Tom Liehr Stellungswechsel

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Inhaltsangabe zu „Stellungswechsel“ von Tom Liehr

Männer für gewisse Stunden
Fünf Männer haben ihre liebe Not mit dem Leben, dem Geld und ganz besonders mit dem anderen Geschlecht. Zur Lösung all ihrer Probleme gründen sie einen Escort-Service für Frauen - und bekommen es nicht nur mit anspruchsvollen Kundinnen und Problemzonen jeglicher Art zu tun, sondern auch mit der komplexen Frage: Wie macht man Frauen glücklich?
Der Roman zur Kino-Komödie mit Florian Lukas, Sebastian Bezzel, Gustav Peter Wöhler, Kostja Ullmann, Herbert Knaup u. v. a.

Lieblingsbuch! :-)

— kvennskratti

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  • Rezension zu "Stellungswechsel" von Tom Liehr

    Stellungswechsel

    Callso

    29. January 2012 um 10:55

    Dank Tom Liehr wieder einmal ein hervorragendes Buch. Ich hatte den Film vor längerer Zeit mal gesehen und der Streifen hatte mir recht ordentlich gefallen. Vom Buch hatte ich mir nicht viel versprochen, doch der starke Autor hat aus der netten Geschichte ein rundum gelungenes Werk geschaffen. Tom Liehr portraitiert die Charaktere in ausgezeichneter Weise, so dass man mitfühlt und emotional voll dabei ist. So verfolgt man die kurzweilige Geschichte der Berufsumsteiger mit viel Spaß und Interesse. Gelungene Unterhaltung!

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  • Rezension zu "Stellungswechsel" von Tom Liehr

    Stellungswechsel

    maraschu

    02. May 2010 um 18:44

    Gerne hätte ich geschrieben dass ich mich kaputt gelacht hätte, aber außer ein paar Schmunzler ist nichts passiert. Die Idee ist schlau umso mehr enttäuscht wurde ich dass der Autor nicht mehr aus der Geschichte gemacht hat. Einfach zu platt. Schade

  • Rezension zu "Stellungswechsel" von Tom Liehr

    Stellungswechsel

    Jetztkochtsie

    12. May 2009 um 09:02

    Ich hab es recht zügig durch gehabt, ich ist ja nun wirklich keine schwere Lektüre oder gar besonders anspruchsvoll. Es hat mich ganz gut unterhalten, hier und da war zwar ein Stirnrunzeln nicht zu unterdrücken und so witzig, wie erwartet, war es dann leider auch nicht, aber durchaus nette Lektüre, nicht der Oberbringer, aber halt was ganz Amüsantes für zwischendurch. Ein paar Punkte haben mich allerdings extrem gestört, daher will ich die doch noch mal schnell nennen. Klar sind solche Komödien nie 100 % authentisch, so ein paar Sachen, wären aber sicher zu vermeiden gewesen. 1. Streifenwagen sind mit Automatikgetrieben ausgestattet, die gesamte Situation im Fahrzeug zwischen Gy und Daphne war also nicht so ganz echt, obwohl man das Fahrstilgenörgel ja auch anders hätte formulieren können. 2. Verkehrsunfälle von Streifenwagen, werden selbstredend nicht von dem beteiligten Polizisten aufgenommen. 3. Regressverfahren werden nicht bereits bei Fahrlässigkeit eingeleitet, sondern nur bei grober Fahrlässigkeit. Die ist hier definitiv nicht zu erkennen, dazu dauert so ein Verfahren locker mehrere Monate und man kommt keineswegs auf die Wache und der Chef präsentiert die Rechnung. Was allerdings richtig ist, wenn auch schlecht begründet, ist daß im Unfallfall nicht nur der Fahrer zahlen muß, sondern in dem Fall, daß der Streifenführer auf dem Beifahrersitz hockt, dieser mit zur Zahlung herangezogen werden kann. 4. Gys Zahnprobleme werden von der freien Heilfürsorgen bzw. von der Beihilfe gedeckt. Die gibt es meines Wissens auch in München noch. Seine gesamten Geldprobleme sind daher nicht so recht glaubwürdig. Aber genug genörgelt, das war aus meiner Sicht, der schwächste Liehr und ich hoffe auf wieder anspruchsvollere Lektüre beim Geisterfahrer, den ich ja auch noch hier liegen habe. Das hier so angenörgelte Ende fand ich hingegen ganz nett, paßte zum sonst seichten Stil.

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  • Rezension zu "Stellungswechsel" von Tom Liehr

    Stellungswechsel

    Alu

    20. December 2008 um 20:29

    Man merkt dem Buch schon an, dass es nach einem Drehbuch geschrieben wurde. Für Tom Liehr ist der Stil etwas oberflächlich beschreibend und in kurze, szenenartige Kapitel unterteilt. Trotzdem ist es kurzweilig und unterhaltsam genug, um eine Lese-Empfehlung für zwischendurch von mir zu bekommen.

  • Rezension zu "Stellungswechsel" von Tom Liehr

    Stellungswechsel

    Ramona1987

    09. August 2008 um 00:49

    Würde es auch nur als nette Unterhaltung für zwischendurch bezeichnen. War für mich allerdings keine große Enttäuschung, da ich es ,,nur" gewonnen habe. Teilweise sogar etwas platt und soapmäßig geschrieben, weshalb es an vielen Stellen total vorhersehbar war.

  • Rezension zu "Stellungswechsel" von Tom Liehr

    Stellungswechsel

    sternenfee

    28. April 2008 um 00:13

    Zu platt. Hätte wesentlich besser ausgearbeitet werden können. Die Idee war nicht schlecht, aber dann sieht es aus, als hätte LIehr den Drang gehabt, schnell fertig zu werden.
    Ich hab mich erst gelangweilt und war dann froh, dass ich fertige war. Leider ist mir nicht ein einziges Mal gelungen, laut zu lachen.

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