KALYPTO - Die Magierin der Tausend Inseln

von Tom Jacuba 
4,6 Sterne bei70 Bewertungen
KALYPTO - Die Magierin der Tausend Inseln
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Neue Kurzmeinungen

_Arya_s avatar

Nach wie vor mag ich Lasnics Handlung sehr, auch Ayrins wurde spannender, obwohl ich ihren Charakter nicht sehr mag. Bin gespannt auf Band 3

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Besser als Band 1,aber restlos überzeugt bin ich nicht.

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Inhaltsangabe zu "KALYPTO - Die Magierin der Tausend Inseln"

Unter der Führung der skrupellosen Priesterin Catolis haben die Insulaner von
Tarkatan das Bergreich der Königin Ayrin erobert. Niemand ahnt, dass Catolis zu
einer verloren geglaubten Magierkaste gehört. Sie strebt danach, ein Volk zu versklaven,
das ihr Reich Kalypto neu erbauen soll. Doch dem Waldläufer Lasnic ist es
gelungen, die Königin des Bergreichs zu retten und mit ihr zu fl iehen. Im Schutz der
Wälder und mithilfe des Waldvolks planen sie einen Gegenschlag ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404208067
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:608 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:14.01.2016
Teil 2 der Reihe "KALYPTO"

Rezensionen und Bewertungen

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    TanteGhosts avatar
    TanteGhostvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Besser als Band 1,aber restlos überzeugt bin ich nicht.
    Teil 2 einer Fantasyreihe, die schon ihre Vorzüge hat

    Besser als Band 1, aber restlos überzeugt bin ich nicht.
    Inhalt:
    Das Buch schließt direkt an den ersten Band an. Fast nahtlos stürzt der Leser in die Handlung hinein.
    Die gestürzte Königin kann mit ihren letzten Getreuen fliehen. Unterwegs kann sie auch an ihren Waldmann richtig heran kommen und die beiden kommen quasi zusammen.
    Doch auch Lauka bleibt nicht untätig. Sie entdeckt die Magie, die der Mondsteinring ihr schenkt und wird mächtiger und mächtiger. So mächtig, dass sie die skrupellose Magierin Catolis in ihre Gefangenschaft bringen kann. Durch Folter bricht sie ihren Geist und kann vieles erfahren und lernen.
    Doch auch den Hass auf ihre Schwester verliert sie dadurch nicht. Das Königreich glaubt sie eh verloren, durch die Blutsäufer. Dann kann sie auch ihre Schwester verfolgen.
    Doch die ehemalige Königin hat mit dem Waldmann einen Mann an ihrer Seite, der nicht mit Gold aufzuwiegen ist.

    Der erste Satz:
    "Ein fliegender Mensch!"

    Der letzte Satz:
    "Bis dahin will ich nur eines von euch wissen: Wer wird mit mir gehen?" "

    Fazit:
    Gleich zu Anfang ist mir aufgefallen, dass das Buch nahtlos an Band 1 anschließt. Demzufolge ist Kalypto wohl eine Buchreihe, die man nach der chronologischen Reihenfolge lesen sollte. Tut man das nicht, geht einem das große Ganze verloren . Die eigentlich fantastische Welt erschließt sich einem nicht Und das wäre schon. irgendwie Schade. Denn schon nach Band 1 hatte ich nicht übel Lust, mal in diese Welt zu reisen.
    Auch Unterhaltung und Verständnis fand ich besser, als in Band 1. Die Handlung macht Sinn. Man kennt die handelnden Personen inzwischen ganz gut und auch die einzelnen Handlungsstränge sind verständlich und gehen voran.
    Zwar hat es auch hier immer wider die Phasen, die nur Erklärung sind, aber in diesem Teil habe ich die als nicht so krass empfunden.
    Außerdem ist mir aufgefallen dass dem Beischlaf im Allgemeinen sehr große Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Die poppen in allen möglichen und unmöglichen Momenten miteinander. Und die Beschreibungen dessen würde ich als nicht mehr jugendfrei einstufen. Sonst hat man sich doch auch so.
    Alles in Allem habe ich das Ende dann doch irgendwo herbei gesehnt. Die Handlung erschien mir großartig in die Länge gezogen. Bei den Beschreibungen ist der Autor ins poetische abgerutscht, nur im dann wieder brutal und teilweise sogar vulgär zu werden. Die Schimpfwörter waren mal wirklich nicht von schlechten Eltern. Kaum zu glauben, dass der Autor mal Diakon gewesen sein soll...

    Nein, eine Leseempfehlung kann ich nicht geben. Ich kann nur sagen, dass man unbedingt die chronologische Reihenfolge beachten sollte. Ansonsten begreift man das große Ganze nicht. - Versucht es einfach. Es ist nicht für jeden was, aber das findet man nur durch testen heraus.

    (Auszüge des des Textes sind auch auf meiner Website und in meinem Blog zu finden.)

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    junias avatar
    juniavor einem Jahr
    Der Kampf geht weiter...

    Als Teilnehmer einer Leserunde bei Lovelybooks durfte ich Tom Jacubas Reihe Kalypto kennenlernen.

    Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, denn dann würde ich sofort anfangen zu spoilern und das wollt ihr ja sicher nicht. Zur Not gibt es ja noch den Klappentext. Lasst euch aber gesagt sein, dass sehr viel passiert in der Welt von Lasnic und Ayrin, die ungewollt zwischen die Fronten höherer Mächte geraten.

    Zum Cover: Sehr ansprechend und sehr passend, wurde gut ausgewählt.

    Die Story ist logisch, sehr spannend aufgebaut, hatte einige für mich überraschende Wendungen, es war im ersten Teil sehr interessant, wie sich die Handlungsstränge so nach und nach finden und ein schönes, aber auch fieses Muster ergeben.

    Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck gut. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft (ja, einiges hätte ich gerne weniger genau gehabt, urgh) genug, um gleich in der Story drin zu sein.

    Die Charaktere sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Personen und Gegebenheiten sehr gut vorstellen, habe mitgefiebert und auch mitgelitten.

    In meiner Ausgabe befinden sich noch einige Rechtschreibfehler. Mich stört sowas leider immer beim Lesen.

    Ich habe das bekommen, was ich erwartet habe: Den gelungenen Auftakt einer sehr spannenden Fantasy-Trilogie, somit erhält das Buch von mir wohlverdiente 4 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch des Autors sein, das ich lese, Teil 3 habe ich bereits gewunschlistet. :-)

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    tinations avatar
    tinationvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Fantasytrilogie mit großer Welt voller Wirr-Warr
    Fantasytrilogie mit großer Welt voller Wirr-Warr

    Die Ausgangssituation: Es tut sich etwas im Land. Catolis wurde auserwählt um das zweite Reich Kalyptos auferstehen zu lassen. Mit ihren Helfern versucht sie nun, das geeignetste Volk für die Auferstehung zu finden. Zeitgleich wird Lasnic der Waldmann eher unfreiwillig zum neuen Waldfürsten gewählt. Dies passt ihm gar nicht und macht sich schnell mit seinem mysteriösen Ring auf die Flucht. Unterwegs trifft er auf Ayrin, die Königin von Garona, die von einem geheimnisvollen Volk angegriffen wurde und weiter Angriffe gewiss folgen werden. Wird Catolis ihr Ziel erreichen? Wird Lasnic mit Ayrin die Angriffe abwehren können? Und was hat das mit diesen mysteriösen Ringen auf sich?

    Fazit: Das Buch wurde von vornherein auf eine Trilogie ausgelegt. Und das merkt man auch. Die Geschichten die vier Hauptcharaktere Lasnic, Ayrin, Lauka und Catolis sind tiefgründig und langsam erzählt. Abwechselnd werden die Stories weiterzählt und es dauert schon eine ganze Weile, bis man Zusammenschlüsse zwischen den Charakteren erkennt und erzählt werden. Und so plätschern alle drei Bücher anfangs langsam dahin, bis die letzten 20% des Buches immer in einer Spannungssteigerung enden. Leider nimmt dieser Mechanismus bei knapp 600 Seiten pro Buch doch ein gewisses Durchhaltevermögen in Anspruch. Doch die Enden lassen das Durchhalten immer wieder vergessen. Denn klug ausgearbeitet ist diese Story. Okay, vieleicht doch mit einer kleinen Einschränkung:

    Das zweite Buch erzählt über die Verbündungen untereinander. Koalitionen werden geschlossen und Seiten gewechselt. Erste Abgründe der Personen treten auf. Außerdem wird viel gereist. War es im ersten Teil nur Lasnic und Catolis, so ziehen leider nun alle wie aufgescheuchte Hühner durch die Gegend.

    Stilistisch sind alle drei Teile wunderbar geschrieben. Manchmal ein wenig zu Detailverliebt. Der Autor Jacuba hat es nicht versäumt jedem Volk eine sprachliche Eigenart anzubringen. Und so werden einige Wörter gern umschrieben, z.B. die Zeitrechnung erfolgt hier nach Monden, Schneeschmelzen oder Sommern.

    Der Punkt zu den Ringen erinnert einen ja doch schon an den „Herr der Ringe“. Doch hier haben die Ringe eine andere Bedeutung und sind eher ein Instrument für Kalypto. Trotzdem haben alle Ringe eine gewisse Macht über die Völker, Menschen und Verläufe. Denn wer einen Ring hat, hat Macht. Und so wandern die Ringe gern mal von einem zum andern, obwohl sich vor allem Lasnic nichts aus den Ringen macht. Das ist wiederum schade, da so ein starkes Element nur von einem kleinen Teil der Charaktere benutzt wird.

