Tom Hillenbrand Letzte Ernte

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Inhaltsangabe zu „Letzte Ernte“ von Tom Hillenbrand

'Mach’s noch mal, Kieffer!' Radio Bremen Ein Glas Wein, Rieslingspastete und danach ein Stück Quetschetaart mit Sahne – auf der Luxemburger Sommerkirmes lassen es sich der ehemalige Sternekoch Xavier Kieffer und seine Freundin, die Gastrokritikerin Valerie Gabin, richtig gut gehen. Doch in einem Bierzelt drückt ihm ein Fremder plötzlich eine Magnetkarte in die Hand und verschwindet. Am nächsten Morgen wird der Mann unter der Roten Brücke tot aufgefunden. Warum hat er Kieffer diese Karte gegeben? Was hat es mit den Computercodes darauf auf sich? Und warum sind plötzlich so viele Leute hinter ihm her? Der Luxemburger Koch steht plötzlich im Zentrum einer Verschwörung und erkennt, dass seine Freundin in höchster Gefahr schwebt. 'Tom Hillenbrand lässt ruhmsüchtige Fernsehköche auftreten, Foodhunter, Nahrungs- mittelindustrielle, gemütliche Feinschmecker. Spannend, unterhaltsam und, fürchten wir, gar nicht so unrealistisch.' Der Feinschmecker über 'Teufelsfrucht'

Habe Einblicke in die IT-Welt, den Rohstoffhandel, die Wirtschaftskriminalität sowie hinter die Kulissen einer TV-Kochshow erhalten 👍

— peedee

Flott und spannend - mit einem witzigen Seitenhieb auf den heutigen Kochshow-Hype :)

— wunderbar79

Die ersten beiden Kieffer-Bücher waren top, dieses kann man leider getrost auslassen.

— Zkwosch

Nicht so überzeugend

— Marie1971

Spannender Fall und wunderbare Unterhaltung, die auch zum Nachdenken über das Leben und unsere Werte anregt.

— Wedma

Der schlitzohrige luxemburger Koch ermittelt diesmal zum Thema Rohstoffhandel und Börsenmanipulation. Interessant, witzig und sehr charmant!

— darkchylde

Unterhaltsamer Krimi zum Thema spekulative Wertpapiergeschäfte im Nahrungsmittelbereich mit viel luxemburgischen Flair. Knapp 4 Sterne ;-)

— Xirxe

Fällt im Vergleich zu den Vorgänger-Bänden etwas ab. Aber immer noch nett.

— rumble-bee

Die Verbindung zur Kochelite-Szene bleibt im Hintergrund, dafür bekommt die Kriminalität im Spekulationsbereich ihr Fett weg.

— moorlicht

spannender Wirtschaftskrimi, mit viel Fachlatein und zu wenig Kulinarischem, die einzige Verbindung ist Kieffers Mitten im Geschehen

— SteffiFeffi

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  • Ein wenig blutleer, unglaubwürdiges Ende

    Letzte Ernte

    Federfee

    16. October 2017 um 10:51

    Ich mag die kulinarischen Krimis mit dem Koch und Restaurantbesitzer Xavier Kieffer, die in Luxemburg spielen und ein gutes Bild der Stadt vermitteln. Es ist auch schön, Personen zu begegnen, die man schon kennt: Pekka Vatanen, Xaviers finnischer EU-Freund, seine Freundin aus Paris, Valérie Gabin, die alle in die Kriminalfälle mit einbezogen werden, ebenso wie Kieffer selbst, der nicht absichtlich nach Mördern sucht, sondern immer zufälligerweise hineingezogen wird und dann die Finger nicht mehr davon lassen kann.Aber dieser 3. Band schwächelt ein wenig: zu viel Börsenkram (zwar gut recherchiert und dargestellt), zu wenig Kulinarisches, ein in meinen Augen unglaubwürdiges Ende. Im Ganzen kam mir dieser Band ein wenig blutleer und gezwungen vor.

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  • Auch Band 3 ist gelungen

    Letzte Ernte

    peedee

    11. September 2017 um 15:42

    Xavier Kieffer, Band 3: In Luxemburg ist Kirmesstimmung, denn es gibt eine 3-wöchige Feier mit Fahrgeschäften und vielen Ständen, wo leckere Dinge verkauft werden. Xavier Kieffer hat dieses Mal auch einen Stand, wo er Gromperekichelcher (Kartoffelpuffer) verkaufen wird. Viel Umsatz wird er wahrscheinlich nicht machen, da die Kartoffeln sehr viel teurer sind, als noch beim letzten Einkauf. Doch Xavier kommt gar nicht dazu, sich Gedanken um den Umsatz zu machen, denn schon kommt es zum ersten Zwischenfall: ein verwirrt wirkender Mann rempelt Valerie an, lässt ihr eine Magnetkarte mit drei Schlüsseln zukommen und verschwindet. Tags darauf ist der Mann tot! Was ist mit dieser Karte? Warum wird Valerie plötzlich bedroht?Erster Eindruck: Das Cover zeigt einen alten, massiven Kochherd mit einer Kupferpfanne – gefällt mir gut.Dies ist der dritte Band der Reihe, der sich jedoch auch ohne Kenntnisse der Vorgängerbände lesen lässt. Für die, die die ersten beiden Fälle auch kennen, gibt es ein Wiedersehen mit Xaviers Freundin Valerie Gabin, seinem Freund Pekka Vatanen und seinem Kollegen Leo Esteban, dem argentinischen Hans-Dampf-in-allen-Gassen.Der Einstieg ist ziemlich mysteriös und ich wusste – zurecht – nicht genau, wie ich das Gelesene einordnen soll. Aus dem einst sehr sesshaften Xavier ist mittlerweile ein Viel-Reisender geworden, da seine Freundin Valerie sehr viel geschäftlich unterwegs ist und sie sich dann irgendwo treffen – mal in Paris, in Hamburg oder sonstwo. Die mysteriöse Magnetkarte mit den drei Schlüsseln muss für einige unbekannte Leute von unschätzbarem Wert sein, denn sonst würden sie nicht Jagd auf Valerie und Xavier machen. Was kann auf so einer simplen Karte schon drauf sein? Valerie setzt ihre IT-Spezialisten darauf an. Interessante Entdeckungen...Xaviers Weg kreuzt auch dieses Mal der vielbeschäftigte Leo Esteban. Er hat wieder etwas Spektakuläres im Sinn: eine TV-Kochshow, in Zusammenarbeit mit dem Guide Gabin, wo Sterneköche gegeneinander antreten sollen. Xavier soll im Hintergrund als Consultant tätig sein. Leo ist ein wahrer Showman, aber mit selber kochen hat er es nicht mehr so sehr. Da ihn aber seine Frau verlassen will, wird auch der Geldhahn abgedreht…Dieser kulinarische Krimi hat mir wiederum sehr gut gefallen und ich habe Einblicke in die IT-Welt, den Rohstoffhandel, die Wirtschaftskriminalität sowie hinter die Kulissen einer TV-Kochshow erhalten. Die Geschichte hat sich wie gewohnt flüssig lesen – von mir gibt es 4 Sterne.

