Tom Knox

 3.5 Sterne bei 116 Bewertungen
Autor von Cagot, Genesis Secret und weiteren Büchern.
Tom Knox

Lebenslauf von Tom Knox

Tom Knox ist das Pseudonym für den englischen Journalist und Schriftsteller Sean Thomas. In seiner Journalistentätigkeit schreibt er für die verschiedensten Zeitungen, darunter die Times, derTelegraph, der Guardian sowie die Daily Mail. Besonders für seinen Reisejournalismus ist er bekannt, wurde sogar von der Sunday Times zum Reisejournalisten des Jahres 2007 gewählt. Passend zum Beruf liebt der Autor das Reisen, lebt aber in London, wenn er mal nicht unterwegs ist. Mit "Genesis Secret" schrieb er seinen ersten Thriller und landete damit einen Welterfolg. In diesem Zusammenhang wurde er auch in Deutschland bekannt. Bis 2003 (mit über 30 Jahren) war der Autor übrigens ständiger Single. Doch die Möglichkeiten des Internet-Datings, die er für ein Projekt näher beleuchtete, eröffneten ihm ganz neue Wege.

Alle Bücher von Tom Knox

Sortieren:
Buchformat:
Tom KnoxCagot
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Cagot
Cagot
 (48)
Erschienen am 17.09.2012
Tom KnoxGenesis Secret
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Genesis Secret
Genesis Secret
 (35)
Erschienen am 19.08.2010
Tom KnoxBibel der Toten
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Bibel der Toten
Bibel der Toten
 (12)
Erschienen am 16.08.2012
Tom KnoxGenesis Secret: Roman
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Genesis Secret: Roman
Genesis Secret: Roman
 (6)
Erschienen am 22.07.2013
Tom KnoxDer Babylon-Kult
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Der Babylon-Kult
Der Babylon-Kult
 (4)
Erschienen am 13.06.2015
Tom KnoxGenesis Secret
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Genesis Secret
Genesis Secret
 (5)
Erschienen am 18.03.2009
Tom KnoxCagot
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Cagot
Cagot
 (4)
Erschienen am 22.03.2011
Tom KnoxBibel der Toten
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Bibel der Toten
Bibel der Toten
 (0)
Erschienen am 13.08.2012

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Tom Knox

Neu

Rezension zu "Genesis Secret" von Tom Knox

Könnte Christen und Juden auf den Magen schlagen.
Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren

Das Buch war von der Buchbeschreibung sehr interessant. Und besonders interessant wurde es für mich, als Religiöse Hintergründe zum Thema wurden.

So interessant und fesselnd der Autor mir die Archäologie nahe legte (Applaus dafür, wie spannend er das hinbekam), so lahm und vorhersehbar waren fast alle anderen Ereignisse in dem Buch, voller Klischees.

Erstaunlich wie man interessante Wissenschaft mit leichtem Groschenromanstil zusammenbringen kann. Ich schwanke eigentlich immernoch damit nicht sogar 2 Sterne zu geben, da mir als Christin doch so einiges auf den Magen schlug, was als Theorie im Buch beschrieben wurde. Aber ich will nicht unfair sein und so neutral wie Möglich an das Buch rangehen. Allerdings muss ich schon sagen, wer mit der Bibel nicht vertraut ist, bzw sich kein Stück dafür interessiert, wird wohl nicht so in den Bann gezogen.

Kommentieren0
0
Teilen
Traumfeders avatar

Rezension zu "Cagot" von Tom Knox

Cagot
Traumfedervor 3 Jahren

Inhalt
Am Sterbebett seines Großvaters, erhält David Martinez eine Karte, bei der bestimmte Orte des Baskenlandes eingezeichnet sind. David begibt sich auf die Suche, bei der er nicht einmal weiß, wonach er sucht. Nie hätte er geahnt, dass die Reise so gefährlich werden könnte, denn jemand will um jeden Preis dafür sorgen, dass David sein Ziel niemals erreicht. Simon Quinn ist Journalist in England und schreibt berichte über seltsame Morde, die scheinbar nur eine bestimmte Menschengruppe betreffen. David und Simon ahnen es nicht, doch sie sind der selben Sache auf der Spur. Schon bald werden sich ihre Wege kreuzen.

Meine Meinung
"Cagot" ist ein Buch, das sein Geheimnis nur sehr langsam preis gibt. Während des Lesens stellte ich mir oft die Frage, was die Geschichte überhaupt sagen will. Worum genau geht es eigentlich? Doch um dies zu erfahren, muss man geduldig sein.