    Zusammenfassend ist diese Trilogie ein Muss für Fantasyliebhaber. Aber auch Einsteiger werden hier ihren Spaß finden. Jedoch ist ein gewisses Maß an Durchhaltevermögen erforderlich, denn die Geschichte öffnet sich nicht gleich für den Leser.

    https://booksoftination.wordpress.com/2016/10/12/tom-jacuba-kalypto-trilogie/

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    Talathiels avatar
    Talathielvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Fesselnd und spannend geschrieben! Man taucht auch hier wieder in diese fremde Welt voller Magie, Liebe, Intrigen und Machtkämpfen ein!
    Ein wunderbarer zweiter Band der Kalypto-Reihe

    Nachdem die Insulaner von Tarkatan das Königreich von Garona unter der Führung der Magierin Catolis erobert haben, flieht Königin Ayrin gemeinsam mit dem Waldfürst Lasnic in die Wälder, um dort einen Gegenschlag zu planen. Währenddessen reißt Lauka, die Halbschwester der Königin, die Krone an sich und verfolgt ihre ganz eigenen Pläne…

    Tom Jacuba kann mit dem zweiten Band aus der Kalypto-Trilogie wieder an die hervorragende Leistung vom ersten Band „Die Herren der Wälder“ anschließen. Er beweist auch hier wieder sein Können als Autor und so ist auch sein Schreibstil wieder hervorragend, wieder einmal sehr angenehm. Die Geschichte fesselt und er versteht es, den Leser auf eine Reise mitzunehmen zu den abenteuerlichen Orten in seiner Welt. Man merkt, wieviel Mühe er in die Beschreibungen der unterschiedlichen Völker, aber auch in die verschiedenen Figuren gesteckt hat. Wie auch bereits aus dem ersten Band bekannt, wird diese sehr komplexe Geschichte auch hier wieder aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt: aus der vom Waldmann Lasnic, der Königin Ayrin und der Magierin Catolis. Zudem fällt neben dem hervorragenden Schreibstil aber auch auf, dass jedes Volk so seine ganz eigene Art zu reden hat. So wirken die Waldleute in ihrer Sprache eher grob, vielleicht sogar ein wenig unfreundlich im Vergleich zu den anderen Völkern.
    Leser des ersten Bandes werden zudem bemerken, dass die Handlung von zweiten Band an der Stelle einsetzt, an der der erste aufgehört hat. Somit entstehen keine Lücken und man ist zudem wieder direkt in der Geschichte drin. Mehr kann man sich als Leser in dieser Hinsicht ja kaum wünschen.
    Weiterhin treffen wir natürlich die bisher bekannten Figuren aus „Die Herren der Wälder“ wieder – dem Waldläufer Lasnic, König Ayrin von Garona und der Magierin Catolis, aber auch viele Nebenfiguren, wie Pirol Gumpen oder Lord Frix, der einem durch seinen lustigen Dialekt, aber vielleicht auch durch die eine oder andere Kleiderwahl im Kopf geblieben. Was aber definitiv positiv auffällt ist, dass die Charaktere sich entwickeln, egal ob in die ein oder andere Richtung. Natürlich verfolgen die meisten mehr oder weniger ihre eigenen Interessen, was nicht selten zu Machtkämpfen und Intrigen führ. Das geht eben nicht immer ohne Grausamkeiten. Also für sanfte Gemüter vielleicht nicht immer so geeignet.

    Tom Jacuba ist mit „Die Magierin der tausend Inseln“ eine hervorragende Fortsetzung gelungen, die denjenigen gefallen wird, die mit „Die Herren der Wälder“ auch schon ihre Freude hatten. Fesselnd und spannend geschrieben, kann man auch hier wieder in diese fremde Welt voller Magie, Liebe, Intrigen und Machtkämpfen eintauchen!  

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    Kersts avatar
    Kerstvor 2 Jahren
    Kalypto - Die Magierin der tausend Inseln




    Das Cover passt gut zum Untertitel des Buches. Außerdem ist der Aufbau genau so wie beim ersten Band und auch die Farbgebung harmoniert, sodass die Bücher als Reihe zu erkennen sind.


    Ich finde es gut, dass im Klappentext nur die Dinge wiederholt werden, die am Ende des ersten Bandes schon bekannt waren. Dadurch wird nichts vorweg genommen (außer man hat natürlich den ersten Band  nicht gelesen) und es wird dennoch Spannung aufgebaut.


    Lasnic, befindet sich auf der Flucht mit Ayrin und ihrem Gefolge und dem Eiswilden. Er kann sich nur schwer damit anfreunden, dass er sich Ayrin unterordnen soll und tut dies auch nicht. Er möchte stattdessen, dass sie ihm in den Wald folgt. Er macht sich in der Gruppe der Flüchtlinge durch seine Art sehr beliebt und genießt ein hohes Ansehen. Während der Geschichte geht er auch immer wieder große Risiken ein. Er hat aber auch Angst sich seinen Gefährten in seinem zu Hause zu stellen.

    Ayrin  möchte, dass Lasnic ihr Thronritter wird. Sie versucht ihm zu verstehen zu gebe, dass sie ihn gerne an ihrer Seite hätte, aber auch das sie ihr Königreich nicht im Stich lassen kann und dorthin zurückkehren muss. Dies stößt bei ihm jedoch auf Unverständnis. Sie setzt sich sehr für das gelingen ihrer Mission ein und versucht Verbündete zu gewinnen. Ihre Stärke, aber auch ihre Angst vor Zurückweisung kommen sehr stark zum Ausdruck.

