Hologrammatica

von Tom Hillenbrand 
4,3 Sterne bei103 Bewertungen
Hologrammatica
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Positiv (89):
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Mit enormer, nahezu überbordender Phantasie, Witz und Humor läßt der Autor seinen Protagonisten an der Rettung der Menschheit teilhaben.

Kritisch (1):
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Sollte besser Holodrammatica heißen.

Alle 103 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Hologrammatica"

Ungeheuer spannend – Bestsellerautor Tom Hillenbrand entwirft in seinem neuen Thriller ein spektakuläres Bild unserer Gesellschaft am Ende des 21. Jahrhunderts.Wenn künstliche Intelligenz die Probleme der Welt lösen kann – sind wir dazu bereit, die Kontrolle abzugeben?
Ende des 21. Jahrhunderts arbeitet der Londoner Galahad Singh als Quästor. Sein Job ist es, verschwundene Personen wiederzufinden. Davon gibt es viele, denn der Klimawandel hat eine Völkerwanderung ausgelöst, neuartige Techniken wie Holonet und Mind Uploading ermöglichen es, die eigene Identität zu wechseln wie ein paar Schuhe. Singh wird beauftragt, die Computerexpertin Juliette Perotte aufzuspüren, die Verschlüsselungen für sogenannte Cogits entwickelte – digitale Gehirne, mithilfe derer man sich in andere Körper hochladen kann. Bald stellt sich heraus, dass Perotte Kontakt zu einem brillanten Programmierer hatte. Gemeinsam waren sie einem großen Geheimnis auf der Spur. Der Programmierer scheint Perotte gekidnappt zu haben. Je tiefer Singh in die Geschichte eintaucht, umso mehr zweifelt er daran, dass sein Gegenspieler ein Mensch ist.
Tom Hillenbrand, dessen Sachbücher und Romane sich bereits hunderttausende Male verkauft haben, in mehrere Sprachen übersetzt sind und auf der SPIEGEL-Bestseller- sowie der Zeit-Bestenliste standen, setzt mit seinem Science Fiction-Thriller 'Hologrammatica' neue Maßstäbe und zieht den Leser mit spektakulärem Sog in die Zukunft.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783462051490
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:560 Seiten
Verlag:Kiepenheuer & Witsch
Erscheinungsdatum:15.02.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 15.02.2018 bei Bastei Lübbe erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    silver111s avatar
    silver111vor 3 Monaten
    Hologrammatica

    Tom Hillenbrand hat mit "Hologrammatica" einen spannenden Science Fiction Thriller geschrieben. Die Welt im Jahr 2088 hat sich durch den Klimawandel und den Ausbruch eines Virus sehr verändert. Viele Menschen sind dem Virus zum Opfer gefallen. Galahad Singh ist ein Quästor, er wird beauftragt die Computerexpertin Juliette Perotte aufzuspüren. Perotte ist eine brillante Computerexpertin mit einem interessanten Fachgebiet. Sie hat Verschlüsselungen entwickelt, mit denen sich digitale Gehirne in verschiedene Körper hochladen lassen. Die Welt in die Tom Hillenbrand seine Leser entführt ist eine technisierte, teils virtuelle Welt. Die wohl größte Neuerung sind Hologramme, mit denen sich die Umwelt und auch die Menschen verändern können sowie die Digitalisierung von Gehirnen. Ich habe ein Weilchen gebraucht um in diese Welt eintauchen zu können, je weiter man liest, desto "normaler" wird der technische Fortschritt. Der Autor webt einen dichten Plot, zusammen mit Galahad Singh kommt man dem Geheimnis auf die Spur. Die Figuren sind gut angelegt, der Schreibstil ist mitreißend. Wer gerne Dystopien liest kommt hier auf seine Kosten.        

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    S
    sun_flowervor 3 Monaten
    spannende SciFi

    Ende des 21. Jahrhunderts arbeitet der Londoner Galahad Singh als Quästor, auf der Suche nach verschwundenen Personen. Er soll die Computerexpertin Juliette Perotte aufspüren, die Verschlüsselungen für sogenannte Cogits entwickelte – digitale Gehirne, mithilfe derer man sich in andere Körper hochladen kann. Der Klimawandel hat eine Völkerwanderung ausgelöst, neuartige Techniken wie Holonet und Mind Uploading ermöglichen es, die eigene Identität zu wechseln wie ein paar Schuhe, und je tiefer Singh in die Geschichte von Juliette Perotte eintaucht, umso mehr zweifelt er daran, dass sein Gegenspieler ein Mensch ist.
    Ein spannender Roman, der erschreckend aktuell erscheint – künstliche Intelligenz als Segen oder eher Fluch? Beim Lesen hat man das Gefühl, dass all dies Wirklichkeit werden oder teilweise bereits sein könnte.