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  • Xavier zwischen Börse und Spekulationen

    Letzte Ernte

    Daphne1962

    20. March 2015 um 15:33

    Tom Hillenbrand hat sich inzwischen eine Fan Gemeinde seiner kulinarischen Krimis erobert. Nun las ich den 3. Band - Letzte Ernte, der mir natürlich nicht entgehen durfte. Das liegt zum Einen daran, das der Autor einem das Land Luxemburg näher bringt und zum Anderen man ihm quasi beim Kochen in seinem Restaurant "Deux Eglises" erleben darf. In diesem Band wird Xavier Kieffer sich einen Stand auf einem Volksfest sichern und seine Reibekuchen aus Kartoffeln braten und verkaufen. Mitten im Trubel kommt es in seinem Zelt zu einem etwas unerfreulichen Zwischenfall mit einem Mann, der irgendwie desorientert und betrunken wirkte. Er drückt Valerie, der französischen Freundin Xaviers einen Schlüsselbund mit einer Keycard in die Hand. Ein paar Stunden später ist der Mann tot und diese Karte entpuppt sich als "heißes Eisen". Dieses Mal hat mich die Geschichte nicht so sonderlich mitgerissen, denn es dreht sich hier alles mehr oder weniger um Rohwarengeschäfte an der Börse, Hackern und Manipulationen. Als Koch hat Xavier von Computern und dergleichen keine Ahnung. Deshalb muss er immer wieder einen seiner Bekannten um Hilfte bitten. Lediglich Xaviers exentrischer Freund und Starkoch Esteban bringt ein wenig Leben in diese Geschichte. Die Samstagabend-Kochschow im deutschen Fernsehen war eine witzige Abwechslung, bei der Xavier unfreiwillig helfen musste. Die Fernbeziehung zu Valerie Gabin, die sehr in ihrem Job eingebunden ist, kam auch viel zu kurz. Da fragt man sich als Leser, wie lange wird das noch halten? Den nächsten Band werde ich aber dennoch lesen und hoffe, er ist wieder mehr kulinarisch-krimimäßig angehaucht.

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  • Wunderbare, intelligente wie informative Unterhaltung

