Tom Llewellyn Der magische Faden

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Inhaltsangabe zu „Der magische Faden“ von Tom Llewellyn

Für alle Fans von Percy Jackson! Spannender Abenteuerroman für Mädchen und Jungen ab 10. Wie unheimlich der schwarze Faden aussieht! Als Markus ihn vorsichtig berührt, bekommt er einen elektrischen Schlag. Doch damit nicht genug: Der Faden bewegt sich und schlängelt sich quer durchs Haus, immer weiter, bis zum Dachboden. Dort stoßen Markus und seine Geschwister auf einen Karton mit alten Briefen ihres Vaters. Fünf Jahre ist es her, seit er in Griechenland spurlos verschwunden ist. Immer tiefer tauchen Markus und seine Geschwister in die griechische Mythologie ein, um ihren Vater wiederzufinden. Die Spur führt direkt zum Labyrinth des Minotaurus ...

Magisches Verwirrspiel um einen Faden

— Sabine_Hartmann
Sabine_Hartmann

Tolles Jugendbuch klasse Schreibstil auch für Junggebliebene Erwachsene geeignet

— MellieJo
MellieJo

Spannend und gut erzählt mit lebensnahen, sympathischen Charaktere und schönen Botschaften.

— lex-books
lex-books

Ziemlich coole Kids, die mal nicht perfekt sind und auch keine Götterkinder; dazu eine gehörige Prise Mythologie und Spannung.

— Archer
Archer

spannende klassische Heldenreise ohne Helden ;-)

— Lieblingsleseplatz
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    Der magische Faden
    Sabine_Hartmann

    Sabine_Hartmann

    15. September 2017 um 09:08

    Markus und seine beiden Geschwister erhalten ein Paket, in dem sich nichts weiter befindet als ein seltsames Fadenknäuel. Es scheint von ihrem bei archäologischen Ausgrabungen Grabungen verschollenen Vater zu stammen. Die Mutter verbietet, den Faden zu berühren und verstaut die Schachtel in einer dunklen Ecke.   Natürlich können die drei Geschwister nicht widerstehen. Gern wüssten sie, wo ihr Vater geblieben ist. Sie hoffen, dass der Faden einen Hinweis liefern könnte. Alle drei Kinder (und auch die Mutter) hat das plötzliche Verschwinden verstört. Markus ist ein ziemliches Weichei und bricht häufig in Tränen aus, was ihn zum Opfer macht. Gut, dass er Aster kennenlernt. Sie hat zwar auch ihr Päckchen zu tragen, steht aber zu Markus und hilft ihm damit. Lukas, der jüngere Bruder, ist immer für Überraschungen gut, während Jannie nicht spricht, sondern alles, was sie sagen möchte, in einen Block schreibt. Der Faden sorgt im weiteren Verlauf für ziemlich seltsame Aktionen. Beispielsweise beginnt das gesamte Haus zu leuchten und zieht nicht nur Motten, sondern auch seltsame Menschen an. Wer sich ein wenig auskennt, weiß natürlich recht bald, um welchen griechischen Mythos es in dieser Geschichte geht. Doch auch diejenigen, die keine Ahnung haben, werden im Laufe der Story auf die richtige (oder eine mögliche?) Fährte gebracht. Llewellyn geizt nicht mit Überraschungen, skurrilen Ideen und immer neuen Verwicklungen. Dabei ist seine Sprache klar und sehr angemessen für die Zielgruppe. Dieser fantastische Abenteuerroman wird den Zehnjährigen, für die er ausgeschrieben ist, begeistern, wenn sie sich auf diese seltsame Welt und die magischen Dinge, die in ihr geschehen, einlassen können. Sehr schön gelungen ist auch das etwas verwirrende Titelbild, das schon zeigt, dass es um Mythologie und Verwirrung geht. Insgesamt ist dieses Buch eine Entdeckung, die man sich nicht entgehen lassen sollte, gerade auch wegen der einfühlsamen Gestaltung der (angeschlagenen) Hauptfiguren.

