Tom Hillenbrand

 4 Sterne bei 883 Bewertungen
Autor von Teufelsfrucht, Rotes Gold und weiteren Büchern.
Tom Hillenbrand

Lebenslauf von Tom Hillenbrand

Tom Hillenbrand, geboren 1972, studierte Europapolitik, volontierte an der Holtzbrinck-Journalistenschule und war Ressortleiter bei SPIEGEL ONLINE. Seine Sachbücher und Romane haben sich hunderttausende Male verkauft, sind in mehrere Sprachen übersetzt und standen auf der SPIEGELBestseller- sowie der Zeit-Bestenliste. Zuletzt erschien von ihm der historische Abenteuerroman »Der Kaffeedieb«.

Neue Bücher

Bittere Schokolade
 (2)
Erscheint am 08.11.2018 als Taschenbuch bei Kiepenheuer & Witsch.

Alle Bücher von Tom Hillenbrand

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Tom HillenbrandTeufelsfrucht
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Teufelsfrucht
Teufelsfrucht
 (186)
Erschienen am 18.04.2011
Tom HillenbrandRotes Gold
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Rotes Gold
Rotes Gold
 (124)
Erschienen am 19.04.2012
Tom HillenbrandHologrammatica
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Hologrammatica
Hologrammatica
 (103)
Erschienen am 15.02.2018
Tom HillenbrandLetzte Ernte
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Letzte Ernte
Letzte Ernte
 (107)
Erschienen am 20.06.2013
Tom HillenbrandDer Kaffeedieb
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Der Kaffeedieb
Der Kaffeedieb
 (90)
Erschienen am 10.03.2016
Tom HillenbrandDrohnenland
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Drohnenland
Drohnenland
 (82)
Erschienen am 15.05.2014
Tom HillenbrandGefährliche Empfehlungen
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Gefährliche Empfehlungen
Gefährliche Empfehlungen
 (84)
Erschienen am 12.01.2017
Tom HillenbrandTödliche Oliven
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Tödliche Oliven
Tödliche Oliven
 (47)
Erschienen am 06.11.2014

Interview mit Tom Hillenbrand

Dieses Interview führte das LovelyBooks-Team mit Tom Hillenbrand, damit man etwas über ihn und seine Beziehung zu Büchern erfahren kann:

1) Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Reportagen und Kolumnen schreibe ich seit über zehn Jahren, aber "Teufelsfrucht" ist mein erster Roman.

2) Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Robert E. Howard wegen seines rasanten Erzählstils; Arthur Conan Doyle wegen seiner tollen Plots

3) Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Vor allem durchs Lesen - egal ob Zeitungen, Sachbücher oder Twitter-Feeds, Hauptsache viel. Und dann gären lassen, der Rest geht von selbst.

4) Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Über Lesungen und Social Media.

5) Wann und was liest Du selbst?

Dauernd, in jeder freien Minute, vor allem aber auf Reisen. Ich habe auf meinem iPad genug Stoff, um eine Weltreise durchzustehen. Neben Sachbüchern und Websites lese ich vor allem Klassiker aller Genres - zuletzt parallel Akutagawa, Simenon und Lovecraft.

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Tom Hillenbrand

Neu
Gwhynwhyfars avatar

Rezension zu "Hologrammatica: Thriller" von Tom Hillenbrand

Mir fehlte der Sog
Gwhynwhyfarvor 3 Monaten

»Als Quästor ist es mein Job, in das Leben anderer Menschen einzutauchen, tiefer, als es einem mitunter lieb ist. Ich habe eine Menge gesehen und bin zu der Erkenntnis gelangt, dass Menschen alles, was möglich ist, ausprobieren.«

Galahad Singh ist ein Quästor, ein Detektiv, ein Hightech-Kopfgeldjäger, er versucht Menschen ausfindig zu machen, die von anderen vermisst, gesucht werden. Diese Zukunftswelt in 2088 ist auf Hologramme aufgebaut. Straßen, Häuserfronten, erleuchten im Chic, obwohl darunter das Mauerwerk bröselt. Eine Bar ist nach einem Motto holografiert, man fühlt sich z.B., als beträte man eine Beachbar. Der Mensch dir gegenüber, echt? Oder ist er in einen Tarnkörper geschlüpft? Alles ist Show, was dahinter ist echt? Juliette Perotte, eine junge Programmiererin ist seit ein Tagen verschwunden. Singh soll sie auffinden, es ginge um Leben und Tod.