    Catolis ist sehr verstört darüber wie Mauritz sich mit der toten Königin verbinden konnte und sogar eine Tochter mit ihr hat! Sie sieht darin einen Verrat an Kalypto. Sie will den "Bastard" auf jedenfall tot sehen. Sie veranstaltet eine regelrechte Hetzjagt und setzt alles mögliche in Bewegung um Lauka zu schnappen. Dennoch macht Catolis in diesem Band eine gewaltige Veränderung durch, die viele Überraschen wird.

    Lauka wird mir einfach nicht sympathisch. Sie mochte ich sogar noch weniger, als Catolis. Sie ist eiskalt und hofft immer nur auf den eigenen Vorteil. Ihr sind zwar auch andere Menschen wichtig, dennoch würde sie diese auch für ihren eigenen Vorteil verraten. Ich fand das ihre Menschlichkeit in diesem Band sehr gelitten hat, und sie sich von ihrer Macht zu sehr berauschen lässt.


    In diesem Band fand ich den Schreibstil Tom Jacubas noch angenehmer. Die Anpassung an seine Charaktere fand immer noch statt, wodurch die Zuordnung mir immer leichter viel und sich die Handlungsstränge sich auch leichter verknüpfen ließen. Es gab kaum noch Längen und auf jeder Seite passierte etwas. Dennoch hatte man nicht das Gefühl erdrückt zu werden von den Handlungen. Der leichte Schreibstil unterstütze den Lesefluss zusätzlich zum guten Spannungsaufbau,

    Ich habe diesen Band in wenigen Tagen durchgelesen, da ich ihn kaum aus der Hand legen konnte. Die Charaktere sind einem schon richtig ans Herz gewachsen, bzw. absolute Hassobjekte geworden. Ich hätte allerdings mehr Antworten in Hinblick auf die Eiswilden und den hohen Norden erwartet. Dennoch haben mich manche Entwicklungen wirklich überrascht und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band! Von mir bekommt das Buch 4/5 Punkte, da einfach noch Fragen offen geblieben sind.

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    AnnikaLeus avatar
    AnnikaLeuvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Hier ist alles drum und dran und drin. Auch ein paar Längen. Als zweiter Teil aber gelungen.
    Über Waldfurien und Ringträger

    "Es gibt nur eine Siegerin."

    Als GastRezi fasste ich letztes Jahr zu Teil 1 auf Darkstar's Fantasy News meine Gedanken zusammen. Teil 1 erhielt von mir die erschreckende Wertung: beinah perfekt. Ich musste meine Rezi jetzt selbst noch mal lesen, weil ich gar nicht weiß was ich jetzt sagen soll. Ich empfinde den zweiten Teil als nicht so gut wie den ersten. Das kann man daran festmachen, dass ich einfach einen ganzen Monat an dem Schinken geknabbert habe. Diesmal hat es mich einfach nicht so derb gepackt und festgehalten. Dafür gingen die letzten 30% aber in einem Rutsch, nicht zuletzt aufgrund der Waldfurie und Pirol Gumpen.

    Hochgelobt und auch hier wieder spürbar, die Geschicklichkeit mit der der Autor sein Handwerk versteht. Die Eigenheiten der verschiedenen Völker hervorhebt und charakteristische Merkmale betont. Neben eher gruseligen Figuren wie dem Hund des Tarbullos gibt es fragwürdig komische wie die irre Mutter oder den Musikus (bei dem ich mich frage, ob der noch wichtig wird, wenn er schon an einer Schwertdame hängt).
    Neben den vordergründigen Handlungssträngen gibt es dann viel Platz für Spekulationen über die Kalyptiker und das ERSTE MORGENLICHT, sowie die Anzahl der zur Verfügung stehenden Ringe.

    "Mein wichtigstes Körperteil ist nämlich mein Hirn."

    Ich bin leider ziemlich enttäuscht von einigen Entwicklungen, andere wiederum deuten voraus wie es mit dem nächsten Teil weiter gehen wird. Den will ich unbedingt lesen, kommt im Sommer. Aber ohne LeseRunde. Ich bin den LeseRunden momentan überdrüssig und geholfen hat es mir diesmal auch nicht. Ich hatte dieses Mal zu viele Dinge nebenher zu erledigen, als dass ich täglich ein Stück lesen konnte. Es ist aber immer so schön, mit dem Autor direkt in Kontakt stehen zu können, denn dieser hat auch hier viele (teils persönliche) Zusatzinformationen geliefert. Wie diese hübsche Anekdote über die Bezeichnung der Waldfurie: "Meine Waldschlampe habe ich dann in die direkte Rede der Waldleute gerettet."

    Der Wiedereinstieg hingegen passt super, knüpft inhaltlich direkt an die Geschehnisse an. Der Waldmann und die Ex-Königin befinden sich auf der Flucht, kommen sich dabei aber ein klein wenig näher. Die Thronräuberin legt sich mit dem 'Tornado' der Bluttrinker an. Catolis bereitet Plan B vor, während sie auf dem Weg ist Zlatan davon abzuhalten einen ziemlich großen Fehler zu machen. Ein paar Klischees über Zicken, Jungfrauen und Machos tauchen auf, sind aber liebevoll in den Charakteren verpackt.

