Tom Hillenbrand Teufelsfrucht

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Inhaltsangabe zu „Teufelsfrucht“ von Tom Hillenbrand

Ein Krimi zum Genießen!Der ehemalige Sternekoch Xavier Kieffer hat der Haute Cuisine abgeschworen und betreibt in der Luxemburger Unterstadt ein kleines Restaurant, wo er seinen Gästen Huesenziwwi, Bouneschlupp und Rieslingpaschtéit serviert. Doch dann bricht eines Tages ein renommierter Pariser Gastro-Kritiker tot in seinem Restaurant zusammen - und plötzlich steht Kieffer unter Mordverdacht. Als dann noch sein alter Lehrmeister spurlos verschwindet, beschließt der Luxemburger, die Ermittlungen selbst in die Hand zu nehmen; sie führen ihn bis nach Paris und Genf. Dabei stößt er auf eine mysteriöse, außergewöhnlich schmackhafte Frucht, auf gewissenlose Lebensmittelkonzerne und egomanische Fernsehköche. Immer tiefer taucht Kieffer in die von Konkurrenzkampf und Qualitätsdruck beherrschte Gourmetszene ein - und erkennt, was auf dem Spiel steht.

gastronomischer Krimi.

— Mylie
Mylie

Liest sich ziemlich gut, ist aber keine sehr anspruchsvolle Lektüre!

— Pippo121
Pippo121

war für mich interessant da ich die Orte in Luxemburg genau kenne

— Myriam-Cecchetti
Myriam-Cecchetti

Kulinarisch, lecker und spannend

— DaniRoe
DaniRoe

Dieser kulinarische Krimi macht Appetit

— peedee
peedee

Den Anfang fand ich vielversprechend. Doch der Mittelteil war für mich einfach nur öde. Ich habe es leider abgebrochen!

— schokoloko29
schokoloko29

Klasse geschrieben, eine echte Überraschung! Wahnsinns Stil! Sprachtechnisch interessant gestaltet.

— kassandra1010
kassandra1010

Kritischer Blick auf die Nahrungsmittelindustrie gut verpackt in Krimi-Form. Toll.

— Bücherfüllhorn-Blog
Bücherfüllhorn-Blog

Nicht schlecht, aber für mich hinkt dieser erste Bank der Xavier Kiefer Reihe den anderen deutlich hinterher.

— christianekoerdel
christianekoerdel

Kulinarischer Krimi. Für Zwischendurch ganz okay.

— QueenDebby
QueenDebby

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  • Leserunde zu "Gefährliche Empfehlungen" von Tom Hillenbrand

    Gefährliche Empfehlungen
    aba

    aba

    Guten Appetit! Die lange Wartezeit ist vorbei, Xavier Kieffer ist wieder da! Der luxemburgische Spitzenkoch und Hobbydetektiv ermittelt noch einmal im kulinarisch gefährlichen Dreiländereck. Eigentlich ist Xavier ein gemütlicher Koch, der am liebsten seine Ruhe in seinem kleinen Restaurant in der luxemburgischen Hauptstadt hätte, stattdessen gerät er immer wieder in unerwartete Abenteuer, die ihn in große Gefahr bringen. Diesmal steht er vor einer echten Herausforderung: Er muss in der Vergangenheit nach der Lösung eines mysteriösen Falles nachforschen und kommt dabei einem dunklen Geheimnis auf die Spur...Tom Hillenbrand bringt uns in "Gefährliche Empfehlungen" Xavier, den Meisterkoch, zurück!Habt ihr Lust, mit Xavier auf Verbrecherjagd zu gehen, alte Bekannte zu treffen und gleichzeitig viel über die fantastische Kunst des Kochens zu erfahren? Dann ist diese Leserunde genau das Richtige für euch!Zum InhaltFrankreichs legendärer Gastroführer "Guide Gabin" lädt zu einem rauschenden Fest in seinem neuen Firmenmuseum in Paris, und der Luxemburger Koch Xavier Kieffer ist mittendrin. Während der Feier verschwindet eines der Exponate – die extrem seltene Ausgabe des "Guide Bleu" von 1939, von der nur wenige Exemplare existieren. Kieffer beginnt, Nachforschungen anzustellen. Bald erfährt er, dass wegen der Sternebibel bereits mehrere Menschen sterben mussten. Aber was ist so gefährlich an einem über siebzig Jahre alten Restaurantführer? Was ist das Geheimnis des blauen Buchs?Appetit auf eine Leseprobe?Zum AutorTom Hillenbrand, geboren 1972, studierte Europapolitik, volontierte an der Holtzbrinck-Journalistenschule und war Redakteur bei SPIEGEL ONLINE. Seine Sachbücher und Romane – darunter die kulinarischen Krimis mit dem Luxemburger Koch Xavier Kieffer als Ermittler – haben sich bereits Hunderttausende Male verkauft, sind in mehrere Sprachen übersetzt und standen auf der SPIEGEL-Bestseller- sowie der Zeit-Bestenliste. Für seinen Roman "Drohnenland" wurde er u.a. mit dem Friedrich-Glauser-Preis für den besten Kriminalroman des Jahres ausgezeichnet.Wollt ihr Fans von Xavier werden? Oder seid ihr schon eingefleischte Anhänger des berühmten luxemburgischen Kochs?Zusammen mit KiWi verlosen wir 25 Exemplare von "Gefährliche Empfehlungen" unter allen, die Lust auf eine Leserunde mit Xavier haben und sich über diesen spannenden kulinarischen Krimi austauschen und im Anschluss eine Rezension schreiben möchten. Seid ihr neugierig? Dann solltet ihr euch* über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bis zum 15.01. bewerben und auf folgende Frage antworten:Frohes neues Jahr wünscht Xavier!Um einen besonderen Neujahrsempfang zu veranstalten, braucht Xavier Inspiration und Ideen für neue Gerichte. Habt ihr Lust, ihm zu helfen und eure Lieblingsfamilienrezepte zu verraten? Ich freue mich jetzt schon auf eure Antworten und wünsche euch viel Glück!* Bitte beachtet vor deiner Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.

