Tom Liehr

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Tom Liehr

Lebenslauf von Tom Liehr

Tom Liehr wurde 1962 in Berlin geboren. Seinen ersten Science-Fiction-Roman schrieb er als 14jähriger, weil er in einem Schreibmaschinenkurs so schnell tippen wollte wie seine Mitschülerinnen. Nach seinem Abitur studierte er Informatik, danach arbeitete er beim P.M. Magazin, als Unternehmensberater, Rundfunkproduzent und DJ tätig. Seit 1998 Besitzer eines Unternehmens für Softwareentwicklung.Im Jahre 1990, nach einer künstlerischen Verschnaufpause, wurde er Sieger und Drittplazierter des ersten "Playboy-Literaturwettbewerbs". Im Jahr 2003 erschien bei Aufbau sein erster Roman "Radio Nights", es folgten "Idiotentest" (2005), "Stellungswechsel" (Filmadaption, 2007), "Geisterfahrer" (2008) und "Pauschaltourist" (2009). Der sechste Roman, "Sommerhit", erscheint im Juli 2011 bei Aufbau/Rütten & Loening.

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Beiträge von Tom Liehr
  • Die Rache des Außenseiters

    Sommerhit
    winter-chill

    winter-chill

    27. June 2017 um 15:59 Rezension zu "Sommerhit" von Tom Liehr

    Einer der auszog, um es allen zu zeigen: Falk Lutter ist 14 Jahre alt, als seine Mutter mit ihm im Jahr 1980 aus der DDR flieht. Vater und Schwester bleiben auf tragische Weise zurück. Von da an ist Falks bis dahin unbeschwerte Kindheit vorbei: Von Anfang an ist er in seiner neuen Klasse in Westberlin der Ostler und Außenseiter. Jahrelang wird er von seinen Mitschülern gequält und schlecht behandelt. Doch dann erkennt er, dass es vielleicht gar nicht so schlecht war, ein Außenseiter zu sein, denn gerade auch deshalb hat Falk ...

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  • Nicht so witzig, aber auch nicht sooo tiefgründig

    Nachttankstelle
    Soeren

    Soeren

    07. May 2017 um 11:10 Rezension zu "Nachttankstelle" von Tom Liehr

    Tom Liehr hat uns (unter anderem) bereits die „Radio Nights“ den „Sommerhit“ und die „Leichtmatrosen“ beschert. Sein 2015er Roman „Nachttankstelle“ zeigt uns einen weiteren einsamen Charakter, der nicht so ganz im Leben angekommen ist. Mit seinen 38 Jahren arbeitet Uwe Fiedler nachts in der Tankstelle, führt eine monotone Beziehung, die eigentlich keine mehr ist und ist auch sonst ziemlich neben der Spur. Doch die Dinge ändern sich und plötzlich steht Uwe ohne Freundin, ohne die alte Wohnung und ohne Job da. Es ist der Beginn ...

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  • Guter Schreibstil, langweilige Geschichte

    Nachttankstelle
    winter-chill

    winter-chill

    17. December 2016 um 17:31 Rezension zu "Nachttankstelle" von Tom Liehr

    Ein netter Langweiler Ende 30, der ein bisschen ziellos durchs Leben stolpert, Musiker-Vergangenheit, eine Kneipe, in der sich am Ende alle finden und natürlich Berlin als Schauplatz – das sind die Zutaten von Tom Liehrs Roman „Nachttankstelle“ und irgendwie kommt einem das alles doch schon sehr bekannt vor. Tatsächlich musste ich beim Lesen relativ oft an „Herr Lehmann“ von Sven Regner denken, ein bisschen auch an die Werke von Frank Goosen, nur dass „Nachttankstelle“ im Vergleich sehr viel schlechter abschneidet. Das liegt an ...

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  • Mit SK kann man sehr viel Spaß haben

    Landeier
    Claddy

    Claddy

    20. November 2016 um 16:18 Rezension zu "Landeier" von Tom Liehr

    Für den Journalisten Sebastian Kunze läuft gerade alles nicht so, wie er es gebrauchen könnte. Weil die Zeitschrift, für die er seine Kolumnen und Restaurantkritiken schreibt, insolvent ist, verliert er seinen Job. Seine Frau ist, obgleich er sich heimlich sterilisieren ließ, zum zweiten Mal schwanger. Und zu allem Überfluss kauft sie ein Haus in dem winzigen Ort Brunn im Spreewald, eine gute Autostunde von Berlin, Sebastians Lebensmittelpunkt, entfernt, um dort einen Neustart zu versuchen.  Tom Liehr liefert einen Protagonisten, ...