    "Sie kennen kein Erbarmen,
    sie scheuen keinen Feind."

    Wir bewegen uns dann weiter mit den Charakteren mit. Über einen kleinen Umweg zu Lasnics Stammesgebiet. Und die Zeitsprünge die hier dabei waren, vor, während, nachdem ein Wal eine hübsche Nebenhandlung hatte, haben mich ein wenig ins Straucheln gebracht, leider. Gut beschrieben, wenn auch allseits unbeliebt: Folter, Mord und Vergewaltigung ohne zu beschönigen, schließlich ist das kein Ponyhof, sondern Krieg. Und zwar ein ziemlich alles entscheidender - wie Catolis' Traum dem Leser schließlich bestätigt.

    Ich stelle zunehmend fest, dass mir viele Charaktere neuerdings Dinge anstellen, die ich einfach nicht mehr mag. Manchmal kann ich darüber hinwegsehen und sagen: Ach, ich muss nicht immer einverstanden sein. Manchmal aber sorgt das eben dafür, das man zu weit weg steht. So wie hier. Mich interessieren Lasnic, Ayrin und Lauka immer weniger bis kaum noch und leider hat jetzt zum Ende hin auch Catolis massiv an Sympathien bei mir eingebüßt. Dafür rücken natürlich Nebenfiguren wie die Furie und Gumpen sowie natürlich mein geschätzter Lord Frix (auch gelegentlich im Frauenrock) in den Vordergrund und Szenen mit diesen lese ich umso lieber.

    Fazit:

    Wem Teil 1 gefallen hat, muss unbedingt weiter lesen. Wer mit Teil 1 nicht warm wurde, dem wird es wohl auch nicht beim zweiten passen. Denn der Stil bleibt derselbe. Ich finde sogar alles wird nur noch konfuser, abgesehen von den Charakterentwicklungen. Von dem nächsten Teil erhoffe ich mir die gewohnte Qualität fortgeführt zu sehen und alle Handlungsstränge aufzulösen. Wahrscheinlich gipfelt es darin, dass es Tote geben wird. Und um mich mal ganz weit aus dem Fenster zu lehnen: Ich befürchte es wird ein normales Happy End gestrickt werden.

    Für mich wäre es übrigens ein Happy End wenn das zweite Reich von Kalypto aufersteht und Catolis das große Spiel gewinnt mit ihren Bluttrinkern. Ich fürchte nur ich lag viel zu oft daneben bisher, als das dieses Ende realistisch ist. Wer noch mit rätseln möchte, soll sich herzlich eingeladen fühlen und dazu steigen. Ja, es sind mittlerweile über 1000Seiten, davon sollte man sich wirklich nicht abschrecken lassen. Dann braucht man eben etwas länger, am Ende aber (und ich spekuliere darauf, dass Teil 3 gut wird) ist es ein geschmeidiges Gesamtwerk mit (ein paar Längen,) viel Dramatik, Blutvergießen und Chaos.

    Zum Urteil drehe ich eine Runde mit einem der Fluggestelle im Sturm.

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    Letizias avatar
    Letiziavor 2 Jahren
    Erstklassige Fortsetzung

    Das Bergreich der Königin Ayrin wurde von der Priesterin und den brutalen Tarkanern erobert. Noch immer ahnt niemand, dass Catolis eine Magierin ist, die nur die Völker versklaven will, um das neue Reich Kalypto wieder aufleben zu lassen. Von ihrem eigenen Volk verraten, flüchtet Ayrin zusammen mit dem Waldmann Lasnic. Doch sie will ihr Königreich nicht aufgeben und macht sich auf den Weg, um Verbündete zu suchen.

    Der zweite Band schließt nahtlos an den ersten an und man ist wieder mitten im Geschehen und gefangen in der Geschichte um Ayrin, Lasnic und den anderen bekannten Personen.

    Eine große Stärke dieser Reihe sind definitiv die Charaktere. Sie sind alle sehr verschieden und so vielschichtig. Sie verfolgen alle ihre eigenen Ziele und erfahren während ihrer Reise trotzdem noch Charakterwandlungen. Der Autor schafft es die Personen authentisch und realistisch darzustellen, sodass man sie hassen, verabscheuen, lieben und mit ihnen mit fiebern kann. Die unterschiedlichen Protagonisten gestalten den Verlauf der Geschichte noch spannender, auch wenn es Perspektiven gibt, die man lieber liest als andere.

    Eine weitere Stärke sind die bildgewaltigen Beschreibungen der Umgebung. Man kann sich die Landschaften und Städte sehr gut vor dem inneren Auge vorstellen und die Charaktere auf ihrer Reise begleiten. Die Handlung an sich ist spannend aufgebaut und man erlebt als Leser immer wieder überraschende Wendungen. An manchen Stellen zieht es sich zwar etwas hin, aber das kann ich hier getrost verzeihen.