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    • 836
  • Unblutiger Krimi mit gesellschaftskritischen Nadelstichen

    Teufelsfrucht
    Federfee

    Federfee

    19. February 2017 um 12:45

    Im Urwald von Papua-Neuguinea gibt es seltsame Insekten und Pflanzen. Und in unserer Welt gibt es seltsame Berufe, z.B. Foodscouts, solche, die versuchen, immer wieder neue Früchte oder sonstwie Essbares zu entdecken, um die unendliche Gier nach immer wieder Neuem im Restaurant zu befriedigen. Foodscout Aron Keitel entdeckt also eine besondere Frucht, die im Roman eine beherrschende Rolle spielt. Dieser erste Band einer Krimireihe mit dem luxemburgischen Koch Xavier Kieffer hat mir ausnehmend gut gefallen. Ausgerechnet in seinem kleinem Restaurant bricht ein Gast, wahrscheinlich ein Gastrokritiker, tot zusammen. Kieffer wird selbst verdächtigt, ist aber auch ein Typ, dem Unaufgeklärtes keine Ruhe lässt. Er kommt einer großen 'Schweinerei' auf die Spur und gerät selbst in Lebensgefahr. Ein bisschen Showdown muss eben auch in einem ruhigeren Krimi sein. Was mir an diesem kulinarischen Krimi gut gefallen hat: die originellen Personen – Da sie in jedem Band vorkommen, sollte man die Reihenfolge möglichst einhalten (muss aber nicht unbedingt). Die anschauliche Beschreibung von Luxemburg (-Stadt). Wer schon einmal dort war, wird das Bild gleich wieder vor Augen haben. Die detektivische Ermittlungsarbeit Die gesellschaftskritischen Ansätze zum Thema 'Esskultur' und 'industriell gefertigte Nahrung' der Blick hinter die Kulissen von Restaurants. Es hat mich schon immer interessiert, wie eine Küche organisiert ist und wie das Personal es schafft, schnell ein Essen auf den Tisch zu 'zaubern'. Ich freue mich schon auf den 2. Band und kann den ersten jedem empfehlen, der unblutige Krimis mit interessantem Hintergrundwissen mag.

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1027
  • LovelyBooks Literarische Weltreise 2017

    Reise um die Welt
    Ginevra

    Ginevra

    Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr (wieder) Lust auf eine literarische Weltreise im Jahr 2017? Dann lasst uns gemeinsam durch 21 verschiedene Lese- Regionen reisen! Die Aufgabe besteht darin... - 12 Bücher in einem Jahr zu lesen; - Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen); - Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen. - Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen; - Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen; - Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen, dabei sind 2 Kurzmeinungen erlaubt. - Eure Beiträge werde ich verlinken; - Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich; - Genre und Erscheinungsjahr sind egal: - Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt! Diese Challenge eignet sich für Neuerscheinungen aller Kategorien, um den SuB endlich mal weiter abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren. Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlost Lovelybooks am Ende des Jahres ein kleines Buchpaket! Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Viele tolle Tipps und Empfehlungen findet ihr auf der Seite der LIterarischen Weltreise 2016:  https://www.lovelybooks.de/autor/Lily-King/Euphoria-1117239512-w/leserunde/1210564360/ Dann wünsche ich uns allen... Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездки Счастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! - 旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。- Gute Reise! TeilnehmerInnen: ambermoonArgentumverde Arietta Aleida ban-aislingeach Bellis-Perennis Beust black_horse britta70 buchjunkie Buchraettin Buecherwurm Caroas carathisCaro_LesemausChattysBuecherBlog Code-between-lines Cornelia_RuoffCorsicana CosmoKramer danielamariaursula Elke elmidi faanie fasersprosse Fjordi Florenca Fornika Gela_HK Gelinde Ginevra Gruenente gst Gwendolina haberland86 Hamburgerin hannelore259 Harlequin histeriker Hortensia13 Igela Igelchen Isador Jari jeanne1302 lehmasLeonoraVonToffieFee leselea lesebiene27 lieberlesen21 Jisbon JuliB kingofmusic kleinechaotin krimielse LibriHolly Luiline marpije miss_mesmerized monerlnaninka Nelebooks  niknak Nisnis paevalill Pagina86 papaverorosso parden peedee Petris PMelittaM postbote saku Schlehenfee schokoloko29 seschat Sikal StefanieFreigericht sursulapitschi TanyBee TraubenbaerulrikerabeValabe vanessabln vielleser18 wandablue waschbaerin Wedma Wermoewe Wichellawidder1987 WollyYolande