»In alten Filmen haben Privatdetektive stets verschiedene Visitenkarten zur Hand, damit sie sich als Gott-weiß-wer ausgeben können. Ich hingegen habe an die fünfzig Holomasques gespeichert, die ich jederzeit überstülpen kann – Elektroinstallateur, Verkehrspolizist, Penner und so weiter. Sie sind natürlich gehackt, damit ich sie ohne Brassard tragen kann, auch wenn das ein bisschen illegal ist.«

Die Erdbevölkerung ist durch die Ausbreitung eines tödlichen Virus erheblich geschrumpft. Einige Teile der Weltkugel sind durch den Klimawandel nicht mehr bewohnbar, Venedig und Miami existieren nicht mehr, sie gingen ans Meer verloren. Andere Teile sind verwüstet, unbewohnbar. Kühle Teile der Welt sind nun begehrte Regionen, wie z.B. Sibirien. Der Roman ist anstrengend. Vollgestopft mit Fachausdrücken, Fantasiewörtern und Unmengen von Personal und ich war ich schnell erschöpft. Vielleicht liegt es auch an der Ich-Perspektive Singhs, die im Präsens geschrieben ist. Präsens treibt eigentlich die Handlung voran. Da der Icherzähler langatmig Stöckchen für Stöckchen recherchiert, keine Nebenhandlungen stattfinden, Abwechselung für den Leser zulässt, entwickelte sich für mich als Leser eine Stupidität, die Langeweile erzeugte.

»Brassard ist eine holografische Markierung, die kenntlich macht, ob jemand eine Holomasque trägt.« – »Quants sind Menschen, deren Körper nicht echt ist, im »Gehirn« sitzt das Denk-Update eines Menschen.«

Privatsphäre ist wichtig. Darum bewegen sich Menschen auch gern mal »maskiert« oder sie benutzen einen Fake-Körper. Es ist möglich, das Gehirn zu scannen und auf einen Computer zu speichern. Dieses so genannte »Cogit« kann man in »Gefäße«, Körper, einlesen, die sich Quants nennen. Auf diese Weise ist man völlig inkognito unterwegs. Spätestens nach 21 Tagen muss ein Cogit zurück in den echten Körper transferiert werden, upgedatet werden. Passiert dies nicht, »crasht« das Gehirn, stirbt ab, mit ihm der Körper. Juliette Perotte hat an der Programmierung dieser Cogits geforscht, daran, länger in den Quants wohnen zu können.

»Wenn man dem Thanatos, also der Schwelle zum Tod, möglichst nahe kommen will, muss man sich ans Sterben erinnern können. Deshalb der Recorder. Damit kann man aufzeichnen, wie ei dem Sturz aus einem Flugzeug der Boden auf einen zugerast kam.«

Tom Hillenbrand beschäftigt sich mit der Technik von Morgen. Freigesetzte Viren, Klimawandel, Überwachung, Privatsphäre, Sein und Schein, bis hin zu durchgeknallten »Sportarten«, dem Wunsch nach der Unsterblichkeit. Viele gute Überlegungen, intelligent geschrieben, aber in der Masse bläht es für mich die Story zu sehr auf. Man wird erschlagen an Information, Personen, neuen Wörtern, so dass zumindest mir das Lesen am Stück keinen Spaß machte. Ich habe mich in 2-3 Monaten Stück für Stück durchgeschleppt.

