Tom Piccirilli Killzone

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Inhaltsangabe zu „Killzone“ von Tom Piccirilli

Irgendwann schlägt jeder zurück »Was du auch tust,was immer du bereit bist aufzugeben, wie sehr du dich auch bemühst – du wirst ihn niemals finden. Er ist wie Luft. Er ist das Monster im Dunkel.« Vor fünf Jahren wurde Eddie Whitts kleine Tochter von einem Serienkiller getötet, der nie gefasst wurde. Das Morden endete, doch der perfide Täter, der sich Killjoy nennt, schreibt Whitt seither kryptische Briefe, in denen er ihn seinen einzigen Freund nennt. Und er hat angefangen, misshandelte Kinder zu entführen und den Eltern seiner damals getöteten Opfer zu übergeben. Das Grauen erreicht eine neue Dimension.

Wer ist irrer: der Jäger oder der Gejagte? Ein Psycho-Thriller wie er sein muß.

— TheSilencer

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    Killzone

    TheSilencer

    18. May 2016 um 07:19

    Vor fünf Jahren begann ein Serienmörder sein Werk: er erstickte Kleinkinder mit einem Kissenbezug und malte auf diesen einen traurigen Smiley. Nach einer Pause scheint ihn das schlechte Gewissen einzuholen; er entführt Kinder aus zerrütteten Familie und bringt sie den Opferfamilien als Wiedergutmachung.Eddie Whitt ist der Vater des ersten Opfers. Er schwor Rache. Denn nicht nur seine Tochter wurde ihm genommen, seine Frau mußte in eine geschlossene Anstalt eingewiesen werden.Selbst sportlich trainiert, beginnt er unter den argwöhnischen Beobachtungen der Polizeibehörden mit der Suche - scheitert aber am fehlenden Wissen über echte Detektivarbeit. Und so nimmt Killjoy Kontakt mit Whitt auf: er schreibt ihm Briefe.Zugegeben: der Beginn ist zäh. Aber selten habe ich diese depressive Tragik des Antihelden unterhaltsamer verabreicht bekommen. Die Depressionen sind auf den Seiten ertastbar. Der abstrakte Inhalt der Briefe verwirrt und wenn Whitt mit sich selbst telefoniert, fragt man sich, wer irrer ist: der Mörder oder er.Piccirilli hat etliche Bücher geschrieben, die nun nach und nach übersetzt werden. Nur zu!Ich frage mich allerdings, was Killzone in der Edition Hardcore zu suchen hat. Die Story unterscheidet sich zwar wohltuend vom üblichen 08/15-Schema eines Thrillers, hat mit Hardcore aber wenig zu tun.

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  • Rezension zu "Killzone" von Tom Piccirilli

    Killzone

    Rheinzwitter

    Beißen in Lenkräder, in Autoblech, bis Zähne splittern und Füllungen bröckeln. Das scheint die einzige Kompensation des Protagonisten nach 5 Jahren Mördersuche zu sein, um ... ja, was? Schmerz zu spüren, zu verdrängen? Ach nein, zwischendurch legt er sich noch mit debilen Sektenmitgliedern an - dem Leser die jahrelang aufgestaute und schließlich entfesselte Wut vorzuenthalten, könnte sich ja verkaufshemmend auswirken. Nein, nein, da muss nun endlich nach 250 Seiten was Handfestes kommen, so ein richtig harter Kampf mit Hauen und Stechen, gebrochenen Knochen und zugedrückten Kehlen. Leider ist es bis kurz vor Ende die einzige Szene, die den Stempel "Heyne Hardcore" rechtfertigt. Liest man die Lobhudeleien der auf der Buchrückseite zitierten Schriftsteller, könnte man sich fragen, ob sie dafür - freundlich ausgedrückt - über Gebühr honoriert wurden oder im amerikanischen Original ein völlig anderes Buch gelesen haben. Oder geht in der Übersetzung so viel verloren? Oder ist es typisch amerikanisch, eben solch typisch amerikanische Stilmittel wie flapsige Dialoge und völlig überzeichnete Figuren und ihre ebensolchen Gefühlsausbrüche zu goutieren? Und dann die Motivation des Täters: Nachfühlbar? Fragen über Fragen, deren Beantwortung ich dem geneigten Leser überlasse. Ich hab keine Lust mehr. Laut phantastik-couch.de verbringt Tom Piccirilli viel Zeit damit, Trash-Kultfilme zu sehen und hart gesottene Classic-Noir-Romane zu lesen. Nach diesen 350 Seiten bleibt festzustellen, dass die Vorliebe für Trash-ohne-Kult-Filme überwiegen muss. Letztlich habe ich auch gebissen. Aber nur in die Tischkante. Und das "schon" nach 5 Tagen.

