Tom Percival , Tom Percival Post für Hermann

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Inhaltsangabe zu „Post für Hermann“ von Tom Percival

Als sein bester Freund Henry in die Ferne zieht, wird Braunbär Hermann schwer ums Herz. Ob Freundschaft auf Entfernung funktioniert? Henry schreibt fleißig Briefe, es scheint ihm richtig gut zu gehen. Hermann hingegen kämpft mit einem ungewohnten Gefühl: Eifersucht! Als er endlich bereit ist, Henry zur antworten, kommt ihm der Winterschlaf in die Quere. Aber echte Freunde schaffen auch das …

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  • Ein schönes Bilderbuch über Freundschaft

    Post für Hermann
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    31. January 2014 um 11:39

      Schon seit für Kinder undenklich langen Zeiten sind der Braunbär Hermann Bär und der Waschbär Henry Waschbär dicke und unzertrennliche Freunde. Jeden Tag spielen sie zusammen. Sie haben sich eine Geheimsprache gegeben und verstehen sich blind. Glückliche Kinder.   Doch eines Tages muss Henry wegziehen. Sehr traurig nehmen sie Abschied voneinander und versprechen sich einander zu schreiben, weil sie für immer beste Freunde bleiben wollen.   Als Henrys erster Brief ankommt, in dem er schreibt, er habe an seinem neuen Wohnort auch neue Freunde gefunden, ist Hermann so eifersüchtig und neidisch, dass er seine Antwort immer weiter hinausschiebt. Als er gerade seinen langen Winterschlaf beginnen will, segelt ein Brief durch den Schlitz.  Sein Freund Henry hat ihm geschrieben! Überglücklich macht er sich sofort an eine Antwort, muss aber feststellen, dass im Winter bei hohem Schnee keine Briefe befördert werden.   Und Hermann begibt sich auf eine abenteuerliche Reise, um den Brief selbst zu seinem Freund zu bringen….   Ein schönes Bilderbuch über Freundschaft, wie sie durch Briefe erhalten und durch gegenseitige Besuche immer wieder erneuert werden kann.

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