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Daniliesing

vor 6 Jahren

Bewerbung zur Leserunde

Fans von guten Krimis, die nicht nur in Sachen Spannung sondern auch aus kulinarischer Hinsicht glänzen, aufgepasst:

In 3 Tagen erscheint endlich der zweite Fall für Tom Hillenbrands Ermittler Xavier Kieffer im KiWi Verlag. Nach "Teufelsfrucht" sein 2. Buch, das zu genüsslichen Krimi-Lesestunden einlädt. Der Autor wird diese Leserunde zu "Rotes Gold" außerdem begleiten und beantwortet gern eure Fragen.

Mehr zum Inhalt:
Seit der Luxemburger Koch Xavier Kieffer mit Frankreichs berühmtester Gastrokritikerin liiert ist, wird er zu den exklusivsten Events eingeladen. Doch das edle Dinner beim Pariser Bürgermeister endet bereits nach der Vorspeise: Ryuunosuke Mifune, Europas berühmtester Sushi-Koch, kippt plötzlich tot um.

Die Diagnose lautet: Fischvergiftung. Doch Kieffer ist skeptisch und deckt schnell Widersprüche auf. Er taucht ein in die Welt der Sushiküche und muss erkennen, dass es Fische gibt, die teurer sind als Gold – und wertvoller als ein Menschenleben.

"Rotes Gold" ist ein tolles Leseerlebnis für Genießer und Spannungsliebhaber. Tom Hillenbrand macht in seinem Buch nicht nur Appetit auf japanisches Essen, sondern auch auf viele weitere Bücher von ihm. Das möchtet ihr selbst erleben? Dann schließt euch doch dieser Leserunde an!

Wenn ihr Lust und Zeit habt euch hier über das Buch in den einzelnen Leseabschnitten auszutauschen und abschließend eine Rezension zu schreiben, bewerbt euch gleich! Bis einschließlich 22. April 2012 könnt ihr euch als Testleser anmelden. Wer die 25 Glücklichen sind, die je einmal "Rotes Gold" erhalten, erfahrt ihr am 23.04.

Beantwortet für eure Chance unter "Bewerbung zur Leserunde" folgende Frage:
Was ist euer Lieblingsessen und könntet ihr es euch als Bestandteil eines kulinarischen Krimis vorstellen?

Autor: Tom Hillenbrand
Buch: Rotes Gold

Solifera

vor 6 Jahren

Bewerbung zur Leserunde

Ernstmal Danke an Dani für die Einladung zu dieser Leserunde!
Ich habe vor geraumer Zeit schon den ersten kulinarischen Krimi von Herrn Hillenbrand "verschlungen"...
Also mein Lieblingsessen ist definitv Pasta! Ich liebes es und Italien und ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass es einen kulinarischen Krimi rund ums Thema Pasta geben könnte, und vielleicht gibt es ihn auch schon. Man könnte die Thematik Mafia, passend zu Italien, noch mit einfließen lassen, und ein Cappuccino/Espresso hier und dort... ohja ich stell mir das spannend und sehr sehr lecker vor :)

Themistokeles

vor 6 Jahren

Bewerbung zur Leserunde

Also ich kann da nur zu sagen, anscheinend lässt sich mein Lieblingsessen sehr gut für einen Krimi verwenden, da ich eine enorme Vorliebe für Sushi hege und das einzig gemeine an den kleinen Teilchen ist, dass sie hier in Deutschland so enorm teuer sind, dass man sie leider nicht so oft essen gehen kann. Zumal ich da auch sehr wählerisch bin wo, da ich auf meinem Sushi gesichert frischen Fisch haben möchte und da nicht unbedingt allen Lokalitäten trauen würde und sie zu Hause selbst zu machen ist einfach viel zu umständlich, allein schon wegen des Faktes, dass man frischen Fisch in Sushiqualität auftreiben müsste, was ja nicht unbedingt einfach ist.
Und da ich die Leseprobe zu diesem Roman schon kenne, muss ich sagen, das Thema Sushi eigent sich vortrefflich, um in einem Krimi verarbeitet zu werden, auch wenn ich nicht wirklich daran geglaubt hätte, dass das so ist, obwohl natürlich zum Beispiel das Gift des Fugo in einem solchen Fall sehr gut genutz werden könnte.