David Martinez ist ein Medienanwalt, aufgewachsen ohne Eltern, die während eines Urlaubs starben, hat er nur noch seinen Großvater. Als dieser im Sterben liegt, übergibt er David eine Karte, eben die Karte, die seine Eltern kurz vor deren Tod bei sich hatte. Darauf sind mehrere Punkte markiert, die David aufsuchen soll um zu verstehen, was geschehen war. Zusammen mit der Karte erhält er auch einige Millionen, die es reizbarer machen sollen. Im spanischen Baskenland angekommen, gerät er schon bald in Schwierigkeiten. Ohne es zu wollen, kommt er einem uraltem Geheimnis auf die Spur, welches von so manchen Menschen weiterhin geheim gehalten werden will. Schon bald sitzt ihm ein Feind im Nacken, welcher ihn zu gerne tot sehen würde. Zusammen mit Amy Meyerson, flieht er vor den Verfolgern, jedoch nicht ohne die Punkte auf der Karte zu besuchen. Ihnen wird klar, dass alles mit dem Volk der Cagots zusammen hängt, doch je näher sie der Lösung kommen, desto gefährlicher wird es.

Simon Quinn ist Journalist. Als solcher erhält er die Gelegenheit über bestialische Morde in Großbritannien zu schreiben. Schon bald stellt sich heraus, dass nur eine ganz bestimmte Menschengruppe zu den Opfern gehört, eine, die zuvor mit einem Genetiker zu tun hatte, der nun verschwunden ist. Je mehr Nachforschungen Simon anstellt, desto gefährlicher scheint es zu werden, denn auch er ist einem Geheimnis auf der Spur, welches nicht aufgedeckt werden will. Schon bald kreuzen sich sein und Davids Weg. Gemeinsam fliehen sie vor einem grausamen Feind und geben die Suche trotz allem nicht auf, denn die Wahrheit könnte alles verändern.

Wie bereits der Titel verrät, geht es in diesem Buch um die Cagots, eine ganz besondere Menschengruppe, die zum Großteil im Baskenland beheimatet ist. Um die Besonderheiten dieser Gruppe zu erfahren, empfehle ich das Buch zu lesen.

Es werden viele genetische Erklärungen gegeben, aber auch Verbindungen zu Geschichten aus der Bibel hergestellt. Diese Geschichten sollen die Herkunft der Cagots erörtern. Während des zweiten Weltkriegs geriet diese Menschengruppe ins Visier der Nazis, die mit ihnen, ähnlich wie den Juden, verfuhr.

Besonders diese biblischen und historischen Verbindungen stellten sich als äußerst interessant heraus. Vieles davon lässt sich tatsächlich in der Bibel und im Internet nachlesen, sollte man nach mehr Informationen suchen. Die Einleitung stellte sich dagegen als zäh und langatmig heraus. Um ehrlich zu sein, war ich mit dem Ende auch nicht wirklich zufrieden. Nach all dem was war, schien mir dies zu einfach zu sein. Die Charaktere haben so viel durchgemacht nur um so alles zum Ende kommen zu lassen?

Tom Knox schafft es auch noch so manche Widerlichkeiten einzubauen, bei der einem richtig übel werden kann. Allerdings hat mich sein Schreibstil beeindruckt. Es hat die zwei Erzählstränge wirklich gut zusammen geführt. Die Geschichte war vielleicht nicht ganz so super, doch der Autor hat mich überzeugt, dass ich mehr von ihm lesen sollte.

Fazit
Durch zwei interessante und unterschiedliche Protagonisten, kann der Leser das Volk der Cagots kennen lernen. Dabei werden Aspekte ihrer Vergangenheit und Herkunft offenbart, die einfach unglaublich sind. Mit einem tollen Schreibstil kann der Autor überzeugen, doch dies kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass viele Passagen ziemlich langatmig waren.

Kommentare: 1
5
Teilen
Igelmanu66s avatar

Rezension zu "Cagot" von Tom Knox

Bergab.
Igelmanu66vor 4 Jahren

„Angus…hältst du es für möglich…dass ich Cagot bin? Oder zumindest von Cagots abstamme? – Meiner Meinung nach weist du keins der vordergründigen Cagot-Syndrome auf, aber du hast, vielleicht, eine gewisse Veranlagung. – Genau so etwas habe ich befürchtet. O Gott. – Das heißt nicht, dass du verrückt wirst. Jedenfalls nicht mit Sicherheit. Aber auszuschließen ist es nicht.“

 

Ich greife mal auf den Klappentext zurück: „Als der Journalist Simon Quinn von einer mysteriösen Mordserie und grausam zugerichteten Leichen hört, wittert er die ganz große Story und beginnt zu recherchieren. Bei seinen Nachforschungen stößt er auf das Volk der Cagot, dem die Opfer angehörten. Ein Volksstamm, der seit Jahrhunderten in den Pyrenäen angesiedelt ist und ebenso lange verfolgt, misshandelt und ausgegrenzt wird. Warum hat man die alten Leute mittels archaischer, unglaublich brutaler Tötungsmethoden hingerichtet? Während Quinn in London recherchiert, ist David Martinez im Baskenland seiner Familiengeschichte auf der Spur. Er lernt Eloise kennen, ein Cagot-Mädchen, das zu den letzten ihres Volkes gehört und möglicherweise etwas über den Tod seiner Eltern weiß. Allerdings gibt es da jemand, der seine Spurensuche mit aller Macht verhindern will – und mit allen Mitteln. Es beginnt eine atemlose Tour de Force durch mehrere Länder, an deren Ende man den Glauben an die Menschheit verliert.“

