfach nur gut. Eine zuweilen etwas verworrene Schnitzeljagd nach etwas, das eigentlich nicht existieren kann, aber dennoch gesucht und gut versteckt werden muss, damit die Welt es nicht sehen darf. Die Hintergrundinfos über die frühgriechischen Mythologien sind manchmal anstrengend, werten aber das Buch deutlich auf. Kein Rumms und Wumms bis alles qualmt, sondern erst ein bisschen Kultur und danach Rumms und Wumms bis alles qualmt. Kein Meisterwerk, aber dennoch nicht versteckenswert! Wie auch immer - lesenswert!

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  • Rezension zu "Der vergessene Tempel" von Tom Harper

    Der vergessene Tempel

    Leseratte1248

    26. March 2010 um 18:40

    Ein spannender und solider Thriller über die Epen Homers und ihre Entsprechung in der Realität. Die Handlung springt zwischen vielen Schauplätzen und ist stellenweise nicht ganz nachvollziehbar, dennoch spannend und lesesnwert.

  • Rezension zu "Der vergessene Tempel" von Tom Harper

    Der vergessene Tempel

    surferbine

    19. March 2010 um 21:44

    Das Buch beginnt am Anfang recht spannend. Aber leider ist es bis zur Hälfte ein wenig zäh. Die Story an sich ist interessant, und lässt sich schnell lesen. Ab der Hälfte wird die Geschichte spannend und nun kurz vor dem Schluss kann ich das Buch fast nicht aus der Hand legen.

  • Rezension zu "Der vergessene Tempel" von Tom Harper

    Der vergessene Tempel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. January 2010 um 16:40

    Nach dem spannenden Prolog baut das Buch sehr schnell ab und zieht sich bis weit über die MItte wie ein Kaugummi unter der Schuhsohle. Zunächst quält man sich als Leser durch die Frontenklärung, weil jeder gegen jeden zu kämpfen scheint, um sich danach endlose Zitate von Homer und Ausführungen eines neunmalklugen Professors durchlesen zu dürfen. Erst dann baut es wieder soetwas wie Spannung auf. Man kann regelrecht stolz sein, wenn man bis hierhin noch weiß, wo man sich gerade befindet und wer grade mit dabei ist! Ich hatte mir leider viel mehr versprochen. Auch die unpassenden "Witze" tragen nicht zur Erheiterung bei und somit wird es eines dieser Bücher bei denen man weiß, dass man sie irgendwann gelesen hat, aber die Handlung schnell verschwimmt.

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  • Rezension zu "Der vergessene Tempel" von Tom Harper

    Der vergessene Tempel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2009 um 10:46

    Eine spannende Geschichte, kurz nach dem Ende des 2. Weltkrieges, die mich ein wenig an Indiana Jones erinnert. Auf der Suche nach einem Artefakt, geht es quer durch den östlichen Mittelmeerraum. Nette Urlaubslektüre.

  • Rezension zu "Der vergessene Tempel" von Tom Harper

    Der vergessene Tempel

    goldfisch

    15. July 2009 um 09:30

    Tom Harper hat da ein spannendes Werk verfasst.Das Buch beginnt mit der Landung der deutschen Fallschirmjäger auf Kreta und macht dann einen Sprung in das Jahr 1947. Fünf Menschen begeben sich auf die Suche nach einem seltenen Metall. Was wurde aus dem "Brocken" der vermutlich in Form eines Meteoriten auf der Erde landete ? Diese Fünf sind nicht die Einzigen, die auf der Suche sind. Mit Hilfe aus Homers Werken und der griechischen Mythologie arbeiten sie sich voran. Das Buch ist spannend und voller Action. Man sollte aber als Leser schon mal "Kontakt" mit der Mythologie des Mittelmeerraumes gehabt haben, denn es wird viel zitiert, vermutet und wieder verworfen. Gut lesbar.Urlaubslektüre,nicht nur für Griechenland.

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  • Rezension zu "Der vergessene Tempel" von Tom Harper

