Tom McNab Finish

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Inhaltsangabe zu „Finish“ von Tom McNab

Das große Rennen Leichtfüßig wie Butch Cassidy und Sundance Kid laufen Billy Joe Speed und Buck Miller jeden Gegner in Grund und Boden. Sie leben von ihrer Geschwindigkeit - weniger der ihrer Pistolen, sondern der ihrer Füße. An der Ziellinie warten auf die schnellen Männer nicht nur Preisgelder und schöne Frauen, sondern auch Menschen, die ihnen nach dem Leben trachten. Angestachelt und geschützt werden sie von ihrem Trainer, Mentor und Manager, dem legendären Moriarty, Besitzer des 'Theaters des Westens'. Dieser träumt von einer sagenhaften Show - einem Wettlauf, in dem es um alles geht. - Tom McNab entführt seine Leser in eine Welt voller Entbehrungen und Hoffnungen, Niederlagen und Triumphe. Er schildert die Faszination des amerikanischen Westens wie des Laufens in allen Facetten. 'Ein grandioser Roman mit perfekter Beschleunigung.' The New York Times 'Ein echter Schmöker.' NDR

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    Finish

    Arun

    Finish von Tom McNab Zu diesem Roman fällt mir die Einordnung in ein bestimmtes Genre nicht leicht da er ein ziemlich großes Spektrum an Themen abdeckt. Beschreibe ihn mal als „Historischen Roman“ mit großen Anteilen von Sport, Theater und Abenteuer. Zum Inhalt: Die Handlung beginnt im Jahre 1876 in den USA im sogenannten „Wilden Westen“ Canyon City richtet seine jährlichen Sportwettkämpfe aus, dabei stehen die Laufwettbewerbe besonders hoch im Kurs. Auf diese sowie auf andere Wettbewerbe sind Preisgelder ausgelobt. Neben den sportlichen Leistungen sind besonders die Wetten auf Sieger oder Platzierungen bei den Zuschauern sehr beliebt da sich viele von ihnen davon einen schnellen Dollar versprechen. Soviel zur Ausgangslage der Story. Der Autor brennt nun ein regelrechtes Feuerwerk an Ideen, Einfällen und Hintergrundinformationen ab, dass es eine Freude ist die Geschichte zu verfolgen. Er stellt und rückblickend das Leben und die Entwicklung der Hauptdarsteller vor, dabei erfahren wir viele interessante Begebenheiten und Anekdoten. Möchte nur einige Stichworte in den Raum stellen. Schottland – Hungersnot – Laufwettbewerbe – Auswanderung nach USA Schiffsüberfahrt – Kabinennachbarn – Theaterschauspieler – Kulissenbauer Wandertheater von Stadt zu Stadt – William Shakespeare – Szenen aus berühmten Stücken. Teilnahme an Sportkämpfen bei denen oft mit Tricks, Schwindeleien, Bauernfängerei und Wettbetrügereien gearbeitet wird. Verschiedene Sportarten, Trainingsmethoden und Techniken werden vorgestellt und erarbeitet. Boxen, Laufen, Hochsprung, Wettkämpfe Mensch gegen Tier. Muskelaufbau, Massage, Ernährung, Entschlackung. Starttechnik beim Sprint oder neue Hochsprungtechnik zum überqueren der Stange. Abenteuer mit Cowboys, Pistolenschützen, Indianer, Goldsucher, der Armee und der Eisenbahn. Alle diese Zutaten und noch viele mehr verarbeitet der Autor zu einem grandiosen Roman. Möchte noch ein anderes Buch von Tom McNab empfehlen „Trans-Amerika“

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    • 12

    Igelmanu66

    31. July 2014 um 08:38
  • Rezension zu "Finish" von Tom McNab

    Finish

    Ailis

    23. July 2010 um 17:28

    Tom McNab war vor seinem Leben als Journalist und Firmenberater Leistungssportler und u.a. Trainer der britischen Leichtathletik-Nationalmannschaft. Und so ist es nicht verwunderlich, dass der Sport auch in seinen Romanen die Hauptrolle spielt. Meines Wissens ist "Finish" (im Original: The Fast Men) sein zweiter Roman - sein erster Roman, "Trans Amerika" (im Original: Flanagan's Run), erschien 2008 ebenfalls in einer neuen Übersetzung beim Aufbau Verlag. Für "Finish" entführt McNab seine Leser in die 70er Jahre des 19. Jahrhunderts. Die Handlung spielt hauptsächlich in den USA, doch auch der alten Welt wird der ein oder andere Besuch abgestattet. Douglas Cameron, von allen nur Moriarty gennant, tingelt mit seiner Frau Eleanor und einer kleinen Schauspielbühne durch die USA und tut offensichtlich nur das eine: er spielt Theater. Doch niemand ahnt, dass dieser Mann mehr Theater spielt, als allgemein angenommen wird. Denn Moriarty, der selbst einmal ein guter Läufer war, hat zwei junge Sportler in seinem Gefolge, mit denen er gutes Geld verdient: Buck Miller reist einige Wochen vorher an und mimt den schnellen Mann, bis die jeweilige Stadt ihn für unbesiegbar hält. Dann kommt Billy Joe Speed in die Stadt, auf den ersten Blick ein versoffener Tunichtgut, von dem Moriarty, der sich mit seiner kleinen Bühne ebenfalls in der Stadt befindet, behauptet, er könne ihn zu einem Läufer machen, der den schnellsten Mann der Stadt schlagen könne. Von den Wettgewinnen kann die kleine Truppe mehr als gut leben - solange sie nicht auffliegt... Ich hatte lange Zeit Schwierigkeiten, in die Geschichte rund um das sympathische Läufertrio hineinzufinden. Ich bin absolut unbewandert was Sportwetten anbelangt und das ständige Gerede von Quoten, Gewinnen und Verlusten hat mich sehr verwirrt. Seine Helden sind zwar allesamt sehr sympathisch, doch ihre in Rückblenden erzählten Biografien scheinen sich kaum voneinander zu unterscheiden: bei allen ist der Vater der Auslöser für ihre Lauffreude, alle sind in ihrem Umfeld immer die Schnellsten und laufen die unglaublichsten Zeiten - ihre Kindheitserinnerungen sind in meinem Kopf zu einem großen Ganzen verschmolzen und waren bis zum Schluss für mich ohne Zurückblättern nicht mehr voneinander zu trennen. McNabs Umgang mit historischen Fakten ist sehr freizügig. So ist es in seiner Geschichte Billy Joe Speed, der den Tiefstart erfindet oder bäuchlings über die Hochsprunglatte setzt. Während man das jedoch noch zu den Freiheiten eines Romanautors zählen und überlesen kann, mutet es eher haarsträubend an, dass McNab seine Läufer 100 Jahre zu früh die 100m unter 10 Sekunden laufen lässt - und das nicht etwa auf Wettkampfbahnen, sondern auf holprigen Präriepisten. Alles in allem hat Tom McNab mit "Finish" einen kurzweiligen Roman vorgelegt, der niemandem weh tut, aber auch nicht als besondere Glanzleistung überzeugt.

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