 

Um es kurz zu sagen: Den Glauben an die Menschheit hab ich nicht verloren, wohl aber den an dieses Buch. Aber ich greife vor…

 

Als ich begann, dieses Buch zu lesen, dachte ich: „Wow, das wird ein richtig heftiger und spannender Thriller!“ Tatsächlich ist der Start furios und sollte auch den Lesern gefallen, die es gerne etwas blutiger haben. Leider blieb es nicht so. Stattdessen ging es für mich im Laufe der Handlung langsam aber stetig bergab…

 

Ich will nicht ungerecht sein. Man kann ja auch nicht ernsthaft eine Metzel-Szene nach der anderen erwarten. Mal ganz davon abgesehen, dass mir das sicher nicht gefallen würde. Zudem finde ich auch die Kapitel, in denen unsere Protagonisten dem Rätsel auf der Spur sind, wirklich interessant. Ich muss gestehen, dass ich immer mal wieder meine Lektüre unterbrach, um Verschiedenes „nachzugoogeln“. Von den Cagot hatte ich noch nie gehört! Entsprechend war ich entsetzt, als ich merkte, dass das Grundthema kein Fiktives war.

 

Die Handlung verlief in zwei parallelen Erzählsträngen (zum einen die Recherchen von Simon Quinn, zum anderen die Reise des David Martinez), die am Ende zusammenliefen. Bei beiden wurde es sehr spannend, denn ständig waren sie in Gefahr, mussten sich aus einer lebensbedrohlichen Situation nach der andern retten. Und genau da setzt mein erster Kritikpunkt an. Ich fühlte mich nämlich häufig wie in einem James-Bond-Film. Wobei ich diese Filme durchaus mag – nur über den mangelnden Realismusgehalt dürfte kein Zweifel bestehen. Ähnlich war es hier. Eine gefährliche Situation entstand, unsere Helden wurden bedroht, es gab (eigentlich) keinen Ausweg, sie sollten nun endgültig verloren sein… Doch dann konnten sie im letzten Moment doch noch irgendwie fliehen, wurden doch noch gerettet, oder fanden doch noch das, was viele andere zuvor vergebens gesucht hatten. Ich hab die ganze Zeit damit gerechnet, dass sie gleich noch eine Atombombe entschärfen würden – ganze 4 Sekunden vor der Detonation! Natürlich möchte man seine Helden glücklich zum Ende des Buchs bringen. Aber ein paar Zufälle weniger hätten dabei nicht geschadet.

 

Nun gut, ich hatte keinen Tatsachenbericht erwartet. Und bis zu diesem Punkt hätte das Buch von mir immer noch vier Sterne bekommen. Aber dann gab es für mich echte Ärgernisse, über die ich nicht hinwegsehen kann.

 

Man kann sich doch nicht mit den Themen Nazis, Rassen und Eugenik befassen, über mehr als 400 Seiten (zu Recht) diese Dinge verurteilen und dann den „bösen“ Charakter des Buches mit Eigenschaften ausstatten, die den gegenüber seiner Rasse geäußerten Vorurteilen entsprechen! Ich habe wirklich gedacht, ich lese nicht richtig! Was soll ich also als Leser annehmen? Dass an diesen Vorurteilen doch was dran ist? Oder dass diese Person rein zufällig genau eine solch „rassetypische“ Unart hat? Um es mal klar zu sagen: Ich spreche von Kannibalismus. Dieser ist sicher in verschiedenen Kulturkreisen vorgekommen, aber doch bitte nicht genetisch bedingt!

Nein, ich nehme an, dass der Autor nicht vernünftig nachgedacht hat. Und das nur, um einen weiteren ekligen Vorfall schildern zu können. Ich finde das sehr bedenklich!

 

Und als wenn das noch nicht gereicht hätte, lässt er einen seiner Protagonisten „befürchten“, dass er ebenfalls ein Cagot sein könnte. Weil er dann ebenfalls diese Veranlagung hätte! Man muss sich das mal vorstellen. Da traut sich ein Mann plötzlich nicht mehr, mit seiner Freundin zusammen zu sein, weil er befürchtet, ein Kannibalismus-Gen in sich zu haben. Also bitte!

 

Die Auflösung konnte mich ebenfalls nicht überzeugen, passte in das obige Schema zu vieler Zufälle. So bleibt für mich als Fazit Ärger darüber, dass aus einem vielversprechenden Buch ein Werk voller unrealistischer Handlungen und bedenklichen Inhalts wurde.

Kommentare: 10
58
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
L
Weiß jemand, ob dieses kloster noch von Mönchen bewohnt wird? Das Bild des Klosters sieht echt zum Fürchten aus!
Zum Thema

Community-Statistik

in 180 Bibliotheken

auf 13 Wunschlisten

von 5 Lesern aktuell gelesen

von 1 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks