Tom Holmes Reisen in die Innenwelt

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Inhaltsangabe zu „Reisen in die Innenwelt“ von Tom Holmes

Eine illustrierte Entdeckungsreise in unsere Psyche Verschiedene Persönlichkeitsanteile in uns bestimmen unser Verhalten und unsere Sicht auf die Welt. Ist momentan der innere Kritiker präsent? Der Sorgenmacher oder das innere Kind? Wer betrachtet gerade die verführerische Praline? Unsere innere Kontrollbehörde für Aussehen und Gewicht oder unser inneres Genuss-Schwein? Dieser unterhaltsam und mit über 100 Zeichnungen aufwändig illustrierte Wegweiser eröffnet eine neue Sicht auf die Dynamik unserer Innenwelt. Tom Holmes gelingt es, überaus fundiertes psychotherapeutisches Wissen auf eine Weise zu präsentieren, die man zugleich mit Vergnügen und großem Gewinn liest. Eine illustrierte Entdeckungsreise zu unseren Persönlichkeitsanteilen Verschiedene Persönlichkeitsanteile in uns bestimmen unser Verhalten und unsere Sicht auf die Welt. Ist momentan der innere Kritiker präsent? Der Sorgenmacher oder das innere Kind? Wer betrachtet gerade die verführerische Praline? Unsere innere Kontrollbehörde für Aussehen und Gewicht oder unser inneres Genuss-Schwein? Dieser unterhaltsam und mit über 100 Zeichnungen aufwändig illustrierte Wegweiser eröffnet eine neue Sicht auf die Dynamik unserer Innenwelt. Tom Holmes gelingt es, überaus fundiertes psychotherapeutisches Wissen auf eine Weise zu präsentieren, die man zugleich mit Vergnügen und großem Gewinn liest. »Durch die aussagestarken und unterhaltsamen Illustrationen, die Wohnzimmer-Metapher und die Integration buddhistischer Perspektiven zeigt dieses Buch auf wundervoll kreative Art, wie unsere Teile miteinander tanzen. Es macht das Innere Familien-System auf eine außergewöhnlich klare und faszinierende Weise lebendig. Ich kann es allen von Herzen empfehlen, die sich mit dem IFS-Modell oder ihrem eigenen Innenleben beschäftigen möchten.« Richard C. Schwartz, Begründer der Therapie mit dem Inneren Familien-System Eine illustrierte Entdeckungsreise in unsere Psyche Entdecken Sie Ihr inneres Familien-System Den inneren Kritiker, das innere Kind und andere Selbstanteile kennenlernen Mit über 100 ausdrucksstarken Abbildungen

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  • Rezension zu "Reisen in die Innenwelt" von Tom Holmes

    Reisen in die Innenwelt
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    14. February 2013 um 13:49