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    • 2
  • Nix mit Hardcore

    Killzone

    Stefan83

    02. November 2011 um 17:50

    Tom Piccirillis "Killzone" ist mal wieder eins dieser hervorragenden Beispiele US-amerikanischer Literatur, welches im mittlerweile riesigen Becken des Mainstreams untergeht und dessen von der Grundidee eigentlich intelligenter Plot im weiteren Verlauf jeglichen Kontakt zur Realität verliert. Der Inhalt ist schnell erzählt: Nach dem Tod seiner Tochter, dem ersten Opfer eines Serienkindermörders, hat Eddie Whitt jegliche Perspektive in seinem Leben verloren. Sein einziges Ziel, sein einziger Lebensinhalt lautet Rache. Seit nun fünf Jahren lässt er nichts unversucht um "Killjoy" zu stellen, der mittlerweile sein grausiges Handwerk beendet hat und den Eltern seiner damaligen Opfer als eine Art makabre Wiedergutmachung entführte Kinder vor die Haustür stellt. Kein Grund für Whitt die Jagd aufzugeben. Klingt spannend, nach erfrischend neuer Idee? Ja, klingt so. Die Umsetzung lässt aber letztendlich jegliche Finesse und Zutaten vermissen, die einen guten Thriller ausmachen. Piccirillis stereotype Figuren sind blass, stark überzeichnet und könnten einer mittelmäßigen US-Serie entnommen worden sein. Von Logik, Glaubwürdigkeit und Realismus im Handeln des Protagonisten keine Spur. Eddie Whitts Charakter bleibt bis zuletzt rätselhaft unausgeglichen. Mal der trauernde, kaputte Vater, dann an anderer Stelle wieder eiskalter Rächer. Auch das Verhalten von Polizei und FBI, welche 350 Seiten blind durchs Dunkel tappen und wegen Whitts Alleingang gerade mal mahnend den Finger heben, bleibt schlichtweg nicht nachvollziehbar. Teile der Story, wie der Einbau einer Sekte von Wahnsinnigen lassen sich nicht in Einklang mit dem Rest des Plots bringen und wirken einfach fehl am Platz. Was bleibt unterm Strich? Einziger Grund für eine nicht viel tiefere Bewertung ist der ab Mitte doch stark ansteigende Spannungsbogen. Hat man sich erstmal damit abgefunden, dass die Suche nach einem Sinn im Ganzen eben letztgenannten nicht macht, wird der Leser nämlich gut unterhalten. Nicht auf hohem Niveau, aber gerade so leidlich, dass man das Buch nicht in die Ecke knallt. Die Auflösung fand ich durchaus gelungen, wenngleich mir auch jegliche Hinweise entgangen sind, welche auf den Täter gedeutet haben. Insgesamt ist "Killzone" ein mittelmäßiger, unspektakulärer Thriller im Stile eines James Patterson, der als Unterhaltung für die Zugfahrt zur Arbeit seinen Dienst tut, einen höheren Anspruch allerdings nicht erfüllen kann. Lediglich in Killjoys Briefen deutet Piccirilli an, dass er sich mit diesem Werk vielleicht etwas unter Wert verkauft hat. Warum Killzone" in der Heyne Hardcore-Reihe erschienen ist, bleibt für mich aber völlig schleierhaft. Bis auf einige derbe Prügeleien ist hier nix mit Hardcore.

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  • Rezension zu "Killzone" von Tom Piccirilli

    Killzone

    LisaSunshinex3

    25. October 2010 um 18:58

    Also das Buch ist echt nicht weiter zu empfehlen! Sowas schlechtes habe ich noch nie gelesen! Am Anfang war es noch ganz gut und spannenden. Von Seite zu Seite wurde es dann immer langweiliger!

  • Rezension zu "Killzone" von Tom Piccirilli

    Killzone

    Desire

    19. September 2010 um 08:06

    Also sowas ich war richtig entäuscht, hat mir überhaupt nicht gefallen.

  • Rezension zu "Killzone" von Tom Piccirilli

    Killzone

    Dany

    28. October 2009 um 19:17

    Mich interssiert brennend, warum dieses Buch unter Heyne Hardcore erschienen ist. Es war nicht über die Maßen blutig, eigentlich gar nicht, es gab keine Perversitäten oder sonstige Abartigkeiten. Die Geschichte ist eigentlich schnell erzählt: EIn Kindermörder ging um, hat nun eine irre Wende hingelegt und gibt den Elternpaaren dessen Kinder er ermordet hat nun neue Babys, die er aus sozial kritischen Familien gekidnappt hat. Die Geschichte ist auf Eddie Whitt und sein Umfeld fokusiert. Seine Tochter war das erste Mordopfer. Eddie ist auch am Limit seines Nervenkostüms angekommen, eigentlich fliegt er schon den Abgrund runter. Er hat sich an dem Mörder, der Killjoy gennant wird, festgebissen. Whitt ist für mich das ganze Buch über blass geblieben. Echte Emotionen konnte er in mir nicht hervorrufen. Ich war schon drauf und dran das Buch weg zulegen, da kam aber die FBI Agentin und die Story hat Gott sei Dank etwas an Fahrt aufgenommen. Die Lösung, wer der Killer ist und warum er es gemacht hat, fand ich einfach nur abstrus. Ehrlich gesagt bin ich eher unzufrieden und werde diesen Autor nun meiden.

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  • Rezension zu "Killzone" von Tom Piccirilli

    Killzone

    wippilus

    05. February 2009 um 20:38

    Nachdem "Das Spiel" von Richard Laymon, was mir persönlich überaus gut gefallen hat, auch bei Heyne Hardcore erschienen ist, waren meine Erwartungen an dieses Buch von Anfang an sehr hoch. Dieses Buch als wirklich schlecht zu bewerten wäre eine Übertreibung an sich, von einem wirklich herausragenen Buch möchte ich jedoch auch auf keinen Fall sprechen. Es ist wahrscheinlich in erster Linie Geschmackssache, jedoch hat Killzone nicht wirklich meinen Geschmack gertroffen. Zu verworren ist der Schreibstil von Picirilli, zu wenig Sympathien baut man zum Hauptcharakter auf, zu surreal verlaufen mache Handlungssträne, zu viel geht somit verloren um eine gute Bewertung zu erstellen. Aber: über Geschmack läßt sich bekanntlich sehr gut streiten.

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