»Na ja, für die Leute, die funktionale Gründe für die Digitalisierung haben, für die ist ein Gefäß eine Art Arbeitsoveral. … Viele von uns wollen etwas anderes sein als das, was sie sind. Sie wollen unerkannt bleiben. Eine Holomaske kann man mit einer Unterseher-Brille durchschauen. Bei einem Gefäß ist das anders.«

Und natürlich gibt es mit dieser neuen Möglichkeit der Quants neue Ideen, sie zu nutzen. Körperholografien sind durchschaubar und müssen mit einem erkennbaren Code als solche gekennzeichnet sein. Singh trägt gern illegale ohne Code. Bei den Quants ist das Inkognito perfekt, nicht zu durchschauen.

»Mein Vater sagt gerne: Wenn du einen Anwalt erschießen willst, ziel einfach auf seinen Mund. Den zu verfehlen ist unmöglich.«

Neben den vielen technischen Dingen ist auch immer eine Portion Humor dabei. Es gibt eine Menge spannender Szenen, besonders zum Schluss. Auch die Person Singh kam mir zum Ende näher. Trotz allem ist dies kein Roman, den man locker im Strandkorb liest. Ich bin ein technisch affiner Mensch, aber mir war die Geschichte ein wenig überladen. Gute Ideen, gute Gedanken, durchdachter Plot, feiner Sprachrhythmus. Wer sich für diesen Futur-Krimi entscheidet, sollte auch trockenen Stoff gewohnt sein und eine Portion Konzentration mitbringen, dann passt es. Nicht gleich am Anfang aufgeben, es wird spannender in der zweiten Hälfte.

Eins noch zum Schluss. Auch der Einbrecher in der Zukunft arbeitet noch mit ganz realem Handwerkszeug.

»Aber wo ein Bolzenschneider ist, ist auch ein Weg. Ich halte ihn bereits in meiner Rechten – darüber liegt ein Holo, das den Bolzenschneider wie einen großen Strauß roter Rosen aussehen lässt.«

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silver111s avatar

Rezension zu "Hologrammatica" von Tom Hillenbrand

Hologrammatica
silver111vor 3 Monaten

Tom Hillenbrand hat mit "Hologrammatica" einen spannenden Science Fiction Thriller geschrieben. Die Welt im Jahr 2088 hat sich durch den Klimawandel und den Ausbruch eines Virus sehr verändert. Viele Menschen sind dem Virus zum Opfer gefallen. Galahad Singh ist ein Quästor, er wird beauftragt die Computerexpertin Juliette Perotte aufzuspüren. Perotte ist eine brillante Computerexpertin mit einem interessanten Fachgebiet. Sie hat Verschlüsselungen entwickelt, mit denen sich digitale Gehirne in verschiedene Körper hochladen lassen. Die Welt in die Tom Hillenbrand seine Leser entführt ist eine technisierte, teils virtuelle Welt. Die wohl größte Neuerung sind Hologramme, mit denen sich die Umwelt und auch die Menschen verändern können sowie die Digitalisierung von Gehirnen. Ich habe ein Weilchen gebraucht um in diese Welt eintauchen zu können, je weiter man liest, desto "normaler" wird der technische Fortschritt. Der Autor webt einen dichten Plot, zusammen mit Galahad Singh kommt man dem Geheimnis auf die Spur. Die Figuren sind gut angelegt, der Schreibstil ist mitreißend. Wer gerne Dystopien liest kommt hier auf seine Kosten.        

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S

Rezension zu "Hologrammatica" von Tom Hillenbrand

spannende SciFi
sun_flowervor 3 Monaten

Ende des 21. Jahrhunderts arbeitet der Londoner Galahad Singh als Quästor, auf der Suche nach verschwundenen Personen. Er soll die Computerexpertin Juliette Perotte aufspüren, die Verschlüsselungen für sogenannte Cogits entwickelte – digitale Gehirne, mithilfe derer man sich in andere Körper hochladen kann. Der Klimawandel hat eine Völkerwanderung ausgelöst, neuartige Techniken wie Holonet und Mind Uploading ermöglichen es, die eigene Identität zu wechseln wie ein paar Schuhe, und je tiefer Singh in die Geschichte von Juliette Perotte eintaucht, umso mehr zweifelt er daran, dass sein Gegenspieler ein Mensch ist.
Ein spannender Roman, der erschreckend aktuell erscheint – künstliche Intelligenz als Segen oder eher Fluch? Beim Lesen hat man das Gefühl, dass all dies Wirklichkeit werden oder teilweise bereits sein könnte.