    Für mich ist es eine gelungene Fortsetzung geworden, die dem ersten Teil in Nichts nachsteht. Wer auf erstklassige Fantasy steht, wird auch mit dem zweiten Teil zufrieden sein. Jetzt heißt es aber erst einmal auf den letzten Band zu warten, dann es sind noch sehr viele Fragen offen und das Abenteuer noch nicht zu Ende erzählt.

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    simone_richters avatar
    simone_richtervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Bildgewaltige Fantasy mit Hochspannung - meisterhaft umgesetzt!
    Großes High-Fantasy-Level!

    Hier ist nun der 2. Band von Tom Jacubas  Fantasytrilogie, die gewaltig dem 1. Teil in nichts nachsteht. Die Magierin Catolis hat es geschafft, das Reich Garona ist nahezu komplett erobert. Sie will das untergegangene Reich von Kalypto neu errichten und dazu das stärkste Volk unter allen Völkern finden. Doch Ayrin, die frühere Königin von Garona und der Waldmann Lasnic wollen dies nicht zulassen…

    Es empfiehlt sich unbedingt, den 1. Teil des Bandes zu lesen. Denn es wird nahtlos nach dem Cliffhanger vom Vorgänger spannend weitererzählt. Aber genau das macht das faszinierende Buch aus, dass es sofort mit der Geschichte weitergeht und sich nicht in Erinnerungen ergangen wird. So zittert man mit Dramatik rund um Flucht, Kämpfe und Mut mit, worin die Charaktere noch weiter ausgearbeitet werden.  Das ist bildhaft erzählt mit unvorhergesehenen Landschaften, Tieren und Lasnics Flüchen. Die Baldoraner werden vorgestellt. Eine Zusammenfassung über diesen abwechslungsreichen Plot zu geben, ist nicht leicht. Zudem passt jedes kleinste Detail, so auch die teilweisen Dialekte der Figuren, die einem sogar manchmal zum Schmunzeln bringen, doch sofort geht es spannend mit Fantasywesen und den Völkern weiter, so dass man kaum zum Luftholen kommt und unbedingt wissen möchte, was folgt. So auch mit dem Volker der Eiswilden, die wir hoffentlich im abschließenden Band „Der Wächter des Schlafenden Berges“  bildgewaltig näher gebracht bekommen. Ich freue mich schon darauf und kann es kaum erwarten.


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    PepperPhoenixs avatar
    PepperPhoenixvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannungsgeladener Nachfolger einer wundervoll ausgearbeiteten Fantasy-Trilogie
    Tom Jacuba – Kalypto Band 2 – Die Magierin der Tausend Inseln

    Der zweite Band der Fantasy-Reihe von Tom Jacuba um das untergegangene Königreich Kalypto erschien im Januar 2016. Es wird nahtlos an den Vorgänger angeknüpft, ohne die vorangegangenen Geschehnisse erneut aufzufassen. Daher und weil die gesamte Erzählung so liebevoll ausgearbeitet wurde, empfehle ich jedem, den Band 1 „Kalypto – Die Herrin der Wälder“ vorher zu lesen. Inhaltlich geht es weiterhin darum, das untergegangene Königreich Kalypto neu aufzubauen. Hierfür sollen die stärksten Völker zunächst geprüft werden, bis sich das stärkste unter ihnen als würdig erweist.

    Das 605 Seiten umfassende Softcover ist unterteilt in Prolog, 3 Bücher mit jeweils 12 Kapiteln sowie einen Epilog. Die Erzählperspektive wechselt mit jedem Kapitel zwischen verschiedenen Handlungssträngen bzw. Protagonisten, sodass man sich mit jedem der beschriebenen Völker identifizieren kann. Die Charaktere wachsen einem ans Herz und man fiebert mit ihnen mit. So steigt mit Fortschreiten der Erzählung die Spannung darauf, wie sie beim geplanten Aufeinandertreffen reagieren. Auch in Band 2 ist der Erzählstil geprägt von Details, die es dem Leser ermöglichen, die allzu unterschiedlichen Schauplätze der Fantasie-Welt nachzuempfinden. Der Schreibstil sticht aus der schnelllebigen Literatur, wie sie derzeit massenhaft auf dem Markt vertreten ist, deutlich heraus. Beim Lesen habe ich mich bewusst gebremst, um die eindrucksvollen Beschreibungen länger genießen zu können. Was im ersten Band der Reihe für mein Empfinden etwas zu kurz kam, war die Charakterausarbeitung. Gerade von diesem Aspekt bin ich im zweiten Teil derart begeistert, dass ich dem dritten Teil mit Spannung entgegensehe.

    Der Roman ist in seinem Handlungsstrang geschlossen. Allerdings lässt das Ende einige interessante Wendungen erahnen, die in Band 3, der am 12. August 2016 erscheint, hoffentlich aufgegriffen werden.