    Anders als die Romane, die ich von dem Autor bereits kenne, aber sehr spannend geschrieben.

           

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    SharonBakers avatar
    SharonBakervor 4 Monaten
    Rasant, spannend und verdammt gut konzipiert ...

    Wir befinden uns im Jahre 2088 und die Welt hat sich schwer verändert. Der Klimawandel und die vorhandene Technik lassen den Planeten in einem völlig neuen Gewand erscheinen und auch Galahad Singh zieht daraus, seinen einigen nutzen. Er ist nämlich Quästor und sein Beruf ist es, verschwundene Personen aufzuspüren. Seine neue Zielperson ist Juliette Perotte, eine Computerexpertin und brillante Programmiererin. Der Fall reizt ihn, da das Honorar stimmt und die Vermisste, von so einigen Geheimnissen um woben, ist. Je mehr Galahad ermittelt, um so mehr ungewöhnliche Dinge trägt er zutage. Ihr Privatleben ist ungewöhnlich, ihr Hobby absolut grotesk, aber je tiefer Galahad vordringt umso mehr offenbart es sich ihm, das alles zusammenhängt, ihr ungewöhnliches Hobby und ihr Beruf, denn dort stand sie vor der Enthüllung eines großen Geheimnisses. Was hat Juliette herausgefunden? Wo steckt sie? Und warum hat Galahad das Gefühl, das sein Gegenspieler, alles andere ist, aber nicht menschlich?

    Tom Hillenbrand überrascht ja immer mit seiner abwechslungsreichen Art von Geschichten. Während wir mit Koch Kieffer uns durch Köstlichkeiten  Schlemmen und dabei Lebensmittelskandale aufklären, ging es auch schon historisch übers Meer, um die Kaffeepflanze zu klauen. Diesmal nimmt er uns mit in die Zukunft und baut hier ein ganz anderes Szenario zusammen, ob ich auch hier auf meine Kosten gekommen bin, erzähle ich euch nun.

    Ganz kurz vorab und das wirklich absolut Überragende an diesem Autor, jedes seiner Bücher hat einen ganz eigenen Ton. Während Xavier Kieffer, der Küchenchef, gemütlich, das Leben genießend rüberkommt, hatte ich bei dem Kaffeedieb so einige snobige Stimmen im Kopf, während ich diesmal eine ganz andere Seite erlebt habe. Hier ist der Ton salopper, frecher und absolut unterhaltend. Was natürlich an seiner Hauptfigur Galahad Singh liegt und zu dem kommen wir nun.

    Galahad Singh ist Privatermittler, oder eben Quästor und nimmt nicht jeden Fall an. Aber interessant ist sein Hintergrund, er ist eigentlich zu anderem berufen, drückt sich aber erfolgreich vor diesem Erbe. Sein Vater ist nämlich einer der bedeutenden Persönlichkeiten und mit seiner Erfindung bei jedem bekannt. Aber wie jede Familie hat auch diese seine Schwierigkeiten und Tragödien zu bewältigen. So hat sich Galahad dem Allen entzogen, und obwohl er kein Finger krümmen muss, hat er sich der Aufgabe vermisste Personen zu finden verschrieben, solange die Bezahlung ihn dazu animiert. Auch optisch ist er mal eine ganz andere Figur, indischer Abstammung, sportlich, liebt Jazz und Männer. So hebt sich dieser Protagonist herrlich von allem ab und ist dabei unglaublich sympathisch. Sprich ich bin unheimlich gern mit ihm durch die Seiten im Buch geschritten.

    Galahad ist somit der Dreh und Angelpunkt in diesem Buch und das ist auch gut so, denn eine wichtige Konstanze braucht man, um sich daran festzuhalten, denn dann kommt unsere Welt. Es ist nichts mehr so, wie wir es kennen. Aber dadurch, dass wir Galahad und die Annahme dieses Falls begleiten, werden wir Stück für Stück darauf zu geführt. Und es eröffnet sich wahrlich ein ganz komplexes Bild vor dem inneren Auge. Zum einen ist die Welt durch den Klimawandel zerstört und die Menschheit extrem geschrumpft, zum anderen herrscht eine Technik vor, die ich mir schwer vorstellen kann. Vielleicht bin ich auch zu altmodisch, aber an manchen Stellen überforderte mich das technische Wissen schon ein wenig. Da haben wir das Holonet, Mind Uploading, digitale Gehirne und natürlich künstliche Intelligenz. Man kennt dazu ja schon einige Filme, aber hier hat der Autor wirklich was ganz Eigenes geschaffen und durch seine Art zu erzählen und einer mit Spannung gefüllten Geschichte, durch die Buchseiten zu jagen. Durch Galahad‘s Auftrag konnte man gut mit allem umgehen und die Neuheiten händeln, aber auch in eine Welt eintauchen, die mit Ideen überraschte und einem im Kopf wirklich umgesetzt entgegen strahlte. Mehr mag ich nicht verraten, die zusammenhängenden Datenkabel müsst ihr selbst entknoten.