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    • 1153
  • Dieser kulinarische Krimi macht Appetit

    Teufelsfrucht
    peedee

    peedee

    14. January 2017 um 00:13

    Xavier Kieffer, Band 1: Der einstige Sternekoch Xavier Kieffer liebt die regionale Küche und freut sich, diese täglich den Gästen in seinem kleinen Restaurant in der Luxemburger Unterstadt – fernab von Gastrokritikern und Restaurantführern – zuzubereiten. Als sich dann doch ein Gastrokritiker bei ihm einfindet, bricht dieser tot zusammen. Dann verschwindet auch noch sein alter Lehrmeister, wo der mittlerweile tote Gastrokritiker unlängst zu Gast war. Zufall? Xavier nimmt die Ermittlungen selbst in die Hand. Er findet eine mysteriöse Frucht und gerät in grosse Gefahr…Erster Eindruck: Ein französisch angehauchtes Cover mit einer auffälligen Tafel, die auf einem Stuhl steht. Im Untertitel steht „Ein kulinarischer Krimi“ – ich bin gespannt.Für mich ist es das erste Buch von Tom Hillenbrand und es wird sicherlich nicht mein letztes gewesen sein. Xavier Kieffer hat mir gut gefallen, aufgrund der guten Beschreibungen des Autors hatte ich ein gutes Bild von Xavier vor Augen. Er ist etwas übergewichtig und meint über sich bzw. seine Kondition: „[er] besass die Ausdauer und Schnelligkeit eines verfetteten Hauskaters.“ Als ich die Geschichte zu lesen begann, habe ich mich natürlich gefragt, wieso ein so vielversprechendes Kochtalent die Karriere in einem hochdekorierten Sternelokal gegen ein kleines Restaurant eintauscht. Es ist immer wieder zu hören, dass das Kochen auf Spitzenniveau sehr stressig ist und etliche Köche diverse Substanzen einnehmen, um nicht unter der Last zusammenzubrechen. Diesen Stress wollte Xavier nicht mehr. Man spürt die Liebe von Xavier (und des Autors) zu gutem Essen, qualitativ hochstehenden Produkten und zu Luxemburg. Dass Xavier selbst unter die Ermittler geht, ist selbstverständlich unvernünftig, aber wer konnte auch ahnen, was alles dahintersteckt?Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und es war wirklich eine kulinarische Geschichte: Einblicke in die Spitzengastronomie, in das Letzeburgische (die Sprache Luxemburgs), die französische und luxemburgische Küche (das Glossar am Ende des Buches fand ich übrigens sehr hilfreich…). Und ich habe auch einen Eindruck von der Arbeit von Karpologen (Botaniker, die auf Früchte und Pflanzensamen spezialisiert sind), Lebensmitteltechnologen, Chemikern und Food Scouts bekommen.Ich bin mit Xavier Kieffer in Luxemburg gewesen, dann kurz in Frankreich und sogar in die Schweiz sind wir „zusammen“ gefahren. Das Ende war ziemlich spannend; ich vergebe 4 Sterne und freue mich auf die nächste Geschichte mit Xavier. Und nun habe ich Appetit auf „Gromperekichelcher“ (Luxemburger Reibekuchen aus Kartoffeln)!

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    • 2
  • Kunterbunte Regenbogen Challenge 2017