Anders als die Romane, die ich von dem Autor bereits kenne, aber sehr spannend geschrieben.

       

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Gespräche aus der Community

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NaddlDaddls avatar

Könnt ihr die Kontrolle über euer Leben bewahren?


Galahad Singh ist darauf spezialisiert, verschwundene Personen aufzuspüren. Kein einfaches Unterfangen in einer Zeit, in der es ein Leichtes ist, eine neue Identität anzunehmen. Doch was ist, wenn man nicht gegen einen Menschen vorgehen muss, sondern gegen eine künstliche Intelligenz?
In "Hologrammatica" entfaltet Tom Hillenbrand einen Sci-Fi-Thriller Ende des 21. Jahrhunderts, wo Menschlichkeit und die eigene Freiheit auf dem Spiel stehen. Werft mit uns einen Blick in die Zukunft und macht mit bei der Buchverlosung zu "Hologrammatica"!

Mehr zum Buch
Ende des 21. Jahrhunderts arbeitet der Londoner Galahad Singh als Quästor. Sein Job ist es, verschwundene Personen wiederzufinden. Davon gibt es viele, denn der Klimawandel hat eine Völkerwanderung ausgelöst, neuartige Techniken wie Holonet und Mind Uploading ermöglichen es, die eigene Identität zu wechseln wie ein paar Schuhe. Singh wird beauftragt, die Computerexpertin Juliette Perotte aufzuspüren, die Verschlüsselungen für sogenannte Cogits entwickelte – digitale Gehirne, mithilfe derer man sich in andere Körper hochladen kann. Bald stellt sich heraus, dass Perotte Kontakt zu einem brillanten Programmierer hatte. Gemeinsam waren sie einem großen Geheimnis auf der Spur. Der Programmierer scheint Perotte gekidnappt zu haben. Je tiefer Singh in die Geschichte eintaucht, umso mehr zweifelt er daran, dass sein Gegenspieler ein Mensch ist. 


Werft doch einen Blick in den Buchtrailer

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Mehr zum Autor
Tom Hillenbrand, geboren 1972, studierte Europapolitik, volontierte an der Holtzbrinck-Journalistenschule und war Ressortleiter bei SPIEGEL ONLINE. Seine Sachbücher und Romane haben sich hunderttausende Male verkauft, sind in mehrere Sprachen übersetzt und standen auf der SPIEGELBestseller- sowie der Zeit-Bestenliste. Zuletzt erschien von ihm der historische Abenteuerroman »Der Kaffeedieb«.

>> Hier geht es direkt zur Leseprobe für den ersten Eindruck

Gemeinsam mit Kiepenheuer & Witsch vergeben wir in dieser Buchverlosung 30 Exemplare von "Hologrammatica". 
Unter allen, die bis zum 29. März eine Rezension zum Buch schreiben, werden außerdem drei KiWi-Buchpakete mit weiteren aufregenden Thrillern verlost!

Was ihr für dafür tun müsst? Bewerbt euch bis einschließlich 21.2. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage:   

In "Hologrammatica" entwirft Tom Hillenbrand eine Zukunftsvision, in der die Technologie sehr weit fortgeschritten ist, was sehr positiv sein kann, aber auch Risiken birgt.
Kontrolle über das eigene Leben vs. eine Lösung für die Probleme der Welt – Wofür würdet ihr euch entscheiden und weshalb? 

Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten und drücke euch allen ganz fest die Daumen!  

Bitte beachte vor deiner Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen!
Zur Buchverlosung
abas avatar

Guten Appetit!