    Ein Thriller, der durch eine komplexe Welt führt, mit unseren Zukunftsängsten spielt, aber auch verdammt gut unterhält und einem wahrlich begeistert zurück lässt, mit dem Wunsch, das kann noch nicht das Ende sein. Gute Entwicklungen, viele Ideen und sympathische Charaktere untermalten diese Geschichte perfekt. Für mich war es ein atemberaubender Ausflug in die Zukunft, die selbst das Kino nicht hätte besser machen können. Rasant, gut konzipiert und absolut spannend.

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    markus1708s avatar
    markus1708vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender SciFI-Roman - fesselnd bis zur letzten Seite , unbedingt lesen!
    Science-Fiction vom Feinsten! Super spanned, tolle Story, super Schreibstil

    Man schreibt das Jahr 2088: Galahad Singh ist schwul, der potentielle Erbe eines multimilliarden Technologiekonzerns der sich mit seinem Vater überworfen hat und lebt in einem futuristischen Paris in dem das Holonet den Einwohnern strahlende Fassaden vorgaukelt wo eigentlich hässliche Aussichten sind. Und er ist Quästor,  dass heißt er ist darauf spezialisiert,  verschwundene Menschen wiederzufinden. Sein neuester Fall: die Computerexpertin Julie Perotte, verschwunden vor ein paar Tagen.  Eine Anwältin beauftragt ihn, angeblich im Namen der Mutter. Doch schon bald merkt Galahad,  dass in diesem Fall vieles nicht so ist wie es scheint und man ihm zahlreiche Lügen auftischen will.  Selbst sein neuester Lover scheint nicht der zu sein der er vorgibt. Kein Wunder in einer Welt,  in der man sein ICH in einen anderen Körper hochladen kann. In einer Welt in der alles mittels des Holonets gesteuert wird. Galahad begegnet auf seiner Suche sogenannten Deathern,  die die Grenze zwischen Leben und Tod erforschen, Hackern die den Programmcode des Lebens erforschen und Mächten bei denen er sich nicht sicher sein kann: sind sie Freund oder tötlicher Feind? Und wer ist überhaupt sein Gegner? Eine Organisation die das Holonet steuert? Künstliche Intelligenz? Galahad gerät in einen Strudel der Ereignisse bis zum Showdown in dem es um nicht weniger als das überleben der Menschheit geht.

    Ein überaus spannender und in sich schlüssiger Science-Fiction-Thriller der mich direkt in den Bann gezogen hat. Die neuen Technologien werden leicht verständlich und wie nebenbei erklärt und erscheinen mit ein wenig Phantasie auch realistisch. Die Story ist sehr spannend umgesetzt, der Schreibstil sehr, sehr gut. Wer auf Sci-Fi in Kombination mit Thriller steht, wird hier bestens bedient. Für mich verdiente fünf von fünf Sternen.

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    SalanderLisbeths avatar
    SalanderLisbethvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Fesselnde Zukunftsvision mit vielen überraschenden Wendungen, trockenem Humor und noch mehr Phantasie
    Der moderne Privatdetektiv

    In alten Filmen haben Privatdetektive stets verschiedene Visitenkarten zur Hand, damit sie sich als Gott-weiß-wer ausgeben können. Ich hingegen habe an die fünfzig Holomasques gespeichert, die ich jederzeit überstülpen kann – Elektroinstallateur, Verkehrspolizist, Penner und so weiter. Sie sind natürlich gehackt, damit ich sie ohne Brassard tragen kann, auch wenn das ein bisschen illegal ist. Auszug Seite 65


    Der moderne Privatdetektiv

    Im Jahr 2088 arbeitet der Londoner Galahad Singh als eine Art Privatdetektiv. Er hat sich als Quästor darauf spezialisiert, verschwundene Menschen zu finden, was im ausgehendem 21. Jahrhundert gar kein leichtes Unterfangen ist. Durch den Klimawandel sind große Teile der Erde abgesoffen und es hat eine weltweite Völkerwanderung bevorzugt Richtung Sibirien gegeben. Wer von der durch eine Seuche stark dezimierten Erdbevölkerung die mitunter horrenden Temperaturen von 40° Celsius in der Nacht nicht aushält und über genügend Geld verfügt, kann die Erde verlassen und sein Glück im All suchen. Durch neue Technologien ist es mittlerweile sehr einfach, eine neue Identität anzunehmen. Zum einen kann man sein Aussehen durch Holofilter verändern.