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  • Tolles Jugendbuch

    Der magische Faden
    MellieJo

    MellieJo

    12. September 2017 um 21:52

    4,5 von 5 🌟 tolles Jugendbuch klasse Schreibstil Für alle Fans von Percy Jackson! Spannender Abenteuerroman für Mädchen und Jungen ab 10.Markus erhält eines Tages ein Paket mit einem seltsam aussehenden Wollknäuel. Wie unheimlich der schwarze Faden aussieht! Als Markus ihn vorsichtig berührt, bekommt er einen elektrischen Schlag. Doch damit nicht genug: Der Faden bewegt sich und schlängelt sich quer durchs Haus, immer weiter, bis zum Dachboden. Dort stoßen Markus und seine Geschwister auf einen Karton mit alten Briefen ihres Vaters. Fünf Jahre ist es her, seit er in Griechenland spurlos verschwunden ist. Immer tiefer tauchen Markus und seine Geschwister in die griechische Mythologie ein, um ihren Vater wiederzufinden. Die Spur führt direkt zum Labyrinth des Minotaurus ...Das Cover und die Inhaltsangabe haben mich angefixt, auch wenn das empfohlene Lesealter zw. 10-12 ist, aber mir hat es wirklich Spass es zu lesen. Die ganze Geschichte ist klar und flüssig geschrieben und man hat es gut verstanden.Das Cover ist einfach hübsch und hätte mich als Kind überzeugt.😃Markus Blevins ist sehr nahe am Wasser gebaut 😭😭, besticht aber am Anfang durch seinen schwarzen Humor, ich habe gelacht, aber auf der anderen Seite ist er sehr introvertiert. Und hat es im Schulalltag nicht leicht. Kindermund tut Wahrheit kund, und auch tierisch verletzen. Er ist oft Ziel verbaler Attacken besonders von seinem Mitschüler Ethan. Dann kommt es zu einer Wendung durch eine Kleinigkeit. Markus' Familie bekommt ein Päckchen, darin ein Knäuel aus schwarzem Faden. Einen Absender ist nicht zu finden. Und Markus und seine Geschwister sind ziemlich irritiert, warum schickt man ihnen einem schwarzen Faden?? Dann finden Sie heraus, daß dass Päckchen von ihrem verschwundenen Vater gesandt wurde.  Die drei Geschwister werden liebevoll beschrieben und sind alle verschieden; stehen aber immer füreinander ein. Neben Markus gibt es noch Lukas, dieser ist davon überzeugt eine ganz normale Familie zu haben, nur mit Markus stimmt was nicht, glaubt er, trotzdem liebt er ihn. Zum Schluss ist da noch die Schwester Jannie, die alle für bekloppt halten, denn sie sagt kein Wort. Lag es daran, das der Vater verschollen ist, oder gab es ein Trauma, was sie verstummen liess? Die Geschichte lebt vom Schreibstil des Autors sein Humor ist genial. Alles hat allerdings ein Ende nur die Wurst 🌭 hat und auch ein Faden. Ich muss dieses Buch einfach empfehlen! Fakten256 Seiten  Buch 12,99€Ebook 12,99 €Erschienen @Thienemann Esslinger Kaufen kann man das Buch direkt beim Verlag und hier :https://www.amazon.de/gp/aw/d/3522184491/ref=mp_s_a_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&qid=1505231870&sr=8-1&pi=AC_SX236_SY340_FMwebp_QL65&keywords=der+magische+faden&dpPl=1&dpID=51P6Taw1iVL&ref=plSrchIhr findet diese Rezension auch wie immer auf unserem Blog:http://ourfavorbooks.blogspot.de/?m=1Ich möchte mich sowohl bei Thienemann-Esslinger Verlag als auch bei NetGalley Deutschland für die Verfügung Stellung des Ebooks bedanken. 

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  • magisch, spannend, mythisch...