Die lange Wartezeit ist vorbei, Xavier Kieffer ist wieder da! Der luxemburgische Spitzenkoch und Hobbydetektiv ermittelt noch einmal im kulinarisch gefährlichen Dreiländereck. 
Eigentlich ist Xavier ein gemütlicher Koch, der am liebsten seine Ruhe in seinem kleinen Restaurant in der luxemburgischen Hauptstadt hätte, stattdessen gerät er immer wieder in unerwartete Abenteuer, die ihn in große Gefahr bringen. Diesmal steht er vor einer echten Herausforderung: Er muss in der Vergangenheit nach der Lösung eines mysteriösen Falles nachforschen und kommt dabei einem dunklen Geheimnis auf die Spur...
Tom Hillenbrand bringt uns in "Gefährliche Empfehlungen" Xavier, den Meisterkoch, zurück!
Habt ihr Lust, mit Xavier auf Verbrecherjagd zu gehen, alte Bekannte zu treffen und gleichzeitig viel über die fantastische Kunst des Kochens zu erfahren? Dann ist diese Leserunde genau das Richtige für euch!

Zum Inhalt
Frankreichs legendärer Gastroführer "Guide Gabin" lädt zu einem rauschenden Fest in seinem neuen Firmenmuseum in Paris, und der Luxemburger Koch Xavier Kieffer ist mittendrin. Während der Feier verschwindet eines der Exponate – die extrem seltene Ausgabe des "Guide Bleu" von 1939, von der nur wenige Exemplare existieren. Kieffer beginnt, Nachforschungen anzustellen. Bald erfährt er, dass wegen der Sternebibel bereits mehrere Menschen sterben mussten. Aber was ist so gefährlich an einem über siebzig Jahre alten Restaurantführer? Was ist das Geheimnis des blauen Buchs?

Appetit auf eine Leseprobe?

Zum Autor
Tom Hillenbrand, geboren 1972, studierte Europapolitik, volontierte an der Holtzbrinck-Journalistenschule und war Redakteur bei SPIEGEL ONLINE. Seine Sachbücher und Romane – darunter die kulinarischen Krimis mit dem Luxemburger Koch Xavier Kieffer als Ermittler – haben sich bereits Hunderttausende Male verkauft, sind in mehrere Sprachen übersetzt und standen auf der SPIEGEL-Bestseller- sowie der Zeit-Bestenliste. Für seinen Roman "Drohnenland" wurde er u.a. mit dem Friedrich-Glauser-Preis für den besten Kriminalroman des Jahres ausgezeichnet.

Wollt ihr Fans von Xavier werden? Oder seid ihr schon eingefleischte Anhänger des berühmten luxemburgischen Kochs?
Zusammen mit KiWi verlosen wir 25 Exemplare von "Gefährliche Empfehlungen" unter allen, die Lust auf eine Leserunde mit Xavier haben und sich über diesen spannenden kulinarischen Krimi austauschen und im Anschluss eine Rezension schreiben möchten. Seid ihr neugierig? Dann solltet ihr euch* über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bis zum 15.01. bewerben und auf folgende Frage antworten:

Frohes neues Jahr wünscht Xavier!
Um einen besonderen Neujahrsempfang zu veranstalten, braucht Xavier Inspiration und Ideen für neue Gerichte.
Habt ihr Lust, ihm zu helfen und eure Lieblingsfamilienrezepte zu verraten?


Ich freue mich jetzt schon auf eure Antworten und wünsche euch viel Glück!