    Alles nur Fassade

    Hologramme sind zum Alltag geworden. Ein holographisches Netz ermöglicht es, visuelle Filter über die graue, schmutzige Realität zu legen. Alles was nicht den optischen Ansprüchen genügt, wird holographiert. Eine Brille benutzt man nur noch, um die Realität ohne Holofilter zu erkennen. Doch es gibt noch eine andere Möglichkeit. Durch die Technologie des Mind Uploading gelingt es, seine eigene Identität in fremde Körper zu laden. Hierbei wird ein winziger Quantencomputer ins Hirn implantiert, der es ermöglicht, in einen Wunschkörper zu wechseln. Wenn auch nur für kurze Zeit, dann droht der Braincrash, wenn das Cogit nicht wieder in den Stammkörper zurück transferiert wird.


    Im vorliegendem Fall soll Singh die Computerexpertin Juliette Perotte aufspüren, die höchstwahrscheinlich gekidnappt wurde. Die hochintelligente Tochter reicher Eltern arbeitete an einer Verschlüsselungstechnik für digitale Gehirne, die sogenannten Cogits. Singh findet in Paris, dem Wohnort der 37-jährigen heraus, dass Perotte mit einem geheimen Projekt beschäftigt war, bei dem sie nach einer Möglichkeit forschte, den Braincrash zu verhindern. Offenbar hatte sie sich in einem riskantem Spiel einer Gruppe von „Deathern“ angeschlossen. Das sind Adrenalinjunkies, die ihre eigene Identität in fremde Gefäße laden und diese Körper dann auf unterschiedlichste Arten umbringen, um den Moment des Todes immer wieder in anderen Varianten zu erleben. Auf der atemlosen Suche nach den Hintergründen und nicht zuletzt als er von Leuten mit riesigen schwarzen Schwertern angegriffen wird, begibt sich der Privatermittler Singh in Gefahr. Er scheint es mit einem übermächtigen Gegner zu tun zu haben, möglicherweise sogar mit einer Künstlichen Intelligenz.


    In einem anderen fast surrealen Handlungsstrang findet sich eine Frau auf einer einsamen Insel wieder.

    Viel mehr möchte ich über den vielschichtigen, vor phantastischen Ideen sprühenden Plot gar nicht verraten.


    Prota

    Tom Hillenbrand hat eine immens spannende Mischung aus klassischer Detektivgeschichte und Science-Fiction geschaffen. Dazu gehört auch sein cleverer Protagonist und Ich-Erzähler Galahad Singh, ein relativ bodenständiger Detektiv mit indischen Wurzeln, dessen Lieblingsgetränk der Old Fashioned ist und der in seiner Freizeit am liebsten Saxofon mit einem holographischen John Coltrane als Musiklehrer spielt. Uploads sind ihm suspekt, statt eines digitalen Hirns benutzt er lieber seine grauen Zellen. Der sympathische Singh hat eine schwierige Beziehung zu seinem Vater. Grund dafür ist sicherlich das Verschwinden seines Bruders Percy vor etlichen Jahren, als beide noch Kinder waren. Kein Wunder, dass es ihn komplett aus der Bahn wirft, als er Hinweise erhält, dass Percy noch am Leben ist. Aber aufkommende Depressionen behandelt man mittlerweile auf Knopfdruck mit einem eingepflanzten Dispenser. Auch in brenzligen Situationen verliert der smarte Singh seinen sarkastischen Humor und seine Selbstironie nicht. Großartig auch die Selbstgespräche mit dem „Komitee der Selbste“, wenn er sich nicht zwischen unterschiedlichen Perspektiven entscheiden kann.



    Die Welt im Jahre 2088

    Wie schon in seinem mit mehreren Preisen ausgezeichneten Krimi „Drohnenland“ hat der Autor eine rasante Zukunftsvision erschaffen, die mich begeistert und die ich verschlungen habe. Indem er den jetzigen Stand der technischen Entwicklungen konsequent und sehr kreativ weiterentwickelt, kann man sich diese nahe Zukunft tatsächlich problemlos so vorstellen. Tom Hillenbrand hat mit großem Einfallsreichtum und überbordender Phantasie ein absolut glaubwürdiges Setting erschaffen, dem man anmerkt, wie sehr ihm die geschaffene Welt am Herzen liegt. Die komplexe Story erfordert volle Aufmerksamkeit. Wobei ich das Glossar am Ende des Buches, in dem einige technologischen Begriffe erläutert werden, gar nicht benutzt habe, da sich alles aus dem Kontext ergibt.