    Der magische Faden
    evermore1993

    evermore1993

    08. September 2017 um 13:05

    Rezension Der magische Faden Autor: Tom Llewellyn Verlag: Thienemann Verlag  Seitenzahl: 256 Ebook : 12,99 Euro Gebundene Ausgabe 12,99 Euro Erscheinungsdatum: 20. Juli 2017 *Inhalt* Markus erhält eines Tages ein Paket mit einem seltsam aussehenden Wollknäuel. Wie unheimlich der schwarze Faden aussieht! Als Markus ihn vorsichtig berührt, bekommt er einen elektrischen Schlag. Doch damit nicht genug: Der Faden bewegt sich und schlängelt sich quer durchs Haus, immer weiter, bis zum Dachboden. Dort stoßen Markus und seine Geschwister auf einen Karton mit alten Briefen ihres Vaters. Fünf Jahre ist es her, seit er in Griechenland spurlos verschwunden ist. Immer tiefer tauchen Markus und seine Geschwister in die griechische Mythologie ein, um ihren Vater wiederzufinden. Die Spur führt direkt zum Labyrinth des Minotaurus … *Cover* Das Cover finde ich persönlich sehr ansprechend. Es ist sehr interessant und farbenfroh gestaltet. In eher dunklen Tönen gehalten, verspricht das Cover schon viel Spannung und extra. *Meinung* Markus geht mir am Anfang mit seinem ständigen Rumgeheule ziemlich auf die Nerven. Für jedes bisschen fängt er an zu heulen. Trotzdem mag ich Markus. Er ist ein sehr interessanter Protagonist. Dadurch dass er sehr nah am Wasser gebaut ist, erfährt man viel über seine Gefühle. Lukas ist Markus aufmüpfiger kleiner Bruder. Er ist nicht so „ weich“ wie Markus und sagt auch mal seine Meinung. Aber ein bisschen Schiss hat er trotzdem manchmal. Aber das ist eher süß. Am liebsten mag ich ja Jannie. Sie ist die kleinste der drei Kinder. Sie geht mit 8 Jahren, bereits in die 4. Klasse. Jannie spricht nicht. Um sich mitzuteilen, schreibt sie in ihr Notizheft. Ich finde das es Jannie besonders interessant macht. Die drei Kinder erhalten eines Tages ein Päckchen von ihrem verschollenen Vater. Dieser war Archäologe und ist bei einer Grabung plötzlich verschwunden. Doch in dem Päckchen war nur ein dummer schwarzer Faden, zumindest dachten sie es. Doch es stellte sich schnell heraus, dass der Faden nicht einfach nur ein dummer Faden ist. Nachdem Markus den Faden das erste Mal berührt, überschlagen sich die Ereignisse.  Erst fängt das Haus an blau zu leuchten und zieht jede Menge Tiere und auch Menschen an. Dadurch lernen sie Aster und McLean kennen. Aster geht mit Markus zur Schule und kann nachts nicht schlafen. So wird sie auf das leuchtende Haus aufmerksam. Schnell werden die beiden Freunde und versuchen das Geheimnis um den Faden zu lüften. Das der verwirrte Mann, in ihrem Nussbaum, der laut Namensschild McLean heißt, eine tragende Rolle spielt, merken sie erst, als es fast zu spät ist. Doch dann führt der Faden die vier auf den Dachboden, zu einer Schachtel voller Briefe und bringt sie den Vater der drei Kinder immer näher… *Fazit* Ich mag die Geschichte und die handelnden Personen. Aber mir ging das alles ein wenig zu schnell. Ein Ereignis nach dem anderen, ohne mal zur Ruhe zukommen. Im großen und ganzen ist die Geschichte gut gelungen, ich hätte mir nur etwas mehr gewünscht. Daher gibt es von mir 4 von 5 Sternen

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  • Abgefahrene Idee, toll erzählt mit kindgerechten Botschaften

