Tom Perrotta Little Children

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Inhaltsangabe zu „Little Children“ von Tom Perrotta

Mit ihren berufstätigen Ehepartnern leben Sarah und Todd am Rand einer amerikanischen Großstadt. Beide widmen sich Kind und Haushalt, und beide wissen, dass sie von so einem Leben nicht geträumt haben. Doch kann die Affäre, die sie zwischen Spielplatz und Schwimmbad beginnen, die Sehnsucht stillen? Oder wird sie zum Sprengstoff, der das falsche Idyll auseinanderbrechen lässt? Unterhaltsam, scharfsinnig und gnadenlos schildert Tom Perrotta die allmähliche Auflösung zweier Familien. Seit Updikes "Rabbit"-Romanen war die sanfte Hölle der amerikanischen Vorstadt nicht mehr so nah.

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  • Rezension zu "Little Children" von Tom Perrotta

    Little Children

    wollsoeckchen88

    18. March 2012 um 08:00

    Klappentext: Eine Hausfrau mit kleiner Tochter, ein Hausmann mit Sohn - und eine heimliche Affäre hinter dem Rücken der jeweiligen Ehepartner. Im heuchlerischen Idyll der Vorstadt entwickelt diese Sommerliebe eine unerwartete Sprengkraft. Meinung: Die Affäre zwischen der frustrierten Hausfrau Sarah und dem unentschlossenen Hausmann Todd bildet die Rahmenhandlung von "Little Children", die ich zwar gerne gelesen habe, aber der nicht mein Hauptaugenmerk galt. Vielmehr hat Tom Perrotta in das Idyll der verbotenen Sommerliebe kleine Nebenhandlungen eingefügt, die ich viel interessanter und spannender fand als die eigentliche Liebesgeschichte. Da erfahren wir vom sexuellen Fetisch von Sarahs Ehemann, der sich Mail-Order-Slips zuschicken lässt und seinen Alltag am liebsten auf Pornoseiten im Internet verbringt, als sich Frau und Kind zuzuwenden. Auch lernen wir Mary Ann, eine Nachbarin des Liebespaares kennen, die meint, wenn sie nur alles strikt genug plane, das perfekte Familienleben zu bekommen, ohne zu merken, dass sie damit alles zerstört. Und dann ist da auch noch Ronnie, ein verurteilter pädophiler Triebtäter und mutmaßlicher Kindermörder, frisch aus dem Gefängnis entlassen und ebenfalls in der Nachbarschaft wohnhaft; logisch, dass die umliegenden Familien nicht begeistert sind und so entzündet sich allmählich eine wahre Hetzjagd auf die "Bestie". Das Buch wurde unter den gleichen Namen verfilmt (mit Kate Winslet, Patrick Wilson u. v. m., 2006), aber die Enden unterscheiden sich in beiden Medien deutlich voneinander. Ich persönlich finde den Film besser. Trotzdem ist das Buch spannend und auch humorvoll geschrieben, ohne das Verhalten der Charaktere mit erhobenem Zeigefinger zu ermahnen, nicht wertend und verdammend. Stattdessen hat Tom Perrotta vollbracht, was nur wenige schaffen, nämlich menschliche Schwächen und Fehler mitfühlend und von allen Seiten beleuchtet dem Leser näher zu bringen. Ein Buch, das ich nur empfehlen kann.

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  • Rezension zu "Little Children" von Tom Perrotta

    Little Children

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. May 2010 um 12:20

    Nachdem ich den Film gesehen habe, wollte ich unbedingt auch das Buch lesen,es hat sich gelohnt!
    Die zum Teil beklemmende Atmosphäre in dem Buch wird gut beschrieben, die verschiedenen Personen, die ganze Umgebung, alles sehr eindrücklich. Das Ende finde ich auch genial, zwischendurch liebe ich so Bücher, die nicht wirklich in einem Happy End enden und wo noch vieles offen ist.

  • Rezension zu "Little Children" von Tom Perrotta

    Little Children

    Mendelssohn

    21. April 2010 um 10:04

    Eines der Bücher, bei dem ich zuerst den Film sah - und mir daraufhin das Buch kaufte. Die Geschichte spielt in einem kleinen, amerikanischen Vorort, wo sich Sarah und Todd auf einem Spielplatz kennenlernen - sie hat eine kleine Tochter und einen sexuell seltsam orientierten Ehemann, er einen kleinen Sohn und eine ständig abwesende Karrierefrau. Beide sind aus verschiedenen Gründen unzufrieden mit ihrem Leben...und so entwickelt sich erst eine Affäre, dann eine Liebe - ohne Happy End. Eine wunderbare Charakterstudie, nicht immer leicht zu lesen, aber extrem fesselnd. Eine beinahe heitere Melancholie entwickelt sich bei der Beschreibung einer Romanze, die nur einen Sommer lang dauert, von Schuldgefühlen und Hoffnung geprägt ist, letztendlich aber keine Zukunft hat. Bereits der Film war super - das Buch toppt ihn allerdings. Unbedingt empfehlenswert :)

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