    Letzte Ernte

    Wedma

    09. March 2015 um 11:41

    Diese Rezension bezieht sich auf das Hörbuch, gekürzte Ausgabe, 5 ST. 1 Min. Nachdem ich vom Hörbuch „Tödliche Oliven“ restlos überzeugt wie begeistert war, habe ich auch diesen Fall von Xavier Kieffer geholt. Ich muss sagen, dass die Hörprobe mich erstmal abgeschreckt hat. Aber es wurde schnell klar, dass dieser Abschnitt keine besonders treffende Aussage über die Geschichte an sich birgt, es ist lediglich der Anfang und die dort auftretenden Figuren spielen zwar eine Rolle, kommen aber später nicht oft vor. Auch habe ich erst angenommen, dass es evtl. um Wein gehen würde. Das ist nicht der Fall, obgleich reichlich davon im Laufe der Geschichte getrunken wird. Ausgangssituation: Xavier Kieffer hat einen Stand auf der Kirmes gemietet und verkauft dort luxemburgische Spezialitäten a lá Hausmannskost. Das Geschäft läuft gut, der Stand ist stets ausgebucht. Eines Tages torkelt ein sichtbar gestörter Mann in Xaviers Zelt, gefolgt von zwei anderen, die bei klarem Verstand zu sein scheinen und ihn einfangen wollen. Es kommt zu Handgreiflichkeiten, der seltsame Mann wird letztendlich von seinen zwei Begleitern weggeschafft, Xavier behält außer einer Beule aber auch den Schlüsselbund des Mannes, der ihm wie zufällig aus der Hand gefallen war. Valerie, Xaviers Freundin, die gerade am Tisch mit Vatanen und anderen Freunden saß, bleibt nach diesem Auftritt eine Magnetkarte des Gestörten. Am nächsten Morgen soll die Karte von der Firma, bei der der Mann arbeitet, abgeholt werden. Valerie vertauscht sie aus Jux und gibt die von ihrem Fitnessclub dem Abholkurier mit. Bald stellt sich heraus, dass es keine besonders gute Idee war und der Fall nimmt seinen Lauf. Ich fand die Geschichte sehr gut: spannend bis zur letzten Minute, keine Chance, vorher den Schluss zu erraten. Die Fragenstellungen, die Figuren, die Handlung sind nicht nur gut gelungen und unterhaltsam, sie sind vor allem keine breitgelatschten wie banalen Lösungen aus der Kiste. Die Figuren sind lebendig, die Ideen unverbraucht, Handlungsmotive wohl überlegt. Das Ergebnis lässt sich sehen bzw. hören und regt zum Nachdenken an. Das Buch ist im Juni 2013 geschrieben, die Aktualität der Themen aber wie Datenerhebung und deren Verarbeitung, sowie Datenklau ist keineswegs verblichen, ganz im Gegenteil.  Besonders gut gelungen fand ich die Figur und das Schicksal des hochbegabten Mathematikers. Einige Einblicke in die Finanzmathematik und ihre Anwendungen, sowie IT bekommt man vermittelt. Infoversorgung geschieht aber auf so eine leichte und unterhaltsame Art, dass jeder verstehen kann, was Sache ist. Man ist auf einem Treppchen mit Xavier, der als Koch keinen Plan von der Materie hat, dennoch kein Problem damit sieht zu begreifen, warum der Mann sich so verhalten hat, was er wollte, wohin seine Errungenschaften führen könnten und wie sein Vorhaben geendet hat. Das kann einen einfach nicht kalt lassen. Man trifft auch wieder die alten Freunde: den Finnen, der so gerne Riesling wie Xaviers Essen in Unmengen vertilgt, Valerie, die mit Xavier eine Fernbeziehung führt, etc. Die Story an sich fand ich ungewöhnlich, im Sinne ungewöhnlich gut und sehr gut erzählt. Ich habe sie gerne wie gespannt gehört und kann sie uneingeschränkt weiterempfehlen. Der Vorleser Gregor Weber hat auch eine tolle Arbeit geleistet und die Geschichte mit seiner Interpretation bereichert. Ich konnte ihn nicht nur gut stundenlang hören, ich musste mich wieder wundern, wie gut er mit seiner Stimme umgehen kann. Man hört sofort, ob der Finne Vatanen spricht, die Valerie, ein Russe oder ein Franzose, etc. Ich habe nun alle Xavier Kieffer Geschichten gehört. Schade, dass es den ersten Fall „Teufelsfrucht“ nicht als Hörbuch gibt. Ich hätte ihn sofort geholt. Hoffentlich wird es noch was daraus. Diesen dritten Fall „Letzte Ernte“ halte ich schon fast für den besten, gefolgt vom vierten Fall „Tödliche Oliven“ und dem zweiten Fall „Rotes Gold“.  Sie alle aber bieten wunderbare, intelligente wie informative Unterhaltung, die nicht nur ein paar nette Stunden bereitet, sondern zum Nachdenken über unser Leben, unsere Werte, die Umwelt und wie wir damit umgehen, anregt. Ich bin auf die nächsten Fälle mit Xavier Kieffer gespannt und vergebe für die „Letzte Ernte“ 5 von 5 möglichen Sternen.

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  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. 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    • 2083
  • Xavier Kieffer ermittelt wieder

    Letzte Ernte

    Xirxe

    Xavier Kieffer, der luxemburgische Koch, steckt wider Willen mal wieder mittendrin in einem Verbrechen. Ein Unbekannter stolpert offensichtlich betrunken in Kieffers Stand auf der Luxemburger Kirmes und verliert dabei Schlüssel und eine Magnetkarte. Als der Fremde am nächsten Morgen tot aufgefunden wird, rufen die beiden Männer, die am Vorabend nach ihrer eigenen Aussage ihren betrunkenen Freund heimbringen wollten, einen unguten Verdacht bei Xavier wach, der noch durch einen mysteriösen Anruf einer unbekannten Firma verstärkt wird, die die Rückgabe der Karte und der Schlüssel wünscht. Xavier beginnt zu ermitteln... Auch in diesem dritten Band dreht sich der Krimi um ein aktuelles Thema: spekulative Wertpapiergeschäfte im Nahrungsmittelbereich. Doch keine Sorge: Selbst für völlig unwissende Lesende wird hier in verständlicher wie auch unterhaltsamer Form eine Art Einführung zu diesem Gebiet geliefert. Das Ganze ist um einen angenehm spannenden Krimi drumrum gestrickt, der wie üblich jede Menge luxemburgisches Lokalkolorit liefert (wobei mir einfällt: Ich war immer noch nicht dort ;-)). Gefehlt haben mir indes die ausführlichen Koch- und Essbeschreibungen der vorherigen Bücher. Nicht, dass in diesem Band davon nicht die Rede wäre. Aber es fällt doch deutlich weniger detailgetreu aus und kommt auch seltener zur Sprache - was ich eindeutig daran festmachen kann, dass mir beim Lesen kaum das Wasser im Munde zusammenlief und ich dieses Mal an keinem Rezept Interesse zeigte. Doch alles in allem: Eine schöne kurzweilige Krimiunterhaltung mit sympathischen Figuren und viel luxemburgischen Flair.

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    • 3
  • Das Gericht ist mir diesmal ein wenig zu trocken geraten

    Letzte Ernte

    rumble-bee

    06. July 2014 um 22:56

    Schwierig, diesen "kulinarischen Krimi" zu beurteilen! Denn einerseits ist es ja der dritte Teil einer Reihe, kann aber durchaus auch als "Stand-alone" gelesen werden. Ich persönlich bin, ehrlich gesagt, ein klein wenig enttäuscht. Xavier Kieffer ist zwar erkennbar derselbe liebenswerte Kauz geblieben, und auch alle seine Mitstreiter kommen wieder vor - der trinkfeste Finne, der exzentrische Argentinier, die Freundin Valérie Gabin, die den "Guide Gabin" herausgibt... Aber: der eigentliche Fall ist mir diesmal zu sehr von der kulinarischen Szene entfernt, und das hat dem Spannungsbogen des Buches einfach nicht gut getan. Die kulinarische und die kriminalistische Seite des Romans wollen diesmal nicht so recht zueinander finden. Das Kulinarische beschränkt sich darauf, dass Kieffer auf der Luxemburger Kirmes und in seinem Restaurant allerlei Spezialitäten zusammenbrutzelt. Originell war auch, dass er von seinem Freund, dem Argentinier, als Juror zu einer Kochshow ins Fernsehen eingeladen wird! Allerdings kommt das dann viel zu kurz. Hierüber hätte ich gerne mehr gelesen! Der Fall aber hat mit dem Kochen gar nichts zu tun. Es geht in weiten Teilen um Börsenspekulationen, um Großhändler, um einen autistischen Wirtschaftsexperten, um Computer und Verschlüsselung... es wirkte auf mich einfach unglaubwürdig, dass sich Kieffer in diesen Fall gestürzt hat, als Außenseiter. Da er in weiten Teilen keine Ahnung hatte, wurde alle paar Kapitel ein neuer "Bekannter" hinzu erfunden, der ihm weiterhalf. Das wirkte ein wenig bemüht, und auch ermüdend zu lesen. Der Autor hat dabei durchaus gut recherchiert, das will ich nicht bestreiten. Dennoch konnte ich der Logik der Handlung manchmal nicht recht folgen, einfach weil ich auf mehr "Kulinarisches" gewartet habe. Das ganze Informatik-Gehampel hat mich eher überfordert. Zudem fand ich, dass der Showdown ein wenig übertrieben war - da passierte zu viel, und zu viel Dramatisches, um noch in den Rahmen eines gemütlichen kulinarischen Krimis zu passen. Es wirkte eher wie ein James-Bond-Verschnitt - der Xavier Kieffer nun mal nicht (!) ist. Und noch eine Kleinigkeit: diesmal ist mir extrem das ständige Rauchen aufgefallen, und das finde ich in der heutigen Zeit eigentlich in einem Roman ein No-Go. Insgesamt würde ich sagen, dass man als Fan von Xavier Kieffer dieses Buch wohl lesen kann, aber nicht muss. Als Krimi-Fan kann man sich wahrscheinlich einfach überraschen lassen...

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  • Leider nicht mein Geschmack

    Letzte Ernte

    britta70

    "Letzte Ernte", Hillenbrands dritter Krimi, in dem Xavier Kieffer ermittelt, wird als Leckerbissen für Krimiliebhaber angepriesen. Die Kombination von Kulinarik und Krimi ist in der Tat orginell, meine Neugier war geweckt. Worum geht es? Xavier Kieffer hofft mit seiner Partnerin Valérie Gabin ein schönes Wochenende zu verbringen, doch sein Plan geht nicht auf: In dem Bierzelt, in dem Kieffer auf der Luxemburger Krimes als Koch arbeitet (zusätzlich zum Deux Eglises) kommt es zu einem Zwischenfall: ein betrunken wirkender Mann sorgt für Turbulenzen und steckt Valérie eine u.a. Magnetkarte zu. Am nächsten Tag wird er in der Nähe einer Brücke tot aufgefunden. War es Selbstmord? Kieffer ermittelt und bringt Valérie und sich durch so manches Detail, das er der Polzei verschweigt in große Gefahr.  Leider hat mir der angekündigte Leckerbissen so gar nicht gemundet. Die Charaktere und deren Beziehung zueinander blieben mir etwas zu blass. Zum Thema, das viel um Börsenhandel und Informatik kreist, fand ich keinen Zugang, obwohl es ohne Frage gründlich recherchiert ist und mit viel Sachverstand dargestellt wird. Der Schreibstil an sich ist sicher auch gut und die kulinarischen Details sowie regionalen Bezüge lockern das Ganze gut auf. Die Spannung aber fehlte mir, auch wenn die Auflösung mich überraschen konnte.

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    • 3

    Arun

    10. April 2014 um 22:44
  • Letzte Ernte

    Letzte Ernte

    Alchemilla

    ===Die Einleitung:=== Vor einiger Zeit las ich eine Leseprobe zu „Rotes Gold“, dem ersten Band der kulinarischen Krimi-Reihe um den Koch Xavier Kieffer. Das Buch steht nun schon seit einiger Zeit ungelesen in meinem Bücherregal. Dies wollte ich ändern und meldete mich als Teilnehmerin für eine Wanderbuchrunde zu Xavier Kieffers dritten Fall „Letzte Ernte“ an. Den ersten Band hatte ich noch immer nicht gelesen, doch man versicherte mir, dass man das Buch auch ohne Kenntnis der anderen Bände lesen kann und genau so war es. ===Der Autor:=== Tom Hillenbrand, geb. 1972, studierte Europapolitik, volontierte an der Holtzbrinck-Journalistenschule und war Ressortleiter bei SPIEGEL ONLINE. Er ist Autor der kulinarischen Kriminalromane „Teufelsfrucht“ und „Rotes Gold“, die Kritiker und Leser begeistert haben. Seine beiden Sachbücher „Schräge Schilder“ und „Ich bin ein Kunde, holt mich hier raus“ – unter dem Namen Tom König- standen ebenfalls auf den Taschen- und Hörbuchbestsellerlisten. www.tomhillenbrand.de ===Fakten zum Buch:=== Das Buch ist der dritte Teil einer Reihe rund um den ehemaligen Sternekoch Xavier Kieffer, lässt sich aber auch als eigenständiges Buch gut lesen. Band 1 der Reihe trägt den Titel „Teufelsfrucht“, Band 2 erschien unter dem Namen „Rotes Gold“. Das Taschenbuch „Letzte Ernte“ erschien im Juni 2013 beim Kiepenheuer & Witsch-Verlag (kiwi-Verlag). Es umfasst 320 Seiten und ist im Buchhandel für 8,99 Euro zu haben. Das Buch gibt es auch als Hörbuch. ===Die Gestaltung des Buches:=== Das Cover des Buches passt hervorragend zum Buch. Auf dem Cover sieht man eine aufgeräumte und ordentliche Küche, mit einem alten Herd und einer Kasserolle aus Kupfer darauf. Rechts vom Herd stehen in einer Holzkiste ein paar Pflanzen, bei denen es sich um Küchenkräuter handeln könnte. So stelle ich mir die Küche in Xavier Kieffers Restaurant „Deux Eglises“ vor. Links vom Herd lugen verschwommen ein paar hellgrüne Blätter ins Bild, bei denen es sich auch um Küchenkräuter handeln könnte. Der Name des Autors und der Titel des Buches wurden auf der Ofentür angebracht. Ein sehr schönes, stimmiges Detail. Mir gefällt die Gestaltung des Buches sehr gut. Es ähnelt dem der anderen zwei Bücher über Xavier Kieffer und hat dadurch einen hohen Wiedererkennungswert. ===Der Verlag über das Buch:=== Ein Leckerbissen für Krimiliebhaber Ein Glas Wein, Rieslingspastete und danach ein Stück Quetschetaart mit Sahne – auf der Luxemburger Sommerkirmes lassen es sich der ehemalige Sternekoch Xavier Kieffer und seine Freundin, die Gastrokritikerin Valerie Gabin, richtig gut gehen. Plötzlich steckt ihm ein Fremder eine Magnetkarte zu und verschwindet. Am nächsten Morgen wird der Mann tot aufgefunden. Warum hat er Kieffer diese Karte gegeben? Und weshalb sind auf einmal so viele Leute hinter ihm her? Der Luxemburger Koch steht plötzlich im Zentrum einer Verschwörung und erkennt, dass seine Freundin in höchster Gefahr schwebt. „Schlitzohr in Kochschürze – Xavier Kieffer hat es faustdick unter der Kochmütze!“ – Saarländischer Rundfunk ===Die Geschichte und meine Meinung dazu:=== Das Buch beginnt mit einem spannenden Prolog. Piet Malherbe schwimmt ein paar Bahnen im Pool seiner Schweizer Villa in der Nähe des wunderschönen Vierwaldstätter Sees. Er ist der Chef einer der mächtigsten Konzerne Europas und jeder, der ihn kennt weiß, dass er beim Schwimmen auf keinen Fall gestört werden möchte. Sein Blackberry lässt sich jedoch nicht ignorieren und als er abnimmt, meldet sich Scholz, der Sicherheitschef seiner Firma zu Wort. Ich erfahre, dass die Beiden auf der Suche nach einem gewissen Aaron Kats sind, der angeblich Daten von Malherbes Firma gestohlen hat, darunter wichtige Zugangscodes. Malherbe und Scholz wollen um jeden Preis verhindern, das Kats die Daten weiter gibt. Scholz ist der richtige Mann für seinen Posten. Er hat eine zwielichtige Vergangenheit, hatte unter anderem für die Staatschefs totalitärer Regimes gearbeitet. Bei der Suche nach Kats wird er sicherlich nicht zimperlich sein. Während ich noch darüber grübele, was der Konzernchef und sein Sicherheitschef denn mit dem Koch Xavier Kieffer zu tun haben könnten, wechselt die Szenerie zu genau diesem. Xavier Kieffer, Koch und Besitzer des Luxemburger Restaurants „Deux Eglises“ und großer Weinliebhaber ist gerade mitten in den Vorbereitungen für die Schuberfouer. Die Schuberfouer ist die luxemburgische Version des Münchner Oktoberfestes. Dort gibt es allerhand Luxemburger Klassiker wie Gebakene Fësch, Fierkel um Spiess und Gromperekichelcher. Dieses Jahr konnte Kieffer endlich einen der begehrten Stände auf der Schuberfouer ergattern und wird dort unter anderem Gromperekichelcher (eine Art Kartoffelreibekuchen) zubereiten, auf die er sehr stolz ist. Kieffer ist gerade in seinem Restaurant im Luxemburger Unterstadtviertel und ärgert sich über schwankende Lebensmittelpreise. Als die Vorbereitungen im Restaurant beendet sind, fährt der sympathische Koch zu seinem Stand auf der Schuberfouer, um bei Souschefin Claudine nach dem Rechten zu sehen. Als der Stand dann endlich in Betrieb genommen werden kann, ist der bekannte Koch schon tagelang im Voraus ausgebucht. Natürlich lässt er es sich nicht nehmen seine Freundin Valérie Gabin, Chefin des legendären Pariser Gastronomieführers Guide Gabin zu seinen selbst zubereiteten Gromperekichelcher einzuladen. Die Beiden sehen sich berufsbedingt viel zu selten, da Valérie für den Guide auf der ganzen Welt unterwegs ist. Ihre kostbare gemeinsame Zeit wird durch einen vermeintlichen Trunkenbold getrübt, der in Kieffers Stand randaliert und bei der Rauferei einen Schlüsselbund fallen lässt. Kurz darauf ist der Unbekannte tot. Man geht zunächst von Selbstmord aus, doch Kieffer hat da so seine Zweifel. Der Vorfall auf der Schuberfouer und der geheimnisvolle Schlüsselbund lassen ihm keine Ruhe. Als sich dann auch noch eine geheimnisvolle Anruferin bei ihm meldet und die an dem Schlüsselbund angebrachte Keycard fordert, trauen Xavier und Valérie der Sache erst recht nicht und handeln auf eigene Faust. Sehr zum Mißfallen von Kommissar Didier Manderscheid von der Luxemburger Kriminalpolizei stellt Xavier Nachforschungen an, spricht mit befreundeten Experten und geht einer geheimnisvollen Bandansage nach. Sein Verhalten bringt ihn, Valérie und seine Freunde in tödliche Gefahr. Was hat es mit dem vermeintlichen Selbstmord auf sich? Wer ist hinter Xavier und Valérie her und was befindet sich auf der Keycard? ===Mein Fazit:=== „Letzte Ernte“ hat mir sehr gut gefallen. Neben einem spannenden Wirtschaftskrimi bietet das Buch einen bunten Cocktail aus verschiedenen Eindrücken. Vor meinem inneren Auge entstanden sowohl Bilder vom malerischen Vierwaldstätter See, als auch von Luxemburg. Die sehr schöne und detailreich beschriebene Umgebung und die große Portion an Lokalkolorit weckten meine Neugier und meine Reiselust. Diese wurde umso größer, als ich mir auf Google Bilder zu den jeweiligen Orten anschaute. Auch der kulinarische Teil kam in dem Buch nicht zu kurz. Der Weinliebhaber und Feinschmecker Kieffer war immer für eine Überraschung gut. Ich kam nicht umhin im Internet ein Rezept für „Gromperekichelcher“ zu suchen und es auszuprobieren. Dazu habe ich mit frischen Kräutern und Gewürzen gewürzte Creme Fraiche gereicht und die „Gromperekichelcher“ mit geschmolzenem Käse, in dünne Scheiben geschnittenen Frühlingszwiebeln und angebratenen Schinkenwürfeln garniert. Sehr lecker! Sehr neugierig war ich auch, als Xavier seinem Freund Sundergaard ein Stück des Luxemburger Traubenkuchens serviert und dessen Zubereitung verrät. Schnell mal gegoogelt und ein leckeres Rezept dazu gefunden, dass nur darauf wartet ausprobiert zu werden. Bei Xavier Kieffer wäre ich gerne mal zum Essen eingeladen. Bei den leckeren Gerichten, die er seinen Gästen und seinen Freunden bei sich zu Hause serviert, lief mir das Wasser im Mund zusammen. Die kulinarischen Köstlichkeiten, die er bei seinen kurzen Städtetrips zu sich nimmt und zusammenstellt sind auch nicht zu verachten. Überhaupt war mir der erfrischend ehrliche Koch auf Anhieb sympathisch. Er arbeitet seit 20 Jahren in der Gastronomie und ist obwohl er ein begabter Sternekoch ist, bodenständig geblieben. Er kocht lieber die regionale Küche und Luxemburger Spezialitäten, als ausgefallene Gerichte und mag es, dass sein Leben dadurch weniger hektisch als das seiner Kollegen ist. Da hätten wir zum Beispiel Leonardo G. Esteban, den selbsternannte „Küchen-Leonardo“, der mehr oder weniger zu Xaviers Freunden zählt und in „Letzte Ernte“ für ziemlichen Wirbel sorgt. Nach seiner Kochshow „Leonardos Küchenrevolution“ plant er ein neues Projekt mit dem Titel „Krieg der Sterne“ und ausgerechnet Xavier und seine Freundin sollen mit von der Partie sein. Durch den selbstdarstellerischen Argentinier und seine Show kommt der Leser auch was den Humor angeht voll auf seine Kosten. Das Duell der Köche und Xaviers Gedanken und Handlungen dazu waren einfach herrlich. Ich fand es klasse, wie der Autor den einzelnen Köchen und Köchinnen in der Show jeweils ein charakteristisches Sprachbild verpasste und so die einzelnen Herkunftsländer so richtig auf die Schippe nahm. Überhaupt besitzt der Autor ein gutes Talent dafür, verschiedene Charaktere darzustellen und das Buch so umso vielfältiger zu machen. Der grummelige Kommissar Didier Manderscheid, die toughe Motorradfahrende Inspecteur Joana Galhardo Lobato, der kindhafte Programmierer Per Sundergaard… Xavier Kieffer ist bekannt wie ein bunter Hund und verfügt über einflussreiche Freunde aus aller Herren Länder und den verschiedensten Branchen. Dies kam ihm natürlich bei seinen Recherchen zu Hilfe. Er kennt Investmentbanker, Steuerberater, EU-Beamte und hat ausgerechnet „die Gabin“ als Freundin. Sehr gut fand ich, dass der Autor den unwissenden Xavier Kieffer nutzt, um dem Leser Begriffe aus der Informatik und der Finanzmathematik verständlich zu machen. Dadurch wurde mir nicht nur der Koch umso sympathischer, sondern ich konnte auch die Zusammenhänge besser verstehen. Mir gefällt es sehr gut, dass der Autor nicht nur Luxemburg beschreibt, sondern auch viele luxemburgische Begriffe verwendet. Diese kann man zum Teil im hinteren Teil des Buches im „Glossar Küchenlatein“ nachschlagen. Der eine oder andere Begriff den ich noch nicht kannte war im Buch auch dabei. Der Begriff „bierdimpefilg“ zum Besipeil, bei dem ich mir ein Grinsen nicht verkneifen konnte. Als ich das Buch zu Ende gelesen hatte, war ich enttäuscht, dass die Geschichte schon zu Ende war. Neugierig las ich die angrenzende Leseprobe zu „Teufelsfrucht“ und wurde nicht enttäuscht. Für mich steht fest, dass ich auch die weiteren Bände der Reihe um Xavier Kieffer unbedingt lesen muss.

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    • 3

    Alchemilla

    02. April 2014 um 16:04
  • Küchenfutures

    Letzte Ernte

    walli007

    15. March 2014 um 09:19

    Zum ersten Mal hat Xavier Kieffer einen Standplatz auf der Luxemburgischen Wiesn ergattert. Mit seiner gutbürgerlichen Luxemburgischen Küche verspricht er sich ein gutes Geschäft. Doch wieso sind die Kartoffeln für seine Reibekuchen auf einmal so teuer. Leicht erbost wendet er sich an seinen Lieferanten, der ihm dann etwas von Warentermingeschäften erzählt und ihm einen kleinen Rabatt einräumt. Damit nicht genug, bereits am ersten Abend des Volksfestes als Kieffer sich mit seiner Freundin Valerie ein wenig freie Zeit gönnen möchte, betritt ein offenbar verwirrter und betrunkener Gast das Festzelt. Zwar kann Xavier den Mann und seine beiden Verfolger loswerden, zurück bleiben allerdings eine Keycard und ein Schlüsselbund. Warentermingeschäfte in der Küche bieten eine ungewöhnliche Kombination und einen interessanten Ansatz. Mit gewohnter Ruhe geht Xavier Kieffer daran, die Rätsel zu lösen. Wobei er und in meinen Fall auch der Leser an die Grenzen dessen kommt, was man als Nicht-Finanz- und Nicht-Computer-Experte noch verstehen kann. Hinlänglich bekannt ist allerdings, dass die Zockerei mit Warentermingeschäften nicht der schlichten Absicherung der Preise, sondern eher der Gier und damit der Gewinnmaximierung dient, wodurch vielleicht mehr Hungersnöte ausgelöst werden als durch tatsächliche Knappheit der Nahrungsmittel. Mal wieder ein typisches Bankergeschäft, durch das auf Kosten der Armen die Konten der Reichen fett werden. Allerdings ist dies nicht das eigentliche Thema dieses Kriminalromans, das zwar menschlicher bei dem Ansatz jedoch auch etwas enttäuschend ist. Spannend bleibt es aber und die Kabbeleien zwischen Kieffer und seinen nicht besonders guten Freund Esbeban tragen ein Übriges zur guten Unterhaltung bei. 

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  • Mittelmäßiger Krimi

    Letzte Ernte

    Chimiko

    15. January 2014 um 16:59

    Vorweg: Ich kenne die Vorgängerbände nicht, fand den Einstieg in das Buch und zu den Figuren eigentlich recht einfach. Dennoch kann ich natürlich keinen Vergleich zu den ersten zwei Bänden ziehen. Allgemein muss ich sagen: Das Buch konnte mich jetzt nicht begeistern, es war einfach... nett. Nicht mehr und nicht weniger. Zwischendurch habe ich den Faden verloren und hatte keine Lust weiterzulesen, weil es mich einfach nicht gefesselt hat. Ich war zu keinem Zeitpunkt richtig in der Geschichte drin, fand das Ganze ganz okay, mehr aber nicht. Vielleicht lag das auch am Thema: Börsenhandel, Aktien, Markttransaktionen. Auf dem Buch steht zwar 'Kulinarischer Krimi' und zwischendurch wurden auch leckere Speisen aufgetischt, aber irgendwie hat mir das ein bisschen gefehlt. Das Essen wurde sehr oberflächlich behandelt - wenn man von Kieffers Probleme mit seiner super speziellen Kartoffel am Anfang des Krimis absieht. Im Prinzip hat die eigentliche Krimihandlung keinerlei Zusammenhang mit kulinarischen Köstlichkeiten. Nur Kieffer als Ermittler und Gourmet ist das Verbindungsglied zwischen Informatik, Börse, Aktienhandel, Mathematik und der kulinarischen Seite. Wie schon erwähnt, beschäftigt sich die direkte krimineller Handlung viel mit der Börse und ähnlichen... trockenen Inhalten, zumindest für mich. Häufig gab es langatmige Erklärungen dazu, die ich teilweise sicherlich einfach überlesen habe, weil es sehr trocken war. Vermutlich waren auch diese dafür verantwortlich, dass ich die Handlung nicht unbedingt spannend fand, sondern eben nett. Zwischendurch wird das Ganze durch Einschübe, die sich mit Kieffers ehemaligem Freund und Kollegen Esteban beschäftigen, aufgelockert. Allerdings fehlte mir da ein bisschen der Gesamtzusammenhang. Da habe ich mich doch manchmal gefragt, warum es diese Einschübe gibt. Sollte das der kulinarischen Seite dienen? Diese irgendwie verstärken? Wenn ja, ist das in meinen Augen nicht gelungen. Estebans Geschichte war zwar recht amüsant, aber irgendwie auch recht lieblos und einfallslos. Ich denke, das hätte man sicherlich noch besser umsetzen können. Die Charaktere haben mir eigentlich allesamt gut gefallen. Ich fand sie schön ausgearbeitet, sie waren einem gleich sympathisch und kamen mir sehr schnell vor wie entfernte Bekannte. Einzig und allein Kieffers extreme Verherrlichung des Rauchens hat gestört. Es vergeht keine Seite, auf der sich einen Glimmstengel anzündet. Ich hab nichts gegen Rauchen, aber man kann es auch übertreiben. Er ist Raucher. Schön. Kapiert. Brauche ich jetzt nicht auf jeder Seite erneut lesen. Hier sollte es doch um das Essen gehen, oder? Ein paar Zigaretten weniger angesteckt und der Leser hätte sich mehr kulinarische Genüsse erlesen können. Die Begriffe, die natürlich dem Land Luxemburg angepasst waren, fand ich sehr amüsant - und da am Ende ein Glossar mit den Übersetzungen steht (egal welche Sprache verwendet wurde), waren sie auch nicht dramatisch. Sie haben sich schön in den Text eingefügt und dem Ganzen einen charmanten Flair verliehen. Fazit Ich fand das Buch einfach mittelmäßig: Nicht sonderlich spannend, aber eben auch nicht schlecht. Manchmal etwas langatmig, manchmal etwas zu gewollt und konstruiert, stellenweise auch etwas lieblos, aber eben nicht schlecht. Sympathische Figuren, aber keine, die ans Herz wachsen, sondern solche, die eher entfernten Bekannten entsprechen. Einfach Mittelmaß.

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  • Themen-Challenge 2014 - Bücher, in denen es ums Essen geht

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 8 austauschen!