    Der magische Faden
    lex-books

    lex-books

    14. August 2017 um 10:51

    Ich habe das Buch im Urlaub gelesen und fand es überraschend gut. Eine spannende, teilweise unheimliche, sehr gut erzählte Kindergeschichte mit lebensnahen Protagonisten, in der spielerisch Wissen über die griechische Mythologie und naturwissenschaftliche Zusammenhänge vermittelt wird. Was mir hier besonders gefällt, sind die Charaktere, die feinfühlig gezeichnet und mit menschlichen Macken ausgestattet sind. In Ich-Erzähler Markus wird sich der oder die eine oder andere bestimmt wiederfinden. Markus ist nah am Wasser gebaut und weint bei geringsten Anlässen, weshalb er es in der Schule nicht leicht hat, geärgert und gemobbt wird. Sein jüngerer Bruder Lukas ist hingegen ein echter Haudegen, der gerne austeilt und dann erst nachdenkt. Die kleine Schwester Jannie ist hochintelligent, spricht aber nicht. Aster, Markus’ Schulfreundin, hat üble Schlafprobleme. Dabei ist es wie im echten Leben - alles hat seine Ursachen. Und die Kinder hatten es nicht immer leicht, sie alle haben einen familiären Verlust erlitten und sind innerlich aus dem Gleichgewicht. Ohne zu weit und belastend für die Altersgruppe in die Tiefe zu gehen, strickt der Autor um seine Protagonisten ein außergewöhnliches Abenteuer. Eines Tages nämlich trifft ein geheimnisvolles Päckchen vom totgeglaubten Vater der Geschwister Markus, Lukas und Jannie ein, in dem sich ein komisches Wollknäuel befindet. Diesem scheint eine starke Energie und vielleicht sogar ein echtes Bewusstsein innezuwohnen. Schon bald passieren die seltsamsten Dinge und mysteriöse Besucher treten auf den Plan. Verfolgt der Faden möglicherweise eine Absicht? Will er den Kindern etwas mitteilen?Es ist ein stellenweiser recht abgefahrener Mix aus Detektivstory, Abenteuer und Fantasy, der ungewöhnlich erwachsen für ein Kinderbuch ist, ein bisschen philosophisch und auf eine kreative, sympathisch-unaufdringliche Weise informativ. Unter anderem erfährt man etwas über die neuere Deutung der Sage von Theseus und dem Labyrinth des Minotaurus und welche Lehre wir daraus ziehen könnten. Diese Botschaft fand ich nicht nur ziemlich lustig, sondern auch sehr passend für ein Kinderbuch. Letztendlich geht es darum, dass niemand perfekt ist und jeder seine Fehler hat. Ein netter Einfall hierbei: Nicht nur nimmt die Handlung Bezug zur klassischen Heldenreise, sondern gleicht dieser auch selbst ein wenig, da die Kinder eine beachtliche Entwicklung hinlegen und an den Ereignissen merklich reifen. Sie bestehen ein Abenteuer, lernen einiges über sich selbst und wachsen zu einer kleinen Gemeinschaft zusammen, in der jeder den anderen - so wie er ist - akzeptiert.Spannend erzählt und stellenweise humorvoll, fällt es  unwahrscheinlich leicht, in die Handlung zu finden, da sich der Autor nicht mit langen Erklärungen aufhält, sondern - ideal für die Altersgruppe - direkt einsteigt und Informationen dann nach und nach einfließen lässt. Den anschaulichen Schreibstil, der Ereignisse nicht runterleiert, sondern sie spürbar macht und den Leser gekonnt an die Hand nimmt, mochte ich sogar so gerne, dass ich schon nach weiteren Veröffentlichungen des Autors gegoogelt habe. Es wird also sicher nicht mein letztes Buch von Tom Llewellyn gewesen sein. Sollte "Der magische Faden" eine Fortsetzung nach sich ziehen, würde ich mich freuen. Das Ende wirkt zwar abgeschlossen, eine Serie wäre aber durchaus denkbar, da (buchstäblich) einige lose Fäden bleiben.