    Regenbogentänzer
    BlueSunset

    BlueSunset

    ACHTUNG! DIES IST EINE CHALLENGE UND KEINE VERLOSUNG ODER LESERUNDE! 
 ES GIBT KEINE BÜCHER ZU GEWINNEN!  Kunterbunte Regenbogen Challenge 2017 Ein neues Jahr bricht an und wir wollen es bunt und farbenfroh machen. Wie auch in den letzten Jahren, wird jeder Monat einer anderen Farbe gewidmet. Auch die Zusatzaufgaben kommen wieder zum Einsatz, jedoch in etwas anderer Form als bisher.  Die Regeln Jeden Monat steht eine andere  Farbe im Vordergrund. 
Lest dazu ein Buch, dessen Cover vorrangig in der vorgegebenen Farbe gehalten ist. Dabei gilt als Richtwert etwa 2/3 des Covers sollen in dieser Farbe sein. Die Farbbücher müssen im Monat der entsprechenden Farbe gelesen werden, sonst zählen sie nicht.    Es gibt noch  Zusatzaufgaben, die ihr in Kombination mit dem „Farbbuch“ lösen könnt. Diese Aufgaben sind (im Gegensatz zum Vorjahr) von Anfang bekannt und können beliebig mit den Farben kombiniert werden. Jede Zusatzaufgabe darf nur einmal gelöst werden!  Es gibt 13 Zusatzaufgaben, von denen ihr (logischerweise) nur maximal 12 lösen könnt (jeden Monat ein Buch). Warum ich 13 Aufgaben stelle? Weil ihr so etwas mehr Entscheidungsfreiraum habt.  Die Zusatzaufgaben MÜSSEN in Kombination mit einem Farbbuch gelesen werden - Lest ihr ein Buch, das nur die Zusatzaufgabe erfüllt, zählt dies leider nicht.  Zusatzaufgaben dürfen nachträglich nicht getauscht werden! Einmal gelöst, ist die Aufgabe aus dem Spiel.  Es gelten für diese Challenge alle Bücher, die mehr als 100 Seiten haben (es gilt immer die von euch gelesene Ausgabe).  Punkte  Für jedes  Farbbuch, das im richtigen Monat gelesen wurde gibt es  1 Punkt.  Für jede  Zusatzaufgabe, die in Kombination mit einem Farbbuch gelesen wurde gibt es noch  +1 Punkt.  Somit kann man im Monat maximal 2 Punkte bekommen.  BEISPIEL April: Grün  Ich lese „Zeitenzauber - Die goldene Brücke“ von Eva Völler.  Damit bekomme ich 1 Punkt für die Farbe.  Zusätzlich erfüllt es das Kriterium „Von einer Frau geschrieben“. Dafür erhalte ich ebenfalls 1 Punkt.  Damit habe ich im April insgesamt 2 Punkte gesammelt.  FARBEN Januar : Bunt Februar : Weiß März :  Gelb April : Grün Mai: Metallic / Glitzer Juni : Blau Juli : Lila / Violett August : Rosa / Pink September : Rot Oktober : Orange November : Braun Dezember : Schwarz ZUSATZAUFGABEN 1 ) Ein Buch, das verfilmt wurde. 2) Ein Buch, das mehr als 550g wiegt. 3) Ein Buch mit einem Tier oder einer Pflanze auf dem Cover. 4) Ein Buch, das in Afrika, Asien oder Südamerika spielt. 5) Ein Buch mit Feuer oder Wasser auf dem Cover oder im Titel.  6) Ein Buch, dessen Autor mindestens 3 weitere Bücher veröffentlicht hat.  7) Ein Buch mit einer Zahl im Titel. 8) Ein Buch eines Autors, von dem du noch nichts gelesen hast. 9) Ein Buch, das vor 1950 erstmalig erschienen ist. 10) Ein Buch, das einen Preis gewonnen hat (nennt den Preis). 11) Ein Buch, das von einer Frau geschrieben wurde. 12) Ein Klassiker  13) Ein Buch, das der zweite Teil einer Reihe ist WIE MACHE ICH MIT?  Erstellt einen Sammelbeitrag im Unterforum „Sammelbeitrag“ (BITTE NICHT UNTER „Bewerbung“!)  Schickt mir den Link zum Sammelbeitrag bitte in einer Nachricht!  Lest fleißig eure Bücher und sammelt Punkte! Tragt diese anschließend in euren Sammelbeitrag ein. Ihr könnt jederzeit in diese Challenge einsteigen, könnt aber nur ab dem aktuellen Monat mitmachen.  Noch Fragen?  Dann stellt diese gerne bei „Fragen & Antworten“. Antworten zu bereits gestellten Fragen werde ich dort im ersten Beitrag sammeln.  Seid ihr euch unsicher, ob euer Buch die Farbvorgabe erfüllt? Dann schaut im entsprechenden Thema nach. Dort tummeln sich viele liebe, hilfsbereite Menschen, die euch gerne weiterhelfen.  In den Monatsthemen könnt ihr euch zudem auch gerne über die Zusatzaufgaben, etc. austauschen.  Alles klar?  Dann freue ich mich, dass ihr dabei seid und wünsche euch ein farbenfrohes Jahr 2017!  Teilnehmerliste:  Aramara ban-aislingeach BeEe26 BlueSunset  booksvillavintage _Buchliebhaberin_ Car_Pe ClaraOswald Code-between-lines EnysBooks Gutti93 janaka  Johanna_Jay  Joo117 josie28 JulesWhetherther Kady katha_strophe kleinechaotin Kodabaer Kuhni77 LadySamira091062 lesebiene27 LostHope2000 louella2209 LubaBo mareike91  Mirijane MissSnorkfraeulein Mrs_Nanny_Ogg Nelebooks  papaverorosso PMelittaM Ponybuchfee QueenSize  sansol ScheckTina SomeBody StefanieFreigericht stebec sursulapitschi Talathiel Vucha zhera