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sonjastevens

vor 5 Jahren

Teil 1: Anfang - Kapitel 8
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Ohje, ich habe gerade meine Unisachen sortiert und hier meine Aufzeichnungen zu dem Buch „Rotes Gold“ gefunden, denn ich habe das Buch unterwegs gelesen und mir dazu dann Notizen zu den einzelnen Abschnitten gemacht.
Nachdem ich das Buch beendet hatte, habe ich es verliehen und darüber hinaus total vergessen meine Rezension zu schreiben und auch meine Notizen hatte ich vergessen.
Aber jetzt will ich noch alles nachholen und abschreiben:

Ich habe denn ersten Fall von Xavier Kieffer auch gelesen und auch dieses Buch hat mich total begeistert. Was ich richtig toll finde, dass nicht nur Xavier Kieffer wieder auftaucht (war ja klar…) aber dass er auch noch die Freundin hat, der die Gourmetzeitung gehört und auch seine Kumpels. Hat richtig Spaß gemacht alte Bekannte wieder zu treffen.
Dass jemand bei dem Sushidinner sterben wird, war vorauszusehen, aber irgendwo muss ja eine Leiche herkommen. Das Buch darf man auf jeden Fall nicht lesen, wenn man Hunger hat, das ist eine Folter! So ist es mir nämlich heute Nacht gegangen. Ich konnte nicht schlafen und habe gelesen und dabei hatte ich das Gefühl, dass ich verhungere!
Ich kann mir nach dem ersten Abschnitt noch gar keinen Reim daraus machen, wer der Mörder sein könnte – anscheinend will jemand dem Bürgermeister schaden – aber ob das alles so einfach ist?
Ekelhaft fand ich die Stelle, als Kieffer und der Bürgermeister den Singvogel verspeist haben. Wie kann das nur schmecken? Ich kann verstehen, dass sich Kieffer danach übergeben musste. Die Eunuchenhähnchen fand ich auch schon irgendwie krass – ich wusste gar nicht, dass es so was gibt.

(Falls der Autor durch Zufall noch mal hier vorbei schaut, würde mich sehr interessieren, ob er auch schon einen Singvogel gegessen hat – so auf die Art wie in dem Buch beschrieben wurde oder woher kam die Idee dieses Thema aufzunehmen?)

sonjastevens

vor 5 Jahren

Teil 2: Kapitel 9 - 15
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Leider hat mir dieser Abschnitt nicht so gut gefallen, weil ich ihn etwas langatmig fand.
Gut hat mir gefallen, dass man doch viele Informationen zum Fischfang und dem Problem der Überfischung bekommt. Dennoch war etwas zu wenig Handlung in der Story, was es teilweise etwas anstrengend gemacht hat einfach weiter zu lesen. Ich war nicht so gefesselt.
Ich tappe auch noch im Dunkeln, wer denn der Mörder sein könnte. Und was Silva mit der Geschichte zu tun hat.
Es wird immer zwar klarer, dass Silva Dreck am Stecken hat, aber ob er auch was mit dem Mord zu tun hat ist vielleicht zu einfach.
Ich frage mich, ob man überhaupt noch Fisch essen darf und an welche Richtwerte man sich halten kann, damit man nicht der Überfischung beiträgt, denn ich esse eigentlich sehr gerne Fisch.

sonjastevens

vor 5 Jahren

Teil 3: Kapitel 16 - 24
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Auch der dritte Abschnitt konnte mich nicht so richtig fesseln, spannend wurde es erst als leider Toro ermordet wurde.
Ich habe aber dummerweise über den Abschnitt hinaus gelesen, deswegen schreibe ich dann ausführlicher, wenn ich auch den letzten Abschnitt beendet habe.