    Die Story wird flüssig und rasant mit vielen überraschenden Wendungen erzählt und scheut auch nicht vor filmreifen Action-Szenen. Sehr gut gefallen hat mir auch der immer wieder aufblitzende trockene Humor.



    Das mit den Milchtüten ist ein etwas makabrer Scherz, den heutzutage keiner mehr versteht. Vor über hundert Jahren war es üblich, die Gesichter von vermissten Kindern auf Getränkekartons zu drucken. Warum man das tat, erschließt sich mir nicht. Die Polizei war offenbar der Meinung, es würde zu sachdienlichen Hinweisen führen, wenn sich schlaftrunkende Menschen morgens beim Müsliessen von einem verschwundenen Kind anstarren lassen. Klingt bekloppt, aber so war's. Deshalb nennen wir unsere Vermissten ebenfalls Milchtüten. Auszug Seite 16



    Hologrammatica war für mich viel mehr als eine klassische Kriminalgeschichte, eingebettet in einem abgefahrenen Science-Fiction-Thriller, sondern eine Gesellschaftskritik mit philosophischen Einschüben und sogar ein Beitrag zur Gender-Thematik. Der homosexuelle Galahad lernt während seiner Ermittlungen Francesco kennen und verliebt sich, wobei nicht klar ist, ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt, da dieser in einem Gefäß steckt. Das dessen tatsächliche Identität ein Geheimnis bleibt, führt zumindest bei Galahad anfänglich zu Irritationen, spielt aber im Endeffekt keine große Rolle. Es geht auch um die ganz großen Themen, wie den uralten Wunschtraum der Menschen nach Unsterblichkeit.


    Nach „Drohnenland“ waren meine Erwartungen an „Hologrammatica“ sehr hoch und sie wurden noch komplett übertroffen.


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    FrauVonUndZuvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein großartiges Buch, vom Cover bis zur letzten Seite
    Es war einmal 2088

    Erde, 2088. Die Bevölkerung wurde durch das Schröder-Pizarro-Virus stark dezimiert. Große Teile der Erde sind durch die Globale Erwärmung unbewohnbar. Der technische Fortschritt hat einen weiteren Sprung getan. Die Hologrammatica ist ein gewohnter Teil des Alltags. Hologramme bestimmen was wir sehen. Es gibt keine renovierungsbedürftigen Gebäude. Ohne viel Aufwand hat man eine perfekte Frisur und Make Up. Ein insgesamt angenehmer Anblick. Dank der Schicht des Holonets, dass über alles gelegt werden kann. Autos fahren von selbst. Texte werden diktiert, nicht geschrieben. Das Mind Uploading ermöglicht es, sich in andere Körper hochzuladen. Die Liste der neuen Errungenschaften ist lang. Tom Hillenbrandt hat eine Welt geschaffen, die von Unserer weit entfernt scheint und trotzdem vorstellbar ist. Unsere Erde könnte in 70 Jahren in der Tat so aussehen.

    In dieser Welt spielt der Roman. Von der beschriebenen Umgebung mal abgesehen, beginnt es fast schon wie ein guter Krimi. Galahad Singh ist Quästor in London. Als eine Art Detektiv kümmert er sich darum, verschwundene Personen wiederzufinden. Juliette Perrotte ist eine von Ihnen. Galahad beginnt diesen Fall wie jeden anderen. Wohnung durchsuchen, Freunde befragen und in Juliettes Leben eintauchen. Es dauert nicht lange, da wird klar, Juliettes Verschwinden ist an eine größere Geschichte geknüpft. Hat die Programmiererin Firmenspionage begangen oder wurde sogar entführt? Das Geheimnis im Hintergrund kommt immer mehr zum Vorschein und wächst. Bald geht es nicht mehr nur darum, Juliette zu finden. Die Menschheit scheint bedroht zu sein. Das anfängliche Genre Krimi wird durch Science Fiction abgelöst. Denn Juliette Perrotte arbeitete an einer Möglichkeit das Mind Uploading zu revolutionieren.

