Tom McGregor , Tom MacGregor Elizabeth.

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  • Rezension zu "Elizabeth." von Tom McGregor

    Elizabeth.
    vormi

    vormi

    06. January 2012 um 20:48

    Da ich keine Inhaltsangabe zum Buch finden konnte, habe ich die vom Film genommen. Und da das Buch eher umfangreicher ist, kommt der Inhalt also gut hin. Ich habe dem Buch einen Stern Abzug gegeben, da es mir teilweise zu umfangreich war und es dadurch einige Längen hatte. Also, jetzt hier als Abschluß, die Inhaltsangabe: Das England des Jahres 1554 ist ein finanziell angeschlagener, von religiösen Verwirrungen heimgesuchter Staat, der von der alternden Königin Maria (auch "Bloody Mary" genannt) regiert wird: Sie weiß, dass sie nicht mehr lange zu leben hat und so bemüht sie sich, als eine ihrer letzten Amtshandlungen, den Katholizismus wieder als Staatsreligion zu etablieren. Eine starke Kirche garantiert ihr einen starken Staat. Und der Staat ist alles, was sie, die kinderlose Monarchin, der Nachwelt hinterlassen kann. Doch mit ihrem Tod besteigt ihre protestantische Halbschwester Elizabeth den Thron. Sehr zum Missfallen einer Reihe von Mary auch nach dem Tod untergebener Vasallen, die gegen die neue junge Königin nicht nur Opposition ergreifen, sondern kaltblütig Versuchen, die Monarchin zu ermorden. Elizabeths Berater drängen sie, sie solle heiraten, da, so ihr Kalkül, eine Heirat das angeschlagene englische Imperium stabilisieren könne. Sie ahnen nicht, daß Elizabeth bereits einen Liebhaber hat. Es ist der leidenschaftliche, aber leider verheiratete Robert Dudley. Die Beziehung der beiden ist jedoch nicht nur durch seine Heirat dem Untergang geweiht. Robert kommt mit Elizabeths beginnender Emanzipation gegenüber ihren Feinden nicht zurecht. Die Stärke, die sie entwickelt, macht ihm sogar Angst. Mit Hilfe ihres Beraters Walsingham beginnt Elizabeth schließlich den Kampf gegen ihre Feinde am Hofe aufzunehmen. Sie begibt sich in einen Kampf, den sie schließlich mit ihrer Kraft, Stärke und Intelligenz gewinnt und der sie bis heute zu einer der bedeutendsten Monarchinnen der britischen Geschichte gemacht hat. Ihre Liebe aber bleibt dabei auf der Strecke und sie selbst bleibt unverheiratet und einsam.

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  • Rezension zu "Elizabeth." von Tom McGregor

    Elizabeth.
    TheSaint

    TheSaint

    20. July 2009 um 14:31

    Informativ, kurzweilig, spannend geschrieben. Mixtur aus Fakten und Fiktion besticht. Teile wurden 1:1 in den Film übernommen. Lesenswert!