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  • Das SK Projekt

    Landeier
    berka

    berka

    19. November 2016 um 01:05 Rezension zu "Landeier" von Tom Liehr

    Dies Buch ist eine 9. Was das bedeutet erfahrt Ihr im Buch recht schnell. Und Ihr werdet entsetzt sein.Der Titel lässt eine weitere Variante aus der Reihe 'Städter zieht aufs Land und züchtet Bohnen' erwarten. Das kommt zwar am Rande auch vor, bildet aber keineswegs das Zentrum der Geschichte. Und die Jahreszeiten spielen auch keine Rolle.Vielmehr geht es um einen äußerst arroganten Journalisten der seinen Job verliert und seiner reizenden Gattin in den Spreewald folgt. Dabei wandelt er sich mehr als seine Squaw und es kommt zu ...

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  • Erstens kommt es anders...

    Landeier
    einialbert

    einialbert

    16. November 2016 um 17:50 Rezension zu "Landeier" von Tom Liehr

    Der selbstherrliche Journalist Sebastian Kunze fällt aus allen Wolken, sein Job ist ohne Vorwarnung weg und seine Frau hat klamm heimlich ein Haus im Spreewald erstanden, um dort eine Praxis für Psychotherapie zu eröffnen und die gemeinsame Tochter dort in behütetem Umfeld aufzuziehen.Und jetzt, soll Kunze wirklich weg aus "seinem" Berlin, das doch ohne ihn eigentlich gar nicht existieren kann? Soll er sich wirklich auf saure Gurken und Landeier einlassen?Erleben Sie mit Sebastian und Melanie Kunze einen Kulturschock der anderen ...

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  • Leserunde zu "Landeier" von Tom Liehr

    Landeier
    TomL

    TomL

    zu Buchtitel "Landeier" von Tom Liehr

    Es ist das Paradies. Es ist die Hölle. Man nennt es Landleben. Sebastian Kunze ist als Großstadtjournalist gescheitert. Er landet mit Frau und Tochter in der brandenburgischen Provinz, denn Melanie ist Psychotherapeutin, und auf dem Land gibt es, was sie braucht: Einen Kassensitz und therapiebedürftige Menschen. Doch die ländliche Realität zwischen Gurkenständen und Landgaststätten hält für das Paar einige Überraschungen bereit. Melanie traut sich bald kaum mehr auf die Straße - wegen all der «Bescheuerten». Sebastian hingegen ...

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    • 286
  • Stadt kann jeder, aber Land muss man können.

    Landeier
    Monice

    Monice

    08. November 2016 um 14:44 Rezension zu "Landeier" von Tom Liehr

    In "Landeier" von Tom Liehr, wird ganz toll gezeigt wie einfach und anonym das Leben in einer Großstadt ist und wie kompliziert und persönlich das Leben auf dem Land dagegen sein kann. Ich hatte am Anfang ein kleines Problem in die Geschichte rein zu kommen und das lag allein an der Arroganz des Hauptprotakonisten. Doch nach einigen Seiten hatte ich seine Art verstanden und konnte es umsetzten für mich. Das Buch hat sich ansonsten gut gelesen. Melanie war mir sehr sympathisch, auch wenn sie es doch sehr Überrumpelt alle anderen ...

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  • Ein Roman für Stadtmenschen und Landeier.

    Landeier
    claireb

    claireb

    08. November 2016 um 00:35 Rezension zu "Landeier" von Tom Liehr

    Als der Journalist Sebastian plötzlich seinen Job verliert, ändert sich alles. Seine Frau Melanie kauft sich ohne sein Wissen ein Haus im Spreewald, JWD, nicht in Berlin und möchte dort gerne mit Sebastian und der gemeinsamen Tochter wohnen. Aber auch Sebastian verschweigt Melanie so einiges. Zum einen lebt er trotz Ehe eher ein Junggesellenleben mit vielen Frauenbekanntschaften, viel Sex und wenig Verbindlichkeit und zum anderen hat er sich in Prag sterilisieren lassen.Melanie eröffnet in der Provinz eine psychotherapeutische ...

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  • Leseerlebnis

    Landeier
    KirstenSlottke

    KirstenSlottke

    06. November 2016 um 19:21 Rezension zu "Landeier" von Tom Liehr

    Der eher unsympathische Journalist Sebastian Kunze zieht mit seiner Frau Melanie unfreiwillig von Berlin ins Land der Spreewaldgurken. Die Annehmlichkeiten der Großstadt und das neue Landleben werden aus Sicht von Sebastian Kunze sehr plastisch geschildert. Dabei geht es in diesem Buch nicht um die oberflächliche Darstellung des ländlichen Lebens mit allem drum und dran. Auch wenn lebhafte Schilderungen desselben nicht zu kurz kommen. Vielmehr geht es um Sebastians Beziehung zu seiner Frau Melanie und zu seiner Tochter. Über ...

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