    Leser die von diesem Genre eher abgeschreckt werden, können sich dieses Buch getrost zur Hand nehmen. Tom Hillenbrandt reiht sich ein in das anscheinend neue Genre Science Fiction in naher Zukunft. Vieles in der 2088 Welt kam mir bekannt vor von anderen Filmen, Serien und Büchern. Trotzdem schafft er etwas Neues. Die Art mit dem Thema umzugehen. Auch technisch unerfahrene Leser können Zugang zu dieser Welt finden. Ein Grund ist der sympathische Protagonist Galahad Singh. Erzählerisch und Thematisch ist der Roman sehr ernst. Doch Galahad wirft immer wieder einen lockeren Spruch oder Witz ein. Generell sind die Figuren sehr lebhaft beschrieben. Einziges Manko an dem sonst großartigem Buch ist das abrupte Ende. Viel bleibt für die Fantasie des Lesers offen. Vielleicht darf man auf einen Folgeroman hoffen.

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    G
    Gisevor 5 Monaten
    Einzigartige Kombination von Sci-Fi und Krimi

    Ende des 21. Jahrhunderts arbeitet der Londoner Galahad Singh als Quästor, seine Aufgabe ist es, verschwundene Menschen aufzufinden. Nun soll er die Computerexpertin Juliette Perotte ausfindig machen. Ein scheinbar einfacher Job, doch je mehr Singh sich in die Recherche um sie vertieft, umso schwieriger erscheint es, an sie überhaupt herankommen zu können.

    Einen ganz besonderen Thriller zum Thema künstliche Intelligenz legt der Autor Tom Hillenbrand dem Leser vor. Es ist eine ganz komplexe Vision, in der ich mich erstmal zurechtfinden musste, so unterschiedlich war sie zu unserer heutigen Umwelt. Dabei spielt der Autor mit vielen Ängsten, die uns bereits heute plagen im Umgang mit künstlicher Intelligenz, wie auch mit den Hoffnungen, die wir dazu hegen. So vieles davon scheint ziemlich weit weg von uns zu sein, doch wer von uns mag vorhersagen, wo die Welt am Ende dieses Jahrhunderts stehen wird? In dieses Setting bindet der Autor einen Krimi ein, der die Umstände dieser fiktiven Welt auf eine ganz besondere Art nutzt.

    Manchmal fand ich es recht schwierig, dem Roman zu folgen, zu viele Fremdwörter oder ungewohnte Worte brachten meinen Lesefluss ins Stolpern, zudem empfand ich manche Sequenz als langatmig. Auf das Hologrammlexikon wurde dankenswerterweise bereits vor Beginn der Lektüre hingewiesen.

    Trotz der geschilderten Mängel überwiegt für mich dennoch der Lesegenuss, so dass ich dem Buch vier von fünf Sternen geben möchte, sowie eine Leseempfehlung.

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    Thaliomees avatar
    Thaliomeevor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Leseempfehlung für alle Science-Fiction-Nerds mit Humor.
    Science-Fiction-Genremix mit Humor und Action

    Schon das Cover hebt sich ab und verrät, dass es sich hier um keinen normalen Thriller handelt. Vielmehr würde ich das Buch unter Science-Fiction einordnen.

    Hauptfigur ist Galahad Singh, der im Jahr 2088 in London lebt und arbeitet. Sein Job ist mit einem Privatdetektiv zu vergleichen, allerdings hat er sich auf das Aufspüren vermisster Personen spezialisiert. Das ist in der Zukunft nicht mehr so einfach, denn Menschen können ihr Aussehen verändern und sich einen neuen Namen aussuchen. Der Klimawandel hat großen Schaden angerichtet und die technologische Entwicklung schreitet weiter voran.


    Im Tal des Todes haben sie eine neue Rekordtemperatur gemessen, einundsiebzig Grad Celsius. Ein Streik droht, den Spacelift in New Albion lahmzulegen. In der Nähe von Jakutsk sind zwei neue Siedlungen eingeweiht worden ...“


    In dieser neuen Welt ist es möglich, die eigenen Erinnerungen zu digitalisieren, zu speichern und sogar in andere (mit entsprechender Technik ausgestattete) Körper zu laden. Dabei scheinen die Möglichkeiten zunächst unbegrenzt, Männer werden zu Frauen, Körper können getötet werden, ohne das ein Mensch stirbt und man weiß nie, wen man eigentlich vor sich hat.

    Aber es gibt noch Grenzen und Probleme, die auch die besten Wissenschaftler nicht erklären können.


    Wenn die Funktionsweise des menschlichen Gehirns so simpel wäre, dass wir sie verstehen könnten, wären wir so simpel, dass wir sie nicht verstehen könnten.“


    Aber auch die physische Umgebung, wie Häuser oder Straßen sind nicht immer das, wonach sie aussehen. Das Holonet umspannt die Welt und ermöglicht holographische Effekte, die für jeden sichtbar sind. So wirken Straßen immer sauber und Häuser immer frisch verputzt. Singh verstrickt sich immer mehr in die Wirklichkeit, die darunter liegt.