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    Marapayas avatar
    Marapayavor 2 Jahren
    Kampfgewaltige Fortsetzung

    Eine ganze Weile schon lag Band 2 der Kalypto-Reihe auf meinem Bücherstapel und viel zu viele Bücher lagen auf ihm, die zuerst zu lesen waren. Das nährte die Vorfreude auf die Wiederbegegnung mit Ayrin und Lasnic, der fiesen Lauka und der geheimnisvollen wie mächtigen Großmeisterin der Zeit. Das Warten ließ mich allerdings auch etwas ängstlich werden. Würde Jacuba die Qualität seiner Geschichte um den Eroberungszug der Großmeisterin, den Kampf der unwissenden Völker gegeneinander als Spielfiguren der KALYPTO-Magier halten können? Mich sein Erzählstil weiter begeistern und packen können?

    Nun, diese Fragen kann ich eindeutig mit Ja beantworten. Jacuba zieht das Tempo deutlich an, gibt wenig Atempausen für mich armen Leser und schickt mich unbarmherzig mitten durch das blutige, rücksichtslose Kampfgetümmel. Die Kapitel wechseln zwischen den Erzählperspektiven der wichtigen Protagonisten hin und her. Und nicht jede der Figuren habe ich ins Herz geschlossen, erfahre von Komplotten und Rachepläne immer einen Tick vor ihrer Ausführung und muss schon auch mal zwischendurch pausieren, weil ich die sich so aufbauende Spannung nicht aushalten kann. Was wie vorhersehbar wirkt, entpuppt sich am Ende in der Ausführung natürlich immer anders als man selbst und die Charaktere dachte. So wechseln sich Anspannung und Erleichterung munter ab.

    Der Plot bleibt groß gedacht und ist in sich absolut stimmig. Besonders gefällt mir das Grundkonzept Jacubas: „Die Welt ist ein Dorf“ - können Ayrin und Lasnic vorerst der miesen Halbschwester Lauka entkommen, weil diese als neue Königin das Reich Garona vor den blutrünstigen Tarkanern verteidigen muss, so bleibt ein erneutes Aufeinandertreffen unausweichlich, denn alle Wege führen an den Stomm zum Waldvolk. Das Schachbrett aus Teil 1 ist klar umrissen, die Spielfiguren scheinen komplett aufgestellt, doch sie entscheiden selbst über noch ausstehende Züge und bringen den geplanten Spielverlauf der Magier ordentlich durcheinander.

    Dieser Band ist allerdings nichts für schwache Nerven. Das Schlachtgetümmel und die Grausamkeiten der Tarkanern am besiegten Volk werden ungeschönt wiedergegeben. Romantisierte Vorstellungen von Krieg und Flucht haben hier keinen Platz. Auch die Liebe zwischen der gestürzten garonesischen Königin und dem geflüchteten Großen Waldfürsten kommt wenig rosarot, dafür aber glaubhaft und ein wenig fatalistisch daher. Ich zittere und fiebere mit den beiden mit und ängstige mich vor dem Tag, an dem einer von ihnen ins Vorjahreslaub fallen könnte. Einige Geheimnisse werden aufgedeckt, viele neue Rätsel kommen hinzu und schließlich nimmt die Handlung eine Wendung, die ich nicht kommen sah und für Band 3 noch viel mehr Spannung und Aufregung verspricht. Bis dahin übe ich mich weiter in Vorfreude.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    TomJacubas avatar

    Hallo, liebe Leseratten und Leserättinnen,

    heute läute ich die angekündigte Leserunde zu meinem Buch „Kalypto – Die Magierin der Tausend Inseln“ ein.

     Und darin geht es um folgendes Geschichte:

    Vor Jahrtausenden suchte die Große Verwüstung die Erde heim und vernichtete mit ihr auch einen Clan mächtiger Magier und dessen Reich Kalypto – so die Überlieferung. Kaum jemand weiß, dass die Magier von Kalypto damals 7000 ihrer jüngsten und stärksten Clanmitglieder retten und in einen magischen Tiefschlaf versetzen konnten. Die „Wächter des Schlafes“ sehen nun die Zeit gekommen, vier Schläfer zu wecken und an die Erdoberfläche zu senden. Ihr Ziel: Kriege unter den vitalsten der freien Völkern zu stiften, damit sich das stärkste Volk offenbart. Das nämlich soll den Magiern künftig dienen und ihnen helfen, das Zweite Reich von Kalypto errichten.

    Catolis, Großmeisterin der Zeit und die mächtigste der vier ausgesandten Magier, hat die grausamen Insulaner von Tarkatan in die Schlacht gegen das Bergreich Garona geführt und es am Ende von Kalypto 1 („Die Herren der Wälder“) nahezu vollständig erobert. Nur Blauen, die kleinste der sieben Bergstädte Garonas, leistet noch Widerstand.

    Dort erwächst der Magierin von den Tausend Inseln eine gefährliche Gegnerin: Lauka, die Halbschwester der gestürzten Königin Ayrin. In den Augen der Magier von Kalypto ist Lauka als Tochter einer gewöhnlichen Frau und eines Magiers ein gefährlicher Bastard. Deswegen erhält Catolis den Auftrag, sie zu töten.

