Tom Llewellyn Tick Tack Tot

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Inhaltsangabe zu „Tick Tack Tot“ von Tom Llewellyn

Vom einen auf den anderen Moment ändert sich das Leben des 16-jährigen Seth schlagartig. Seine Mutter liegt tot in ihrem Jeep, Todesursache: Gift. Seth muss unbedingt herausfinden, warum sie ermordet wurde. Unverhofft erhält er Unterstützung von Azura, einem ganz besonderen Mädchen, das Seth sofort in ihren Bann zieht. Doch mit ihren Nachforschungen bringen sich die beiden in große Gefahr. Denn Seth und Azura haben einen brutalen Verfolger, der auch nicht vor dem Schlimmsten zurückzuschrecken scheint …

Ein spannender Jugendthriller mit offenem Ende.

— martina400

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  • für mich leider nicht spannend genug und zu emotionslos

    Tick Tack Tot

    Normal-ist-langweilig

    23. July 2016 um 11:28

    Meine Meinung: Mich hat der Titel schon sehr angesprochen und ich war sehr interessiert, was sich hinter dem Titel versteckt! Da das Buch als Thriller ausgezeichnet ist, habe ich eine sehr spannende und psychologisch angehauchte Geschichte erwartet. Neben Seth als Protagonist war ich auch auf Azura gespannt, die als ein ganz besonderes Mädchen angepriesen wurde. Was habe ich vorgefunden? Inwiefern wurden meine Erwartungen erfüllt? -Die Geschichte ist für mich kein Thriller, allenfalls ein Krimi. -Spannung habe ich vorgefunden, jedoch ist der Schreibstil für mich sehr emotionslos, so dass ich die meiste Zeit nicht mitgefiebert oder mitgelitten haben. -Azura ist ein nettes Mädchen, aber das Besondere hat sich mir nicht erschlossen! Meine Erwartungen, die ich aufgrund des Klappentextes hatte, wurden leider nicht erfüllt. Was hat mir gefallen? -Der Schreibstil lässt sich aufgrund der fehlenden Ausschmückungen sehr schnell und flüssig lesen. -Die Geschichte ist spannend und ich habe während des Lesens mitgerätselt, da ich mit Seth den Mörder seiner Mutter finden wollte! -Mir hat der Einbezug der polizeilichen Ermittlungen gut gefallen und die Ehrlichkeit, die hinter dieser steckte! -Das Ende hat mich überrascht und erstaunt! Damit hatte ich nicht gerechnet! ********************* Fazit:Den Klappentext empfinde ich als zu „reißerisch“ für den Inhalt. Die Geschichte selbst ist nicht schlecht, aber für mich zum Mitfiebern nicht emotional und mitreißend genug! Durch den modernen Schreibstil und die recht wenigen Seiten eine nette Geschichte für ein wenig Spannung für Zwischendurch!  (3 / 5)  @books-and-cats.de

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  • "Ich versuche herauszufinden, wer meine Mom umgebracht hat"

    Tick Tack Tot

    R_Manthey

    18. May 2016 um 15:20

    Alles begann mit einer alten Standuhr. Seth holte sie bei den reichen Lears ab und brachte sie zu Nadel, der sie reparieren konnte. Man konnte beinahe sagen, dass er bei Nadel aufgewachsen war. Seine Mutter putzte in der Werkstatt wie bei vielen anderen Leuten auch, und Seth spielte in dieser Zeit mit dem Zeug, was in Nadels Werkstatt herumlag. Das war allerdings schon eine Weile her. Nun ging er schon auf die Highschool und verdiente sich ein paar Dollars mit Botengängen und anderen Dienstleistungen hinzu. Azura Lear hatte sich offenbar schon eine Weile in Seth verguckt und nutzte die Gunst von Seths Auftauchen in ihrem Elternhaus, um sein Aufmerksamkeit zu erregen. Während alles nach einer Liebesgeschichte aussieht, verändert sich Seths Welt, in der es nicht viele Menschen gibt, die sein Vertrauen genießen, dramatisch und endgültig als man mitten in der Nacht seine Mutter tot in ihrem Auto findet. Obwohl er von der Polizei gewarnt wird, begibt sich Seth auf die Suche nach dem Mörder seiner Mutter. Sein Instinkt leitet ihn, und Azura steht ihm zur Seite. Auch wenn er erst selbst noch darauf kommen muss: in Wirklichkeit kann nur er das Geheimnis dieses Mordes lüften, weil er allein über die notwendige Information verfügt, die der Schlüssel zu diesem Rätsel ist. Wer bringt eine Putzfrau um? Und weshalb? Dieser Jugendkrimi (Zielalter 13 bis 18 Jahre) ist nicht nur sprachlich sehr gelungen. Tom Llewellyn schafft es, Seths innere Welt durch dessen selbstironische und gelegentlich auch sarkastische Ausdrucksweise offenzulegen. Und er erzählt auch eine realistische Geschichte plastisch und spannend. Ob man sie nun unbedingt als Thriller bezeichnen muss, steht auf einem anderen Blatt. Seth ist nach dem Tod seiner Mutter alleine, aber er hat trotz des Gefühls des Verlassenseins Leute um sich herum, die ihm helfen, weil sie ihn mögen oder sich seiner Mutter verpflichtet fühlen. Das ist nicht nur Trost, sondern auch eine Lebensversicherung, die er bald brauchen wird. Diese Geschichte bleibt natürlich eine Geschichte. Aber sie wirkt keineswegs erfunden oder konstruiert. Ganz im Gegenteil: Seth ist ein Typ, den man sympathisch finden muss und den man gerne zum Kumpel hätte. Ein gelungenes Jugendbuch, schnörkellos, unterhaltend und ohne pädagogischen Hintergrund.

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