    Der Autor baut eine Zukunft auf, die mich in ihren Bann gezogen hat. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil ich einfach mehr über diese schöne, neue Welt erfahren wollte. Tom Hillenbrand beschreibt so detailgetreu und bildhaft, dass ich das Gefühl hatte neben Singh herzulaufen. Geholfen hat sicherlich auch, dass die Hauptfigur etwas ganz besonderes ist ohne darum Aufsehen gemacht wird. Galahad Singh ist Inder, was für einen coolen Privatdetektiv vielleicht eher selten ist, dazu ist er auch noch schwul. Also ganz anders, als die austauschbaren Typen, die in anderen Werken auftauchen.


    Am Ende musste ich mich dann aber ganz schön konzentrieren, um nicht den Anschluss zu verpassen. Es wird kompliziert und vielleicht auch nicht ganz schlüssig. Natürlich habe ich mir eine einfache Erklärung gewünscht, aber das kann es in dieser Zukunft voller KI, Computer und Technik gar nicht geben.


    Leseempfehlung für alle Science-Fiction-Nerds mit Humor. Allerdings eher 4,5 Sterne, weil das Ende so anstrengend war.

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    S
    Spreelingvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend und witzig
    Spannend und witzig

    Mit Hologrammatica hat Tom Hillenbrand wieder ein ungewöhnliches Buch geschaffen! 
    Der Leser befindet sich im Jahr 2088 und Galahad Singh wird beauftragt eine verschwundene Wissenschaftlerin zu suchen. Dazu reist er von London nach Paris. 

    Damit sind auch schon alle Gemeinsamkeiten mit heute erschöpft. Denn in diesem Jahr ähnelt nichts mehr dem heute. Durch Umwelteinflüsse sind schon viele Gegenden unbewohnbar. Sibirien wird auf Grund des Klimas zum Sehnsuchtsort. Australien ist unbewohnt, Paris einfach zu heiß! Die Städte sind heruntergekommen, aber das sieht man nicht auf den ersten Blick. Eine neue Technik legt über alle Flächen eine holographische Schicht. Es werden nicht nur Fassaden geschönt, es entstehen ganze Gebäude. Auch der eigene Körper und die Kleidung wird aufgehübscht. Und wer Mal jemand ganz anderer sein möchte, verlässt seinen Körper. Da kann es schon passieren, das aus einer Frau ein Mann wird. Das Gehirn wird in ein Gefäß (einen Klon) geladen. Gefährliche Hobbys, kein Problem. 

    Die Ideen und Begriffe, die uns Tom Hillenbrand vermittelt, waren mir vollkommen neu. Auf solche Sachen muss man erst einmal kommen. Dadurch wurde die Aufmerksamkeit gefordert. Alles erklärt sich dem Leser aber schlüssig und was unklar ist, ist auch Singh unklar. Er lässt es sich erklären und damit weiß auch der Leser wieder mehr. 
    Am Ende des Buches gibt es ein Glossar mit vielen Begriffen. 

    Singh ist mir sympathisch gewesen. Er hinterfragt die Technologie.Es gibt auch viele Seitenhiebe auf die heutige Welt. 
    Für Fantasy Fans ein Muss!

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    badwomans avatar
    badwomanvor 6 Monaten
    Lesefluss wird ausgebremst

    Die Welt im Jahre 2088 ist ein recht kalter und unpersönlicher Lebensort. Viele Menschen verstecken ihr wahres Äußeres hinter einem „Holopolish“, einer aufprojizierten Erscheinung. Zudem ist es möglich, sich in einem anderen „Gefäß“, sprich Körper, hochzuladen. So weiß niemand wirklich, wer sein Gegenüber letztlich ist. Das macht das soziale Miteinander eigentlich unmöglich. In diesem sehr futuristisch anmutenden Szenario macht sich Galahad Singh, ein Privatermittler, auf die Suche nach der vermissten Computerexpertin Juliette Perotte, die bahnbrechenden Entdeckungen auf der Spur war. Hat ihr Verschwinden mit dieser Arbeit zu tun, ist jemand an ihren Entdeckungen so stark interessiert, dass er dafür ein Kapitalverbrechen verübt? Oder liegt das Motiv doch eher im zwischenmenschlichen Bereich? Für Galahad beginnt eine weltumspannende Suche, die ihn an seine körperlichen und technischen Grenzen bringt.