sonjastevens

vor 5 Jahren

Teil 4: Kapitel 25 - Ende
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Fertig. Der letzte Teil war dann endlich auch etwas fesselnder und spannender, aber ich muss leider sagen, dass mich das Buch im Großen und Ganzen nicht so überzeugt hat, weil es einfach zu wenig um die eigentliche Mordermittlung ging. Das war in Kieffers ersten Fall wesentlich besser gemacht.
Ich fand auch irgendwie das Ende etwas zu konstruiert. Alles ist so glatt gegangen auf der Insel, dann der komische Avvocato und auf einmal läuft alles glatt bei dem Maria-Fest. Auch konnte ich nichts mit dem Zeitungsartikel zum Schluss anfangen. Sollte das bedeuten, dass es noch weitere Thunfischfarmen gibt, oder dass deie gezüchteten Thuns die Freiheit geschenkt worden ist, oder dass es vielleicht doch noch Hoffnung gibt und auf einmal der Fisch nicht mehr überfischt ist. Das hat mir nicht gefallen.
Ich denke, dass ich dem Autor dennoch eine Chance geben werde und bestimmt auch noch einen weiteren seiner kulinarischen Romane lesen werde.
Dieses Buch bekommt leider nur drei Sterne von mir.

sonjastevens

vor 5 Jahren

Rezension / Fazit
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da ich meine Beiträge total vergessen habe, hat natürlich auch meine Rezension gefehlt. Leider hat mir das Buch nicht so zugesagt und ich kann nur 3 Sterne vergeben.

„Rotes Gold“ ist Xaviers Kieffers zweiter Fall – eigentlich ist er ein Koch mit einem eigenen Restaurant in Luxemburg, aber schon wieder muss er als Mordermittler dienen. Er war zu einem Sushidinner des Parisers Bürgermeisters eingeladen, bei dem der bekannte Sushikoch gestorben ist. Was auf den ersten Blick aussieht wie ein Unfall, lässt Kieffer doch schnell zweifeln und er beginnt auf Bitte des Bürgermeisters mit seinen Recherchen…
Ich muss gestehen, dass mir das zweite Buch von Tom Hillenbrand weniger gut gefallen hat. Das Buch war mir definitiv zu langatmig, es hatte weniger was mit einem Krimi (wenn auch einem kulinarischen) zu tun, als mit ewigen Beschreibungen sei es vom Essen allgemein, über Sushi und Fischfang bis hin zu Landschaftsbeschreibungen. Das alles war zwar in eine schöne Sprache verpackt, aber dennoch hat es mir einfach an Handlung und auch an Spannung gefehlt.
Das Ende war mir dann auch viel zu konstruiert, ich hatte das Gefühl, dass jetzt die Ideen der Beschreibungen ausgegangen sind und einfach irgendwie ein Ende hat kommen müssen.
Schade, denn der erste kulinarische Krimi hat mir viel besser gefallen, aber aus diesem Grund denke ich, dass ich dem nächsten Buch erneut eine Chance geben werde.

sunlight

vor 5 Jahren

Rezension / Fazit
@sonjastevens

Ja, Sonja, es hat viel mit Esskultur zu tun, aber mit hat es wirklich gefallen. Nicht jeder Krimi muss bei mir eine atemlose Spannung haben. Es dürfen auch mal andere Qualitäten sein. Prima, dass du nun noch was geschrieben hast!!!

sonjastevens

vor 5 Jahren

Rezension / Fazit

sunlight schreibt:
Ja, Sonja, es hat viel mit Esskultur zu tun, aber mit hat es wirklich gefallen. Nicht jeder Krimi muss bei mir eine atemlose Spannung haben. Es dürfen auch mal andere Qualitäten sein. Prima, dass du nun noch was geschrieben hast!!!

Peinlich, dass ich das so lange verpeilt habe!
Ich finde auch, dass ein Krimi kein Thriller sein muss (bei einem Thriller will ich schon atemlose Spannung haben) aber hier war einfach zu wenig Mordermittlung und zu viel anderes. Auch wenn es ein kulinarischer Krimi ist, hat mir das Krimielement, die Ermittlung, einfach gefehlt. Das war bei "Teulfelsfrucht" anders gewesen.

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