Tom Holland Der Vampir

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Inhaltsangabe zu „Der Vampir“ von Tom Holland

Roman. ( ECON Unterhaltung). 431 S. Neu: 4293 533 N.-A. (Quelle:'Flexibler Einband/01.05.1999')

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  • Ein Vampir-Roman ohne jeglichen Kitsch!

    Der Vampir
    Leuchtturmwaerterin

    Leuchtturmwaerterin

    25. April 2015 um 18:37

     Ich fand es teilweise sehr interessant, aber es hatte immer wieder Längen, die ich unnötig fand. Ich war auf jeden Fall begeistert von der sehr guten Recherche des Autors. Immer wieder habe ich nachgegoogelt und ich fand es super, dass er nicht nur die griechische Mythologie mit eingebracht hat, sondern vor allem die Biographie von Lord Byron immer wieder mit eingewoben hat. Vor allem, was die Person um ihn herum anging. Die Beschreibung des Blutrauschs wirkte auf mich wie ein Drogentrip. Ob der Autor da wohl mal Erfahrungen gemacht hat? Die Legende um den ewigen Juden habe ich bei dieser Gelegenheit auch erfahren. Die war mir vollkommen unbekannt, obwohl ich eigentlich dachte relativ bibel- und christlichen Mythen sicher zu sein. Auch ohne zu wissen, dass es noch zwei weitere Bände gibt, schreit das Ende dieses Buches nach einer Fortsetzung. So wie es aussieht gibt es sogar zwei. 

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  • Rezension zu "Der Vampir" von Tom Holland

    Der Vampir
    Blackfairy71

    Blackfairy71

    07. August 2009 um 09:26

    Ich kann mich meiner "Vorschreiberin" nur anschließen. Ein wunderbarer Roman für alle Fans von Vampirgeschichten. Spannend geschrieben und man fragt sich stellenweise wirklich: Stimmen die Gerüchte vielleicht? Ist es nicht vielleicht doch möglich, dass Lord Byron ein Unsterblicher war...ist? ;-)

  • Rezension zu "Der Vampir" von Tom Holland

    Der Vampir
    MonaMayfair

    MonaMayfair

    08. June 2008 um 20:53

    ich habe mich selten so gelangweilt bei einem buch..

    tom holland vertritt die these, dass lord byron ein vampir war..
    und aus der ich-sicht von lord byron wird seine geschichte erzählt..

    ich kann gar nicht so viel dazu schreiben, da ich einfach nur abraten möchte..

  • Rezension zu "Der Vampir" von Tom Holland

    Der Vampir
    DunklesSchwesterlein

    DunklesSchwesterlein

    01. September 2007 um 16:14

    Klappentext: Eigentlich war Rebecca Carville nur auf der Suche nach dem einzig verbliebenen Exemplar von Lord Byrons verschollenen Memoiren. Statt dessen findet sie sich dem berühmt-berüchtigten Dichter selbst gegenüber - der nicht nur am Leben, sondern in nahezu 200 Jahren keinen Tag gealtert ist. Als er in Rebecca eine entfernte Verwandte erkennt, ist Byron bereit, ihr die bizarre Geschichte seines ebenso abenteuerlichen wie ausschweifenden Leben zu erzählen. Zu ihrem Entsetzen muss Rebecca feststellen, dass dies nicht ganz uneigennützig geschieht. Denn Vampire mögen zwar unsterblich sein - aber die ewige Jugend fordert einen fürchterlichen Preis... Meine Meinung: Tom Holland hat einen wunderbaren Roman geschaffen, den ich jedem Vampirfan und jedem Byronfan nur ans Herz legen kann. Die wunderschöne Sprache mit der Holland seinen Roman verfasst hat, macht einen fast glauben, es wäre wirklich der Dichter selbst, der hier seine Geschichte niedergeschrieben hat und da Holland ein echter Byronkenner ist, geben die in den Roman eingearbeiten Fakten dem ganzen noch zusätzliche Würze. Die Folge ist, dass man sich als Leser wirklich manchmal ertappt, Überlegungen anzustellen, ob nicht alles so geweßen sein könnte. Was mich noch zusätzlich in den Roman vernarrt machte, war die Art wie man wirklich "mit" Byron auf Grand Tour geht - die exotischen Schauplätze und Personen werden in der Erzählung richtig gehend lebendig... Kaum hat man das Buch wieder aufgeschlagen verlässt man, das heimische Wohnzimmer und entdeckt ändere Länder und andere Zeiten! Ein schauderhafter, romantischer, perfekter Vampirroman für Liebhaber düsterer Poesie.

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