    Lauka hat Thron und Krone von Garona durch Verrat und mit der Magie ihres Vaters an sich gerissen. Ihre Halbschwester Ayrin jedoch, die rechtmäßige Königin von Garona, will ihr Reich weder Lauka noch den Magiern überlassen. An der Seite des Waldmanns Lasnic nimmt sie den Kampf gegen beide auf.

    Lasnic allerdings zieht es zunächst mit Macht zurück in die heimatlichen Wälder am Mündungsdelta des Stromes Stomm. Er ahnt längst, dass auch dort ein Magier von Kalypto die Fäden zieht und Catolis‘ blutrünstige Insulaner schon unterwegs sind, um auch sein Volk, die Waldstämme, zu unterwerfen.

    Kalypto 2 „Die Magierin der Tausend Inseln“ ist am 14. Januar 2016 erschienen. Für die Leserunde stellt der Verlag wieder 25 Freiexemplare zur Verfügung. Die Bewerbungsphase ist hiermit eröffnet und dauert bis Montag, den 22. Februar. Am Dienstag, den 23. Februar, greife ich dann in den Lostopf und gebe anschließend die 25 Gewinner bekannt. Ich habe mir vorgenommen, etwa jeden dritten oder vierten Tag bei der Leserunde vorbei zu schauen, nehme also teil. Wer das Buch bereits besitzt und Lust auf eine Leserunde hat, ist selbstverständlich eingeladen mitzulesen und zu posten.

    Leseproben findet Ihr auf Amazon und auf meiner website:

    http://www.tom-jacuba.de/

    Und nun freue ich mich auf Eure Bewerbungen.

    Tom Jacuba

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    Hallo, liebe Leseratten und Leserättinnen!

    Ab morgen, 30. 1., verlose ich fünf Exemplare meines zweiten Kalypto-Romanes "Die Magierin der Tausend Inseln".

    Hier eine kurze Zusammenfassung von Band 1 und einen Ausblick auf den zu verlosenden Band 2:

    Vor Jahrtausenden suchte die Große Verwüstung die Erde heim und vernichtete mit ihr auch einen Clan mächtiger Magier samt dessen Reich Kalypto – so die Überlieferung.
    Nur wenige wissen, dass die Magier von Kalypto damals 7000 ihrer jüngsten und begabtesten Clanmitglieder in einen Berg retten und dort in einen magischen Tiefschlaf versetzen konnten. Die „Wächter des Schlafes“ sehen nun die Zeit gekommen, vier Schläfer zu wecken und an die Erdoberfläche zu senden.
    Ihr Ziel: die vitalsten der freien Völker in Kriege zu verwickeln, damit sich das stärkste Volk offenbart. Das nämlich soll den Magiern künftig dienen und ihnen helfen, das Zweite Reich von Kalypto errichten.

    Soweit die Vorgeschichte.

    Catolis, Großmeisterin der Zeit und die mächtigste der vier ausgesandten Magier, hat die grausamen Insulaner von Tarkatan in den Krieg gegen das Königreich Garona geführt und es nahezu vollständig erobert. Nur Blauen, die kleinste der sieben Bergstädte Garonas, leistet noch Widerstand. Gemeinsam mit der gestürzten Königin Ayrin und ihren Getreuen ist der Waldmann Lasnic den Kriegsgräueln entkommen.

    So endet Kalypto 1, „Die Herren der Wälder“.

    Im belagerten Blauen nun erwächst der Magierin von den Tausend Inseln eine gefährliche Gegnerin: Lauka, die Halbschwester der gestürzten Königin Ayrin. Catolis erhält den Auftrag, die neue Königin zu töten.
    Lauka ist die Tochter eines Magiers von Kalypto und hat Thron und Krone von Garona durch Verrat und mit der Magie ihres Vaters an sich gerissen. Ihre Halbschwester Ayrin jedoch, die rechtmäßige Königin von Garona, will ihr Reich weder Lauka noch den Magiern überlassen. An der Seite des Waldmanns Lasnic nimmt sie den Kampf gegen beide auf.
    Lasnic allerdings zieht es zunächst mit Macht zurück in die heimatlichen Wälder am Mündungsdelta des Stromes Stomm. Er ahnt längst, dass auch dort ein Magier von Kalypto die Fäden zieht und Catolis‘ blutrünstige Insulaner schon unterwegs sind, um auch sein Volk, die Waldstämme, zu unterwerfen.

    Die Kalypto-Trilogie erzählt die Geschichte von Catolis, Lasnic, Ayrin und Lauka in drei Bänden. Band III, „Der Wächter des schlafenden Berges“, erscheint im August 2016.
    Näheres über den Roman "Die Magierin der Tausend Inseln" (und seinen Autor) erfahrt Ihr auf meiner website
    http://www.thomas-ziebula.de/
    Unter "Bücher > Fantasy" findet Ihr dort Links zu Leseprobe, Chronologie und Figurenliste.

    Die fünf Gewinner gebe ich am Donnerstag, den 4. 2. bekannt.

    Und nun viel Glück!


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