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    • 847
  • eine echte Überraschung

    Teufelsfrucht
    kassandra1010

    kassandra1010

    06. December 2016 um 22:25

    Xavier hat ein kleines bescheidenes Restaurant in Luxemburg. Eines Abends nach dem Trubel des Tages erscheint ein älterer Franzose, den Xavier und sein Team sogleich als Restauranttester und Gourmetsternchenverteiler enttarnen. Doch zum Hauptgang kommt es erst gar nicht, das der Feinschmecker bereits vorher stirbt. Das alles will Xavier nicht auf sich sitzen lassen, denn er ist sich keiner Schuld bewusst. Er recherchiert mit seinem finnischen Kumpanen Pekka, einem EU-Beamten, der es mit seiner Arbeitsmoral nicht so genau nimmt und stößt dabei auf eine zwielichtige Frucht, die es im wahrsten Sinne in sich hat!Klasse geschrieben, eine echte Überraschung! Wahnsinns Stil! Sprachtechnisch interessant gestaltet.

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  • Kritischer Blick auf die Nahrungsmittelindustrie gut verpackt in Krimi-Form. Toll.

    Teufelsfrucht
    Bücherfüllhorn-Blog

    Bücherfüllhorn-Blog

    01. November 2016 um 13:53

    Vor einigen Wochen las ich durch puren Zufall „Rotes Gold“, also den zweiten Band um den Luxemburger Koch Xavier Kieffer. Mir hat dieses Buch so gut gefallen, dass ich beschlossen habe, neu bei Band eins anzufangen. Und ich habe es nicht bereut.   Es ist schon interessant, und auch gut so, wie unterschiedlich Leser bewerten. Den zweiten Band, Rotes Gold“, hatte ich meiner Schwester gegeben, die kulinarisch sehr bewandert ist, aber ihr hat dieses Buch nicht zugesagt. Eine Freundin von mir war andererseits genauso begeistert wie ich.   Band 1, Teufelsfrucht, lässt sich locker, leicht und schnell lesen. Es gibt viele genüssliche Happen, so dass man sich am besten vorher schon ein klein wenig Fingerfood bereit legt, denn Hunger wird man auf alle Fälle bekommen. Mir jedenfalls geht es so. Oder sich zumindest ein gutes Glas Wein hinstellt. Das ist doppelter Genuss, lesen und genießen.   Im ersten Band lernt Xavier seine Valerie kennen. Ich kannte sie ja bereits aus dem zweiten Band, und war nun erfreut, das Kennenlernen der beiden mit verfolgen zu dürfen. Valerie ist Erbin eines Imperiums an Reiseführern, Gourmetführern, Zeitschriften und Herausgeberin eines Restaurantführers a la Gault Millau. Dennoch ist sie nicht die typische „Erbin“, im Gegenteil, sie ist sehr unkonventionell. Zudem über 1,80m groß und damit ein Stück größer als der eher gemütliche Xavier. Ein interessantes Pärchen nicht nur vom optischen Eindruck her. Xavier kocht in seinem Luxemburger Restaurant Luxemburger Spezialitäten, er hat keine Ambitionen für eine Sterneküche. Das ist ihm viel zu stressig. Stattdessen liebt und praktiziert er die ehrliche frische Küche und kocht authentisch lokale Gerichte.   Ebenfalls mit von der Partie, von Anfang an sozusagen, war sein bester Freund, der Finne Pekka Vatanen. Dieser arbeitet bei der EU und so erhalte ich als Leser auch Einblicke in die oft uns unsinnig erscheinenden Normungen von Gurken oder wie in diesem Band den Umfang von Erdbeeren.   Mir als Leser hat es zunehmend gut gefallen, die leckeren Luxemburger Rezepte die Xavier zubereitet hat; das Wissen um neue Früchte und manche Einblicke in Sternerestaurants und die Organisation eines  Großevents. So wird zum Beispiel genau berechnet, wie lange es an einer bestimmten Location dauert, das Essen von der Küche bis zum Tisch zu bringen, wie lange der Rückweg ist, und wie viel Kellner man braucht, um einen Gang in fünfzehn Minuten für 800 Personen zu servieren. Ein Foodscout und seine Arbeit im groben spielt eine Rolle, seine Endabnehmer sind große Global Player aus der Nahrungsindustrie und werden hier kritisch unter die Lupe genommen. Im Buch heißt dieser Konzern Hüetli, ich könnte jetzt mal die Vermutung anstellen, dass damit Nestle gemeint ist, über die es im Fernsehen schon mal einen sehr negativen Bericht gab. Die Nahrungsindustrie denkt nur an Umsatz, und dafür müssen Neuheiten her. Wie die vermarktet werden, erklärt so manches Beispiel in diesem Buch. Gerechtfertigt wird dies mit der Begründung, dass Nahrungsmittel für die Menschen knapp werden und dringend Ersatzstoffe her müssen. Das wird zum Teil richtig unappetitlich, mit welchen Mittel die Nahrung gezüchtet, gestreckt und aromatisiert wird. Auch die These, dass Glutamate süchtig machen, kommt zum tragen. Nebenbei wird Ferran Adrià mit seiner Molekularküche wird erwähnt, natürlich mit einem Alias: Xavier nennt ihn „Ramirez vom Perro Pastor“.   Fazit: Alles in allem: ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Mir wurden nicht nur kulinarische Einblicke gegeben, sondern auch ein kritisches Auge auf die Nahrungsmittelindustrie geworfen. Vieles kannte ich schon, aber es so nochmal zu lesen, erschreckt einen dann doch so, dass ich mich wieder auf frische Nahrung besann. Lieber etwas qualitatives das mehr kostet und davon weniger, als billig und „en masse“.   Ich werde auf Fälle die anderen Bände auch noch lesen.