    Der vergessene Tempel

    Natasha

    03. July 2009 um 12:52

    Sam Grant, ehemaliger Elitesoldat, kann 1947 aus dem Gefängnis fliehen und den geheimnisvollen Notizen des Archäologen Pemberton nachgehen, die dieser ihm vor sechs Jahren zugesteckt hat. Zusammen mit seiner griechischen Freundin Marina versucht er, die Hinweise auf einen sagenhaften Schatz zu entschlüsseln. Schon bald werden sie verfolgt und angegriffen, müssen sich auf eine Zwangspartnerschaft mit Grants Feind Muir einlassen und reisen durch ganz Griechenland und darüber hinaus, um minoischen Tontäfelchen und ihrer Bedeutung auf die Spur zu kommen. Der Anfang der Geschichte ist wirklich vielversprechend, aus der Sicht des Archäologen Pemberton wird seine Flucht vor den anrückenden deutschen Besatzern auf Kreta geschildert, er versteckt sich in einem halb ausgegrabenen Tempel, wird aber dennoch entdeckt und schließlich getötet. Dieser Teil hat mich direkt in seinen Bann gezogen, leider flacht die Geschichte danach sehr ab. Ein Thriller ist das Ganze höchstens zu Anfang, danach wird es immer mehr zu einer relativ öden Schatzsuche, gespickt mit unzähligen Auszügen aus Homers Werken, frühgeschichtlichen Exkursen und griechischer Mythologie. Eigentlich gar kein so schlechtes Thema, aber leider unglaublich langweilig an den Leser gebracht. Wer braucht schon in einem „Thriller“ seitenlange geschichtliche Belehrungen? Wenn ich die haben möchte, lese ich ein Geschichtsbuch. Zusätzlich ist es – vielleicht auch wegen der dauernden Geschichtslektionen – wirklich schwierig, den Faden nicht zu verlieren, wer jetzt gerade auf welcher Seite steht, wer warum mit wem zusammenarbeitet und wohin die Reise gerade geht. Wenig hilfreich für den Erzählfluss ist außerdem, dass teilweise zwischen den Kapiteln Zeitsprünge von bis zu zwei Wochen liegen, manchmal sogar noch verbunden mit Ortswechseln. Das geht auf Kosten der Kontinuität und hat mich teilweise richtig geärgert, weil es sich der Autor damit natürlich auch leicht macht. Er muss dann eben nicht erklären, wie seine Helden denn nun spontan an ein Wasserflugzeug gekommen sind oder ähnliches. Es gibt ziemlich viele undurchschaubare Figuren in diesem Roman und ich habe fast niemanden gefunden, den ich leiden kann. Sam Grant bleibt undurchsichtig, man erfährt nichts über ihn und seine Vergangenheit oder seine Beziehung zu Marina. Woher die beiden sich kennen, erschließt sich auch nicht so richtig und dass sie irgendwann im Bett zueinander finden, ist so stereotyp, dass man sich nur wundert, dass es nicht früher passiert. Was soll man mit einem Buch, in dem nicht einmal der Held sympathisch ist? Auch alle anderen Personen und ihre Motive bleiben blass, der einzig halbwegs sympathische Mensch ist der Altertumsforscher Reed, der zumindest gegen Ende ein bisschen Profil entwickelt. Als weitere Nebenfiguren huschen noch diverse Russen, Griechen, Türken und Amerikaner durch den Roman, die aber völlig gesichtslos bleiben und auch eigentlich für die Handlung nur am Rande wichtig sind. Sprachlich abgesehen von den ewigen Diskussionen über Homer und seine Zeitgenossen eher einfach gestrickt, verliert sich der Text in teilweise abstrusen Formulierungen wie „schwarze Finsternis“ oder „lauter Lärm“, da hätte meiner Meinung nach spätestens der Übersetzer eingreifen müssen. Dazu kommt dann noch ein Ende, das völlig unglaubwürdig und damit nicht akzeptabel ist. Das hätte Indiana Jones alles sicher besser hinbekommen!

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  • Rezension zu "Der vergessene Tempel" von Tom Harper

    Der vergessene Tempel

    RaSch

    29. April 2009 um 17:57

    Den Plot in die Zeit des 2. Weltkrieges zu verlegen ist genial. Hierbei können alle Phantasien des 3.Reiches voll ausgenutzt werden (Herrenrasse, Ahnenkult,...).
    Das Buch ist spannend geschrieben und lässt sich flott lesen. 4 1/2 Sterne

  • Rezension zu "Der vergessene Tempel" von Tom Harper

    Der vergessene Tempel

    Normal-ist-langweilig

    07. April 2009 um 14:22

    Nach dem Klappentext war ich Feuer und Flamme, ich liebe historische und gleichzeitug "mysteriöse" Bücher. Hier war ich nach der Hälfte gelangweilt, weil immer nur weiter und weiter gesucht wurde. Es sterben viele Menschen in diesem Buch, da Krieg herrscht und mir ist dieses Buch insgesamt zu lang und zu grausam. Die Story um Achilles Schild jedoch ist sehr interessant.

  • Rezension zu "Der vergessene Tempel" von Tom Harper

    Der vergessene Tempel

    nickido

    09. March 2009 um 15:20

    Kreta 1947 : Sam Grant ist ein ehemaliger britischer Elitesoldat und ein Glücksritter. Sechs Jahre zuvor, unter deutscher Besatzung, hat ihm ein Archäologe ein unscheinbares Notizbuch zugesteckt. Voll mit Kopien alter Texte, die jedoch keiner lesen kann. Doch das Geheimnis scheint brisanter zu sein, als Sam es geahnt hätte. .... Ein spannender Thriller für zwischendurch...

  • Rezension zu "Der vergessene Tempel" von Tom Harper

    Der vergessene Tempel

    Odiug

    05. March 2009 um 19:28

    Ein stimmungsvoller und spannender Thriller.

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