* Bitte beachtet vor deiner Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.
tardys avatar
Letzter Beitrag von  tardyvor 2 Jahren
Danke schön, Grüße zurück :-)
Zur Leserunde
abas avatar

Der erste historische Roman von Tom Hillenbrand - Ein erlebnisreiches Abenteuer und ein Fest für die Sinne

Der Bestsellerautor Tom Hillenbrand hat einen rasanten Abenteuerroman um das beliebteste Getränk der Deutschen geschrieben: den Kaffee.
Ohne ihn ist kein Frühstückstisch und kein Kuchen am Nachmittag vollständig. Kaffee ist fester Teil jeder Speisekammer. Aber das war nicht immer so...
In seinem ersten historischen Roman "Der Kaffeedieb" beschäftigt sich Tom Hillenbrand mit dem äußerst interessanten Thema der Anfänge der Kaffeeleidenschaft in Europa des 17. Jahrhunderts und lässt seinen Helden Obediah Chalon spannende, aber auch gefährliche Abenteuer erleben. Und alles nur für Kaffee.

Lust auf eine Leseprobe?

Zum Inhalt
Wir schreiben das Jahr 1683. Europa befindet sich im Griff einer neuen Droge. Ihr Name ist Kahve. Sie ist immens begehrt – und teuer, denn die Osmanen haben das Monopol da-rauf. Und sie wachen streng darüber. Aber ein junger Engländer hat einen waghalsigen Plan: Er will den Türken die Kaffeebohnen abluchsen …
Lange haben die Europäer das Heidengebräu verschmäht und lieber Bier getrunken, aber am Ende des 17. Jahrhunderts verfällt Europa dem Kaffee. Philosophen in London, Gewürzhändler in Amsterdam und Dichter in Paris: Sie alle treffen sich in Kaffeehäusern und konsumieren das Getränk der Aufklärung.
Aber Kaffee ist teuer. Und wer ihn aus dem jemenitischen Mokka herausschmuggeln will, wird mit dem Tod bestraft. Der Mann, der es trotzdem wagen will, ist der junge Obediah Chalon, Spekulant, Händler und Filou. Er hätte allen Grund sich umzubringen, nachdem er an der Londoner Börse Schiffbruch erlitten hat. Nur ein großes Geschäft, ein ganz großes, könnte ihn vor dem Ruin bewahren. Und so geht er aufs Ganze: Mit finanzieller Unterstützung der Vereinigten Ostindischen Compagnie stellt er eine Truppe internationaler Spezialisten zusammen, um den Türken den Kaffee zu klauen. Die spektakuläre Reise scheint zunächst zu gelingen, doch dann sind immer mehr Mächte hinter ihnen her …


Zum Autor
Tom Hillenbrand, geboren 1972, studierte Europapolitik, volontierte an der Holtzbrinck-Journalistenschule und war Ressortleiter bei Spiegel online. Seine Sachbücher und Romane – darunter die kulinarischen Krimis mit dem Luxemburger Koch Xavier Kieffer als Ermittler – haben sich bereits hunderttausende Male verkauft, sind in mehrere Sprachen übersetzt und standen auf der Spiegel-Bestseller- sowie der Zeit-Bestenliste. Für seinen Roman "Drohnenland" wurde er u.a. mit dem Glauser-Preis für den besten Kriminalroman des Jahres ausgezeichnet.

Zusammen mit KiWi suchen wir 25 Testleser, die Lust haben, sich über diesen spannenden historischen Roman im Rahmen einer Leserunde auszutauschen und im Anschluss eine Rezension zu schreiben. Möchtet ihr über Obediahs Abenteuer lesen und dabei viel Interessantes über die Geschichte des Kaffees erfahren? Dann bewerbt euch* bis zum 13.03. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und antwortet auf folgende Frage:

Cappuccino, Milchkaffee, Espresso, Eiskaffee.
Kaffee ist nicht nur wegen seiner belebenden Wirkung ein sehr beliebtes Getränk.
Woran liegt es, dass so viele Menschen diesem Getränk verfallen sind?


Auf eure Antworten bin ich sehr gespannt!

Viel Glück!

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Veröffentlichen einer ausführlichen Rezension auf LovelyBooks.de, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir die Bücher nur innerhalb Europas verschicken.
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Tom Hillenbrand wurde am 16. Oktober 1972 in Hamburg (Deutschland) geboren.

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von 10 Lesern aktuell gelesen

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