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  • Warum Theseus ein Held und Idiot war

    Der magische Faden
    Archer

    Archer

    30. July 2017 um 17:06

    Markus (13), Lukas (11) und Jannie (8) leben seit dem Verschwinden ihres Vaters allein mit ihrer Mutter. Ihr Vater war Archäologe und vor seinem Verschwinden in Griechenland. Fünf Jahre lang haben sie nichts mehr von ihm gehört - und plötzlich kommt ein Päckchen von ihm. In ihm befindet sich ein schwarzer Faden, zu einem Wollknäuel zusammengerollt. Als Markus ihn berührt, passiert etwas Seltsames, unter anderem leuchtet ihr Haus eine ganze Nacht lang blau. Markus, seine Geschwister und das neue Mädchen aus seiner Klasse, Aster, kommen einer Riesensache auf die Spur, und das Labyrinth des Minotaurus ist nur eines davon. Ziemlich cool fand ich, dass Markus, seine Geschwister und auch Aster keine supercoolen Kids waren. Jeder von denen hatte authentische Züge, die auch jeden von uns in dem Alter ziemlich genervt hätten/haben. Markus neigt dazu, loszuheulen, sein Bruder prügelt erst und fragt später, und die kleine Schwester ist hochintelligent, spricht aber nicht. Und Aster hat auch eigene Probleme, die man höchstens seinen Feinden wünscht. Dass darin dann auch noch ganz nebenbei ein paar interessante griechische Mythologien zur Sprache gebracht werden und dass Freundschaft einen hohen Stellenwert einnimmt, macht das Ganze spannender. Manche Ausdrücke oder Sachen haben mich ein wenig genervt, dürften auf Kinder aber wahrscheinlich lustig wirken, ansonsten ist das ein kurzweiliger Spaß auch für Leute, die vielleicht nicht gern dicke Wälzer lesen, sich aber gern gut unterhalten lassen wollen.

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  • Mitreißend und geheimnisvoll

    Der magische Faden
    Buechersalat_de

    Buechersalat_de

    24. July 2017 um 14:37

    Der Klappentext hat mich bei diesem Buch definitiv gelockt. Das Cover ist für den Inhalt passend, hat mich aber nicht so sehr angesprochen. Aber ich habe an dem Cover wirklich nichts auszusetzen. Markus hat es alles andere als leicht. Er fängt irrsinnig schnell an zu weinen, vor allem, wenn sein Mitschüler Ethan Park mal wieder auf ihm rum hackt. Doch eines schönen Tages verändert sich das Leben von den Blevins. Denn sie bekommen ein Paket, der Absender ist unbekannt, oder besser gesagt verschollen, denn Markus Vater ist seit Jahren spurlos verschwunden. In dem Karton befindet sich ein Wollknäuel, die drei Kinder wollen herausfinden, was es mit dem Faden auf sich hat und stellen dabei wirklich alles auf den Kopf...Von Anfang an sticht der Schreibstil des Autors wirklich hervor. Mit viel Humor wird die Geschichte aus Markus Sicht erzählt und ich habe schon auf den ersten Seiten so gelacht. Markus besitzt viel schwarzen Humor, obwohl ihm das nicht bewusst ist. Er ist eher der unsichere Typ und etwas verstört, als Aster, die Neue in seiner Klasse, plötzlich mit ihm spricht. Die drei Blevin Geschwister sind sehr unterschiedlich. Während Jannie kein Wort spricht und alle sie für verrückt halten ist Lukas der Meinung, dass mit seiner Familie alles in Ordnung ist. Außer natürlich Markus, mit dem stimmt was nicht. Aber im Grunde lieben die drei sich und natürlich auch ihre Mutter. Auch Aster hatte es nicht leicht, aber vielleicht können die vier sich gegenseitig helfen?!Für mich hat der Autor eine außergewöhnliche Geschichte geschrieben. Über verlorene Dinge, Erinnerungen und Menschen. Über den Tod, das Verlassen werden und die Suche nach sich Selbst. Jeder Charakter hat seine eigene Geschichte und es wird schnell klar, wie sehr ihre Leben miteinander verbunden sind und wie wichtig diese Verbundenheit ist. Hier und da gibt es eine kleine Weisheit, manchmal auch mit Humor verbunden, aber wirklich sehr passend.  Die Geschichte rund um den geheimnisvollen Faden ist am Anfang von Humor geprägt, wird aber schnell spannend und immer geheimnisvoller. Vor allem die Elemente der griechischen Mythologie haben eine überraschende Wendung geschaffen.Ob die Kinder am Ende das Rätsel lösen können und alle glücklich sind bis an ihr Ende, das müsst ihr schon selbst herausfinden. Ich für meinen Teil bin überaus glücklich, diese Geschichte gelesen zu haben. Die Geschichte ist ein Einzelband und absolut für das Lesealter 10-12 Jahren geeignet. Wobei auch ältere Leser sich nicht langweilen werden. Eine Geschichte die einen Anfang und ein Ende hat, wie das bei Fäden so üblich ist. Sehr überzeugend und einfach mitreißend. Diese Geschichte möchte man immer wieder "zum ersten Mal" lesen. 