    • 76
  • Spekulativer Weizen

    Letzte Ernte

    moorlicht

    16. December 2013 um 22:03

    Im dritten Band gewöhnt sich Xavier langsam an das andere Leben an der Seite seiner Freundin Valerie. Ein Mann stolpert auf der Luxemburger Sommerkirmes (Schobermesse (lux. D'Schueberfouer, genannt d'Fouer) in das Zelt des ehemaligen Sternekochs und wird kurz darauf ermordet aufgefunden. Dieses Mal geht es nur indirekt um Morde im Kochmilieau, trotzdem Lebensmittel und ihre Herkunft wieder eine große Rolle in dem Roman stehen. Der Ablauf der Handlung ist dieses Mal jedoch wesentlich schwerer zu verfolgen als es in den letzten beiden Büchern um den luxenburgischen Koch war. 'Zu sehr' spielt die Handlung im Bereich der Börse, der Lebensmittelspekulation und dem immer weiter ausufernden Handel der Banken mit Lebensmitteln. Indirekt bekommt das auch Xavier zu spüren bei den Einkäufen für sein Restaurant. Auch wenn sich am Ende alle Fragen aufklären und die Handlungsabläufe ihren Sinn ergeben, ist dieser Krimi auf den ersten Blick nicht ganz so fesselnd wie die vorigen Bände. Die sehr verstrickten Machenschaffen der Banken um die Wetten an der Börse mit Weizen und anderen Grundnahrungsmitteln lassen jeden, der nicht unmittelbar mit der Branche zu tun hat, oft ratlos am Rand stehen. Kieffer geht es da nicht anders. Selbst wenn er den Vorzug hat, einige Kontakte zur Börse und zu maßgebenden Leuten in der EU zu haben, die er zwecks nähere Erklärungen aufsuchen kann. Für jeden Leser, der diesen Vorzug nicht genießt, sei es empfohlen, das Buch mindestens noch ein 2. Mal zu lesen, um die Feinheiten des Börsenhandels und die nicht immer lupenreinen Wettgeschäfte um die Grundnahrungsmittel genauer erfassen zu können. Ein näherer Bezug zu Xaviers gewohnten überschaubaren Umfeld habe ich hier teilweise vermißt, da es für den Koch jetzt sozusagen raus geht in die große weite Welt der Börsenhaie. Auch nach Aufklärung des Falles bleibt eine gewisse Verwirrung zurück. Im Fazit würde ich sagen, die Beschreibungen der wieder sehr aktuellen Hintergründe sind so genau recherchiert, wie ich es von den ersten beiden Büchern Hillenbrands gewohnt bin. Mir hat allerdings der gewisse Funke gefehlt, der einen fesselt. Das liegt auch an dem noch fehlenden Verständnis für die Geschäftsabläufen bei Banken, Börsen und deren spekulativen Lebensmittelgeschäften. Vielleicht findet sich dieser Funke im 4. Buch wieder. Oder wenn ich diesen Band noch einmal durchlese und vielleicht doch noch auf meine vier Sterne komme. So ganz will ich die Hoffnung da noch nicht aufgeben. An Detailgenauigkeit lässt die 'letzte Ernte' ja nicht zu wünschen übrig.

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  • Leserunde zu "Letzte Ernte" von Tom Hillenbrand

    Letzte Ernte

    DieBuchkolumnistin

    Lange mussten wir darauf warten - endlich wieder ein Lesechallenge-Buch rund ums Essen. Wir präsentieren Euch im Juli Tom Hillenbrand mit "Letzte Ernte" - dem inzwischen schon dritten kulinarischen Krimi rund um Ermittler Xavier Kieffer: Ein Glas Wein, Rieslingspastete und danach ein Stück Quetschetaart mit Sahne – auf der Luxemburger Sommerkirmes lassen es sich der ehemalige Sternekoch Xavier Kieffer und seine Freundin, die Gastrokritikerin Valerie Gabin, richtig gut gehen. Doch in einem Bierzelt drückt ihm ein Fremder plötzlich eine Magnetkarte in die Hand und verschwindet. Am nächsten Morgen wird der Mann unter der Roten Brücke tot aufgefunden. Warum hat er Kieffer diese Karte gegeben? Was hat es mit den Computercodes darauf auf sich? Und warum sind plötzlich so viele Leute hinter ihm her? Der Luxemburger Koch steht plötzlich im Zentrum einer Verschwörung und erkennt, dass seine Freundin in höchster Gefahr schwebt. Leseprobe Über den Autor Tom Hillenbrand:Tom Hillenbrand wurde 1972 geboren, studierte Europapolitik, volontierte an der Holtzbrinck-Journalistenschule und war Ressortleiter bei Spiegel Online. Der begeisterte Hobbykoch und Foodie verliebte sich während eines mehrmonatigen Luxemburger EU-Praktikums in das Großherzogtum. Seine ersten beiden Kriminalromane standen monatelang auf Platz eins der Luxemburger Bestsellerliste. Zuletzt veröffentlichte er unter dem Namen Tom König das Sachbuch: »Ich bin ein Kunde, holt mich hier raus. Irrwitziges aus der Servicewelt«. Tom Hillenbrand lebt und isst und genießt in München. Zusammen mit dem Verlag Kiepenheuer & Witsch vergeben wir 50 Leseexemplare, für die Ihr Euch bis einschliesslich 07. Juli 2013 hier mit einem Kommentar bewerben könnt. Teilnehmen kann bei der Challenge aber jeder, wenn er denn das Buch oder Ebook hat. Jede Woche warten neue, spannende Aufgaben zum Buch auf Dich und wer am Ende des Monats am meisten Punkte hat, der erhält einen KOBO GLO E-Reader. Die weiteren neun Plätze erwartet ein spannendes Buchpaket von Kiepenheuer & Witsch! Auf die Challenge, fertig, los!!! Hier liest Tom aus seinem Erstling "Teufelsfrucht": 

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    • 1755
  • Hauptauslosung der Lesechallenges 2013

    Eltragalibros

    11. December 2013 um 16:09

    In 10 Challenges haben sich dieses Jahr mehr als 700 Teilnehmer unseren herausfordernden Aufgaben gestellt! Wie jedes Jahr haben wir vom LovelyBooks-Team am Ende des Jahres nun die Aufgabe den Gewinner auszulosen, der nicht nur an einer oder mehreren Challenges sein Durchhaltevermögen erprobt hat, sondern der mit einer Portion Glück aus unserem reichlich gefüllten Loskorb gefischt wurde! Es hat uns viel Spaß gemacht, euch durch die Challenges zu begleiten und zu sehen, wie kreativ und einfallsreich ihr unsere Aufgaben gelöst habt! Danke für eure große Teilnahme und euer großartiges Engagement für die Lesechallenges aus 2013! GLÜCKWUNSCH, LESEFIEBER!

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    • 44
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