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  • Unterhaltsam, aber die schwächste Folge der Serie

    Teufelsfrucht
    christianekoerdel

    christianekoerdel

    31. July 2016 um 11:29

    Xavier Kiefer, Sterne Koch, der es sich in seinem eigenen, bodenständigen Restaurant in Luxemburg Stadt "gemütlich" macht, ermittelt im Todesfall eines Gastrokritikers, weil dieser prompt in seinem Restaurant das Zeitliche segnet. Ein recht gemächlicher Krimi mit viel Kulinarischem. Ich fand ihn unterhaltsam, die weiteren Folgen der Reihe wissen aber besser zu überzeugen. 

  • Teufelsfrucht

    Teufelsfrucht
    harakiri

    harakiri

    09. February 2016 um 08:38

    Mal was anderes als immer blutrünstige Thriller. Gut und schnell zu lesen, allerdings sind die luxemburgerischen Ausdrücke manchmal etwas schwer zu lesen. Ansonsten: solider Krimi, der am Ende noch richtig spannend wird, nachdem er anfangs ein bisschen brauchte um in Fahrt zu kommen. Der Schreibstil des Autors hat mir gut gefallen, stellenweise lief mir dann auch das Wasser im Mund zusammen wenn er die Menus aufzählte :) Und er bringt einen zum Nachdenken durch die detailreiche Beschreibung der Nahrungsmittelzusätze. Was esse ich hier wirklich? Durch die fundierte Sprache wird man nachdenklich gemacht und sensibilisiert

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  • Unterhaltsamer Krimi mit Mehrwert

    Teufelsfrucht
    yesterday

    yesterday

    04. January 2016 um 18:29

    „Ein Krimi zum Genießen“ – dieser Satz auf dem Umschlag hat mich angesprochen und mich auf diesen Krimi neugierig gemacht. Ab und an vergeht dem Leser aber dann leider doch der Appetit, aber nicht aufgrund einer schlechten Geschichte, sondern wegen der Details über die Lebensmittelindustrie, die angesprochen werden (Stichwort zum Beispiel „Analogkäse“). Die Krimihandlung ist spannend, der Autor hält den Spannungsbogen immer hoch, laufend passieren diverse kriminelle Handlungen mit Bezug zum Essen in vielerlei Hinsicht. Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte auch (und hauptsächlich) in Luxemburg spielt, so etwas hatte ich doch nicht. Die Stadt ist genau beschrieben und durch viele Ausdrücke aus der Region wird eine sehr authentische Atmosphäre kreiert. Überraschend war für mich, wie viele der Ausdrücke man als deutschsprachiger Leser verstehen kann. Die Hauptperson, ein Restaurantbesitzer, in dessen Lokal der Krimi seinen Anfang nimmt, ist als Hobbydetektiv witzig und großteils authentisch, ab und an nimmt er sich gegenüber der Polizei ein wenig viel heraus, was aber in solchen Krimis ein generelles Stilmittel ist und daher nicht weiter negativ auffällt. Was dieses Buch von anderen, ähnlichen unterscheidet: Durch den Essens-Bezug dieses Krimis erfährt der (unbedarfte) Leser auch Fakten zur Lebensmittelindustrie allgemein („Super-Joghurts“, Zusatzstoffe) und wird dadurch vielleicht sogar angeregt, beim nächsten Einkauf bewusster vorzugehen. Ein unterhaltsamer Krimi mit Mehrwert sozusagen. Witzig ist auch, dass der Name einer Firma leicht abgeändert an eine tatsächlich existierende erinnert. Der Klappentext ist für mich ansprechend, bestückt mit viel zu essen macht er Lust aufs Buch und entspricht auch dem Inhalt. Manchmal verspricht der Text auf dem Buch mehr, als der Inhalt dann halten kann. Hier ist das nicht der Fall.  Was das Cover betrifft, finde ich es gut und wichtig, dass „ein kulinarischer Krimi“ dabeisteht, genauso wie der abgebildete Hintergrund. Der Titel alleine hätte mich nicht angesprochen und auch den Zusammenhang zur Geschichte versteht man erst nachdem man das Buch gelesen hat, vorher verwirrt er eher.