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  • Kommst du hinter das Geheimnis des Fadens?

    Der magische Faden
    Darkmoon81

    Darkmoon81

    20. July 2017 um 08:58

    Markus und seine zwei Geschwister bekommen ein geheimnisvolles Paket. Der Inhalt: Schwarzer Faden. Er sieht geheimnisvoll aus, gefährlich und er führt sie direkt zu einer Kiste auf dem Dachboden. Darin enthalten – Briefe ihres Vaters. Dieser ist vor fünf Jahren in Griechenland verschwunden. Ihre Suche führt sie in die Welt der griechischen Mythologie. Werden sie ihren Vater finden? Und was hat es mit dem Faden auf sich? Bei „Der magische Faden“ handelt es sich um ein Kinder- und Jugendbuch, empfohlen ab 10 Jahren. Diese Empfehlung kann ich auch klar teilen, denn meiner Meinung nach beinhaltet dieses Buch nichts, was für die Augen oder Gedanken eines 10-jährigen nichts wäre. Mir hat der Schreibstil des Autors sehr gut gefallen. Das Buch war durchgehend flüssig zu lesen und er hat es geschafft, sehr schnell mein Interesse und auch meine Neugierde zu wecken. Zu gerne wollte ich wissen, was es mit dem Faden auf sich hat. Und warum all die Dinge passieren, die passieren. Ebenfalls gut ausgearbeitet hat der Autor die Protagonisten. Jeder mit seinen Eigenheiten, wobei mir am besten die Kleinste der drei Geschwister, Jannie, gefallen hat. Erwähnen möchte ich noch, dass mir sehr gefallen hat, dass das Buch in die Tiefe geht und nicht oberflächlich bleibt. Sei es die griechische Mythologie oder auch die Fibonacci-Reihe, nicht zu vergessen Da Vinci. Aber lest einfach selbst. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der auch gerne mal ein Buch für Jüngere liest, der keine Liebesgeschichte oder Intrigen braucht, um ein Buch gut zu finden. Bei diesem Buch handelt es sich im übrigen um einen Einzelband und die Geschichte ist abgeschlossen.

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  • spannende Geschichte, falsch beworben ...