    Der vielseitige Autor Tom Hillenbrand hat mit „Hologrammatica“ einen Zukunftsthriller geschrieben, der dem Leser eine Welt aufzeigt, in der ich nicht leben möchte. Eigentlich ist nichts so wie es scheint, alles und jeder versteckt sein wahres Ich hinter einer schönen Fassade. Als Leser muss man bereit sein, sich auf diesen Thriller einzulassen, mir fiel es zeitweise etwas schwer. Alleine die vielen futuristischen Begriffe haben meinen Lesefluss ein ums andere Mal gehemmt. Das fand ich etwas schade, zumal der Schreibstil ansonsten sehr flüssig und gut zu lesen ist. Der schwule Protagonist Galahad ist in dieser Geschichte ein noch recht menschlicher Zeitgenosse, gerade auch seine Liebe zur Musik macht ihn sympathisch. Das Cover ist sehr gut gelungen, das wie eine optische Täuschung erscheinende Muster passt super zum Buch und fällt in der Buchhandlung garantiert auf. Auch der Titel „Hologrammatica“ passt bestens zur Geschichte, auch wenn man sich vor dem Lesen dieses Thrillers kaum etwas Konkretes darunter vorstellen kann.

    Das Buch konnte mich leider nicht restlos überzeugen, der Text ist mir in diesem Fall mit zu vielen  nicht sofort verständlichen Begriffen gespickt.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    NaddlDaddls avatar

    Könnt ihr die Kontrolle über euer Leben bewahren?


    Galahad Singh ist darauf spezialisiert, verschwundene Personen aufzuspüren. Kein einfaches Unterfangen in einer Zeit, in der es ein Leichtes ist, eine neue Identität anzunehmen. Doch was ist, wenn man nicht gegen einen Menschen vorgehen muss, sondern gegen eine künstliche Intelligenz?
    In "Hologrammatica" entfaltet Tom Hillenbrand einen Sci-Fi-Thriller Ende des 21. Jahrhunderts, wo Menschlichkeit und die eigene Freiheit auf dem Spiel stehen. Werft mit uns einen Blick in die Zukunft und macht mit bei der Buchverlosung zu "Hologrammatica"!

    Mehr zum Buch
    Ende des 21. Jahrhunderts arbeitet der Londoner Galahad Singh als Quästor. Sein Job ist es, verschwundene Personen wiederzufinden. Davon gibt es viele, denn der Klimawandel hat eine Völkerwanderung ausgelöst, neuartige Techniken wie Holonet und Mind Uploading ermöglichen es, die eigene Identität zu wechseln wie ein paar Schuhe. Singh wird beauftragt, die Computerexpertin Juliette Perotte aufzuspüren, die Verschlüsselungen für sogenannte Cogits entwickelte – digitale Gehirne, mithilfe derer man sich in andere Körper hochladen kann. Bald stellt sich heraus, dass Perotte Kontakt zu einem brillanten Programmierer hatte. Gemeinsam waren sie einem großen Geheimnis auf der Spur. Der Programmierer scheint Perotte gekidnappt zu haben. Je tiefer Singh in die Geschichte eintaucht, umso mehr zweifelt er daran, dass sein Gegenspieler ein Mensch ist. 


    Werft doch einen Blick in den Buchtrailer

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    Mehr zum Autor
    Tom Hillenbrand, geboren 1972, studierte Europapolitik, volontierte an der Holtzbrinck-Journalistenschule und war Ressortleiter bei SPIEGEL ONLINE. Seine Sachbücher und Romane haben sich hunderttausende Male verkauft, sind in mehrere Sprachen übersetzt und standen auf der SPIEGELBestseller- sowie der Zeit-Bestenliste. Zuletzt erschien von ihm der historische Abenteuerroman »Der Kaffeedieb«.

    >> Hier geht es direkt zur Leseprobe für den ersten Eindruck

    Gemeinsam mit Kiepenheuer & Witsch vergeben wir in dieser Buchverlosung 30 Exemplare von "Hologrammatica". 
    Unter allen, die bis zum 29. März eine Rezension zum Buch schreiben, werden außerdem drei KiWi-Buchpakete mit weiteren aufregenden Thrillern verlost!

    Was ihr für dafür tun müsst? Bewerbt euch bis einschließlich 21.2. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage:   

    In "Hologrammatica" entwirft Tom Hillenbrand eine Zukunftsvision, in der die Technologie sehr weit fortgeschritten ist, was sehr positiv sein kann, aber auch Risiken birgt.
    Kontrolle über das eigene Leben vs. eine Lösung für die Probleme der Welt – Wofür würdet ihr euch entscheiden und weshalb? 

    Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten und drücke euch allen ganz fest die Daumen!  

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