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  • Origineller Ansatz

    Teufelsfrucht
    badwoman

    badwoman

    11. October 2015 um 23:26

    Dieser "kuninarische" Krimi ist gut zu lesen bis auf die luxemburgischen Fachausdrücke (das Glossar habe ich leider erst nach der Lektüre des Buches entdeckt). Der Ansatz, dass eine bisher unbekannte Frucht unsere Nahrungsmittel geschmacklich so aufwertet, dass der Esser förmlich in Trance gerät, ist sehr originell und auch aktuell. Mittlerweile wissen wir Menschen ja kaum noch, was wir alles zu uns nehmen. Dass diese Frucht auch schädliche Nebenwirkungen hat - wen wundert`s? Und auch die Gier der Lebensmittelindustrie nach dieser besonderen Frucht erstaunt den Leser nicht besonders. Dass es dann zu einigen Todesfällen kommt, ist die logische Konsequenz (schließlich lesen wir hier einen Krimi). Xavier Kieffer ist der sympathische Hauptakteur dieses Romans und aktiv ist er wirklich, mehr als die Polizei es ist. Und das ist gut so, denn er kennt sich aus in der Restaurantszene als Meisterkoch, der sein Talent aber lieber in der familiären Athmosphäre seines kleinen Lokals ausübt. Als Leser bekommt man interessante Einblicke in die Arbeitsweise von "Sterne-Küchen". Auch die Spannung kommt nicht zu kurz, wenn auch das Ende vielleicht ein wenig zu dick aufgetragen ist.

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  • Soulfood versus Fakefood

    Teufelsfrucht
    TochterAlice

    TochterAlice

    Gerät Xavier Kieffer, der Koch und Besitzer eines traditionellen Luxemburger Lokals in einen Kampf der Kochgiganten um Sterne? Zumindest bringt ein rennomierter Pariser Gastro-Kritiker einen Hauch von Welt und der längst vergessenen Nouvelle Cuisine - Kieffer hatte eine entsprechende Ausbildung in Frankreich genossen - in Kieffers kleines Lokal, um kurz darauf auf der Schwelle des Restaurants tot zusammenzubrechen. Kieffer fürchtet um seinen guten Ruf und beginnt unterstützt von seinem finnischen Freund Pekka, einem EU-Beamten, der ausgerechnet für den Agrar-Sektor zuständig ist, zu ermitteln. Dabei taucht er in die Vergangenheit ein, ihm erschliessen sich allerdings auch ganz neue Welten - solche, die aus seiner Sicht gar nicht existieren sollten. Tom Hillenbrand schreibt mit Genuss und Humor - ein Leckerbissen für Freunde guten Essens und einer gemütlichen Atmosphäre. Ein unterhaltsamer Krimi, dessen Plus jedoch gleichzeitig sein Minus ist - zu behäbig kommt er zeitweise daher. Auch ist das Ende nicht ganz so rund, wie ich es mir wünschen würde. Trotzdem ist dieser deutsche, vor allem in Luxemburg, doch auch in den benachbarten Ländern Frankreich und Deutschland sowie in der Schweiz spielende Roman durchaus zu empfehlen, lernt man doch einiges über gute Küchen - sowohl bodenständige als auch besternte und erfährt dies und das über das Großherzogtum Luxemburg und nicht zuletzt auch über seine Mitmenschen. Zudem ist der Arbeitsplatz EU - wenn er auch nicht im Mittelpunkt der Geschichte steht - ausgesprochen treffend dargestellt - auch ehemalige oder zukünftige EU-Beamte könnten also interessierte Rezipienten dieses Buches sein. Auch die Figuren, allen voran Xavier Kieffer und sein Kumpel Pekka, sind liebevoll und mit viel Humor gezeichnet und lassen auf den Ausbau dieses amüsanten Krimis zu einer Serie hoffen!