    Der magische Faden
    Lieblingsleseplatz

    Lieblingsleseplatz

    19. July 2017 um 17:36

    Eine tolle Geschichte, jedoch meiner Meinung nach völlig falsch beworben … Normalerweise kopiere ich nie nie nie Klappentexte in meine Rezensionen, hier muss ich es aber tun um zu verdeutlichen, was ich meine: „Wie unheimlich der schwarze Faden aussieht! Als Markus ihn vorsichtig berührt, bekommt er einen elektrischen Schlag. Doch damit nicht genug: Der Faden bewegt sich und schlängelt sich quer durchs Haus, immer weiter, bis zum Dachboden. Dort stoßen Markus und seine Geschwister auf einen Karton mit alten Briefen ihres Vaters. Fünf Jahre ist es her, seit er in Griechenland spurlos verschwunden ist. Immer tiefer tauchen Markus und seine Geschwister in die griechische Mythologie ein, um ihren Vater wiederzufinden. Die Spur führt direkt zum Labyrinth des Minotaurus … Für alle Fans von Percy Jackson! Spannender Abenteuerroman für Mädchen und Jungen ab 10.“ Also, Markus und seine Geschwister bekommen ein Paket von Ihrem verschollenen und totgeglaubten Vater. Darin befindet sich ein magischer Faden, der seinen ganz eigenen Willen hat und zusammenbringen möchte, was getrennt ist. Im Verlauf zeigt sich, dass dieser Faden tatsächlich der sagenumwobene Ariadne-Faden sein muss. Das ist aber auch schon alles was hier an griechischer Mythologie auftaucht. Zwar hängt das Verschwinden des Vaters mit der Sage des Theseus irgendwie zusammen – aber kein einziger Gott, Halbgott oder griechischer Held lässt sich in der Geschichte blicken … Das ist nicht schlecht – ganz und gar nicht – jedoch habe ich ob der Werbung mit Parallelen zu Percy Jackson einfach erwartet dass gleich Theseus um die Ecke kommt und seinen Faden wieder haben will. Durch diese Erwartungshaltung konnte ich die eigentliche Geschichte gar nicht richtig geniessen. Denn im Grunde genommen ist es eine spannende Suche völlig verschiedener Charaktere nach dem verschollenen Vater und nach sich selbst. Die Sprache gefällt mir für die Zielgruppe ab 10 Jahren nicht so gut. Die Geschichte ist sehr einfach geschrieben, in kurzen Sätzen und mit übertrieben Witzen geschmückt. So ziehen sich Vergleiche um das Verschwinden des Vaters wie ein roter Slapstick-Faden durch das Buch, wie „..bevor er schneller verschwand als ein Schatten in einer Taschenlampenfabrik“ oder „…schneller verschwunden als eine Nacktschnecke auf einer Salzparty“ . Meinen Lesefluss haben sie eher gestört, Jungs ab 8 schmeissen sich sicher weg vor Lachen! Daher würde ich auch die Geschichte eher für Gundschüler empfehlen, ältere Kinder haben sicher weniger Freude an dem sehr kindgerechten Schreibstil. Am Besten gefallen hat mir die Entwicklung, die Markus erlebt. Zu Beginn ist er eher eine weinerliche Heulsuse und nach der klassischen Heldenreise – die lustigerweise auch im Deutschunterricht der Kinder thematisiert wird – gewinnt er immer mehr an Selbstvertrauen und meistert die ihm gestellten Herausforderungen mit Bravour. Am Schluss werden alle offenen Fragen geklärt, das finde ich gerade bei einem Kinderbuch sehr wichtig. So kann der Leser mit der Geschichte abschließen. Doch natürlich bieten die Freunde Markus und Aster Potenzial für weitere spannende Geschichten. Diese würde ich dann auch ohne vorgefasste Erwartungen sehr gerne lesen… Ich empfehle das Buch uneingeschränkt für Jungs und abenteuerliche Mädchen ab 8 bis 11 und rate dringend es ohne jeglichen Bezug zu Percy Jackson unvoreingenommen zu lesen! Danke an den Verlag und netgalley.de dass ich dieses Buch schon vor dem Erscheinungstermin lesen durfte!

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  • Markus und das große Rätsel

    Der magische Faden
    anke3006

    anke3006

    16. July 2017 um 14:18

    „Wie unheimlich der schwarze Faden aussieht! Als Markus ihn vorsichtig berührt, bekommt er einen Schlag. Doch damit nicht genug: Der Faden bewegt sich und schlängelt sich quer durchs Haus, bis zum Dachboden. Dort stoßen Markus und seine Geschwister auf alte Briefe ihres Vaters. Fünf Jahre ist es her, seit er in Griechenland eine ungeheuerliche Entdeckung gemacht hat. Seitdem ist er spurlos verschwunden. Die Spur führt direkt zum Labyrinth des Minotaurus ...“ Es beginnt sehr mysteriös. Ein Haus das leuchtet, Insekten, Tiere und Menschen werden davon angezogen. Und die Kinder versuchen das Rätsel um das Verschwinden ihres Vaters zu lösen. Ein komischer Psychologe und ganz viele rätselhafte Spuren. Uns hat die Verbindung mit der griechischen Sage sehr gut gefallen. Manche Figuren waren sehr unheimlich und böse dargestellt. Ein Buch das Archäologie, geheimnisvolle Rätsel und die Minotaurus-Sage sehr skurril verbindet.

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