Tom LaFarge Die Zitadelle des Goldenen Bären

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Inhaltsangabe zu „Die Zitadelle des Goldenen Bären“ von Tom LaFarge

Schauplatz der Handlung dieses Fantasy-Romans ist eine mächtige Hafenstadt, die von einem besonnenen braunen Bären regiert wird. Begibt man sich tief in das Labyrinth dieser tausendtürigen Stadt hinein, so kommt man in die Viertel der Insektenmänner, die als Lastträger schuften, zu den Possenkatzen und den Fahrenden Pandas, die Laute spielen und tanzen. Gerade herrscht in der Stadt höchste Alarmbereitschaft. Eine Bandikot-Ratte hat beobachtet, daß sich am Rand der nahegelegenen Wüste Bären zusammenrotten, die nichts Gutes im Schilde führen. Es sind keine braunen oder schwarzen Bären wie die Honoratioren der Stadt, sondern sie sind von roter Farbe und zudem riesengroß.

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  • Rezension zu "Die Zitadelle des Goldenen Bären" von Tom LaFarge

    Die Zitadelle des Goldenen Bären
    rallus

    rallus

    24. January 2013 um 11:24

    Edgar und Alice sind zwei Bären und besuchen ihren Onkel in der großen Hauptstadt. Doch dieser hat große Sorgen, eine Armee von scharlachroten Bären steht vor der Stadt und belagert diese. Ein Zischel was den Geschwistern auf dem Weg zur Stadt zugelaufen ist, macht sich selbstständig und bei der Verfolgung erleben beide ein Abenteuer, was sie so schnell nicht vergessen werden. Sie kommen durch Gebiete der Katzen, Ceruks und Thuugs und jede Rasse hat ihre eigenen Interessen. Tom Lafarge entführt uns in eine märchenhafte, fabelartige Welt. Die Beschreibung der verschiedenen Rassen und ihrer Eigenarten gerät ihm sehr ungewöhnlich aber durchaus geglückt. Recht fremd erscheinen uns die Tierhaften Wesen und ihre Art in der Belagerung zu agieren. Der Autor vermischt geschickt die verschiedenen Sichtweisen der Figuren, beleuchtet diese aber nicht so, daß sie dem Leser näher kommen. Skizzenhafte Dialoge, gefundene Manuskripte, schwer verständliche Gedichte (z.B. einer Termite) vermengen sich leider nicht zu einer verfolgbaren Geschichte. So bleibt der rote Faden leider immer wieder unauffindbar und das Märchenhafte wird diffus und unverständlich. Eine interessante Fantasygeschichte aus fremder Bärensicht mit mangelhafter Erzählkunst.

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