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    • 2
  • Unglaublich spannend für alle kulinarischen Krimi-Fans

    Teufelsfrucht
    DrOliverR

    DrOliverR

    12. September 2015 um 20:34

    Zufälligerweise bin ich über dieses Buch gestolpert, weil ich den Autor von seiner Spiegel-Kolumne her kannte. Ich habe es definitiv nicht bereut, da es einer der besten Krimis ist, die ich seit langem gelesen habe. Hillenbrand entwickelt eine tolle Atmosphäre zwischen Mord und Kochtopf

  • Teufelsfrucht

    Teufelsfrucht
    Norskehex

    Norskehex

    12. March 2015 um 08:48

    Inhalt: Der ehemalige Koch auf Sterneniveau Xavier Kieffer führt ein kleines Restaurant in der Luxemburger Unterstadt, wo er die regionale Küche auf den Tisch bringt. Mit dem Stress der Haute Cuisine will er nichts mehr zu tun haben. Wichtiger ist ihm mit seinem Kumpel Pekka, einem EU-Beamten, ein gutes Glas Wein zu trinken oder in seinem Garten zu arbeiten. Doch mit der Ruhe ist es vorbei als ein Gastro-Kritiker in seinem Restaurant tot zusammenbricht. Kieffer erfährt, dass sein alter Lehrmeister Boudier diesen zu ihm geschickt hatte. Doch als Kieffer an seinem Lehrort ankommt, muss er erfahren, dass das Restaurant abgebrannt und Boudier verschwunden ist. Zwei weitere Restaurants brennen ab, ihre Chefköche werden tot aufgefunden. Kieffer findet in der geheimen Testküche von Boudier eine seltsame Frucht, die er nicht kennt und die ganz seltsame Geschmackseigenschaften hat. Plötzlich stehen zwei finstere Gestalten in Kieffers Haus und er kann sich nur durch eine Flucht durch halb Luxemburg-Stadt retten… Was hat es mit der Frucht auf sich? Wer ist hinter Kieffer her und was hat ein großer, weltweit operierender Lebensmittelkonzern mit der Sache zu tun? Erster & letzter Satz: Aaron Keitel beobachtete, wie seine linke Hand den Schlitten der Halboutomatik zurückzog und nach vorn schnappen ließ. “Eine ausgezeichnete Idee, Herr Städeli. Ich werde mich gleich darum kümmern.” Persönliche Meinung: Huiuiui! Da denkt man, man liest einen netten, entspannten Krimi mit ein paar guten Rezepten und dann wird´s noch richtig lebensgefährlich für die Hauptfiguren. Die ermittelnden Hauptpersonen sind sympathisch und sehr originell geschaffen, man könnte ihnen so sicher begegnen und würde sich wohlfühlen mit ihnen. Die Gegenspieler hingegen sind auch richtig böse und nur auf ihren Vorteil bedacht. Eine super Mischung. Die Polizei bleibt recht blass und außenvor, denn die Ermittler sind Kieffer und seine sehr praktischen Verbindungsleute Pekka und Gabin, die Chefin der Restaurant-Kritiker. Die Gegenspieler bleiben lange im Dunkeln und geheimnisvoll, obwohl man schon früh weiß, dass es um die Lebensmittelindustrie gehen muss. Die Geschichte spielt im Umwelt der Spitzengastronomie, aus der sich Kieffer zurückgezogen hat, aber über die er natürlich immer noch informiert ist und Einblicke und Kontakte hat. Sehr schön wird der Druck herausgearbeitet, unter dem Sterneköche stehen. Dauernd müssen sie etwas Neues kreieren um ihre Sterne halten zu können. Dass der eine oder andere da abdriftet, ist schon nachvollziehbar. Wenn es allerdings wirklich so in den Sterneküchen dieser Welt zugeht wie hier beschrieben, dann tun mir alle Sterneköche sehr leid. Ich hoffe für sie, dass der Autor hier doch ein bisschen übertrieben hat und die ganze Sache doch für den Krimi nochmal zugespitzt hat. Man bekommt Einblick in EU-Verfahren um Pflanzen und Sortenschutz, wie Lebensmittelchemiker und Lebensmittelfirmen das Essen mit irgendwelchen Zutaten strecken, um ihren Gewinn zu maximieren. Die Kunden werden so ans Produkt gebunden, weil die Kunden den Geschmack durch die Verstärker eben lieben. Ein bisschen schwierig waren für mich die Luxemburger Sprach-Einschübe, weil mir nicht immer klar war, was damit gemeint ist und das Glossar am Ende sich hauptsächlich mit Wörtern aus der Küche beschäftigt. Aber den Krimi in Luxemburg anzusiedeln, fand ich großartig. Ich war jetzt noch nie in Luxemburg, aber es scheint eine hübsche Stadt zu sein und eignet sich für den Krimi super, da es ein recht weißer Fleck auf der Krimilandkarte ist. Cover & Titel: Vor einer schönen Holztür mit Glaseinsätzen steht ein mit rotem Samt bezogener Hocker, auf dem eine Tafel steht wie man sie aus Restaurants kennt. Statt den heutigen Spezialitäten des Hauses sind  Titel und  Autor draufgeschrieben. Ein sehr schlichtes und wunderbar passendes Cover für die Geschichte. So könnte der Eingang von Kieffers Restaurants aussehen. Der Titel Teufelsfrucht ist schon der erste Hinweis auf die Lösung des Falls und bleibt trotzdem geheimnisvoll bis man die Geschichte gelesen hat. Denn diese seltsame Frucht, die Kieffer findet, ist wahrlich eine Teufelsfrucht…

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