    Zum Verständnis und zur Behandlung problematischer Verhaltensmuster Auf der Basis des „Inneren Familienmodells“ von Schwartz vollzieht Tom Holmes in seiner (gut verständlichen) Darlegung einen grundsätzlichen Gang durch die „inneren Anteile“ des Menschen, die einerseits persönlichkeitsbildend wirken und andererseits das Verhalten bestimmen. Gerade in Bezug nun auf selber als problematisch erlebte Verhaltensweisen und „Verhaltensmuster“ (Leidensdruck) bietet Holmes einen profunden und stets unaufgeregten Einblick in die „Wirkweise“ von „inneren Antreibern“, „innerem Kind“, „innerem Beschützer“ und anderen wirkenden „Mitgliedern“ der „Persönlichkeitsfamilie“. Durch die gewählte sprachlich einfache Form und Ergänzung derselben durch Hervorhebungen und grafischen Darstellungen gelingt ihm auf diesem Weg durchaus eine überzeugende Darstellung der verschiedenen Elemente der Persönlichkeit. Eine Lektüre, die auch ein Verständnis dafür eröffnet, warum Menschen in verschiedenen Situationen so verschieden reagieren („als wäre ich ein anderer“, „da stand ich neben mir“). In Verbindung mit einer immer wieder illustrierend herangeführten Sicht des Menschen aus buddhistischer Perspektive arbeitet Holmes allerdings in guter Weise nicht nur heraus, welche „Samen an Verhaltensmustern“ angelegt sind, sondern bietet dem Leser auch eine Vielzahl an Reflektionen, Interventionen, Möglichkeiten an, den „inneren Personen“ nicht ständig nur reaktiv gegenüber ausgeliefert zu sein. Durchaus ist es möglich, von sich selbst in bestimmten Momenten einen gewissen Abstand zu nehmen und nicht einfach einer festgefahrenen Verhaltensweise die Regie allein zu überlassen. Gerade da, wo dies dem Menschen nicht gut tut, das innerlich angetrieben Verhalten destruktive Gefühle (oder gar Folgen) nach sich zieht. Wobei auch Holmes die Grenze zwischen (möglicher) Selbstregulierung (im „normalen“ Reflexionsprozess) und notwendiger professioneller Begleitung (in verhärteten und dem Bewusstsein nicht ohne weiteres zugänglichen Verhaltensmustern) sieht und betont. So dient dieses buch als vielleicht erster und guter Schritt hin zu einem „Wissen um sich selbst“ und eine mögliche Beeinflussung zu konstruktiven Verhalten hin, nicht aber zu einem „Selbstheilverfahren“ in allen Bereichen von destruktiven Verhaltensmustern. „Es ist nicht immer einfach, die richtigen Teile zu aktivieren, wenn wir sie brauchen“. Und in nicht wenigen Fällen ist dies dem konkreten Menschen gar nicht möglich, da braucht es geschulte Beratung und Begleitung. Ansonsten aber führt Holmes breit und gut in die Elemente der „inneren Familie“ ein, zeigt die Folgen der „Familienmitglieder“ im Verhalten auf, verweist nachvollziehbar auf die gegenseitige Beeinflussung der verschiedenen Persönlichkeitsanteile und führt ebenso breit aus, wie ein Balance möglich ist und welche „Hindernisse“ es (immer wieder zu erkennen und zu bearbeiten gilt(und wie das geht). Einfach und klar in der Darstellung, mit einem hohen Informationsgehalt über die „Innere Familienaufstellung) und vielen nachvollziehbaren (und umsetzbaren vor allem) Hinweisen und Möglichkeiten, an der eigenen inneren Balance zu arbeiten und eingefahrene, problematische Verhaltensweisen zu verlassen. Die häufigen Bezüge zur buddhistischen Tradition und Sicht der Persönlichkeit wirken im Buch nicht aufgesetzt oder „abdriftend“, sondern illustrieren das Gesagte und Gemeinte in guter Weise. Eine sehr empfehlenswerte Einführung und Darstellung des „Inneren Familienmodells“.

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  • Rezension zu "Reisen in die Innenwelt" von Tom Holmes

    Reisen in die Innenwelt
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    27. June 2011 um 12:33

    Dass unsere Persönlichkeit aus verschiedenen inneren Teilen besteht, das hat jeder, der sich etwas ausführlicher mit sich selbst beschäftigt hat, auch ohne entsprechende Literatur schon erfahren. In jeder guten Psychotherapie wird mit diesen inneren Anteilen gearbeitet, insbesondere mit dem inneren Kind. Das vorliegende Buch der beiden amerikanischen Therapeuten Tom und Lauri Holmes, dort vor vier Jahren erschienen, ist ein anschaulicher und absolut verständlicher und nachvollziehbarer Führer für vielfältige „Reisen in die Innenwelt“. Es geht darum, die einzelnen Persönlichkeitsanteile zu erkennen, zu verstehen, wie sie entstanden sind und warum, sie zu integrieren und, wenn es gut geht, miteinander in einen Einklang zu bringen, die unsere Gesamtpersönlichkeit nicht nur voranbringt, sondern auch ausgeglichener und glücklicher macht. Besonders gefallen hat mir das Kapitel "Die Verbindung zur inneren Weisheit aufnehmen. Spiritualität in der inneren Arbeit", denn ich habe persönlich und auch in der Begegnung mit anderen Menschen schon sehr oft die Erfahrung gemacht, dass Menschen, die keinen Kontakt haben oder bekommen zu dieser inneren Weisheit, zu ihrer eigenen Form der Spiritualität, es viel schwerer haben, in einer Krise etwa oder wenn ihre Persönlichkeitsanteile ins Ungleichgewicht gekommen sind, einen guten Weg der Heilung zu gehen. Die Illustrationen von Sharon Eckstein, detailliert und witzig gezeichnet tragen zur Verständlichkeit des Ganzen erheblich bei und sind gut geeignet, in therapeutischen Prozessen, aber auch in Selbstverständigungsprozessen ohne Worte zu zeigen, was jeweils gemeint ist. Ich kann dieses Buch nur empfehlen, für alle Menschen, die sich selbst und andere besser verstehen wollen. Therapeuten der unterschiedlichsten Richtungen können gut damit arbeiten, weil sie eine Menge elementarisiertes Material für die Arbeit mit ihren Klienten darin finden.

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