Tom McNab Trans-Amerika

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Inhaltsangabe zu „Trans-Amerika“ von Tom McNab

'Ein Meilenstein.' The New York Times

Es ist der größte Wettlauf der Geschichte, quer durch das brodelnde Amerika der 30erJahre. Der schnellste Läufer erhält ein exorbitantes Preisgeld. Sollte überhaupt jemand lebend in New York ankommen. - Ein atemberaubender Roman, voller Leidenschaft, Intrigen, Witz und heroischer Momente. Das wohl beste Laufepos aller Zeiten, ein Meisterwerk angelsächsischer Erzähltradition.

'Hier bin ich', sagte er.
'Und genau das tue ich. Ich laufe. Deshalb bin ich anders als ihr.'

1931, auf dem Gipfelpunkt der Großen Depression, richtet der schillernde Promoter Charles C. Flanagan den Trans-Amerika-Super-Marathon aus, einen Wettlauf nicht nur gegen die Zeit, sondern auch gegen Arbeitslosigkeit und Rezession. Am Ziel des Rennens von Los Angeles, das über die Rocky Mountains, durch Al Capones Chicago bis nach New York führt, erwarten die Sieger hohe Geldpreise und eine gesicherte Existenz. Schnell entbrennt ein erbarmungsloser Wettkampf unter den Läufern. Dazu zählen der ehemalige Gewerkschaftsführer Mike Morgan, vom FBI wegen Mordverdachts verfolgt, der Sprinter Hugh McPhail aus den Kohlegruben von Glasgow, ein englischer Lord, eine Mannschaft der Hitlerjugend, eine ehemalige Revuetänzerin und ein junger Mexikaner, der nur als Sieger sein Dorf vor dem Hungertod bewahren kann. Doch nur einer kann gewinnen.
Tom McNabs Epos ist so spannend wie kenntnisreich. Der Leser taucht ein in eine Welt aus Schmerz und Hoffnung und bekommt die Faszination des Laufens in allen Facetten geschildert.

'Wild, klug, spannend.' Achim Achilles

'Legt man freiwillig nicht mehr aus der Hand.' Running

'Ein beschleunigter, höchst unterhaltsamer Roman.'Time Out

'Ein unaufhaltsames Buch.' BBC

'Ein völlig faszinierender Roman.' London Times

Kurzweilig und Unterhaltsam, wenn ich auch nicht besonders tiefsinnig.

— Frischmilch

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  • Bombastisches Werk um Langstreckenläufer

    Trans-Amerika

    Callso

    29. June 2013 um 08:29

    Fürwahr ein wuchtiges Werk! 550 fesselnde Seiten, eine starke Story, der man sehr gerne folgt. TomMcNab hat einen prächtigen Roman geschrieben. Ein unglaublicher Langstreckenlauf von Los Angeles nach New York. Aus vielen Nationen machen sichim Jahr 1931 gleich 2000 äußerst mutige Läufer  auf die 5000 Kilometer lange Strecke. Schon nach den ersten 20 Kilometern geben die ersten auf, doch der Kampf um das hohe Preisgeld und die unglaubliche Distanz sorgen für Freundschaften, Intrigen und viel Spannung. Gute 4 1/2 Sterne von mir für das außergewöhnliche Buch. Sehr kreativ, sehr faszinierend Sicherlich hätte man das Buch ein wenig kürzen können, doch an Originalität ist das Werk kaum zu schlagen. Ein intensives und motivierendes Buch, denn einmal ist es mir tatsächlich geglückt:  Ich habe gelesen, bin aufgestanden und dann tatsächlich 30 Minuten losgealaufen...so kann es manchmal laufen im Leben...

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  • Rezension zu "Trans-Amerika" von Tom McNab

    Trans-Amerika

    literat

    13. April 2010 um 11:39

    Dieses Buch ist einfach gut. Flüssig geschrieben und jeder, der sich auch nur etwas für Sport udn fürs Laufen interessiert wird begeistert sein. Es geht nicht einfach nur um einen Dauerlauf quer durch Amerika sondern es geht auch um die Zeit und die historischen Hintergründe in der der Lauf gestartet wurde. Und für mich ist es unvorstellbar, daß Menschen dermaßen ihren Körper im Griff haben um diese Leistung zu vollbringen. Die sind jeden Tag 2 Marathons gelaufen, 6 Tage die Woche, 3 Monate lang. Das ist unvorstellbar - für mich Laien jedenfalls. Ich laufe ca. 3x die Woche ca. 4 km und bin aber ziemlich fertig danach, da untrainiert. Doc Cole ist für mich ein Held!!

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  • Rezension zu "Trans-Amerika" von Tom McNab

    Trans-Amerika

    lesemaus

    27. April 2009 um 07:21

    Wunderbar und unglaublich!

  • Rezension zu "Trans-Amerika" von Tom McNab

    Trans-Amerika

    dubh

    26. August 2008 um 23:13

    Dieses Buch ist ein mein absolutes Highlight der letzten Monate - wenn nicht sogar des Jahres 2008 (bislang)! 1928 fand tatsächlich ein Rennen quer durch die Vereinigten Staaten von Amerika statt: unfassbare 5000 Kilometer liefen Menschen von Los Angeles bis New York! Tom McNab verlegt "Flanagan´s Run" ins Jahr 1931 in Zeit der Großen Depression: ein exzentrischer Ire namens Flanagan richtet das längste Rennen aller Zeiten aus und mehr als 2000 Menschen melden sich an... Unter ihnen sind Profiläufer ebenso wie absolute Sportneulinge, Frauen, Männer, ein Adliger aus England ebenso wie ein völlig armer Mexikaner der für das Überleben seines Dorfes mitmacht; ein amerikanischer Gewerkschaftler ebenso wie eine ehemalige Revuetänzerin, ein Native American ebenso wie ein alter Haudegen - und nicht zu vergessen: eine Abordnung der noch neuen Hitlerjugend. Das Läuferfeld verliert aber schon an der Stadtgrenze von Los Angeles die ersten MitstreiterInnen - hauptsächlich Leute, die schlecht ernährt und unerfahren sind, nichtsahnend, welche Strapazen dieses Rennen fordert. So konzentriert sich die Geschichte, die in Etappen fortschreitet, auf eine handvoll Charaktere, die einerseits unterschiedlicher nicht sein könnten, die aber auch schnell begreifen, dass sie dieses brutale Unterfangen nicht als Einzelkämpfer durchstehen werden... Zudem gibt es immer wieder erschwerte Bedingungen, ob von Seiten des FBI oder den Planungen des Mister Flanagan, dem mehr als einmal das Geld nur für die Verpflegung zur Neige geht. Ein wunderbares Buch, in dem sehr viel Menschlichkeit steckt, bei dem man aber auch lernt unter welchen Bedingungen Menschen damals gelebt haben: viele der angemeldeten Personen laufen fast nur wegen der regelmäßigen, warmen Nahrung mit. Ein Buch, das eine gute Portion Spannung mitbringt, eine ordentliche Prise Sozialkritik, aber auch ein irgendwie ein Laufbuch ist, das einem zugleich geschichtliche Hintergründe vermittelt. FAZIT: In diesem Buch steckt alles, was ein wirklich verdammt gutes Buch braucht! Und schließlich: wer will nicht wissen, was aus den Läufern, die eigentlich gegeneinander laufen und doch so viel Respekt und teilweise Verehrung füreinander haben, passiert?

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